Konrad Johann

Mein 1. Auto

 

 

                                                 Mein 1. Auto

 

„ So,das langt!” sagte der Fahrprüfer hinter mir auf dem Rücksitz. „Rechts ranfahren und anhalten!” Im Rückspiegel sah ich, wie er sich Notizen machte,wahrscheinlich wurde jeder meiner Fahrfehler von ihm schriftlich festgehalten. „Das war’s also, dachte ich - durchgefallen.Mein Fahrlehrer sollte Recht behalten, als er uns warnte: „Der Fahrprüfer ist ein ganz scharfer Hund, der läßt jeden Zweiten durchfallen . Gebt euch bloß große Mühe und enttäuscht mich nicht!“Aber was könnte es gewesen sein? Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf, doch konnte ich mich nicht erinnern, einen Fehler gemacht zu haben. In der Ortschaft die Geschwindigkeit eingehalten, am Zebrastreifen angehalten, vorm Überholen in den Rückspiegel gesehen,alles das hatte ich befolgt. Rückwärts einparken- kein Problem, sogar meine Zitterdisziplin, am Berg anfahren, hat wunderbar geklappt. Aber was war es dann ? Der Fahrlehrer neben mir verzog keine Miene. Ihm hatte ich vor kurzem das Schloß seiner Gartenpforte repariert, natürlich unentgeldlich, dadurch hatte ich bei ihm irgendwie ein Stein im Brett und während die anderen Fahrschüler sich samt und sonders über ihn beklagten, kam ich prima mit ihm zurecht.Auch eben erst bei der Prüfungsfahrt, bei der man ja bekanntlich sehr aufgeregt und nervös ist, gab er mir so manche heimliche Hilfestellung.Entweder warnte er mich durch ein leises Räuspern oder durch ein kaum hörbares Pfeifen ,immer dann, wenn er annahm ich würde etwas Wichtiges übersehen und einen Fehler begehen.Doch nun keinerlei Regung von ihm, er sieht stur geradeaus auf die Straße, als wäre ich nicht vorhanden.Dabei hätte er doch nur einmal kurz den Daumen in die Höhe zu halten brauchen,um mir zu signalisieren: Alles in Ordnung.Und ich Blödmann repariere auch noch seine Pforte.Heute abend , wenn es dunkel ist, schmiere ich zur Strafe sein Türschloß mit Blitzzement zu, dann kann er sehn wo er mit seiner dämlichen Pforte abbleibt.

Die Adresse des Prüfers werde ich auch ausfindig machen und dann werde ich bei einer Nacht und Nebel-Aktion sämtliche Fensterscheiben seines Hauses zertrümmern.Ich werde es den Brüdern schon zeigen, von wegen mich durchfallen lassen.Die sollen mich kennen lernen.

„ Hier haben Sie Ihren Führerschein,Prüfung bestanden,herzlichen Glückwunsch. Sie haben Ihre Sache ganz ordentlich gemacht, allerdings neigen Sie dazu, ständig am Geschwindigkeitslimit zu fahren, denken Sie daran: Wer langsam fährt, kommt auch ans Ziel!”

Was war das eben? Führerschein, Glückwunsch, bestanden.Galt diese Stimme aus dem Hintergrund etwa mir? Neben mir tauchte eine Hand auf und in ihr mein Führerschein.Während der folgenden halben Stunde spielte sich bei mir alles nur noch im Unterbewußtsein ab.Ich nahm dieses kostbare, wunderschöne graufarbene Dokument entgegen und stieg mit wackligen Beinen aus dem Auto.

Irgendjemand gratulierte mir und wünschte mir allezeit gute Fahrt.Ich glaube, es war der Fahrlehrer. Ihm hätte ich jederzeit wieder seine Gartenpforte repariert ,natürlich umsonst, versteht sich.

Dem Fahrprüfer,der allein schon deshalb ein überaus netter Mensch war,weil er mir den Führerschein aushändigte, hätte ich, ebenfalls kostenlos, sämtliche Fensterscheiben seines Hauses geputzt.

