Ingrid Grote

TOPP, die Wette – Der Ernst der Liebe...5

 

MONOLOGE…

 

Er war mit dem Sohn dieser Frau zu dem Tennisturnier gegangen, das kam Irma auf einmal zu Bewusstsein. Und sie musste daran denken, wie sie die drei auf dem Schulhof gesehen hatte. Die Frau war nicht nur schön, sondern auch intelligent. Und mit diesem Wunderwesen war er ein halbes Jahr zusammen gewesen. Ein halbes Jahr, das kam Irma wahnsinnig lang vor, sie selber war ja gerade mal fünf Monate mit Chris zusammen, und die ersten Monate zählten eigentlich gar nicht... Oh Gott, diese Frau mit ihrem Sohn, bedrohlich irgendwie, denn so viele Exfreundinnen hatte er ja nicht gehabt, hatte nur mit jeder Menge Frauen rumgemacht. Irma fühlte, wie Ärger in ihr hochkam, aber der kam nicht von der Vorstellung von den vielen Frauen, daran hatte sie sich mittlerweile gewöhnt, die zählten nicht. Aber diese Frau, verdammt noch mal, die mit dem Sohn, die war gefährlich. Chris mochte den Kleinen wohl sehr, aber was empfand er für die Mutter? Die war unheimlich scharf auf Chris, hatte sich in die Idee verrannt, ihn wiederzukriegen, das wusste sie von Irene. Und sie musste etwas Besonderes sein, wenn Chris es ein halbes Jahr mit ihr ausgehalten hatte.

Aber dann dachte Irma trotzig: Ich bin ja auch nichts Besonderes, und trotzdem ist er mit mir zusammen. Und wirklich toll, jetzt bin ich total verunsichert... Irma riss sich mühsam zusammen, sie sollte sich nicht verrückt machen lassen. Nicht von dieser Frau! Und sie wandte ihre Gedanken wieder Chris zu.

Es war schön anzusehen, wie er mit Kindern umging. Er gab ihnen Nachhilfestunden, er war immer für sie zu sprechen, er musste Kinder lieben. Sonst wäre er vielleicht auch nicht Lehrer geworden. War das ein Zeichen? Konnte sie es ihm sagen?

Wieder fiel ihr der kleine Junge ein. Wurde er vielleicht von seiner Mutter benutzt, um Chris zurückzugewinnen? Das wäre abartig, aber nicht unmöglich. Herr des Himmel, was machte sie sich überhaupt Gedanken darum, Chris liebte diese Frau nicht, sonst hätte er sie nicht verlassen. Aber trotzdem, sie war so schön und so perfekt... Wie Nadelstiche fühlte Irma die Eifersucht.

Aber schließlich siegte ihr angeborener Optimismus. Warum machte sie sich überhaupt Sorgen? Chris hatte sich für sie entschieden, und Chris würde auch ihr gemeinsames Kind lieben. Das hatte Irene gesagt. Und sie glaubte Irene.

