Ingrid Grote

TOPP, die Wette – Der Ernst der Liebe...10 Ende

ENTSCHEIDE!

 

Innerhalb von zwei Tagen war es kalt geworden, teilweise lag sogar Schnee auf den Feldern, und Irma fror ein wenig.

Sie hatte gewusst, dass er kommen würde. Irgendetwas in ihr hatte es gewusst, sie hatte es gefürchtet aber auch herbeigesehnt. Sie spürte ihn förmlich, als sie auf dem großen, nun kahlen Acker stand, auf dem sie auch als Kind schon spazieren gegangen war. Langsam drehte sie sich um.

Er kam zögernd näher, und sie hielt es fast nicht aus, ihn zu sehen, obwohl doch alles aus war, all ihre Ängste hatten sich bestätigt, er war untreu, genauso wie sie es von Anfang an befürchtet hatte. Sie biss sich auf die Lippen und sah zu Boden.

„Irma“, sagte er leise und schaute sie verzweifelt an.

Sie trat etwas zurück, sie hatte Angst vor seiner Berührung. Sie standen sich gegenüber, und da war... sein Gesicht, und sie fühlte immer noch das Verlangen, es zu streicheln. Sie war eben pervers und nicht zurechnungsfähig. Sie schlenderte einfach weiter, um ihn nicht mehr anschauen zu müssen, und er begleitete sie schweigend.

„Hier bin ich als Kind immer hergegangen, es war schön, so einsam und so still... sagte sie nach einer Weile, eigentlich sprach sie es einfach nur vor sich hin, während sie Chris neben sich spürte.

„Und dann habe ich mir immer vorgestellt, mein Geliebter würde neben mir gehen.“ Irma lächelte, aber ihr Lächeln wirkte trostlos. „Der, den ich mal haben würde vielleicht…“

„Ach Irma…“ Chris sah sie hilflos an.

„Was sind das für Vögel da hinten? Raben vielleicht?“ Irma deutete auf ein paar schwarze Flecken am trüben Horizont.

Chris musste seine Augen nicht besonders anstrengen. „Es sind wahrscheinlich Saatkrähen“, sagte er. „Normalerweise leben die jetzt in der Stadt, da ist es einfacher...“

„Stimmt, du bist ja Biologe und hast vom Leben unheimlich viel Ahnung.“ Irma schaute unbewegt auf das endlose Feld mit den schneebedeckten Ackerfurchen.

„Irma, bitte verzeih’ mir!“ Chris’ Gesicht sah blass aus.

„Was denn? Es ist doch alles zu spät“, murmelte sie.

„Nichts ist zu spät!“

„Doch“, Irma schüttelte den Kopf. „Ich hätte es fast verloren.“

„Irma, Liebes!“ Chris trat einen Schritt auf sie zu, aber sie wich vor ihm zurück.

„Das hätte dir doch gefallen, oder?“

„Nein, Liebes, das wollte ich zu keiner Zeit!“

„Aber du hast es gesagt!“, Irma beharrte auf ihrer Meinung.

„Ja verdammt! Es stimmt, ich habe es gesagt, aber nur weil ich Angst um dich hatte. Es kam spontan aus mir heraus, und jetzt weiß ich auch wieso Aber das ist natürlich keine Entschuldigung...“

Irma sah an ihm vorbei.

Und allmählich fing er an, ihre Teilnahmslosigkeit zu fürchten. Es konnte doch nicht aus sein, nein, das ging nicht. Er würde sie nicht loslassen, würde ihr beweisen, wie wichtig sie ihm war, und das Kind natürlich auch. Aber was konnte er tun, um sie aus dieser Lethargie zu reißen?

„Ich habe dich nicht betrogen“, sagte er schließlich.

Sie zuckte zusammen und wandte sich ihm unwillig zu, einen Augenblick lang blitzte es in ihren Augen auf, dann hatte sie sich wieder unter Kontrolle, und sie blickte weg von ihm.

Chris atmete tief aus. Sie empfand vielleicht noch etwas für ihn, sie war eifersüchtig. Und was musste sie gelitten haben. Im Geiste stellte er sich vor, wenn sie und Ralf... Er würde den Kerl umbringen! Und Irma wahrscheinlich verzeihen...

„Sie hat mich irgendwie reingelegt“, begann er zögernd zu erklären, was passiert war.

„Wen interessiert das schon...“, Irmas Stimme klang eisig.

Aber Chris ließ sich nicht davon irritieren. „Sie hat sich zu mir gelegt, und ich habe tatsächlich gedacht, du wärst es. Dachte du wärst zurückgekommen. Ich hatte solche Sehnsucht nach dir, dass ich mich zuerst habe täuschen lassen.“

„Ja sicher…“ Irma warf ihm einen wütenden Blick zu.