 

Den Führerschein hatte ich nun.Jetzt fehlte nur noch das Wichtigste, das Auto, doch auch das ließ nicht lange auf sich warten.Mein Vater, der in einer Maschinenfabrik beschäftigt war, hatte einen Arbeitskollegen, der sich in seiner Freizeit als Hobbyfriseur ein paar Mark dazu verdiente. Er hätte sich ein anderes Hobby wählen sollen,denn es gehörte viel Mut dazu, nach der Haarschneideprozedur, ohne Kopfbedeckung unter die Leute zu gehen.Jedenfalls hatte der gute Mann einen alten VW-Käfer. Hellblau, Baujahr ca.1957. Geteilte Heckscheibe, Getriebe nicht syncronisiert, das hieß: Schalten war nur mit Zwischengas möglich.

Für 500 Mark wechselte diese Nobellimousine den Besitzer. Jetzt besaß ich also ein Auto. M e i n  e i g e n e s  A u t o. Daß ich damit eine alte Schrottkiste an Land gezogen hatte, stellte ich erst später fest. Das heißt, viel später nun auch wieder nicht, genauer gesagt, zwei Tage nach dem Kauf. Es begann mit dem Auspuff. Ich wunderte mich darüber, dass die Leute, wenn ich mit dem Auto an ihnen vorbei fuhr, mir kopfschütteld hinterher sahen und einige sich dabei die Ohren zuhielten.

So nach und nach kam immer mehr dazu; Licht, Bremsen, Anlasser, Benzinpumpe- und noch so einige Fahrzeugteile. Es war gerade Winterzeit und die Winter waren damals bedeutend kälter als heute. Wenn man dann bei einer Minustemperatur zwischen 8 und 10 Grad unterwegs war und die Heizung funktionierte nicht, bereitete das Autofahren kein Vergnügen. Wenn dann noch zusätzlich die Fensterscheiben während der Fahrt runter fielen, war das besonders unangenehm. Aber was sollte ich machen ? Um den Schaden reparieren zu lassen, fehlte mir das Geld. So gut es ging versuchte ich die Kiste einigermaßen fahrbereit zu halten. Da blieb es nicht aus, dass ich ständig mit schwarzen Fingern herum lief. Was die Fensterscheiben betraf, entwickelten sich meine Fahrten jedes Mal zu einem Lotteriespiel, blieben die Scheiben oben oder nicht. Waren sie erst einmal unten, hatte ich große Mühe sie wieder hoch zu bekommen, denn aufgrund der total abgenutzten Zahnkränze war an ein Hochkurbeln überhaupt nicht zu denken. Das Wagnis, über ein unebenes Gelände zu fahren konnte ich mir auf keinen Fall erlauben, denn bei Fahrten über einen holperigen Untergrund blieben die Scheiben grundsätzlich nie oben und das war in der kalten Jahreszeit sehr unangenehm.

Was also tun? Manchmal haben einige Menschen- und das sind besonders kluge Köpfe, grandiose Einfälle. Einer von ihnen war ich. Von einer Sekunde zur anderen wurde ich nämlich von so einer Art Geistesblitz getroffen:Autoscheibenrunterfallverhinderungsspezialeinbauteile.Wer damit nichts anzufangen weiß, kann auch Holzkeile sagen. Aber einfach nur Holzkeile ? Diese Bezeichnung war mir nicht professionell genug, dafür gibt es keinen Nobelpreis, aber damit ich diese von allen so begehrte Auszeichnung noch zu meinen Lebzeiten, genauer gesagt, noch vor meinem Erfrierungstod in Empfang nehmen konnte, durfte ich keine Zeit verlieren. Im Handumdrehen  hatte ich vier kleine, konische Holzgebilde angefertigt und verkeilte sie mit leichten Hammerschlägen zwischen Türrahmen und Scheibe. Als nächstes rein ins Auto und rauf auf die erstbeste Kopfsteinpflasterstrasse. Als nach etwa drei Kilometern meine neueste Erfindung die Autoscheiben immer noch in der Obenbleibeposition hielt, war ich der glücklichste Mensch der Welt.

An einem Samstag im Februar……..

Meine bessere Hälfte ist in ihrer Firma, um Geld zu verdienen. Ich bin zu Hause und werde von langer Weile geplagt. Draußen klirrende Kälte, ich schätze so um die 10 Grad unter Null. Und da habe ich eine grandiose Idee, die ich auch sofort in die Tat umsetze. Pullover und Steppjacke an, Pudelmütze auf den Kopf, rein ins Auto und gestartet. Wie nicht anders zu erwarten, Fehlanzeige. Doch dann, bevor ich die Batterie völlig leergeorgelt habe, springt die Kiste an. Was die Scheiben betrifft, habe ich ein einigermaßen gutes Gefühl, denn mittlerweile sind sie schon seit drei Tagen oben geblieben. Trotz Lederhandschuhe sind meine Hände schon nach zehn Minuten stocksteif. Ich lege einen Eid ab, nämlich den, dass ich zukünftig nur noch Autos kaufe bei denen die Heizung funktioniert- und die Scheibenmechanik natürlich auch.