 

~~~~~~~~~~~

 

„Du hast mir gar nicht erzählt, dass du länger mit einer Frau zusammen warst...“ Sie sitzen eng nebeneinander auf dem Sofa und schauen South Park. Eric Cartman, dieser fette kleine Kerl, das ist wirklich ein Monster...

„Hat Irene dir das erzählt?“ Chris fängt an zu grinsen. „Ihr sprecht doch nicht etwa über mich?“

„Quatsch, du Blödmann! Bild’ dir ja nix ein!“ Irma schaut ihn empört an. „Nein, wir kamen nur so darauf, weiß auch nicht mehr wieso...“ Sie blickt verlegen vor sich hin.

„Ach Irma“, Chris stupst sie zart an ihre Nase. „Das war wirklich nicht wichtig, ich habe damals nur geübt, und natürlich war es vollkommen zwecklos...“

„Kann ich verstehen, Chris. Es soll ja auch kein Vorwurf sein.“ Irma schaut ihm direkt in die Augen. „Und den Jungen? Triffst du den noch?“ Was fragt sie da? Sie weiß doch, dass er ihn manchmal trifft. Aber warum spricht er nie darüber?

Chris sieht sie erstaunt an. „Er geht auf meine Schule, und ab und zu unternehme ich was mit ihm. Heute Nachmittag zum Beispiel, ich hatte schon vor längerer Zeit versprochen, mit ihm zu diesem Tennisturnier zu gehen. Aber woher weißt du von ihm?“

„Irene hat’s mir gesagt.“ Irma überlegt, ob der Kleine vielleicht Chris als seinen Vater ausgibt, wenn er mit ihm... Oh nein!

„Du und Irene, was habt ihr beide denn immer zu quatschen?“ Chris lächelt und zieht sie an sich.

„Ich habe sie um Rat gefragt“, sagt Irma zögernd. Jetzt ist es so weit, jetzt muss sie es ihm sagen.

Chris schaut sie forschend an. „Warum fragst du meine Schwester, Haselmaus? Warum fragst du nicht mich? Oder handelt es sich vielleicht um so eine Weibersache?“

„Weibersache… Hmmm ja…“, druckst Irma herum. „Das könnte man so sagen...“

„Hoffentlich nichts Schlimmes...“

„Ich hab’ sie nur gefragt, ob du Kinder magst.“ Irma zögert einen Moment, aber dann sprudelt es übergangslos aus ihr hervor: „Denn wir werden ein Kind haben, ich bin schwanger.“ Oh Gott, es ist raus, und sie ist froh drüber!

Sie sieht, dass er sie verständnislos anstarrt, aber dann auf einmal scheint er es zu verstehen, und sein Blick verwandelt sich. Seine Augen sehen seltsam aus, so versteinert...

„Das ist unmöglich.“ sagt er mit einer sehr leisen tonlosen Stimme, aber sie hört sich trotzdem gefährlich an.

Jetzt starrt Irma ihn verständnislos an. „Warum?“

„Du darfst es nicht kriegen! Ich will das nicht!“

„Aber warum?“ Irma spürt, dass etwas Furchtbares in der Luft liegt, und sie hat Angst davor.

„Es ist gefährlich!“ Chris stiert irgendwie blöde vor sich hin. Was ist los mit ihm, man könnte ja fast denken, er hätte große psychische Probleme. Das kann nicht sein.

„Aber wieso?“ hakt sie fassungslos nach. Sie hat es immer noch nicht verstanden, will es immer noch nicht glauben, was sie da gehört hat. Es muss ein Missverständnis sein.

Er sagt nichts und schaut an ihr vorbei. Er macht den Eindruck, als wäre er ganz weit weg, an einem fremden unbekannten Ort. Und dort wo er ist, kann sie ihn nicht erreichen.

Irma merkt, dass ihre Augen feucht werden, und das möchte sie nicht. Nicht vor ihm! Sie schaut auf den Boden, das Muster des Parketts verschwimmt vor ihren Augen und bildet einen Strudel, der sie in sich hineinsaugt. Es ist fast so, als ob sie kotzen müsste, fast so wie eine ihre morgendlichen oder abendlichen Übelkeiten.

Sie hört, wie eine Tür laut zugeschlagen wird, ihr Blick löst sich aus den Strudeln des Parketts, und sie schaut hoch.

Er ist weg! Er ist einfach gegangen. Er hat sie alleine gelassen mit ihren Sorgen und mit ihren mühsam errungenen Entscheidungen, aber das waren wohl nicht seine Entscheidungen. Er hat sich anders entschieden. Er will das Kind nicht, aus was für Gründen auch immer. Es ist aus.

Ihre Augen schmerzen unerträglich, denn die blöden Tränen wollen sich gewaltsam Bahn brechen, doch Irma hält sie mühsam zurück. Stattdessen zwingt sie sich zur Ruhe und denkt nach. Allerdings so, als ob sie besoffen wäre, ein Teil ihres Bewusstseins ist gelähmt, aus Selbstschutz wahrscheinlich, ein anderer Teil beschäftigt sich mit Nichtigkeiten aus der Vergangenheit. Sie hat es damals gedacht, zu welchem Zeitpunkt ihrer Beziehung hat sie es gedacht? Sie kommt nicht darauf, sie weiß nur, dass sie es gedacht hat. Irgendwas mit den Abgründen in der Seele einer Frau, sie grübelt angestrengt weiter, als ob viel davon abhängt, was sie damals gedacht hat, und schließlich fällt es ihr ein. Es war nach der ersten Nacht mit Chris, (Achtung, äußerst erotisch, obwohl erotisch nicht das richtige Wort ist) sie hatten sich morgens im Bett unterhalten, sie hatte furchtbare Kopfschmerzen und sie dachte daran, was Chris nie sein würde. Genau, das war es: Er würde nie einer sein, an den man sich anlehnen konnte, wenn man schlecht geträumt hatte, nie einer, der einen die Abgründe der Seele vergessen ließ, nie einer, bei dem man sich Schwäche erlauben konnte, ohne dass er das ausnutzte.

Irma fühlt eine tiefe Befriedigung darüber, dass ihr diese Gedanken wieder eingefallen sind, und sie schaut grüblerisch vor sich hin. Und jetzt stellt sich heraus, dass nicht sie die Abgründe der Seele hat, sondern der starke Chris, denn warum sonst verhält er sich wie ein in die Falle gegangenes Tier, das um sich schlägt...

Was soll sie nun tun? Erst einmal gar nichts, vielleicht wird sich die Sache ja klären. Er hat Probleme, und vielleicht wird sie darüber erfahren. Und danach sollte sie den Einblick in seine Seele einfach vergessen, denn er wird ihr dafür dankbar sein.

Aber wie konnte er nur, warum hat er das gesagt, warum war er so grausam? Und dann auf einmal kommt der Schmerz, und sie krümmt sich, als hätte sie einen Tritt bekommen. Sie muss weg von hier, sie hält es nicht mehr aus. Hoffentlich ist er nicht mehr im Haus, sie will ihm auf keinen Fall begegnen Und seine Seele interessiert sie einen Dreck, er hat ja gar keine Seele. Denn so verhält man sich nicht.

Leise geht sie aus der Wohnung und schleicht sich in das Zimmer, das am Ende des Flures liegt und einen eigenen Eingang besitzt. Dort hat sie sich ein wenig eingerichtet, es steht nicht viel drin, ein Tisch mit ihrem Laptop darauf, ein Stuhl davor und in der Ecke ein altes Sofa. Es war ihr... hahaha Refugium, in das sie sich manchmal zurückzog, um Chris nicht auf die Nerven zu gehen. Sie hatte ja gedacht, er wäre weibliche Gesellschaft längerfristig nicht gewohnt. Auch das war wohl ein Irrtum.

Ich hasse mich, denkt sie, wie konnte ich nur so dumm sein. Und ihn hasst sie nicht? Das ist wirklich seltsam, sie sollte ihn hassen, aber sie ist nur so furchtbar enttäuscht.

Irma streift sich ihre Jacke über, nimmt ihr Laptop von Tisch, wirft einen letzten Blick in das Zimmer - und verlässt das Haus. Es scheint niemanden zu jucken, ob sie geht oder dableibt.

 

