Yvonne Asch

Jägerin der Nacht *Party mit Folgen* Kapitel 3

 

*Party mit Folgen* Kapitel 3

 

John bestaunte mit großen Augen die Diamantkette, und es fiel ihm sichtlich schwer, seinen Blick von ihr abzuwenden.
„Sie ist ein Vermögen wert…“, murmelte er vor sich hin. Daniel, der über Johns Schulter hinweg auf das goldene Ding blickte, stimmte ihm zu. Sie waren die einzigen, die noch da waren, die anderen waren schon gegangen, und Lana fühlte sich erleichtert, weil Daniel auf sie gewartet hatte, sie mochte ihn, und wenn er da war, fühlte sie sich nicht ganz so hilflos in Johns Nähe. Widerstrebend schloss John die Schachtel und stellte sie auf den Holztisch, dann schaute er in Lanas geknickt aussehende Augen.
„Du hast gute Arbeit geleistet“, gab er zu und fragte sich, warum sie ihren Erfolg nicht genoss. „Kann schon sein…“, murmelte sie nur.
„Du musst deinen Dämonen wieder einsperren“, stellte John fest, denn er roch diesen förmlich, und es war nicht gut, den Dämonen lange über den Körper regieren zu lassen. „Ich bin müde“, Lana flüsterte den Satz fast, und es stimmte, die Aufregung hatte sie viel Kraft gekostet, das war sie nicht gewohnt.
„Sperr ihn zurück!“, sagte John nun barsch. Mit ihren Katzenaugen schaute sie ihn an. „Wie denn?“ Sie konnte sich einfach nicht mehr daran erinnern, wie dies ging.
Daniel trat aus dem Schatten von John hervor und warf ihr einen gutmütigen Blick zu, er wusste, wie schwer das alles in der ersten Zeit war.
„Denk an die Elemente, denk an ihn, versuch ihn zu spüren, wenn du ihn fühlst, dann denk an die unsichtbaren Gitterstäbe und lass den Käfig immer kleiner werden, erst wenn du den Dämonen nur noch in deinem Herz spüren kannst, lasse ab von den Gitterstäben, denn dann hast du ihn wieder dorthin verbannt, wo er ungefährlich ist.“
Es war schwer für Lana, sich das alles vorzustellen, das mit den Elementen war ja einfach, aber ihn zu spüren war furchtbar, denn wenn sie sich auf ihn konzentrierte kam auch wieder die Erkenntnis, dass jemand in ihrem Körper war, den sie nicht haben wollte, es fühlte sich fremd an, und sie hasste dieses Gefühl von zwei Seelen in einem Körper. Sie dachte schnell an die Gitterstäbe, es strengte sie sehr an, sie zu sich  heranzuziehen, es war fast so, als würde sie wirklich an Metallstangen ziehen. Aber es gelang ihr, und sie spürte, wie das Wesen langsam in ihr Körperinneres zurück kroch, sie fühlte das gleichmäßige Pochen ihres Herzens, welches immer langsamer wurde, und dann stand es still –  und wieder durchflutete sie diese Angst. Diese Angst, weil ihr Herz nicht mehr arbeitete, weil es einfach gegen die Natur war, wie konnte es denn möglich sein, dass ohne die Hilfe ihres Herzens Blut durch ihre Adern floss und sie weiterlebte, und der ganze Zauber kam von dem Wesen, welches sie in ihrem Herz verschlossen hatte, es sorgte nun mit seiner Energie dafür, dass ihr Körper funktionierte, es ersetzte nun ihr Herz.
Sie öffnete ihre Augen, sie hatte es vollbracht, der Dämon war wieder bezwungen, und sofort tauchte auch wieder dieser wundervolle Glanz in ihren Augen auf, dieser Glanz verriet John sofort, dass der Dämon nun eingesperrt war.
„Ich… ich möchte ins Bett…“, gestand sie schlapp, dieses ganze Theater: Dämon raus lassen, Dämon einsperren, es kostete sie Kraft und nagte an ihren Nerven. John nickte, er sah ihr deutlich an wie müde sie war. „Komm, ich begleite dich zum Auto“, sagte Daniel, doch Lana schüttelte den Kopf. „Nein nein, das geht nicht, wenn meine Ma das Auto sieht, dann dreht sie durch und versteht gar nichts mehr, sie würde misstrauisch werden, ich muss das Auto hier lassen und zu Fuß gehen!“, erklärte sie mit müder Zunge. John nickte nur, doch Daniel fand dass dies keine gute Idee war. „Nichts da! Ich werde dich heim fahren!“, er bestand darauf, und obwohl Lana das nicht wollte, wusste sie, dass es  wenig Sinn machen würde, ihm zu widersprechen.
Dabei mochte sie Motorrad fahren nicht so sonderlich und dass sie keinen Helm hatte, machte die Sache auch nicht angenehmer.
