Ingrid Grote

TOPP, die Wette – Der Ernst der Liebe...4

EIN GESPRÄCH MIT IRENE

 

Jetzt war sie schon eine Woche wieder daheim, und sie fühlte sich schrecklich, sie war schwanger. Der Arzt hatte es bestätigt, hatte irgendwas von drittem Monat gefaselt und von Mutterpass. Aber sie hatte es nicht sofort verstanden, sondern ihn nur fassungslos angestarrt. Wieso war es ihr nicht früher aufgefallen? Na gut, sie hatte einen langen unregelmäßigen Zyklus, und diese Drecksspirale hatte eben versagt...

Ihr war es furchtbar übel, und dieses Gefühl verspürte sie am ganzen Körper. Es kam ihr vor, als stünde sie am Rande eines Abgrunds und müsste gleichzeitig kotzen. Haha, das Kotzen morgens war vielleicht eine gute Vorübung dafür. Sie musste lächeln, aber das Lächeln geriet zu einer Grimasse, und sie verschränkte die Arme unter ihren Brüsten und wiegte sich verzweifelt hin und her. Es schien sie zu beruhigen, und sie konnte weiter nachdenken. Es grenzte an ein Wunder, dass Chris noch keinen Verdacht geschöpft hatte. Okay, Männer hatten keinen Blick für so was, auch wenn sie noch so intelligent waren. Und eigentlich war es ein Glück, dass auch sonst noch keiner Verdacht geschöpft hatte. Das fehlte gerade noch, wenn jemand ihr erzählen würde, wie schön das alles doch wäre... Wieder musste sie leicht würgen.

 

Oh Gott, sie brauchte einen Rat, sie konnte das einfach nicht alleine entscheiden. Obwohl sie sich ja schon halb entschieden hatte. Aber sie wusste absolut nicht, ob die Entscheidung richtig war. Vielleicht gab es ja jemanden, der ihr ganz was anderes riet. Dieser jemand sollte nett, sensibel und erfahren sein, was soviel hieß, er sollte eine Frau sein. Und seltsamerweise kam ihr nicht ihre beste Freundin Jessi in den Sinn, sondern Chris’ Schwester Irene.

Sie würde Irene besuchen, war ja nicht weit, sie wohnte unten im Haus. Meistens hielt sie sich abends beim Proff auf, denn die Operation vor ein paar Wochen hatte ihm ganz schön zugesetzt. Irene machte ihm ein bisschen den Haushalt und brachte ihm Essen vorbei. Ach, der Proff war nett! Sie mochte ihn total. Und er mochte sie auch, weil sie ihm so natürlich und spontan erschien. „Du erinnerst mich an meine Frau“, hatte er zu ihr gesagt. Diese geheimnisvolle Frau, von der Chris nicht viel wusste. Aber Irma wollte von deren Vater-Sohn-Problemen im Moment gar nichts wissen, jetzt ging es um etwas ganz anderes. Es ging um Leben und Tod. Schrecklich war das. Wieder verspürte sie dieses furchtbare Gefühl im ganzen Körper, und sie stöhnte auf.

 

Also Irene besuchen, die würde bestimmt klarer sehen. Irene schien in ihrer Ehe nicht sehr glücklich zu sein. Oder war das immer so in Ehen, dass nach ein paar Jahren die Luft raus war? Nein, das würde sie nicht zulassen. Sie hatte sich vorgenommen, Chris teils zu verwöhnen, teils in Atem zu halten, hatte sich vorgenommen, ihr eigenes Leben zu leben, und er sollte das auch tun, Männer und Frauen hatten eben unterschiedliche Interessen. Oh Himmel, wieder stöhnte Irma auf, tolle Vorsätze hatte sie da gehabt, alles hatte sie steuern wollen, das Glück, die Liebe, das Zusammensein...