~~~~~~~~~~~

 

Als Chris zwei Stunden später nach Hause kommt, findet er die Wohnung leer vor.

Er sucht Irma, läuft leicht schwankend durch die Zimmer, denn er hat einiges getrunken. Aber sie ist nicht da. Ist ja auch kein Wunder. Was hat er da eigentlich erzählt. Chris merkt, dass ihm etwas wie ein eiskalter Klumpen im Magen liegt. Was zum Teufel hat er da eigentlich erzählt? Wie konnte er nur? Aber es war doch richtig, es ist gefährlich, ein Kind zu bekommen. Man kann sterben. Das Kind kann den Tod der Mutter verursachen. Egal wie, egal ob vor oder nach der Geburt.

Was sind das für blöde Gedanken. Es gibt Millionen von Frauen, die Kinder kriegen und nicht dabei sterben. Das ist eine Tatsache, also wovor hat er Angst? Chris setzt sich fassungslos auf das Sofa aus Büffelleder und stiert vor sich hin. Dann stöhnt er auf und vergräbt das Gesicht in seinen Händen. Was hat er getan? Er sieht ihr Gesicht vor sich und wie sie ihn anschaute. Was muss sie von ihm denken? Aber er will doch nur, dass sie lebt – und ein Kind wäre gefährlich.

Chris grübelt verzweifelt vor sich hin. Er denkt an seine Exfreundin. Sie war schön, sie war intelligent – und doch hatte er sich nicht in sie verliebt. Natürlich wollte sie ihn mit Haut und Haaren, vor allem wollte sie seine Liebe.

Aber warum war er mit ihr überhaupt zusammen gewesen? Die Erkenntnis kommt schlagartig: Er war mit ihr zusammen, weil er den Jungen mochte. Es war bequem, eine Art Sohn zu haben, ohne ein Risiko einzugehen. Risiko? Aber um was für ein Risiko handelt es sich? Was kann passieren? Irma ist gesund, aber dennoch hat er große Angst um sie. Und in seiner Vorstellung sieht er ein einsames Kind, das ohne Mutter aufwachsen wird und sich außerdem die Schuld an ihrem Tode gibt.

Diese Scheißträume! Wieso landet er nur immer bei ihnen? Manchmal träumt er, wie ein kleiner Junge ein Messer zückt und die Mutter ersticht. Manchmal träumte er, wie ein kleiner Junge einen Verkehrsunfall verursacht, wegen dem die Mutter ums Leben kommt. Manchmal träumt er, ein kleiner Junge vergiftet seine Mutter schon im Mutterleib... Es sind entsetzliche Träume, und am entsetzlichsten ist die Stimme, die immer den gleichen Satz sagt:

Wenn er nicht gewesen wäre, dann würde sie noch leben.

Wenn er nicht gewesen wäre, dann würde sie noch leben.

Wenn er nicht gewesen wäre, dann würde sie noch leben...

Aber warum, wieso? Was ist passiert? Hat es etwas mit seiner Mutter zu tun? Warum weiß er nicht, wie sie gestorben ist? Er weiß nur, dass sein Vater ihm ausgewichen ist, als er ihn danach fragte. Danach hat er nie wieder gewagt, das Gespräch darauf zu bringen. Und er weiß auch, dass etwas zwischen seinem Vater und ihm steht wie eine unsichtbare Wand. Was ist passiert, was könnte passiert sein, warum weiß er es nicht?

