Thomas Szesny

Wunder







Wunder 

Eine  Weinachsgeschichte von Thomas Szesny

 

Sommer:

Manchmal erinnere ich mich noch an die Ereignisses  von letztem Jahr. Merkwürdig und seltsam zu gleich, waren sie gewesen. So saßen wir doch letztes Jahr zu Weihnachten in Hannover in unserer kleinen Kneipe. Stunden lang hatten wir  aus den Fenster geschaut, und auf den Großen Stern gewartet.

Wir das waren der seltsame alte Man und ich. Ein seltsamer Vogel, glaubte nicht an Wunder. Er hatte irgendwas von Wunder die aus Hoffnung geboren werden erzählt. Lange hatte ich darüber nach gedacht. Nun nach dem 8 Monate vergangen waren hatte ich andere Sorgen. Die Welt war genauso verrückt wie eh und je. Kriege, Bombenanschläge und andere Katastrophen. Insgeheim dachte ich aber immer noch an einer schönen Welt, ohne Kriege, Terror  und Amokschützen.

So ging ich auch in Gedanken versunken abends durch die die hell erleuchteten  Straßen  Hannovers, um auf andere Gedanken zu kommen.

In der Ferne hörte ich Hunde bellen, und dachte an meinen Hund. Man was war ich froh das wir uns den Hund angeschafft  hatten. Es machte Spaß in aufwachsen zu sehen.

Von weiten sah ich Jugendliche auf einer Bank saßen, und sich laut stark unterhalten.  Ein Jugendlicher viel mir besonders auf, der hatte rote Harre, die zu einen Irokesenschnitt verarbeitet worden war.  Man dachte ich die heute Jugend verrückt nur auf die Bank hocken, nicht tun und sich gut gehen lassen und auf unsere Kosten leben.

Ich ging weiter und beachtete sie nicht weiter.

Ich ging weiter, schaute auf die Uhr. Man dachte ich schon 20.00 Uhr Zeit um nach Hause zu fahren. 

 

Plötzlich hörte ich ein leises wimmern, und laute Stimmen, dazwischen ein widerliches lachen, was mir einen kalten Schauer über den Rücken trieb. Ich war ratlos, und schaute dahin, wo ich meinte die Stimmen gehört zu haben. Rechts von mir war eine kleine Seitenstraße von da aus schienen die Stimmen zu kommen. Vorsichtig näherte ich mich der Geräuschkulisse, die Stimmen wurden lauter: „ Ja schlag in kaputt den scheiß Ausländer, schlag in den Schädel ein, mach in platt die Drecksau. „ Ich stockte in meinen Inneren schien sich alles zu verkrampfen, was ich zu sehen bekam, hatte war der blanke Wahnsinn.  Zuerst sah ich nur ca., 3-4 Männer von hinten,  Sie beugten sich über irgend wem runter , und ich sah das sie auf irgendwas Eintritten, dabei lachten sie laut. Einer von ihnen hatte ein dicken Knüppel in der Hand, und wedelte wie wild damit -rum. „ Lass mich in den Kopf einschlagen“ hörte ich in laut schreien.  Ich stand wie versteinert da, konnte mich nicht mehr rühren. Aber irgendwie müssen die Männer wohl gemerkt haben, das sie beobachtet werden. Sie drehten sich plötzlich um zu mir.  Sie gaben mir so die Sicht frei auf den Menschen, der auf den Boden lag. Mein Atem stockte. Auf den Boden lag  ein ca. 45 Jahre alter Mensch Blut überströmt. Von Gesicht her  zu urteilen, schien er ein Türke oder Araber zu sein. Sein Gesicht war Blut überströmt.

Ich stand wie versteinert, wusste nicht was ich machen sollte, ich erinnerte mich an den Mann der einen anderen Menschen helfen wollte, und zu Tode geschlagen worden war.