Aber dieses Kind würde alles durcheinander bringen. Sie wäre von Chris abhängig, sie würden aufeinander glucken samt Kindergeschrei in der Nacht und auch am Tage. Die Nerven würden manchmal bloß liegen – und mit der Liebe wäre es dann bald vorbei. Konnte sie Chris diesen ganzen Mist antun? Und seine Freunde würden denken, dass sie es darauf angelegt hätte, nein, nein, das ging nicht, er hatte ihr vertraut, hatte vertraut darauf, dass sie diese Spirale in sich trug. So ein Mist, wie konnte das nur passieren?

Es würde mit Sicherheit schief gehen. Und deswegen sollte sie besser vorher abdampfen. Aber sie liebte ihn doch. Konnte sie ihn einfach so verlassen? Wer war wichtiger, sein Kind oder er? Chris war derjenige, den sie liebte und der ihr bisher am wichtigsten war. Das Kind schwebte irgendwo, eigentlich nur am Rande ihres Bewusstseins, sie hatte noch kein Gefühl für das, was in ihr heranwuchs. Würde sie jemals ein Gefühl dafür haben? Bis jetzt sah es nicht danach aus.

Irma dachte daran, die Schwangerschaft abzubrechen. Halbherzig zwar und mit vielen Zweifeln beladen, und allein schon der Gedanke daran tat ihr weh, aber sie hatte Angst. Angst, es Chris zu sagen. Angst vor der Zukunft. Angst vor seiner Reaktion. Angst davor, dass er es nicht wollte. Ja, das war bestimmt die größte Angst. Dass er es nicht wollte und es nur aus der Pflicht heraus, na ja... akzeptierte. Es gab natürlich noch eine andere Möglichkeit, nämlich Chris zu verlassen und das Kind alleine großzuziehen, ohne ihm etwas davon zu sagen. Der Gedanke daran war verlockend und furchtbar zugleich. Wie sollte sie ohne Chris leben können? Natürlich würde es gehen, aber das Leben ohne ihn wäre ziemlich öde. Bei diesem Gedanken stiegen ihr automatisch Tränen in die Augen. Sie schüttelte unwillig den Kopf und überlegte weiter.

Eigentlich hatte sie ja im nächsten Jahr mit dem Tiermedizinstudium anfangen wollen, Tierärztin werden war ihr Ziel, aber das konnte sie sich abschminken, egal ob sie jetzt mit Chris zusammen blieb oder ihn verließ. Das Kind würde alles von ihrer Kraft brauchen, und das war auch richtig. Man sollte kein Kind in die Welt setzen und sich dann nur unvollkommen darum kümmern. Verdammt, was sollte sie nur tun?

Sie würde Irene fragen. Sie vertraute Irene, doch sie hatte Angst, ihr alles zu sagen, vielleicht würde Irene dann zu Chris laufen und ihm alles brühwarm erzählen – und ihm womöglich ins Gewissen reden, von wegen Vaterpflichten und so weiter. Nein, sie wollte nicht, dass er sich verpflichtet fühlte.

Seltsam, in den letzten Monaten hatte sie festgestellt, dass Chris eigentlich recht konservativ war. Obwohl der Ausdruck konservativ auch nicht richtig passte. Jedenfalls schien er zu seinen Gefühlen zu stehen, egal wie unstet und wechselhaft er früher gewesen war. Er hatte sich für sie entschieden, und er stand dazu. Nie schaute er in ihrer Gegenwart eine andere Frau begehrlich an. Er war immer da, wenn sie Probleme hatte, und sie konnte mit ihm über alles reden. Oh Gott, nur über dieses eine nicht. Davor hatte sie furchtbare Angst.

 

Es war Freitag Abend, Chris war mit dem Sohn von Bekannten zu einem Tennisturnier gegangen, aber er wollte bald zurückkommen. Irma und Irene saßen auf dem Sofa in Irenes Wohnzimmer und tranken Kaffee. Irene hatte ihr zuerst Rotwein angeboten, aber Irma lehnte ab, es schien ihr zu gefährlich zu sein. Nahm sie etwa schon Rücksicht auf das Leben in ihr? Seltsam war das und unerwartet...

