Yvonne Asch

Jägerin der Nacht *Seltsames Rätsel* Teil 13

 

* Seltsames Rätsel   Kapitel 13*

 

Tore hockte an seinem Schreibtisch, er saß direkt gegenüber seinem Kollegen, und er schluckte jetzt schon die dritte Aspirintablette, doch die Kopfschmerzen gingen einfach nicht weg.
Selbst Schuld… gestand er sich ein und dachte mit einem furchtbar schlechten Gewissen an den Abend zuvor. Klar wusste er, wie falsch es gewesen war, mit dem fremden Mädchen zu schlafen, aber diese Nacht, sie war so unglaublich gewesen, und herrjeh, wenn er noch einmal die Chance dazu hätte, er würde es weiß Gott noch einmal tun!
Doch wie konnte er seiner Frau nur jemals wieder in die Augen sehen.
Sie hat dich raus geschmissen, alles was sie interessiert ist dein Geld…
Die Einsicht tat weh, trotzdem wusste er, dass es nicht richtig war, sie zu betrügen, es gab ihm nicht das Recht dazu, aber er war doch auch nur ein Mensch, er sehnte sich nun einmal nach…
„He Tore!“, unsanft riss ihn der Kollege, der gleichzeitig auch sein Freund war, aus diesen Gedanken.
Mit müden und matten Augen blickte Tore zu Fred hin und bemerkte, dass sein Freund ihn forschend ansah. „Was denn?“, fragte er verwirrt.
„Hast du mir überhaupt zugehört?“ Fred wandte den Blick von seinem Kollegen ab, der heute leicht neben der Spur wirkte und tippte weiter auf seiner Tastatur herum, um Berichte in den Computer einzugeben.
„Hmmm… hab’ s nicht so richtig mit bekommen… Was ist denn?“
„Oh Mann, was ist nur los mit dir? Na ja, wie auch immer... Die nette Diebin, hast du wirklich nichts? Nicht den kleinsten Hinweis, der uns weiter helfen könnte?“
Tore schüttelte den Kopf und trank einen Schluck von seinem Mineralwasser. „Sie war einfach geschickt und schlank, schnell… ach keine Ahnung…“, eigentlich hatte Tore überhaupt keine Lust, sich jetzt um diesen Fall zu kümmern, dafür war er viel zu sehr mit dem gestrigen Abend beschäftigt, mit diesem Mädchen, mit ihrer wunderbaren Figur, diesen Kurven, ihren brennenden Küssen… „Zu jung…“; murmelte er gedankenverloren.
Fred schielte von seinem PC hinüber zu Tore. „Wie, zu jung?“, fragte er verdattert.
Oh Scheiße, habe ich das laut gesagt? Oh Mann…
„Die Diebin, sie wirkte noch so jung.“ Das war nicht einmal gelogen, zwar einfach nur gesagt, um sich rauszureden, aber es stimmte, sie war wirklich jung gewesen.

„Langsam kommen wir der Sache näher…“ meinte Fred nachdenklich..

 

Wie schaffte John das nur? Erst machte er ihr eine Szene, und dann schickte er sie gnadenlos auf einen Auftrag. Und es handelte sich wieder um dieses dämliche Bild!
Sie hatte kein bisschen Lust, diesen Fall zu erledigen, aber ihr war klar, dass sie es machen musste.
Was würde sie tun, wenn ihr wieder dieser Bulle über den Weg lief? Könnte sie sich wirklich durchsetzen gegen ihn? Ihn gar verletzen?
Denn dazu musste sie bereit sein, wenn sie ihren Auftrag erfüllen wollte, aber sie wollte ihn nicht verletzen, sie mochte ihn doch…
Ein kleines Fältchen machte sich in ihrem Gesicht breit, das Fältchen, das sie immer dann bekam, wenn sie sich um etwas sorgte, es zog ihre Mundwinkel leicht herunter, und ihr Mund wirkte dadurch üppig und fast schmollend.