In den Augen des Menschen, der auf den Boden lag, meinte ich ein flehen und bitten nach Hilfe raus lesen zu können. Manchmal hörte ich in wimmern.  Meine Gedanken wurden unterbrochen, durch eine barsche Stimmen“ Was willst du hier verpiss, dich oder wir machen dich auch platt“

Ich merkte wie mir die Angst in den Knochen fuhr, ich dachte an meine Familie, was würden sie ohne mich machen?  Ich sah wir der eine, der den Knüppel in der Hand hielt, den Knüppel immer wieder bedrohlich auf seine Handfläche  schlug.  „ Du kannst auch zuschauen, wie wir den Drecksack platt machen“ Schrie einer von in, und drehte sich blitzartig zu den Ausländer um, der auf den Boden lag, und wollte in nochmal treten.  Ich merkte wie ich mit den Kopf schüttelte, und irgend wie schien mir ein leises „nein“ über den Lippen zu kommen. Einer von den Männern schaute mich böse an, seine Augen funkelten  böse. Ich merkte wie über meine Lippen ein lautes „Nein, es reicht“ kam.  

Ich sah wie die Gesichter der Männer sich versteinerten.  Das Blut schien ihnen aus den Gesicht zu weichen.“ Was hast du gesagt Penner, du bist wohl lebensmüde“ hörte ich den Man mit den Knüppel sagen. „ Alter dich machen wir auch platt“ rief er.  Sie schauten mich an, und machten an statten, auf mich zu zukommen, Mein Herz schien mir in der Hose zu rutschen, und ich dachte das ich meine Familie nicht wieder sehen werde. Plötzlich sah ich wie die Männer stockten, Wie apathisch standen sie auf einmal da, und schauerten an misch vorbei.  Sie standen da und sagten nichts, keiner sagte was, nur  ein leise wimmern des Ausländers war zu hören, ich wusste nicht was die Männer so erschreckt hatte, da ich noch wie versteinert da stand. Ich merkte aber  wie irgendwas mein Arm berührte, und hörte eine leise Stimme hinter mir“ Stelle dich hinter mir, es kann dir nichts passieren“ Ich drehte mich um, und blickte in den Augen eines Jugendlichen. Ich kannte diesen Jugendlichen, ich hatte in vor kurzen gesehen.  Es war der Jugendliche mit den roten Irokesenschnitt.  In seinen Gesicht sah ich ein Lächeln, stelle dich hinter mir, wiederholte er und zog mich zu Seite, so konnte ich sehen, das er nicht alleine war, ca. 12-15 Jugendliche im Alter von ca. 15-17 standen dort, die Arme verschränkt, und ich hörte wie einer rief von den Jugendlichen „Ihr habt es gehört, es reicht verpisst euch“. Die Männer schauten sich an, der eine von den Männer ließ sein Knüppel fallen, und ich hörte einen von in sagen „los, weg“. Sie drehten sich um, und liefen weg. Keiner von den Jugendlichen lief hinterher. Ich hörte den Jugendlichen mit den Irokesenschnitt sagen: „ Es ist vorbei, rufen sie die Polizei und Notarzt“ Ich aber reagierte nicht, zu tief saß der Schock noch. Ich hörte nur wie der Jugendliche mit den Irokesenschnitt zu einen seiner Kumpels rief“ Tom ruf du die Polizei und den Notarzt, mit den Man ist nichts mehr los“ Er selber eilte zu den Verletzten, ich sah wie er beruhigend auf in einredete, er nahm die Hand von den Man, und schien sie nicht mehr loslassen zu wollen. In der Ferne hörte ich die lauten Sirenen der Rettungskräfte. Ich sah wie der Verletze einen Arm nach mir streckte und zu mir rüber winkte. Langsam ging ich auf in zu. Ich musste schlucken als ich vor in stand. Irgendwas sagte er, ich konnte nicht es nicht verstehen, ich sah nur in seine Augen. Erleichterung und Freunde schienen sich da wieder zu spiegeln.  Immer wieder schien er das gleiche zu sagen, nur ich wusste nicht was. Der Jugendliche  mit den Irokesenschnitt der noch immer seine Hand hielt, drehte sich nach mir um“ Der Man hat sich bedankt, das du eingegriffen hast, ohne dein Eingreifen wäre er jetzt wohl tot“ Ich schluckte und musste ihn Fraged angeschaut haben, den er lächelte mich an“ Mein bester Freund ist Araber“ sagte er.