„Sag' mal Irene, hast du nie mit dem Gedanken gespielt, ein Kind zu haben?“ Das war eine, wie ihr schien, recht unverfängliche Frage.

Irene sah zuerst verblüfft aus. Aber dann verzog sich ihr Mund schmerzlich, und sie schwieg eine Weile.

Irma fühlte sich unbehaglich. Hatte sie etwa in ein Wespennest gestochen? War Irene doch nicht der richtige Ansprechpartner?

„Ach Irma“, Irene seufzte leise auf. „Natürlich habe ich daran gedacht, und ich denke immer noch jeden Tag daran. Aber es geht nicht, es ist vorbei. Und dabei hätte ich ein Kind haben können…“

„Aber wieso...“

„Das ist eine unerfreuliche Geschichte.“ Irenes Stimme klang so leise, dass man sie kaum hören konnte, und sie machte eine lange Pause, während der sie vor sich hin starrte. Dann aber sprach sie zögernd weiter. „Aber sie verfolgt mich immer noch, und ich kann einfach nicht aufhören, daran zu denken. Dabei wünschte mir so sehr, ich könnte alles rückgängig machen. Aber es geht nicht. Ich habe meine Chance vertan.“

„Was ist denn passiert?“ fragte Irma erschüttert. Sie sah die von ihr bewunderte Irene zum ersten Mal vollkommen aufgelöst, und dieser Anblick war so ungewohnt, dass er Irmas Welt zum Wanken brachte.

„Ich fang’ am besten mit dem Anfang an.“ Irene sammelte sich und überlegte sichtlich.

„Du musst es mir nicht erzählen.“ Irma schaute Irene mitleidig an.

„Doch, doch, es ist besser, wenn ich es endlich tue. Es weiß ja sonst keiner davon. Auch Chris nicht...“

Was denn, auch Chris nicht? Irma stutzte, denn Chris und Irene waren doch zusammen aufgewachsen, Irene hatte für ihren kleinen Bruder gesorgt, und sie wusste fast alles über ihn. Aber umgekehrt war das wohl nicht der Fall.

Irene schwieg eine Weile, aber dann riss sie sich zusammen - Irma könnte förmlich sehen, wie ein Ruck durch sie ging - und fing mit fester Stimme an zu sprechen:

„Als ich achtzehn war, wurde ich schwanger. Ich empfand nicht besonders viel für den Kerl, er war ein Idiot. Aber ich war eine noch größere Idiotin, weil ich nicht verhütet hatte. Ich glaube, in diesem Alter ist man mit Blindheit geschlagen, man nimmt einfach nicht wahr, dass es passieren kann.“

Irma schaute sie ungläubig an. Oh nein, nicht Irene, sie liebte Irene, Irene war ihr Vorbild, sie bewunderte sie, sie war so selbstständig, sie war die perfekte Ehefrau, ohne sich für ihren Mann aufzuopfern...

„Ich habe es wegmachen lassen!“ Mit diesem furchtbaren Satz unterbrach Irene ihre Gedanken. „Ich wollte meine Zukunft nicht zerstören. Ich war doch noch so jung...“

Obwohl Irma das irgendwie erwartet hatte, war sie geschockt. Irene hatte auch Abgründe, sie war nicht vollkommen. Aber sie konnte das nachvollziehen, denn sie selber war ja auch… Obwohl sie es in Wirklichkeit gar nicht tun wollte, das wurde ihr plötzlich bewusst.

„Ach Irene, ich kann das verstehen.“ Sie legte tröstend ihre Hand auf Irenes Arm.

„Du kannst gar nichts verstehen!“ Chris' Schwester schüttelte ihre Hand einfach ab.

„Was ist denn passiert?“ fragte Irma zaghaft, irritiert durch Irenes Zurückweisung.

„Gar nichts! Außer dass es wohl die erste und die letzte Möglichkeit war, ein Kind zu bekommen. Und ich habe es wegmachen lassen.“ In Irenes Augen standen Tränen.

