Yvonne Asch

Jägerin der Nacht *Klarheiten* Kapitel 10

 

*Klarheiten! Kapitel 10*

 

„Schatz, bist du das?“
Oh Gott! Lana kniff ihre Augen zusammen, sie hatte sich doch so angestrengt, leise zu sein, trotzdem hatte ihre Mutter wohl mitgekriegt, dass sie nach Hause gekommen war. Sie entschloss sich, nicht zu antworten, aber da hörte sie auch schon Schritte auf die Wohnzimmertür zukommen, die Tür ging schwungvoll auf, Moni lugte herein und sah Lana argwöhnisch an.
„Wieso kommst du erst so spät?“, fragte sie dann in einem leicht vorwurfsvollen Ton.
Lana zwang sich dazu, zu lächeln. „Waren noch bei einer Freundin DVDs schaun und so, du kennst das doch, nicht böse sein…“, log sie und zog sich derweil ihre Schuhe aus.
„Ich hatte dich doch gebeten, nach Hause zu kommen…“, ehe Moni so richtig los legen konnte, unterbrach ihre Tochter sie.
„Ach Mutti, du weißt doch, wie das mit mir ist, nicht böse sein, ja??“, sie hatte ihre Schuhe ausgezogen, sie ordentlich in den Schuhschrank gestellt und wandte sich nun liebevoll lächelnd ihrer Mutter zu. „Es ist spät, und ich bin müde, lass uns morgen reden“.
Moni versuchte sich an die Zeit zu erinnern, als sie jung war, sie war nicht anders gewesen, und warum vergaß man das immer als Erwachsene? Sie seufzte noch einmal bedrückt vor sich hin.
„Ist schon gut, geh’ schlafen Schätzchen, aber ich möchte, dass du morgen nicht so spät nach Hause kommst!“, sagte sie schließlich liebevoll zu ihrer Tochter.

Lana drückte ihr daraufhin einen Kuss auf die Wange, bevor sie sich die Treppe hochmachte.
„Schlaf gut!“, rief Moni ihr noch hinterher, sie wunderte sich anscheinend gar nicht über die Mütze auf ihrem Kopf, wahrscheinlich hatte sie die gar nicht bemerkt, denn immerhin war es schon sehr spät, halb zwei mindestens, und morgen musste sie pünktlich zu Arbeit.

Tore tätschelte den Kopf des Hundes, während seine Frau ihn strafend ansah, dann schweifte ihr Blick von ihm weg und richtete sich auf den Hund. Hund
„Ich möchte nicht, dass er im Haus schläft!“, gab sie zu verstehen und blitzte den Rüden wütend an, der schien ihre Blicke richtig zu spüren und versteckte sich hinter seinem Erzieher.
„Du könntest ja wohl ein bisschen mehr Verständnis für meine Arbeit haben!“, schnaufte Tore und verschränkte die Arme ineinander.
„Ja…! Ja genau das ist das Problem! Immerzu muss ich Verständnis für deine schlecht bezahlte Arbeit haben, aber hast du überhaupt Verständnis für mich?!“, nun fing sie an, wie ein aufgekratztes Hühnchen im Flur hin- und her zu laufen.
„Miriam! Das ist auch mein Haus, und ich habe auch zu bestimmen, und ich sage dir der Hund bleibt hier!“, giftete er zurück, während sie wieder anfing, sich am Arm zu kratzen, das tat sie immer, wenn sie aufgebracht war, so wie andere gierig an ihrer Zigarette zogen, tat sie dies.
Nun blieb sie abrupt stehen und starrte den geduckten Hund an, der ihren Hass förmlich spürte.
„Schön, wie du willst!“, schnaufte sie, drehte sich auf den Absatz um und stampfte die Treppe hinauf zum Schlafzimmer. Tore blickte den Schäferhund an, seufzte leise und murmelte zu dem Hund hinunter: „Jetzt heißt es gleich: Dann schlaf’ halt auf der Couch, du Idiot! Und dann schmeißt sie mir die Bettdecke zu und anschließend das Kissen.“
„Gut, dann schlaf’ halt auf der Couch, du Idiot!“, brüllte Miriam stinksauer oben an der Treppe und warf ihm erst die Decke mit einer ungeheuren Kraft herunter, als wollte sie ihn erschlagen und – wie Tore prophezeit hatte – anschließend das Kissen.
Er zuckte nur mit den Schultern. „Was hab’ ich dir gesagt…“, murmelte er in sich hinein und sammelte das Bettzeug auf.

