Bin im Himmel! Nein, doch bin ich in der Hölle.
Obwohl nur der Hölle Flammen schlagen ist der
Himmel mir entflammt.Zu eilen ist es mir getan,
doch muss ich halten. Furcht breitet sich in mir
aus. Habe ich die Liebe meiner Elisabeth verspielt?
Nur die Freundschaft meiner Mutter habe ich
erhalten. Die Furcht in mir ist im Kampfe.
Nun kann ich’s spüren, Glück ist auch in mir.
Glück entsteht durch Bindung wie nur Freundschaft
sie enthält. Darauf muss ich bauen, muss ich setzen.
Mein Gott! Der Auftrag! Ich bin gesandt für Spanien.
Für Spanien zieh ich in den Krieg, meiner Liebe willen.
Ich ordne mich. Der König ist mein erstes Ziel.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.10.2009.
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Freitag Nacht
von Lars D. Unger
Der Taxifahrer "Hannes" und seine Fahrgäste erzählen Schicksale, die sich bizarr und eigenwillig miteinander verknüpfen.
So beginnt mit der "Fünften Sternschnuppe" die Reise in eine Welt aus Kindheitswünschen und vergangenen Zeiten, das sich in "...heute schon tot!" schlagartig in die Richtung "Wahnsinn" und "Skurriles" bewegt.
Erotische und albtraumhafte Momente werden in den verschiedenen Episoden geschickt verbunden und beschreiben einfühlsam und erschreckend die Main-Metropole Frankfurt.
"Freitag Nacht" das Psychogramm einer Großstadt!
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