„Oh Gott!“ sagte Irma entsetzt, aber diesmal traute sie sich nicht, Irene zu berühren.

„Ich habe dann Mark geheiratet. Wir wollten beide Kinder, aber ich habe es hinausgeschoben, ich habe gedacht, ich hätte viel Zeit....“ Irenes Stimme klang verzweifelt, einen Augenblick lang kämpfte sie mühsam um ihre Fassung, dann lachte sie bitter auf: „Viel Zeit! Die hatte ich aber nicht. Mit achtundzwanzig stellte man Gebärmutterhalskrebs bei mir fest, er war schon ziemlich weit fortgeschritten. Und damit hatte sich mein Kinderwunsch erledigt. Mark war vollkommen fertig, er hatte sich so sehr Kinder gewünscht.“ Irenes Stimme stockte. „Und seitdem kränkelt es bei uns. Wahrscheinlich werden wir uns trennen.“

„Oh nein“, sagte Irma fassungslos. Damit hatte sie nicht gerechnet. Die ganze Geschichte war furchtbar, und sie musste sich automatisch vorstellen, wie ihr das gleiche passierte. Wenn sie es wegmachen ließ, wenn dieses Kind ihr einziges sein würde... Aber es war ja noch schlimmer, denn es wäre Chris’ Kind, und sie würde sich das nie verzeihen, falls... Irma riss sich zusammen.

„Mag Chris eigentlich Kinder?“ Sie hoffte sehr, dass ihre Stimme unverfänglich klang. Und tatsächlich schien Irene keinen Verdacht zu schöpfen.

„Natürlich mag er Kinder!“ Irene fing an zu lachen, sie hatte sich anscheinend wieder gefangen. „Weiß du, dass er mal eine Freundin hatte, eine mit Kind?“

„WAS!!!“ Irma starrte sie an. Das war ja eine tolle Nachricht!

„Ich war ein wenig mit ihr befreundet, sie war die Exfrau eines seiner Kumpels, sie hat einen zehnjährigen Sohn, nein, mittlerweile muss er elf sein...“

„Davon hat er mir nie was erzählt.“

„Hast DU ihm alles erzählt?“ Irene schaute ihr voll in die Augen, und Irma wandte beschämt den Blick ab. „Natürlich nicht“, sie schüttelte den Kopf. „Obwohl ja nicht viel passiert ist, Gott sei Dank...“

„Dann verstehst du ja, was ich meine.“ Irene lächelte irgendwie hinterhältig. „Diese Beziehung war eben nicht wichtig für ihn. Ich glaube, er fand nur den Gedanken nett, sich mit einem Kind zu beschäftigen, ohne sich der Mutter allzu sehr verpflichtet zu fühlen. Es ging ein halbes Jahr lang gut, aber dann...“

„Puuuh“, sagte Irma ein wenig fassungslos. Chris war für längere Zeit mit einer Frau zusammen gewesen? Das passte ihr gar nicht. Und dann handelte es sich auch noch um eine Bekannte von Irene. Die war bestimmt genauso vernünftig, gescheit und solide...

„Ich bin nicht mehr mit ihr befreundet“, Irene sah bei diesen Worten leicht verärgert aus. „Sie ist mir zu oft vorbeigekommen und wollte mich über Chris aushorchen. Ich traue ihr nicht, ich habe bei ihr ein seltsames Gefühl...“

„Chris hat Schluss mit ihr gemacht?“

„Natürlich er! Es ging nicht auf Dauer“, berichtete Irene. „Sie wollte mehr von ihm, wollte ihn mit Haut und Haaren. Und natürlich war er nicht bereit, ihr das zu geben, was sie wollte...“

„Natürlich nicht“, grummelte Irma vor sich hin. „Aber zusammen gepennt haben sie bestimmt...“

„Sicherlich“, Irene lächelte „Aber ich glaube, Chris wollte es einfach  mal versuchen, er hatte ja schon seit längerem die Nase voll von seinem... na ja, du weißt schon. Aber es klappte halt nicht.“

„Und der Junge? Was ist mit dem?“, fragte Irma neugierig.

