Andreas Rüdig

Grefrath


Die Anreise erfolgt im Wesentlichen über die Neusser Innenstadt: Grefrath ist ein Neusser Stadtteil, der etwas abseits, dafür aber im Grünen liegt. Die katholische Kirche mit dem umliegenden Friedhof ist offensichtlich das Zentrum des kleinen Ortes; die evangelische Kirche ist so klein und dezent-unauffällig in das Straßenbild integriert, daß man sie schnell übersieht. Das Einkaufen will hier gut geplant sein. Es gibt nämlich nur einige wenige, kleine Einzelhandelsgeschäfte, die den täglichen Bedarf abdecken. Wer hier etwas vergißt, ist schnell aufgeschmissen.

Grefrath hat seinen dörflichen Charme bewahrt. Wohnbebauung überwiegt; sie trägt viel zum ländlichen Charakter bei. Ohne zu wissen, ob es zu Grefrath oder den nahegelegenen Holzheim (das ist auch ein Stadtteil von Neuss) gehört, könnte man die nahegelegene Alpin-Halle als Ausflugsziel und Freizeitattraktion bezeichnen. Ansonsten ist nicht viel los in diesem kleinen Ort. Man muß schon einen (besonderen?) Grund haben, um hier gezielt hinzufahren.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.07.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Die Autorin, geboren 1960, wohnt im Dreiländereck Nordrhein-Westfalen/Hessen/Rheinland-Pfalz. Erst spät hat sie ihr Talent zum Dichten entdeckt und ihre Gedanken und Erfahrungen zusammengetragen. So entstand eine Gedichtsammlung, an der die Autorin gerne andere Menschen teilhaben lassen möchte, und daher wurde der vorliegende Band zusammengestellt.

Das Leben ist zu kurz, um es mit Nichtigkeiten zu vergeuden oder um sich über die Schlechtigkeit der Welt allzu viele Gedanken zu machen. Wichtig ist, dass man sich selbst nicht vergiften lässt und so lebt, dass man jederzeit in den Spiegel schauen kann.

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