John bewunderte Lana, sie sah fabelhaft aus, dabei trug sie nichts besonderes, im Vergleich den anderen im Raum, und trotzdem war sie die Schönste. Er musterte sie erst einmal von weitem, wollte noch ein wenig von ihr träumen, davon wie er sie berührte, wie sie sich ihm hingab und wie er mit ihr in Leidenschaft verfallen würde. Er erinnerte sich noch genau an den Tag, als er sie das erste Mal gesehen hatte, es war so, als wäre ihm ein Engel begegnet, sie hatte eine unglaubliche Ausstrahlung, und ihr ganzes Erscheinungsbild wirkte voller Unschuld, voller Reinheit und voller Liebe, sie hatte ein gutes Herz, genau das was er brauchte, genau das was ihn irgendwie antörnte. Und nun stand sie da, sein Vöglein und redete und lachte mit Daniel. Daniel war zwar ein feiner Kerl und war durchaus wichtig für ihn, nur ab und an war er zu stur und zu selbstherrlich, und das passte John nicht. Wenn Daniel ihm Lana streitig machen würde, dann würde er ihn mit einer einzigen Handbewegung vernichten.
„Oh Mann, Daniel, ich weiß ja nicht…“, sagte sie lachend und schaute ihn leicht unsicher an, Daniel jedoch war von seiner Idee begeistert. „Warum nicht? Was ist schon dabei? Wir werden heute richtig schön einen trinken gehen!“
Lana musste Daniel einfach anstrahlen, er sah gut aus, er hatte ein markantes Gesicht, aber dennoch besaß er weiche Züge und ein warmherziges Lächeln, er besaß auch eine mächtige Aura, jedoch war sie nicht so furchteinflössend wie die von John. Wenn John in ihrer Nähe war, legte sich sofort ein seltsames Gefühl über ihren Körper, und sie wusste, sie musste auf der Hut sein. Bei Daniel war das nicht so, sie hatte das Gefühl, ihn schon ewig zu kennen und ihm vertrauen zu können.
„Ach? Und wie kommen wir denn dann bitte nach Hause?“, fragte sie noch immer grinsend. Daniel legte ihr einen Arm um die Schulter und tat so, als wäre er besoffen. „Dannn mene Liebe, trukeln wir naach Hem und singen Lieda!“
Er stützte sein ganzes Gewicht auf sie und torkelte herum, was sie ganz schön zum Schwanken brachte. Obwohl Lana nicht gerade begeistert davon war, denn sie wusste was ihre Mutter davon hielt, sagte sie schließlich doch zu. „Aber nur, wenn du mir einen ausgibst!“, sagte sie gerade, als John plötzlich bei ihnen stand und beide mit misstrauischen Blicken anschaute. „Was habt ihr vor heute Abend?“, fragte er sofort, da es ihm nicht passte, Daniel kannte ganz klar die Regeln in dieser Gruppe, alle Frauen hier gehörten ihn! Und wenn Daniel dieses Gesetz nicht einhielt, dann würde es ein böses Ende für ihn geben.
„Wir wollen heute Abend ein bisschen um die Häuser ziehen!“, gab Lana ihm sofort zur Antwort, sie bemerkte, dass es ihm nicht passte, und es erfreute sie.
„So?“ John warf Daniel einen vielsagenden Blick zu, dieser jedoch zuckte nur mit den Schultern. „Ein kleines Treffen unter Freunden, kannst ja mitkommen...“
Allmählich fragte sich John, was sie dachten, wo sie hier waren, in einem Jugendclub? Sie trafen sich gewiss nicht zum Spaß hier.
Er ging gar nicht auf Daniels Einladung ein. „Ihr wisst schon ,warum ihr hier seid?“, fragte er stattdessen. „Man darf doch wohl ein bisschen Spaß haben?“, zischte Lana ein wenig zu gewagt, wütend über ihren Ton packte John sie blitzschnell am Hals und drückte sie mit einer solchen Wucht gegen die Wand, dass ihr der Schock ins Gesicht geschrieben stand. „Wie redest du mit mir?“, fragte er zynisch, und seine Augen loderten vor Wut, sie spürte seine bedrohliche Aura, und sie fühlte die Anwesenheit seines Dämons, er war nicht eingesperrt.
„Lass sie runter!“, mischte Daniel sich mit ruhiger Stimme ein. John warf ihm einem tödlichen Blick zu. „Halt dich da raus!“
Daniel wollte etwas unternehmen, doch er wusste, dass John Lana nichts tun würde, aber er war sich nicht sicher ob er ihn auch verschonen würde.
John verfestigte seinen Griff noch und schenkte Daniel keine Beachtung mehr – und auch nicht den anderen, die schon alle neugierig und fasziniert zuschauten.
„Wie redest du mit mir?“, fragte er sie leise, aber intensiv. Ihr Körper hing schon fast in der Luft – so fest war sein Griff um ihren Hals – sie wurde an die Wand gepresst und gleichzeitig hochgedrückt, das Atmen fiel ihr schwer und das Reden noch viel schwerer. Eine innere Stimme murmelte ihr immer wieder zu, sie solle ihrem Dämon herbeirufen, doch sie wusste, dass dies keine gute Idee war, denn John war viel mächtiger als sie, und sie hätte niemals eine Chance gegen ihn. Also sah sie ihn nur panisch an.
Plötzlich wandte John den Blick von ihr ab und schaute zur Menge, ließ jedoch seinen Griff nicht lockerer werden. „Ihr könnt gehen, ihr wisst ja, was ihr zu tun habt!“ Das war kein Vorschlag gewesen sondern ein Befehl, und alle wussten, sie hatten ihm Folge zu leisten.