Miriam stand am nächsten Morgen mit einem leicht schlechten Gewissen im Wohnzimmer und schaute auf das Sofa, wo ihr Mann die Hälfte des Platzes einnahm, der Rest gehörte dem Hund, der sabbernd schnarchte, oder war es ihr Mann der schnarchte?

Als sie sich langsam dem großen Sofa näherte, öffnete der Schäferhund ruckartig seine Augen und starrte direkt in die ihren, sie versuchte das Gefühl der Unsicherheit zu überspielen, der Hund war ein gut erzogener Polizeihund, er würde ihr nichts tun.
Drohend knurrte er sie an, als er bemerkte, dass sie sich seinem Herrchen näherte, diese Frau, die ihn bestimmt nicht hier haben wollte.
„Sei still!“, brummte sie ihn leicht unsicher an und wollte die Hand nach der Wange ihres Mannes ausstrecken, als der Hund den Kopf hob und sein Gesicht nun direkt vor dem ihren war. Dann bellte er, und sie wurde fast leichenblass, taumelte zurück und landete zwischen Sofa und Glastisch. Zeitgleich regte sich nun auch Tore, streichelte dem Hund über den Kopf und schaute dann seine noch immer blasse Frau an, die vor ihm auf den Boden saß.
„Schatz?“, fragte er verwundert, sie sah aus wie eine tickende Zeitbombe, die in Gefahr stand, jeden Moment zu explodieren, und genau dies tat sie jetzt auch, sie sprang richtig wütend hoch, stand leicht breitbeinig da und stierte ihren Ehemann an.
„Entweder der Hund geht – oder ich gehe!“, ihr Gesichtsausdruck kam ihm fast vor wie ein Vulkan, der kurz vorm Ausbruch stand, verdattert sah Tore erst seine Frau an, dann Speed, wie er seinen Kopf auf seinen Schoss gelegt hatte und ihn mit großen Augen ganz verzweifelt anschaute.
Kurz räusperte er sich, dann sagte er trocken: „Der Hund bleibt!“.

Genau eine Stunde später fand er sich mit einem Koffer und dem Hund draußen vorm Haus wieder. „Schon klar: Entweder der Hund geht – oder ich!“, äffte er sie nach und packte den Koffer am Griff.
„Da schmeißt die mich tatsächlich raus… oh Mann…“, leicht trotzig machte er sich auf den Weg zum Auto.

Lana hatte sich dazu entschlossen, noch einmal mit John zu sprechen, immerhin war es ihr gutes Recht, zu erfahren was er wegen ihrer Ohren rausbekommen hatte, und sie hatte sich zu leicht von ihm abspeisen lassen. Doch noch einmal würde sie nicht zu ihm gehen, diesmal würden sie sich nicht in seiner Wohnung treffen und vor allem ohne dieses blonde vollbusige Miststück!
Sie war zu ihrem Lieblingscafé geschlendert, und sie saß natürlich draußen, es war so ein schönes Wetter. Sie trug eine kurze sportliche Jeans und ein grünes Top, welches perfekt an ihrem schlanken Körper anlag, auf ihrem Kopf saß ein Käppi, das leider nicht sehr gut aussah und auch nicht besonders auf ihren Kopf passte, es lag einfach an den zu großen Ohren, die waren das Problem.

Die Kellnerin brachte Lana einen Eiscafé mit extra viel Sahne, so wie Lana ihn liebte, sie bedankte sich und nippte dann ein wenig am Strohhalm, ihr Blick war auf den Waldsee gerichtet, der prächtig unter der Sonne schimmerte und zum Schwimmen verlockte. Die Sonne brannte angenehm auf ihrer Haut, und nachdem sie sich etwas gesammelt hatte, griff sie zum Handy, rief John an und bestellte ihn hierher.
Und nun wartete sie mit einem seltsamen Gefühl im Bauch auf ihn. Hoffentlich kam er auch wirklich alleine, so wie sie es von ihm verlangt hatte.
Doch sofort verwehte ihre Hoffnung im lauen Sommerwind. Sie sah nämlich, dass John und die Blondine auf sie zu spazierten. Seelenruhig und völlig entspannt, so als wären sie im Urlaub. John schaute grinsend zu Lana herab und sie empfand automatisch, dass sein Blick etwas Kaltes enthielt.
„Guten Morgen!“; begrüßte er sie, und beide setzten sich zu ihr.
„Ich hoffe es stört dich nicht, dass ich Maria mit gebracht habe, aber wir wollten den Tag heute zusammen verbringen!“, erklärte er, während er die junge Kellnerin heran winkte.
Maria strahlte richtig, ihre Haut, ihre Augen, ihr rotes Sommerkleid, der rote Lippenstift, das blonde Haar, einfach alles an ihr strahlte. Liegt bestimmt am vielen Sex...  
Lana versuchte sich wieder zu fangen und starrte nun John an, der auf ihren Eiscafé schaute, und so sehr sie auch innerlich brodelte, heute würde sie sich zusammen reißen, noch so einen Auftritt konnte sie ganz und gar nicht gebrauchen.
„Was trinkst du da? Sieht gut aus!“, fragte John sie dann.
„Einen Eiscafé mit Sahne, schmeckt auch gut“, ihre Stimme klang ruhig, schon fast zu ruhig. John wandte sich an sein Flittchen neben ihm und lächelte sie an.
„Möchtest du auch so etwas?“, fragte er sie sanft und legte seine Hand auf ihren Oberschenkel, Lana spürte fast, wie das Wasser überschwappte, so sehr war sie am kochen.