„Aber dann war da ihr Geruch, er kam mir seltsam vor. Und ich fand es auch nicht richtig, dass wir sofort...“ Chris verstummte und schüttelte ratlos den Kopf, während Irma ihn ausdruckslos anstarrte.

„Ist doch egal“, sagte sie schließlich.

„Nein, das ist es nicht! Ich wollte mit dir reden! Ich habe das Licht angemacht, um dein Gesicht zu sehen. Bitte Irma, glaub’ mir!“

„Ich glaube meinen Augen, die lügen mich nicht an!“

„Hast du mir eigentlich jemals vertraut?“ Chris’ Stimme hörte sich anklagend an.

Irma warf ihm einen zornigen Blick zu. Was für eine Frage! Wieso hätte sie ihm vertrauen sollen, er konnte doch jede haben, und das mit ihr war bestimmt nur eine perverse Idee. „Vermutlich nicht“, gab sie nach einer Weile zu. „Und ich hatte Recht damit...“

„Verdammt! Es hat sich nichts geändert. Du hast von Anfang an nur Schlechtes von mir geglaubt!“

„Und ich hatte Recht damit!“, wiederholte Irma trotzig, doch im Grunde ihres Herzens wünschte sie sich, er würde ihr widersprechen.

Aber Chris schwieg, und Irma sah ihn ungläubig an. Irgendwie hatte sie mehr erwartet, irgendwas mit einem Kniefall oder so. Und natürlich hätte sie ihn ausgelacht. Hau’ bloß ab und lass’ dich nie wieder hier blicken, hätte sie zu ihm gesagt, genau wie in der Nacht, als sie ihn kennen lernte... Oh nein, jetzt waren die Erinnerungen wieder da. Es fing so gut an – und endete im Chaos. Typisch!

 

„Dabei könnten wir es doch so gut haben, und wir haben doch den Garten, mit ein bisschen Mühe müsste man ihn doch hinkriegen können. Für unser Kind…“

Irma fühlte, wie sie rot wurde. Für unser Kind… Das hörte sich seltsam an, ungewohnt zwar, aber hatte sie sich das nicht immer gewünscht?

„Aber du musst mir schon vertrauen, mir glauben, dass da nichts war, sonst hat das alles keinen Sinn.“

„Ich weiß nicht“, sagte Irma zaghaft und unsicher. Was zum Teufel war los mit ihr? Wurde sie wieder schwach in seiner Gegenwart? Das wollte sie nicht. Noch mal enttäuscht zu werden, das könnte sie nicht ertragen. Sie musste an die letzten Tage denken, an ihren Groll, an ihre Verzweiflung...

„Ich habe jetzt auch einen Traum...“ sie begann zögernd zu sprechen, während sie nebeneinander den hart gefrorenen Feldweg entlanggingen und sich ihr Atem in kleinen Wölkchen entlud. „Ich träume davon, wie er in den Kindergarten kommt. Er ist hübsch, aber nicht zu hübsch. Er benimmt sich schon wie ein richtiger kleiner Mann, und er hat viel Ähnlichkeit mit dir. Und dann fragt er mich, wer sein Papa ist.“ Irma blieb stehen, sie hielt sich die Hände vors Gesicht und stöhnte auf, während Chris sie bestürzt ansah.

„Und ich kann ihm nichts sagen... Was soll ich ihm sagen. Dass sein Vater ihn nicht wollte? Dass ich ihn selber nicht wollte? Warum träume ich das? Das ist ja, als ob er tot wäre. Als hätte ich ihn getötet... Das habe ich zwar nicht, aber ich war so nahe daran. Oh Gott, ich hatte Angst, ein Kind zu kriegen, schon bevor du... Und ich hätte mir nichts draus machen sollen, dass du fremdgegangen bist, aber nein, ich war ja wie erschlagen davon. Ich hätte nicht im Garten arbeiten sollen. Ich hätte diesen Drecksefeu nicht anfassen sollen. Ich hätte mehr aufpassen müssen!“ Irma fängt an zu weinen, seltsam, endlich kann sie weinen, bisher waren ihre Augen wie ausgetrocknet, der Schmerz saß dahinter, die Tränen wollten nicht fließen, aber jetzt auf einmal kommen sie. Und es ist so erleichternd, als ob ein Splitter im Auge fortgespült wird. Sie hat das Kind nicht verloren, mittlerweile gibt es Medikamente und Methoden, um das zu verhindern, sie hat es nicht verloren, sie hat Glück gehabt.