„Chris trifft ihn manchmal... Er mag halt Kinder. Und der Kleine geht auch in die Schule, an der er unterrichtet.“

„Was für ein Zufall!“ sagte Irma zerstreut, sie überlegte, und dann fiel es ihr ein. Sie wollte Chris mit dem Auto abholen, und er stand da auf dem Schulhof mit einer Frau und einem Jungen. Sie unterhielten sich, während der Junge Chris anstrahlte und seine Mutter sich verdächtig nah an Chris herumtrieb. Es war eine sehr schöne Frau, blond, gute Figur, elegante Kleidung... Blöde aufdringliche Weiber, hatte sie gedacht, sich aber nichts draus gemacht, denn Frauen standen nun mal auf Chris. Aber diese war anders, er hatte mal was mit ihr, er mochte ihren Sohn, und vielleicht war es kein Zufall, dass der Junge auf das Gymnasium ging, an dem Chris unterrichtete... Na und wenn schon, es war vorbei, Chris liebte sie, und Chris mochte auch Kinder... Irma starrte in Gedanken versunken vor sich.

„Was ist denn, Irma?“ Irene hatte sie leicht angetippt. Irma wachte aus ihren Gedanken auf und sah verlegen auf den Boden.

Irene schaute sie prüfend an. Dann auf einmal schimmerte in ihrem Blick Erkenntnis auf, und sie fing an zu lächeln. „Sag’ es ihm! Du musst es ihm sagen! Er liebt dich doch, das sieht sogar ein Blinder. Und er mag Kinder...“

„Aber es ist so früh, es ist viel zu früh“, Irma blickte Chris’ große Schwester mit unglücklichen Augen an.

„Er wird sich dran gewöhnen, und es wird ihm gefallen. Ich kenne ihn doch, seit er ein kleines Kind war. Er hat zwar seine Macken“, Irene lachte, „und er hat erst spät seine große Liebe gefunden, aber er mag Kinder. Und von dir mag er sie bestimmt am liebsten...“

„Na gut, wenn du das sagst...“ Irma fühlte, wie ihr wieder die Tränen kamen. So ein Mist, lag bestimmt an den Hormonen, denn jetzt war sie ein Muttertier und würde bestimmt bald fett und hässlich werden. Oh Chris, wirst du mich dann immer noch lieben? Ja, sagte etwas in ihr, und sie war geneigt, dieser inneren Stimme zu vertrauen. Sie hatte ja keine andere Wahl, denn sie wusste jetzt, dass sie das Kind bekommen wollte. Es würde einzigartig sein, und sie würde es über alles lieben, denn sie liebte seinen Vater ja auch über alles.

Sie stand da und merkte nichts von dem, was um sie herum passierte. Bis sie fühlte, wie Irene sie umarmte.

„Ich werde Tante!“, sagte Irene enthusiastisch. „Jetzt kann ich doch noch ein Kind verwöhnen! Und ich darf hoffentlich oft den Babysitter spielen...“ Sie küsste Irma abwechselnd auf beide Wangen.

Irma musste lachen, alle ihre Sorgen lösten sich auf, denn wenn Irene an ihrer Seite war, dann konnte ihr nicht viel passieren.

„Ich werd’ bestimmt froh sein, wenn ich das Kind mal loswerde für ein paar Stunden, aber ob du das aushältst? Ich weiß nicht, ich weiß nicht, das Baby wird bestimmt eine brisante Mischung werden...“

Sie kicherten beide, die Frau, die nie Mutter geworden war, und die andere, die es zuerst gar nicht werden wollte. Bis sich Irma schließlich aus der Umarmung löste. Sie hatte nur noch einen Gedanken, nämlich den an Chris.

 

Sie würde es ihm sagen, heute Abend noch.

 


Fortsetzung folgt

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.08.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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