Doch Maria schüttelte ihren hübschen Kopf.

Lana grinste spöttisch „Zu viele Kalorien, was?“, fragte sie Maria dann zuckersüß.
Diese schaute nun mit ihren blauen Augen Lana an, sie spielte wieder an ihren Haaren herum und lächelte viel zu charmant.
„Nein, darauf achte ich nicht, aber ich bin nicht so für Kaffee zu haben!“
John strich ihr wieder übers Bein. „Du hast eine umwerfende Figur!“, säuselte er ihr zu, man hätte meinen können, er hätte Lana völlig vergessen.
Zu Lanas Erleichterung kam endlich die Kellnerin und nahm die Bestellungen auf.
Als diese weg war, wollte Lana auch keine Zeit mehr verlieren, sie musste die beiden so schnell wie möglich wieder loswerden.
„Erzählst du mir jetzt endlich was wegen der Ohren? Ich habe ein Recht darauf, es zu erfahren!“, fing sie an, Maria schaute Lana seltsam an, und John wandte nur kurz seinen Blick von seiner Blonden ab, um Lana kurz zu mustern.
„Ich habe dir doch gesagt, erst das Bild, dann die Fakten!“

Für was hält der sich!

Eilig trank sie einen großen Schluck des Gebräus, um ihre Worte zu sammeln.
„Ich bin nicht gerade gut gelaunt, und ich sage dir was, entweder du zeigst dich mir gegenüber endlich mal respektvoll, oder ich mache bei deinem Scheiß nicht mehr mit!“; ihre Stimme klang sicher und stark zugleich.
„Willst du mir drohen?“, fragte er nun und schenkte ihr auf einmal seine völlige Aufmerksamkeit. „Du weißt, dass du deinen Dämonen ohne mich nicht unter Kontrolle hättest! Und dass du ...“
„…töten wirst, unschuldige Menschentöten wirst!“ Sie unterbrach ihn barsch, während sie ihm tief in die Augen schaute.
„Bla, bla, bla…. Ich weiß! Aber weißt du was, das ist mir egal! Ich lasse mich nicht ständig von dir unter Druck setzen!“, an ihrem Gesichtsausdruck spürte er, dass sie die Wahrheit sprach, und dies machte ihm Angst.
„Na schön…“, murmelte er schließlich zähneknirschend „Ich werde dir sagen, was mit dir passiert!“ Er wandte sich an Maria und sah sie ernst an.
„Süße, kannst du uns bitte kurz alleine lassen, geh’ doch schon mal vor zum See, ja? Ich bring’ dir was zu trinken mit!“, forderte er sie zärtlich auf. Mit einem schnellen Blick schaute Lana leicht triumphierend zu Maria hinüber, so nach dem Motto: Tja, nun hab ich ihn! Doch Maria würdigte sie nicht eines Blickes und wirkte nicht einmal geknickt, sie verließ das Café einfach und stolzierte mit ihrem Korb, in dem sich Decke, Handtücher und sämtliches Badezeug befand, zum See hinüber.
John blitzte Lana noch immer bedrohlich an.
„Du drohst mir also, Schätzchen!“, das Schätzchen sagte er ziemlich verächtlich.
„Du kannst mich auch beim Namen nennen!“ Lana gefiel das ganz und gar nicht.
„Nur weil du eifersüchtig bist, brauchst du jetzt nicht so eine Nummer abziehen!“
Plötzlich wurde Lanas Gesichtausdruck empört. „Komm endlich zur Sache und tu nicht so, als würde ich auf dich stehen“
Er musterte sie nachdenklich und vielleicht sogar abschätzend, ehe er antwortete: „Deine Ohren sind ein sehr gutes Zeichen, ich habe dir schon einmal gesagt, dass…“, plötzlich hielt er inne, denn die Kellnerin stellte gerade die bestellten Getränke auf den Tisch, und als sie wieder verschwunden war, fuhr er fort.
„Ich hatte dir gesagt, dass du etwas ganz besonderes für mich bist, du bist meine Gefährtin, dir und mir ist es möglich, zusammen über die anderen zu herrschen…
Wenn du nicht nur immer so dickköpfig wärst, ich meine, wir sind für einander bestimmt und du verachtest mich.“
Lana zog eine Augenbraue hoch und schaute ihn argwöhnisch an. „Deine Gefährtin??“, fragte sie spöttisch nach – und überlegte, ob es noch absurder werden würde.
