Egbert Schmitt

… Susanna im Bade (ein zeitgemäßes Bildnis …)

 

 
… ja vermutlich, … Aber DAFÜR wird Sie mich 
prompt mit all den Kirschkernen steinigen,
die Sie seit ihrer Kindheit verschluckt' …
 

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WENN ICH All-DAS, sowie dies oder jenes,
aus meinem physikalischen Posting-Zettelfundus
des Alt-Mini-Cooper-Handschuhfachs, HIER & JETZT 
„für alle lesbar” preisgebe … !
 
Reicht eigentlich schon, dass ich bei 
der letzten G'schicht die „Poolsache”
mit Prinz-Klatschnass niederschrieb.
 
Auszugsweise alles BRUCHstückverSÄTZE 
des unsrigen Daseinsuniversums.
 
In dieser Daseins-Falle, ist mit DER 
Ehe-MEINIGEN nicht gut Kirschenessen …
 
Klar, selbst über mich gäbe ES 
genügend aberwitzige „Anekdoten”. –
Aber die kennt bereits jeder, – WEIL 
ich DIESE ständig ungefragt anbringe !
 
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Anekdote kommt ja, vom griechisch enanékdoton -
„nicht herausgegeben“. - Ist ne`literarische Gattung, 
welche bemerkenswerte, charakteristische Begebenheiten 
meist im Leben einer Person zur Grundlage hat,
die ich persönlich HIER für geeignete halte.
 
Soweit die amtliche Grund-Definition darüber,
welche Text-mir, schon oft im Gespräch mit Bekannten
Kopf & Kragen, als auch blaue Schienbeine kostete.
 
Speziell Sie sich nach- und während Einladungs-Feiern 
hinterher an mir „wie konntest du nur” endläd. 

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Weil die Grundlagen-Person in diesen Geschichten
oft „meine Susanna” ist, auf welche diese Definition
wie die Faust aufs meinige Auge passt, sollte SIE
tatsächlich jene Anekdote durchlesen !?!
 
Nun, Sie behauptet ja immer, meine Texte
„sporadisch” anzuklicken. Macht's aber seltenst. 
Kennt ja ALLES, vom langjährigen Zusammen-Raufen.
 
Somit kann „ES-ich” den ANECK-TOD riskieren.
Mal sehen WANN der Kirsch(kern)watschn'nbaum umfällt.
 
Nun, soweit sind WIR ja nicht mal im Wurzel-Ansatz.
NOCH steht alles, – auf gelben Fizel-Zettelchen.

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Tja, wo fange ich bloß' an. (raschel-raschel). 
Oh ja. Die Sauna-Sache wäre SNS-TYPISCH

Weitere Enthüllungen erfolgen somit
nach einer gewissen Karenzzeit,
wenn die ES-Weichteile nachheilen.

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Diejenigen, welche wirklein meine Texte,
zumindestens „die Neueren” querlesen, 
wissen, dass WIR n'lauschiges Eigentum 
in ner' parkähnlichen Wohnanlage besitzen.
 
Terassenförmig mit Tennishartplatz (alt)
und einem internen Schwimmbad (teil-renoviert).
 
1968 purer „Luxus” und heute mehr 
denn je, der N-Energie-Kosten wegen. 
Betonung hier liegt auf „nur Kosten”.
 
Also nutzen dies einige fleißig aus.

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Zu fleißig aus meiner Sichtweise,
da SIE kaum die Schwimmhalle benutzen
(zum hurtig abduschen), sondern NUR 
den Saunabereich und „ihre Duschen”
als uneingeschränktes Refugium ansehen.
 
Auf Kosten der Anwohner-Gemeinschaft
rituelle Dauer-Waschungen vollziehen.
 
Sehen das so, wie ferne Hundebesitzer,
die ihre Flohtransporter in unseren Park 
entleeren. SIE ja „Hundesteuer” zahlen !
 
Bad-Letztere Klientel, Wassergeld sparend, 
den Dusch-Dreck dem Hausmeister überlassen.
Um sich NUR DORT, gelinde gesagt, den Aller-
wertesten SAUbär für's Bett-lägerigen.
 
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Demnach sind WIR weniger häufig anzutreffen,
da sich DER „g'schamige Rest” sowieso nicht
nack'ert den unmittelbaren Nachbarn zeigen will.
 
Lieber den Dauerobolus still mitbezahlten.
 
Anno-dunemi'94 aber, nach kurzem Wohnbezug,
wagten WIR unseren ersten Annäherungsversuch 
in USER Schwimm-BAD, MIT angrenzender SAUNA.
 
Tja, mit Hypertonie hatte ich schon immer
meine Probleme. Streike bei Dampf-Hitze.

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Mein Frauchen ist da anders gelagert, 
mit ihrem 80 zu 60 Tiefdruck-Werten, 
kurz vor'm Erfrieren, im 90-Celsius-Aufguss.
 
Hatte sicherhalber ihren sportiven Badeanzug 
anbehalten, was ne' Anwohnerin mit: 
„Sie kriegen doch einen Hitzestau” quittierte ! 
 