Inzwischen habe ich zwei kleine Dörfer passiert und bin wieder auf dem Heimweg. Und dann steht er da, reglos am Strassenrand, der Herr über Leben und Tod, der Richter über Sein und Nichtsein, mein persönliches Damoklesschwert, getarnt als Polizist, der nur auf mich und meine Luxuskarosse gewartet hat. Mein Untergang ist besiegelt. Augenblicklich wird mir heiß und kalt, doch noch bin ich ein gutes Stück von ihm entfernt und ich suche krampfhaft nach einer Möglichkeit meinem Schicksal zu entgehen. Vergeblich. Er streckt seinen Arm aus, eine unmissverständliche Geste dass ich anhalten soll. „Adieu, du alte Schrottkiste “, schießt es mir durch den Kopf, „ du hast die längste Zeit gelebt.“ Wahrscheinlich sind mir der kaputte Auspuff, oder die verstellten Scheinwerfer, oder wer weiß was sonst noch zum Verhängnis geworden. Ich halte an. „ Bloß nicht nervös werden“, denke ich, „ den Führerschein wegnehmen darf er dir nicht, schlimmsten Falls kann er dir den Wagen stilllegen.“ Dann geht die Beifahrertür auf und der Gesetzeshüter steckt seinen Kopf ins Auto.

„ Fahren Sie zufällig nach Geesthacht?“

„ Ja.“

„ Können Sie mich mitnehmen?“

Ich denke nein und sage ja,- was bleibt mir denn auch anderes übrig.

Er steigt ein und wir fahren los. „ Gott sei Dank“, denke ich bei einem unauffälligen Blick auf meinen Beifahrer, „keine Verkehrskontrolle.“ Mir fällt ein zentnerschwerer Stein vom Herzen. Während der Fahrt gehen mir allerlei Gedanken durch den Kopf, zum Beispiel, dass Polizisten ganz normale Menschen sind und auch nur ihre Pflicht tun und aufgrund ihres Berufes darauf achten müssen, dass keine fehlerhaften Fahrzeuge den Strassenverkehr gefährden. Sollen sie von mir aus derartige Vehikel aus dem Verkehr ziehen, nur das Meinige nicht. Ich stelle fest, dass mein Nebenmann nur eine einfache Polizeiuniform trägt, keinen Mantel. Eine denkbar ungünstige Kleidung in einem eiskalten Fahrzeug. Er erzählt mir, warum er per Anhalter fahren muß, doch das hätte er sich sparen können, ich bin nämlich nicht fähig ihm zuzuhören, weil meine Gedanken sich immer nur um das Eine drehen:  halten die Scheiben ?

-Klack-, die linke Scheibe ist unten, -Klack-, die rechte Scheibe ist unten. Ich denke, „endlich“. Wenn man etwas befürchtet, von dem man weiß, dass es irgendwann eintrifft und es geschieht dann tatsächlich, ist man irgendwie erleichtert. Der Nobelpreis jedoch ist damit futsch, doch von der Kälte, die augenblicklich den gesamten Innenraum des Wagens in Besitz nimmt, wird sofort jeder Gedanke an die erhoffte Auszeichnung im Keime erstickt. Ich bewundere meinen Fahrgast. Er sitzt regungslos neben mir und verzieht keine Miene.

Noch 8 km bis zum Ziel.

Ein bis dahin unbekanntes Geräusch lässt mich aufhorchen. Irgendein Utensil unter meinem Auto muß sich gelöst haben und scheppert nun als Begleitmusik gemeinsam mit uns in Richtung Heimat. Zusammen mit dem Klappern der Zähne meines Begleiters ergibt daraus alles andere als eine melodische Melodie. Der Mann tut mir leid, doch er versucht cool zu bleiben, na ja, etwas anderes ist ja auch bei diesen Temparaturen nicht möglich. Zu meinem Glück scheint er ein Menschenfreund zu sein, denn wenn er wollte, könnter er das Auto sofort aus dem Verkehr ziehen. Andererseits hätte er dann nach Hause laufen müssen und so zieht er es wohl vor, das Missgeschick mit der Scheibe und was ihm sonst noch an der alten Kiste aufgefallen ist, zu ignorieren.