Ich habe Angst, das denkt er immer wieder verzweifelt. Ich habe Angst! Ich habe Angst! Oh Scheiße, was ist nur los mit ihm? Warum hat er Irma so weh getan? Das wollte er nicht, er liebt sie doch. Aber sie darf das Kind nicht haben. Es wird sie umbringen, und das kann er nicht dulden.

Blödsinn! Quatsch! Das ist doch alles irrational.

Mühsam zwingt er sich, rationell zu denken und auch zu handeln. Eigentlich will er sie sofort anrufen, will ihr hinterher fahren, will sie um Verzeihung bitten, will ihr sagen, dass er sie über alles liebt. Will ihr sagen, dass er auch das Kind... Nein, nicht das, das kann er nicht! Aber warum?

Weil es eine Lüge wäre? Nein, er liebt dieses Kind doch schon, es ist Irmas und sein Kind, aber Irma liebt er mehr, und er will kein Risiko eingehen. Also besser sie nicht anrufen, ihr nicht hinterher fahren, sie nicht um Verzeihung bitten...

Trotzdem greift er sich das Telefon, es geschieht mit einer instinktiven hastigen Bewegung

Er wählt ihre Nummer und atmet tief ein, denn er weiß nicht, was er ihr sagen soll. Aber er muss ihre Stimme hören, er muss wissen, wie es ihr geht. Aber wie soll es ihr schon gehen? Beschissen natürlich. Und er ist schuld daran.

TUT-TUT- TUT-TUT TUT-TUT TUT-TUT- TUT-TUT…

Besetzt…

Besetzt?

Mit wem zum Teufel kann sie telefonieren? Etwa mit Ralf, ihrem besten Freund? Chris spürt sich fast wahnsinnig werden bei diesem Gedanken. Das Schlimme ist, Ralf ist wirklich ein netter Kerl, und er kann verstehen, dass Irma ihn mag. Sie hat es zugelassen, dass er sich mit Ralf angefreundet hat, hat es toleriert, dass er versuchte, ihr den besten Freund wegzunehmen. Sie ist einmalig und so großzügig, und sie liebt ihn, das weiß er.

Aber damit ist es wohl vorbei, so wie er sich verhalten hat. Wieder wählt er ihre Nummer.

TUT-TUT- TUT-TUT TUT-TUT TUT-TUT- TUT-TUT…

Sie telefoniert bestimmt mit Ralf, und Ralf ist in Irma verliebt und wird alles für sie tun... Wahrscheinlich wird er die Situation ausnutzen und sich an sie ranmachen.

Chris beißt sich auf die Lippen und überlegt wieder. Er will nicht, dass sie bei Ralf Hilfe sucht, obwohl es vielleicht für sie besser wäre. Denn er selber ist ein Arsch, er will ihr Kind nicht, obwohl er nicht genau weiß, warum er es nicht will. Nur aufgrund dieser dämlichen Träume? Das kann nicht sein, das ist irrational und bescheuert. Und er ist doch nicht verrückt!

Oder telefoniert sie gar nicht? Hat sie den Hörer daneben gelegt? Das könnte es sein. Vielleicht sollte er einfach zu ihr fahren und solange anschellen, bis sie die Tür aufmacht.

Aber was wird er ihr dann sagen? Wahrscheinlich genau das Gleiche wie vor ein paar Stunden. Er will das Kind nicht, denn er hat Angst um Irma. Er hat Angst vor dem Tod. Aber leider weiß er nicht warum, er hat einfach keinen einleuchtenden Grund dafür.

Chris legt den Hörer auf, fährt sich verzweifelt durch das Haar

Ich habe Angst, denkt er wieder. Was soll er tun? Vielleicht sollte er seinen Kopf gegen die Wand hauen, um diese beschissenen Wahnvorstellungen loszuwerden. Diese Vorstellungen von toten Müttern, die durch ihre Kinder umgebracht wurden.

Chris setzt diese Idee sogleich in die Tat um, er steht auf, tritt auf die freie Wand des Zimmers zu – und knallt mit der Stirn gegen die harte Oberfläche.

Aber es hat keinen Sinn, seine Befürchtungen sind immer noch da, seine Wahnvorstellungen auch – und vor allem seine Angst.

Ich habe Angst, denkt er immer wieder. Er verbirgt das Gesicht in seinen Händen, stolpert auf das Sofa zu und lässt sich darauf fallen. Undeutlich spürt er Schmerzen, irgendwo an seinem Kopf, aber sie dringen nicht zu ihm durch.

 

Fortsetzung folgt

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.08.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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