John kam innerlich ins Grübeln, zu Hause hatte er seinen Plan so gut durchdacht gehabt, und jetzt wo er ihr gegenüber saß, wusste er einfach nicht mehr, was er ihr erzählen sollte, seinem Schatz…
„Ja, du hast genau solche starken Kräfte wie ich, bist sozusagen also auch ein Alphamännchen oder Weibchen, und eigentlich ist nur der Schöpfer der Gruppe dazu in der Lage, also der erste Dämon der Gemeinschaft. Ich weiß nicht, wie ich es dir erklären soll, aber du und ich, mein Blut fließt durch deine Adern, und du wurdest halt als gut genug befunden, an meiner Seite mit den gleichen Kräften zu kämpfen!“
Lana trank ihren Eiscafé in einem Zug aus.
„So ein Schwachsinn, deine Gefährtin, dass ich nicht lache, dann müsste ich mich ja zu dir hingezogen fühlen! Komisch, denn das tue ich gar nicht! Rück’ endlich mit der Wahrheit raus!“, protestierte sie und schob ihr leeres Glas beiseite, an dem noch etwas Sahne klebte.
John wagte es nicht, ihr in die Augen zu sehen, denn er hatte Angst, sie würde ihn durchschauen.
Dann aber raffte er sich zusammen.
„Ach?? Seltsamerweise bist du ja ganz schön eifersüchtig auf Maria. Findest du das nicht etwas komisch?“
„Ich bin nicht eifersüchtig, das hättest du wohl gerne, und jetzt lenk’ nicht ab!“, zischte sie, langsam nervte er sie richtig.
„Ich lenke nicht ab, ich habe dir alles gesagt was ich weiß, in der nächsten Zeit könnte sich noch so einiges an deinem Körper verändern, aber was genau weiß ich auch nicht, das ist bei jedem anders!“
„Ich ertrage diesen Schwachsinn nicht mehr!“, sagte sie leicht müde und stand auf.
„Der Kaffee geht doch sicherlich auf dich?!“, das war keine Frage, sondern so von ihr beschlossen. Gerade als sie einfach an ihm vorbei gehen wollte, hielt er sie bestimmend am Arm fest, und seine braunen mandelförmigen Augen bohrten sich regelrecht in die ihren.
„Sei nicht so stur, dies würdest du nur teuer bezahlen müssen“, hauchte er ihr leise zu, und die bestimmende Art, wie er ihren Arm fest hielt, verursachte bei ihr eine unangenehme Gänsehaut, und ein seltsames Gefühl breitete sich in ihrem Magen aus.
Sie wollte weg! Schon lange war er ihr nicht mehr so bedrohlich vorgekommen wie jetzt!
Sie versuchte, sich aus seinem Griff zu winden und richtete den Blick stur geradeaus.
„Kann sein, wir sehen uns!“, schon ließ er sie los, und sie eilte in schnellem Tempo davon.

Er sah ihr nach, bis sie verschwunden war.

 

Fortsetzung folgt

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Yvonne Asch).
Der Beitrag wurde von Yvonne Asch auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.11.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Der Fuchs von Michael Haeser



Der Fuchs auf der Suche nach dem kleinen Prinzen

Was ist aus dem Fuchs geworden, der im „Kleinen Prinzen“ die klugen und bekannten Worte geprägt hat: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“? In diesem Buch begleiten wir dieses kluge Tier auf seiner Suche nach seinem Freund und entdecken mit ihm weitere, wertvolle Gedanken über Freundschaft, Liebe und andere Dinge, die das Zusammenleben von Menschen und anderen Lebewesen prägen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Liebesgeschichten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Yvonne Asch

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

verbotene, Nächtliche Liebe... Teil 14...getrennte Wege von Yvonne Asch (Liebesgeschichten)
Der Rosenstrauß Teil 02 von Uwe Walter (Liebesgeschichten)
Der Rosenmann von Margit Farwig (Fantasy)