Daniel schaute Lana entschuldigend an, es tat ihm leid, dass er ihr nicht geholfen hatte.

„Auch du, Daniel!“, John hatte seinen Blick bemerkt. Daniel nickte nur und ging dann widerstrebend hinaus in die Nacht.
Lana fing bereits an zu röcheln, sie brauchte unbedingt Luft.
Nun wurde sein Griff lockerer, und er ließ sie unsanft zu Boden fallen, sie schlug mit dem Rücken schmerzlich auf, und die Fliesen unter ihr fühlten sich scheußlich kalt an.
Sofort beugte er sich über sie, und sie schaute zu ihm auf wie ein unterwürfiger Welpe.
„Entschuldige dich!“, verlangte er. Doch Lana sah es gar nicht ein, in ihren Augen hatte sie nichts Schlimmes getan, was eine Entschuldigung rechtfertigen würde. „Du kannst mich mal…“, sagte sie nur mit gepresster Stimme, ihr Hals tat unbeschreiblich weh.
Wie ein Löwe stürzte er sich auf sie und begrub sie unter seinem Gewicht, er drückte ihre Hände auf den Boden und hielt sie somit gefangen, während er sie anblickte. „Ich kann dich jederzeit haben, Kätzchen, du gehörst mir, ich halte dein Leben in meinen Händen, vergiss dies nicht immerzu!“, flüsterte ihr zu und streifte mit seinen Lippen die ihren. Es widerte sie an.
Doch so sehr sie auch sich wehren wollte, sie konnte es nicht, sie war ihm nun einmal unterworfen, und ja, er bestimmte wirklich über ihr Leben. Und sie wollte leben...
„Du gehst nicht mit ihm weg, verstanden?“, sagte er barsch.
„Ja“, gab sie nur knapp zurück und sah das Lächeln auf seinem Gesicht, hätte er gewusst, dass sie ihn anlog, hätte er sicherlich nicht mehr gelächelt!