Meine Holde zur Entledigung der Schutzkleidung 
unter „besorgtem Nicken” anderer Stau-Männer nötigt.
 
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Meine Frau HAT WAS, was nicht nur mich bereits
Ende der 80er dazu nötigte, Sie „aus dem Verkehr” 
durch Ehe zu ziehen. Bin noch heute neidisch.
 
Sitzt da, mit einem Handtuch 50x50 cm ent- bewaffnent, 
während ICH damals mit den Klein-Kindern auf 18 Metern 
mal 6echs in meiner Stehhöhe, vor mich hinplansche.
 
Kinderchen & Ich gehen schon mal vor, zum Duschen 
„in die Wohnung”, weil wir Angst vor Bakterien 
der Dingsbums haben; da die Sackrot-an Sprüh-Polizei 
„zu Hause vergessen”, in der Toilette lungert.
 
Kiddys sind bettfertig, also dusche ich ebenfalls
(ausgiebig), während die krebsrote Mutti meiner Babys
irgendwann den Sauna-Tipp bekommt, DOCH mal „zum Abkühlen”
vor die Türe zu gehen, in den tiefergelegten Außenbereich
des nicht einsichtigen Teils des Parkes, vor dem Schwimmbad.
 
Nur MIT DEM kleinen Handtuch begab sich „mein Ehe-Krebs"
unwillig an die frische Luft, und macht wissentlich
auch die letzte Schleusen-Türe „sicherhalber” zu ...
 
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Welche kein Außenschloss hatte, sondern einen Türklotz,
der im Innenbereich zum ein- ausrasten „blöd klotzte”.
 
Der Haustürschlüssel ebenfalls mit/in der Restbekleidung,
der trotz hämmern & fluchen sich weder durch die tauben 
Insassen, noch anderweitig in Richtung Glastüre bewegte.
 
Krebs-Blondine rasteten schier aus; weil Sie
vermutlich sich nicht nur die nackten Fußnägel
verrosten lassen wollte … War ja bereits Oktober.
 
So trippelt Sie im Halbdunkeln, als Nachtschatten
der Gewächse und alter Kastanien, zur Behausung.   
 
Stimmt nicht ganz. Sie wartete im grünen Freiland.
Hatte ja noch genügend Vor- und Nachglüh-Restwärme
bis es halbfinster wird, um keinen zu begegnen, 
der UNS sowieso nach 14 Tagen noch nicht kannte
bzw. hörte, mit dem Geschrei der Kleinst-Kinder. 
 
Wobei „das Geschrei” meistens von MIR stammt,
behauptet die Erzieherin meiner Mündel; und auf
Anfrage bei unseren unmittelbaren Ex-Stuttgarter
Laubengang-Nachbarn, ob SIE UNS, speziell MICH
Ab & Zu hören !? Entgegnen Sie schäbisch-weise:
 
Eigentlich NICHT.
Aber Ab & An MUSS MANN durchgreifen !
 
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Ja, selbst nach über 15 - 20 Jahren gibt es welche,
die meine Ehe-Sunny nur am offenen Lachen erkennen,
wenn im Fernsehen die Comedy-Falle läuft, wo Sie sich 
bereits beim ersten Gag, bei offener Terrasse 
dermaßen einen abgackert ...

dass WIR „die Anderen” filmischen Dreh-Einfälle,
kaum-mehr mitverfolgen, weil der-weil meine Sunny-Frau
den Rest des Abends ein japsendes Heimspiel bestreitet.
 
Spätestens am nächsten Morgen fragt mich dann (A
unser Klinik-Gynäkologe über mir, beim (A)ltcontainer,
oder (B) der ehemalige FCN-Fussballstar, warum ICH 
nicht (B)escheit sage, WENN DOCH anscheinend mal
„was echt lustiges” in der Ferns-Glotze drankommt …
 
… als die Drama-Auf- und Abstiegsk(r)ämpfe 
des 1.FCN (= Glubb), in unmittelbarer Stadion-
Nachbarschaft, echt-dicke haben. 
 
Oder der Vorstandsvorsitzende der N-Energie-
und Wasserversorgung, sowie die Streifenhorn-Polizei,
(alles gescholtene „Mann-Sein-Bekannte” aus der ev. Gemeinde),
mit Dienstwagen anhalten. Nachfragen, ob ich weiß 
wann sich „der lustige Susanna-Film” sich wiederholt !?
 
Obwohl Sie mindestens zwei Straßenzüge weiter wohnen ?!
 
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Nur der Günther B., ehe-maliger Bayri.-Ministerpräse
DER um-die-ecke-wohnende, rührt sich nicht, obwohl ER
derzeit wie damals „rein gor nix” zum Lachen hätt' …  
 
Ja, ich schweife ab. Meine Gattin schlottert ja unten !
Immerhin sind's 85 Schritte bis zur „King-KongTürklingel.
 
Bis-dort-hin, wo an die 50 Affen-A-Wohner residieren,
welche, so im Nachhinein besehen, nicht NUR einen Hau 
an der Kokosnuss haben ...