Chris sieht sie erschüttert an, und dann auf einmal kann er nicht anders, er zieht sie an sich, es ist ihm egal ob sie es will oder nicht, denn er braucht sie jetzt. Und vielleicht braucht sie ihn auch.

„Ach Irma, und ich habe dich im Stich gelassen... Ich schwöre dir, das wird nie wieder passieren. Du darfst dir keine Vorwürfe machen, schieb’ die Schuld auf mich, aber bitte komm’ mit mir! Ich habe immer noch große Angst um dich, und von nun an werde auf dich aufpassen. Immer...“ Seine Stimme hört sich seltsam gebrochen an.

Irma blickt zu ihm hoch, und sie sieht, dass seine Augen feucht sind. Oh nein, das will sie nicht. Chris ist doch so stolz, er soll nicht vor ihr weinen. „Nicht, nicht, Chris!“ Sie streichelt hilflos seine Wange, und sie spürt, dass ihre Gefühle für ihn immer noch da sind. Sie waren wohl nie wirklich weg, nur verschüttet unter ihrer Verzweiflung, nur gedämpft durch ihre Wut wegen seiner Untreue. Sie fühlt seine vertraute Nähe, die so beruhigend aber auch so aufwühlend ist, und ihr kommt zu Bewusstsein, dass sie immer, wenn sie von Wut bewegt wurde, in Gefahr stand, furchtbare Fehler zu machen. Der Abend mit Felipe... Oder als sie fast zu ihrem Ex gegangen war... Die Nacht mit Harald, oh Gott... Aber ihr Körper – oder ein ungewisses Gefühl – hat sie immer davor bewahrt, und das war gut so. Wem soll sie also jetzt glauben, ihrer Wut oder ihrem Gefühl für ihn. Und wenn sie sich täuscht? Was ist, wenn alles wieder von vorne anfängt?

„Du wirst mich nicht los, Irma“, unterbricht Chris ihre Gedanken. „Ich werde so lange hier bleiben, bis du mit mir kommst. Bis du mir glaubst. Denn ich kann so nicht leben.“

Irma fühlt ihre Beine schwach werden. Da hat er sie wieder, er hat es geschafft, Liebe sollte verlangen können, Liebe sollte Bedingungen stellen, Liebe sollte erobern, und Liebe sollte sich nicht mit Brosamen zufrieden geben.

Aber so einfach kann er sie nicht kriegen, sie wird jetzt ihren letzten Rest Würde zusammenkratzen. „Pa!“ sagt sie verächtlich. „Wenn ich zurückkomme, dann nur, weil ich das beste für mein Kind will. Es soll einen Vater haben. Alles andere ist mir egal!“

„Sag’ nicht so etwas, Irma“. Chris schaut sie eindringlich an, und irgendwie duckt sie sich unter seinem Blick. „Ich möchte, dass es so wird wie früher. Und ich will, dass du mir vertraust!“

Er WILL, dass sie ihm vertraut? „Ich denke überhaupt nicht dran!“ Vor einer Stunde hat sie noch an ein Leben ohne ihn gedacht, und jetzt soll sie ihm schon wieder vertrauen? „Warum sollte ich dir vertrauen? Und außerdem ist das MEIN Kind! Wenn du eins haben willst, dann geh’ doch zu diesem Flittchen und adoptier’ den Sohn!“

„Erzähl’ doch nicht so einen Mist, Irma! Die Frau hat mir nie viel bedeutet, und jetzt verabscheue ich sie!“

„Ha, und was hast du mit ihr gemacht, als ich weg war?“

„Ich hab’ sie rausgeschmissen. Sie wird uns nie wieder belästigen.“ Chris lächelt grimmig. „Sie wird woanders hinziehen, und ihr Sohn wird dadurch näher bei seinem Vater sein.“

Irma starrt ihn zweifelnd an. Sagt er die Wahrheit, soll sie ihm glauben? Sie weiß es nicht.

„Seit ich dich kenne, Irma“, seine Stimme klingt überzeugend, „habe ich mit keiner anderen Frau geschlafen. Ich konnte es einfach nicht, und das war lange bevor ich wusste, dass ich dich liebe. Lange bevor ich dich auf der Party wiedergetroffen habe. Und dann soll ich ausgerechnet in dieser beschissenen Situation damit anfangen?“

„Keine Ahnung...“, stammelt Irma kleinlaut.

„Weißt du noch, wie es früher war?“ Chris lächelt. „Wir waren immer nur eine Nacht in der Woche zusammen, doch nicht wirklich. Und die restliche Zeit war für mich total vergeudet, denn ich hab’ immer an dich denken müssen...“

„Ich hab’ überhaupt nicht an dich gedacht!“ Das war nicht einmal gelogen, sie hatte nie bewusst an ihn gedacht, doch er war immer da gewesen in ihrem Kopf, in ihrem Körper, der Bastard – und hatte sie erfüllt mit Verlangen, Verzweiflung und Lust...