Daniel war richtig verwundert drüber gewesen, dass Lana ihn angerufen hatte. Sie hatte ihn gefragt, was denn mit heute Abend sei, er hatte gedacht, dass John es ihr verboten hätte, aber scheinbar war es wohl nur der Ton ihrer Stimme gewesen, der ihn so aufgebracht hatte.
Daniel mochte Lana, sie war nicht nur hübsch, sondern hatte anscheinend auch was im Köpfchen und ließ sich nicht alles gefallen, aber er fühlte nichts weiter als Freundschaft für sie, und das war auch gut so.
Wie versprochen holte er sie um 23 Uhr ab, sie sah hübsch aus, trug eine dunkle enge Jeans, Chucks, und ein schwarzes Top mit einem leicht grinsenden Totenkopf darauf.
Sie fuhren mit seinem Motorrad die Landstraße entlang, natürlich hatte er ihr mal wieder keinen Helm mitgebracht, sie klammerte sich also ganz dolle an Daniel fest. Sie hasste Motorrad fahren und niemals würde sie es lieben, das schwor sie sich.
Die Fahrt dauerte nicht lange,  dann erreichten sie ein Gewerbegebiet, hier war Lana noch nie gewesen, und irgendwie gefiel ihr die Gegend auch nicht besonders.
Er bog in eine schmale Straße ein, und es war nicht schwer zu erkennen, welches Gebäude die Diskothek war, denn eine lange Menschenschlange hatte sich vor dem Gebäude gebildet.
Lana stieg leicht zögernd ab und betrachtete das Geschehen mit gemischten Gefühlen.
Daniel legte den Helm auf sein Bike, und beide gingen sie zur Schlange, um sich anzustellen.
„Oh Mann, wir dürfen bestimmt lange anstehen“, seufzte sie und schaute an der Schlange vorbei, zwei ziemlich finster dreinschauende Türsteher kontrollierten jeden Personalausweis, egal ob von jung oder alt.
„Ach Quatsch, das geht schnell!“, lachte Daniel und legte einen Arm um sie. „Und dann geht es los, und ich werde dich abfüllen!“. Irgendwie fand Lana die Idee gar nicht so witzig.
Die Disco bot mehrere Räume mit verschiedener Musik, wie zum Beispiel Techno, Hip Hop/ RNB, Rock und Schlager, alle Altersgruppen von 16 aufwärts waren vertreten, und die Disco war brechend voll. Daniel zog Lana ohne sie zu fragen in den Schlagerraum, obwohl Lana deutlich erwähnt hatte, dass sie doch viel lieber in den Rockraum wollte, doch sie hatte keine Chance.
Die Töne des Liedes ‚Marmor, Stein und Eisen bricht’ schalten durch den Raum, Daniel stellte Lana an einer Ecke ab, murmelte etwas vor sich hin, er würde was zu trinken holen und ließ sie alleine.
Super, ich glaube hier brauche ich wirklich was zu trinken, um das zu ertragen…
Sie schaute leicht grimmig umher und beobachtete die Menschen auf der Tanzfläche , die sich alle unterschiedlich bewegten.
„Na, ganz alleine hier?“
Was?.... Erschrocken von der fremden Stimme blickte sie nun in ein Gesicht, welches noch sehr jung aussah, der junge Mann war dünn und sah nicht sehr stabil aus, er wirkte zugedröhnt und trug ein dümmliches Grinsen auf dem Gesicht. Außerdem war er nicht viel älter als siebzehn, wenn nicht gar jünger. Lana konnte es nicht verhindern, sie schaute ihn abfällig an. „Nein, du kannst also wieder gehen!“, sagte sie leicht arrogant. Doch Thomas grinste weiterhin dümmlich. „Ich würde gerne mit dir tanzen?“, sagte er lallend, entweder kam das von den Drogen oder dem Alkohol, Lana wusste es nicht. „Geh dir ’ne andere suchen!“, ungeduldig sah sie sich nach Daniel um, der wäre ihr jetzt wirklich sehr willkommen.