Ich merkte gar nicht mehr wie Polizei und Rettungsdienst das Feld übernahmen, Fragen prasselten auf mich nieder. Ich wurde von den Sanis zu Seite geschoben, aber alles nahm ich nur am Rande war.

Ich sah nur noch wie der Verletzte zum Rettungswagen gebracht wurde, und der Jugendliche Mit den roten IIrokesenschnitt, die Hand des Verletzen weiter hielt.

 

Winter:

Ja das ganze war jetzt 5 Monate her, und immer noch beschäftige ich mich mit diesem schrecklichen Erlebnis.  Aber ich dachte auch an Weihnachten, das Fest der Liebe und der Freude.  Nur fragte ich mich ob dieses  Fest auch für  den Araber sein würde? Die Medien hatten darüber nie berichtet.

Ich wusste nicht wie es diesen Man ging. Ich hatte in nie wieder gesehen. Nicht des so trotz ging ich auch  dieses Jahr wieder zu Weihnachten in meiner  kleinen Kneipe in Hannover.  Draußen war es kalt, und die Dunkelheit rückte langsam näher, vereinzelt sah ich schon geschmückte Tannenbäume vor den Geschäften stehen.  Hell erleuchtet, manche auch wirklich schön geschmückt.  Von weiten sah ich schon den Kneipenwirt draußen stehen. Ich sah das er draußen Gäste begrüßte auch mir winkte er zu. Er sprach mich direkt an“ Mensch Thomas schön das du mal wieder  rein schaust, viel Stress gehabt, die letzte Zeit, oder warum schaust du so selten rein?  Ich schaute in an, und musste grinsen, Werner hatte ein ganz schön dicken Bauch bekommen. „ Ja hatte die letzten Zeit viel zu erledigen, und viel Stress. Ich werde mich erstmal in der Kneipe ein wenig aufwärmen und ein Bier trinken.“ Er grinste nur „ Bei mir gibt es das beste Bier in ganz Niedersachsen“ Nah denn mal rein in der Guten Stube“  Ich schaute mich um in der Kneipe, ob alles so war wie immer. Werner stand hinter mir, und schien das gesehen zu haben. „ Es ist alle so wie immer“ sagte er“ Nein nicht wie immer, der alte Man ist nicht da, der sonst immer am Fenster saß“ erwiderte ich. Werner grinste mich an“ Du hast recht, er war den ganzen Winter noch nicht da, seid ihr letztes Jahr immer am Fenster saßt, und nach draußen geschaut habt, weshalb auch immer, habe ich in nie wieder gesehen“