Siehe Eigen„dümmer”versammlungen.

Bei langwierigen Rechtsstreitigkeiten
um jede falsche Markiesen-Schraube,
wo ich mir denke, echt schade, dass wir
so-ein verschärftes Waffengesetz haben.

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Nun, zurück zur ausgesperrten Ehe-Susi.

Trotz schnellen Schrittes begegnen ihr doch Einige,
denen das Fizzelchen von einem Badetuch arg belustigt.
Vermute ich mal aus meiner Warte. War ja nicht dabei.
Kannten ja nur ihre schallende Lache, bis dato.
 
Wo hält man es hin, das Frottee-Tuch. 
Am besten vor's Gesicht. Sind ja erst 
seit 14 Tagen Ge-sässhaft hier.
 
Zumindest hätte keiner Ihr rotes Antlitz gesehen,
während Sie BEI SICH und MIR den Stromzähler
durch kindisches Klingelstürmen malträtierte.
 
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Mich nerft's nicht, da ich im Bakterium-Dauerabduschen
dies nicht im Geringsten wahrnahm. Kinder ratzen feste.
Lange Schwimmbadtauchversuche schlauchen „auch Sie”.
 
Steinchenwerfen ans Badfenster geht „och nüschd”,
da wir kein Fenster für selbiges (= Mistkauf) haben.
 
Also geht Sie irgendwann nächtens „ums lange Haus” 
zu den Gartenzwergwohnungen. Lernt am Ziggiautomat 
oder an der gegenüberliegenden Kirche, den katholischen
Bibelkreis NICHT NÄHER kennen … so als Lutherische.
 
Nur einige rk.-Männer tuscheln unGLÄUBIG,
weil normalerweise laufen hier ja Anwohner 
gewöhnungsbedürftig „mit weißen Bademänteln” umher, 
wie in der Nervenklappse, aber nicht neuerdingsbumms
mit „zu heiß”-gewaschenen !?
 
Gut, meine heiße Frau ist auch nicht sonderlich
groß-gewachsen, aber wer mal Kinder stillte,
hat noch lange Zeit einen äh', – genau … Balkon, –
in dem Fall eine riesige rechtwinklige zur Terrasse, 
die WIR unser Eigen nennen … (hüstel-hüstel).
 
Aber auf DER war ich damals „auch nicht” zugegen.
Als Nicht-Raucher & Nicht-Leute-Beobachter.
 
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Schleicht sich zurück, diesmal am Tennisplatz vorbei,
der im Stockfinstern liegt, wo „DER ZEH auch noch”
blutig und erneut (seit Jahren) arg aufplatzt.
 
Zu allem hinkenden Überfluss steht da erneut 
an der Haustüre, ein athletischer Mitbewohner
im kurzen Bademantel, – sperrt gerade die Türe 
und die Situation erfassend, auch gleich die 
„Laubengang-Zwischentüre” bereit-willig auf …
 
… welche unter normalen Umständen 
unerwünschte Sternsinger und Hallowieen-
Drückerklonnen, sowie Wachturm-Zeugen 
dauerhaft ausbremst, – selbst SchwiegerMUHtchen 
in ihre Schranken-verweist.
 
Gerade, als ich den Trenn-Müll vorschriftsmäßig, 
wie von Frauchen erwünscht, entsorgen möchte … 
 
Kommen beide Personen, „so nach langer Zeit”,
zumindest DIE EINE BLONDINE dreiviertelnackt,
und der andere spartanisch begleitende Adonis, 
mir AUF MEINEM ZWISCHENGANG abgekämpft und 
die meinige „sehr Erregt” entgegen !?!
 
WIE hätten Sie gerichtet, oder reagiert
in dieser ein- bis dreideutigen Situation ?!
 
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STIMMT. ICH bin SCHULD. Genau,laut meiner Gemahlin,
die eine wasserstoffblonde ist. In jeder Situation
immer eine gute Anektoden-Figur macht – und …
 
Für noch so manch' „ungläubige G'schicht” 
so im nachhinein, nicht nur „den Zeh” hinhält …
… ihren „großen Onkel”, wie sie ihn benennt. 
 
Den ES steht's für die Hansaplast-Nachwelt 
verarztet, weil Sie auf jeden Affen-Baum … äh …
 
… den END-Satz behalte ich jetzt 
lieber für mich, sonst kommt meiner-
einer „ausversehen” in IHREN Schwitzkasten.
 
Gäbe so leicht-FERTIG mein sorgsam 
gehütetes Posting-Zettel-Archiv, 
ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl
und beglaubigten Einverständnis, 
der Sauna-Susanna vernichtend anheim …
 
WEIL SIE grundsätzlich-meistens DAS entsorgt,
was ICH für aufhebenswert erachte …
 
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ABER DAS wären ganz-andere nackte Tatsachen,
die irgendwo auf kleinen Papier-Fizelchen 
weiteren „Enthüllungs ES-Stories” harren.
 
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.08.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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