 

„Außerdem bist du ja auch nicht die reine Unschuld!“

 

Was sagt er da? Das ist wirklich eine Unverschämtheit! Sie ist ihm schließlich immer treu gewesen, okay, hart an der Grenze...

„Na Ralf, dein guter Freund!“ Chris schaut sie ärgerlich an. „Der war doch bestimmt froh über die ganze Sache. Was hat er getan? Dich gebeten, ihn zu heiraten?“

Der kommt vielleicht auf Ideen! Obwohl es ja ein bisschen stimmt... „Jetzt lenkst du aber ab! Ralf hat mit der ganzen Sache überhaupt nichts zu tun. Und außerdem kann man das gar nicht vergleichen!“

Chris schweigt, und seine Augen sehen ärgerlich aus, Irma kennt diesen Blick und tritt einen Schritt von ihm zurück.

„Nein, das kann man nicht“, sagt er schließlich wütend, „denn er kennt dich ja so gut, ihr habt ja soviel miteinander erlebt. Ich fühle mich immer wie ein Idiot, wenn du dich mit ihm unterhältst!“ Er schnaubt verächtlich vor sich hin, und Irma sieht ihn entgeistert an. Er ist auf Ralf eifersüchtig?

„Wenn du ihn willst, dann nimm ihn doch!“ Chris bleibt ruckartig stehen. „Er wird bestimmt ein besserer Ehemann sein als ich. Ich bin ja schlecht!“

„Du willst heiraten! Na dann herzlichen Glückwunsch! Betrügst du deine Zukünftige auch schon vor der Ehe?“ Es rutscht einfach aus so aus ihr heraus, und im gleichen Augenblick verwünscht sie ihre freche Zunge, könnte sich glatt ohrfeigen.

Chris blickt sie an, und in seinen Augen steht alles geschrieben, was er für sie empfindet, sie sieht die Liebe in seinen Augen, sieht die Sorge, sieht seine Eifersucht, sieht alles, was er empfindet, und es haut sie um. Kann es wahr sein? er sieht so verwundbar aus, aber dann plötzlich verändert sich sein Blick und wird ausdruckslos.

Er schüttelt den Kopf, wendet sich von ihr ab, sieht starr auf den Boden... „Du hast nichts kapiert“, sagt er schließlich. Er dreht sich langsam wie in Zeitlupe um und geht einfach weg, während Irma ihm ungläubig nachsieht.

Der ist ja toll, erst verspricht er ihr das Blaue vom Himmel, von wegen: Ich werde so lange hier bleiben, bis du mit mir kommst... und dann überlässt er sie einfach ihrem besten Freund? Der ist ja nicht ganz dicht!

Aber dieser Blick, oh Gott, was hat sie getan... Warum konnte sie nicht einfach die Klappe halten? Was soll sie tun? Ihm wieder hinterherlaufen wie nach der Wette? Das könnte ihm so passen. Aber wenn er wirklich geht? Irma befindet sich in einem furchtbaren Zwiespalt, ist hin und hergerissen, während Chris sich immer weiter von ihr entfernt. „Bleib’ doch, Chris“ will ihre Stimme rufen, aber sie kriegt keinen Ton heraus.

 

Martina war hinausgegangen, um nach den beiden zu schauen.

Sie standen sich auf dem großen kahlen Feld gegenüber, und sie schienen sich zu streiten. Dann sah sie zu ihrem Entsetzen, wie Chris sich von Irma abwandte. Er ließ sie stehen und ging einfach weg.

Nein, nicht das! Martina zweifelte an ihrer Sehkraft. Das konnte nicht wahr sein! Warum ging Chris weg? Was hatte Irma zu ihm gesagt?

Doch dann sah sie, dass Irma ihm hinterherlief. Chris schien ihre Gegenwart zu spüren. Er drehte sich um und breitete die Arme aus, um sie aufzufangen, und dann hob er sie hoch, und sie küssten sich.

 

Martina atmete erleichtert auf. Er liebt sie nicht nur, nein, er weiß auch, wie er sie behandeln muss, dachte sie bewundernd. Und das war gut so, denn der Ernst der Liebe fing für beide gerade erst an.

 

ENDE

 

Alle IRMA-CHRIS-Geschichten befinden sich auf meiner Homepage unter: SHORTSTORIES>>>   Doch diese natürlich noch nicht ;-))

jetzt sind alle dort:
http://ingridgrote.de/html/bucher.html
Ingrid Grote, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.09.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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