Noch 4 km.

Inzwischen ist die Dämmerung hereingebrochen. Das heißt, Licht einschalten. Darüber, dass mich die entgegenkommenden Fahrzeuge anblinken wundere ich mich nicht allzusehr.Wahrscheinlich hat einer meiner Scheinwerfer seinen Geist aufgegeben. Ab und zu höre ich den Polizisten neben mir tief durchatmen und sein Husten und Niesen bestätigen mir ebenfalls, dass er noch nicht erfroren ist. Noch nie sind mir 4 km so lang vorgekommen. Dann die Erlösung. „ Da hinten an der Ecke können Sie mich rauslassen.“ Ich halte und er steigt aus. „ Vielen Dank für’s Mitnehmen und weiterhin gute Fahrt“, krächzt er heiser, „ und was ich noch sagen wollte, ein interessantes Auto, was Sie da haben.“ Dann ist der gute Mann in der Dunkelheit verschwunden.

Erst als ich zu Hause bin, gelingt es mir, das soeben Erlebte zu realisieren und so allmählich verschwindet die Anspannung.Vierzehn Tage später existiert mein blauer Käfer nur noch in Form eines Würfels von 50 cm Kantenlänge, Schrottpressen sind unerbittlich.

Viele Jahre sind seitdem vergangen und inzwischen dürften es so an die 15 Autos sein die ich so nach und nach besaß. Alle mehr oder weniger von unterschiedlicher Qualität und verbunden mit vielerlei Erinnerungen,doch keins von allen ist mir so im Gedächtnis haften geblieben wie dieses „ Superauto.“ Wahrscheinlich liegt es daran weil es  erstens mein „ Erster“ war und zweitens, weil ich mehr Stunden unter ihm als in ihm verbracht habe. Noch heute höre ich die Warnung meiner Mutter, wenn ich mit hochgerutschtem Hemd, nacktem Bauch und ohne Mütze auf dem Kopf, bei Schneeregen unter dem Auto lag und versuchte den Auspuff zu reparieren, „Junge, du erkältest dir noch deine Nieren, zieh wenigstens das Hemd runter!“ Doch halfen alle gutgemeinten Ratschläge im Grunde sehr wenig, eigentlich halfen sie überhaupt nicht. Damals ging es den meisten jungen Burschen nicht anders als mir. Man war aufgrund des Geldmangels gezwungen, sein Fahrzeug selber zu reparieren. Das führte dazu, dass auf den Autoschrottplätzen, auf denen hunderte Autos vor sich hin rosteten, ständig Hochbetrieb herrschte, denn die Ersatzteile, die man häufig auch noch selber ausbauen musste, waren hier bedeutend günstiger zu haben als beim Händler. Das alles gibt es heute nur noch ganz selten. In unserer Wegwerf- und Wohlstandsgesellschaft ist es einfacher und bequemer, die Teile auszutauschen und durch neue zu ersetzen. Dazu kommt noch,dass man viele Arbeiten selber gar nicht mehr ausführen kann. Zündung und Vergaser einstellen ist nur noch über einen Computer möglich, um nur ein Beispiel zu nennen, und schon ist man auf die teure Werkstatt angewiesen.

Dennoch werden wir weiterhin unser Auto fahren, ganz gleich wie hoch die Kosten sind. Vielleicht können wir auf so manchen Luxus verzichten, auf unser liebstes Kind, das Auto, jedoch nicht. Selbstverständlich freue ich mich wenn der Motor rund läuft und kein Öl verliert und wenn auch sonst alles in Ordnung ist. Doch manchmal, wenn mein Wagen gewaschen, poliert und blankgeputzt, ohne eine Schramme vor mir steht und der Lack wie ein Spiegel glänzt,  empfinde ich außer einer gewissen Zufriedenheit auch ein Gefühl von Wehmut. Und dann wünsche ich sie mir zurück, die Zeit der Autofriedhöfe, der gebrauchten Lichtmaschinen und Anlasser, der ölverschmierten Gesichter,der schwarzen Finger- und der herunterfallenden Scheiben.

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.07.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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