Ich grinste in an“ Vielleicht war auch alles nur ein Traum gewesen“ warf ich ein. Ich nahm mein Bier setzte mich aber wie immer auf meinen Platz am Fenster. Ich schaute mir ein wenig die anderen Gäste an, ab und zu tuschelten sie, ich konnte aber nicht verstehen was sie sagten. Irgendwas über Geschenke und Weihnachten nahm ich so halb auf. Plötzlich merkte ich einen Druck auf meiner Schulter und erschrak. Ich schaute mich um und musste grinsen, der alte Man von letztem Jahr stand vor mir, er schien sich nicht verändert zu haben. Noch immer hatte er einen langen grauen Bart. Noch immer schienen mich seine Augen zu durch bohren.  Aber diesmal schien es mir als könnte ich ein wissendes  Lächeln  in seinem Gesicht sehen.  Seine dunkle Stimme klang leise und gütig“ Ich wollte sie nicht erschrecken, wenn ich sie erschreckt habe tut es mir leid“ Ich schaute in an „ Man ich hätte beinahe ein Herzinfarkt bekommen“ erwiderte ich „ Wir haben sie vermisst, alter Man.  Haben sie es endlich aufgegeben nach Wunder zu suchen? „ fragte ich in. Er grinste mich an“ Er sprach leise und nahm meine Hand, ohne das ich in hätte hindern können. Er musste wohl meinen Fragenden Blick gesehen haben, als er  leise sagte“ Kommen sie, ich möchte ihnen was zeigen“  er zupfte leicht an meinen Arm. Ich merkte das irgendwas anders war wie sonst, und folgte wortlos den alten Man nach draußen.  Als ich nach draußen ging, merkte ich eine Unnatürliche Stille, Ich hörte nichts, kein Auto, kein Leute die sich unterhielten, keine Vögel nichts. Die Welt schien den Atem angehalten zu haben. Ich sah nur Leute die nach oben Richtung Himmel starten, und da standen als wären sie zu Eiszapfen gefroren.  Ich wusste nicht warum es so war, ich wusste nur mein inneres sagte schaue nach oben, schaue in dem Himmel.  Das tat ich auch, ich schaute nach oben, und was ich das zu sehen bekam raubte mir fast den Atem. Dort war er, hell erleuchtet, als würde er gleich explodieren in einer weißlichen gelben anmuteten Farbe, der Stern. Rissig funkelte er in einen fantastischen gelb Ton.  Seine Strahlen schienen den ganzen Erdball zu umfassen. Ein Gefühl sagte mir das ich keine Angst  haben brauchte, und so stand ich da und genoss dieses grandiose Schauspiel.  Ich schluckte, so was hatte ich noch nicht gesehen. Ich merkte wie eine Hand sich auf meiner Schulter legte, und hörte die Stimme des alten Mannes“ Wissen sie noch, als ich ihnen sagte Wunder werden aus Hoffnung geboren?  Es ist noch nicht lange her, da hatte ein Mensch seine Hoffnung verloren, er glaubte auch nicht mehr an Wunder, aber es gab Menschen die gaben in dieses Hoffnung zurück, so das ein Wunder war wurde, somit steht der Stern oder wie sie es nennen der Weihnachtstern  zu recht dort oben“  Ich schluckte und kapierte nichts. Er schaute mich an.“ Ich muss jetzt gehen, meine Aufgabe ist erfüllt, leben sie Wohl“ sagte er. Bevor ich überhaupt was sagen konnte drehte er sich um und ging. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, ich merkte aber  in meinen inneren eine Wärme die ich so noch nicht gekannt hatte. Ein wenig  traurig schaute ich den alten Man nach, den im inneren wusste ich das ich in nie wieder sehen würde. „ Mach es gut alter Man, und frohe Weihnachten wünsche ich dir“  murmelte ich hinter in her. Und als ob er das gehört hätte, drehte er sich noch mal langsam um, er strich sich mit der Hand über seinen langen Bart, und hob die Hand zu einem letzten Gruß.

Wir schauten uns noch einmal an, und ich rief in nach. „Alter Man wer bist du“ Ich sah auf seinen Gesicht ein Lächeln und hörte seine leise Stimme, die aus weiter Ferne zu kommen  schien.

  Du weißt wer ich bin, dir und deiner Familie fröhliche  Weihnachten“  Ich schaute in an, und hatte das Gefühl  nicht mehr in das Gesicht des alten Mannes zu schauen, sondern in das Gesicht, des Arabers was  mich mit einen wissenden Blick anschaute. Ich schluckte. Ja es war der Araber der Man der in Sommer so brutal geschlagen wurde. Mit meinen Gedanken, schien es so, als löste der alte Man sich auf. Ich konnte in nicht mehr sehen. Ich stand alleine da. Aber war ich wirklich alleine? Nein  ich wusste das heute was Großartiges passiert war. Ich wusste das Wunder aus Hoffnung  geboren wurden, und ich wusste das wir selber die Menschen auf dieser Erde  anderen Menschen Hoffnung geben konnten, so das auch  Menschen die, ihre Hoffnung verloren hatten wieder an Wunder glauben konnten, und  ich wusste, das wir wenn wir nur einen Menschen, die Hoffnung auf ein Wunder geben konnten, der Weihnachtstern nicht nur zu Weihnachten leuchten würde, und das war ein großartiges Gefühl. Den der alte Man hatte Recht: Wunder werden aus der Hoffnung geboren.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.11.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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