„Du bist echt zickig… Bin übrigens Thomas!“; dieser Typ ließ sich einfach nicht vertreiben.
„Ja, und sicherlich keine achtzehn!“, sagte sie wieder abwertend.
Thomas sah kurz gekränkt aus, dann jedoch gab er eine sehr provokante Antwort: „Vielleicht bin ich erst siebzehn, aber ich könnte dir zeigen, dass ich Erfahrungen wie ein wilder Stier…“
Sie hörte gar nicht mehr auf seine Worte, denn eine innere Stimme säuselte ihr immer wieder zu, sie solle ihn in Stücke reißen, und fast wäre sie in Versuchung geraten, dieser Stimme nachzugeben.
„Wer ist denn der?“, Noch nie zuvor hatte sie sich über Daniels Stimme so gefreut. Lana lächelte ihn an und vergaß die Träumerei vom Gemetzel. „Irgendeiner, der wohl ein Stier sein will…“, stellte sie Thomas bloß. Der schaute nun nicht mehr so begeistert, wahrscheinlich schüchterte ihn die Statur von Daniel ein, und ohne ein weiteres Wort zog er ab.
„Was war denn mit dem?“, fragte Daniel wieder und drückte Lana ein kaltes Getränk in die Hand, an dem sie erst einmal schnupperte. „Keine Ahnung, ist ja auch egal… Was ist das?“, sie konnte es nicht einordnen, vielleicht weil sie selber kaum Alkohol t rank.
„Red Bull-Wodka, schmeckt super das Zeug, probier es einfach!“
Die beiden stießen an, und Lana t rank einen kleinen Schluck, sie musste Daniel recht geben, es war super.
Nachdem sie das Glas leergetrunken hatte, fand sie die Musik gar nicht mehr so blöd, sie ließ sich sogar von Daniel auf die Tanzfläche ziehen. Wobei auf einmal ein sehr seltsamer Gedanke in ihre Erinnerung zurückwehte.
„Wir müssen heute Abend was machen!“, schrie sie ihm zu, um gegen die laute Musik anzukommen. „Und was?“ Daniel hatte schon Angst, dass sie ganz was Blödes vorhatte, und so gern er sie auch mochte und so hübsch er sie auch fand, er würde nicht mit ihr schlafen, wobei er sich dann fragte, warum eigentlich nicht?
Wir müssen ein paar Fotos zurückbringen!“, sie konnte sich einfach nicht damit anfreunden, Leute zu bestehlen und dass sie ihnen auch noch die Fotos genommen hatte, die der Familie bestimmt wichtig waren, damit wollte sie erst recht nicht leben!

 

John stand wutentbrannt an der Bar und schaute den beiden beim Tanzen zu, er konnte es nicht fassen, dass sie sich über seinen Befehl hinweggesetzt hatte, so eine störrische und widerwillige Zicke war ihm noch nicht begegnet, warum hatte sie keine Angst und keinen Respekt vor ihm? Er zerdrückte das Glas heftig in seinen Händen, die Glassplitter, die sich dabei in seine Haut bohrten, nahm er gar nicht war, genauso wenig wie die Blicke der Menschen um ihn herum, die sich fragten was einen Menschen zu so was bewegen konnte.
John wollte einfach nur seinen Respekt wieder haben, und den würde er auch bekommen, das biss sich in seinem Kopf fest!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.08.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Nickname Sonnenschein von Feli März



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