Ihre Mutter kam in die Küche, in der Hand hielt sie zwei frische Pizzakartons, deren Inhalt noch dampfte.
Moni spürte, dass ihre Tochter in Gedanken vertieft war, sie legte die Pizzaschachteln auf den Tisch, holte ein großes Messer, setzte sich ihrer Tochter gegenüber und lächelte versöhnlich.
Lana bemerkte sie erst, als sie ihr gegenüber saß.
„Pizza?“, fragte ihre Mutter grinsend und öffnete den ersten Karton, um die wohlriechende Pizza in handliche Stücke zu schneiden.
„Was für eine Frage! Natürlich!“ Lana grinste auch und warf einen Blick auf die erste Pizza, ganz eindeutig Salami.
„Ich dachte mir, wir könnten mal in Ruhe reden.“ Moni sagte das sehr vorsichtig und fing dann an, auch die zweite Pizza zu zerteilen, sie war mit allen möglichen Gemüsesorten und mit Käse belegt.
Lana nahm sich schon mal ein Stück Salamipizza und biss mit Appetit hinein.  „Sicher…“, sagte sie leicht schmatzend.
Jetzt da beide Pizzen geschnitten waren, begann auch Moni zu essen.
„Wie soll es eigentlich weitergehen?“, fragte sie sanft und schaute ihre Tochter dabei fest an.
Lana hatte diese Frage befürchtet, und irgendwie war es doch Ironie, sie selber stellte sich diese Frage auch immerzu, und sie wusste einfach keine Antwort darauf.
„Ich weiß nicht…“, murmelte sie.
„Aber irgendetwas muss doch geschehen, du solltest versuchen, einen Ausbildungsplatz zu finden, und dann hättest du wieder einen normalen Tagesablauf... Schätzchen, so kann das doch nicht weiter gehen!“
Lana merkte deutlich, dass es ihrer Mutter nicht leicht fiel darüber zu sprechen, doch alles, was sie dazu sagen wollte war: „Gib mir bitte etwas Zeit.“
Ihre Mutter gab sich damit zufrieden. „Und warum um Himmelswillen, läufst du im Sommer mit einer Wintermütze rum?“, Moni biss vorsichtig in die heiße Pizza.
Diese Frage hatte ich doch befürchtet…
„Ist zurzeit in Mode!“
Moni musterte Lana argwöhnisch, sparte sich aber den Satz, dass sie sich doch sonst auch nicht dafür interessierte, was in Mode war. Im Moment verhielt ihre Tochter sich einfach seltsam – aus was für Gründen auch immer – und ihren neuen Freunden, den traute sie auch nicht über den Weg.
„Bitte, kümmere dich einfach um eine Ausbildung…“, sagte sie liebevoll.
Lana schaute ihre Mutter fest an, schluckte den Bissen hinunter und fragte sie dann, ob es ihr ums Geld ginge.
Sofort schüttelte Moni den Kopf. „Nein, es geht mir nicht ums Geld und das weißt du auch, ich möchte nicht, dass du etwas abgibst. Aber versteh’ doch, es ist nun mal wichtig, dass du eine Ausbildung machst…“
„Gut, ich verspreche dir, ich werde mich bewerben, okay?“
Man sah deutlich, wie erleichtert Moni über diese Worte war.
Der Rest des Gesprächs lief locker und freundschaftlich ab, nicht so, wie man es eigentlich von einer Mutter und ihrer Tochter erwartet. Sie verstanden sich gut, und Lana war fast dazu bewegt ihr alles zu erzählen, alles was auf ihrem Herzen brannte, wie schlecht John sie behandelte und sie nicht wusste, wie es weitergehen sollte. Aber ihr Verstand hatte ihr es verboten, und sie wusste, es war wahrscheinlich besser so.

 

Beklommen stand sie vor dem großen alten Gebäude, hier war sie schon einmal gewesen, und nun sollte sie sich wieder in dieses Gruselschloss wagen?
Es regnete wie aus Eimern, dicke Tropfen durchnässten ihre Kopfhaut, liefen dann unangenehm an ihrem Gesicht herab und landeten in ihrem Nacken. Ihre Kleidung triefte förmlich. Doch um das Wetter machte sie sich keine Sorgen, viel mehr fürchtete sie das, was sie im Schloss erwartete.
John hatte ihr zwar versichert, dass diesmal keine Polizei da sein würde, aber woher wollte er das wissen? Er hatte wohl kaum beim Polizeirevier angerufen und gesagt: „So Leute, haltet euch heute bitte von dem Schloss fern, meine Kollegin möchte ungestört die Bude ausräumen, dafür habt ihr doch sicherlich Verständnis?“
Lana grinste spöttisch, was wusste John schon, er wusste gar nichts!
Sie spürte diese fremden Kräfte, die ihr so vieles ermöglichten, die ihr jedoch kalt und einfach nur brutal vorkamen, sie verachtete sie, genauso wie sie Waffen verachtete.

Sie raffte sich auf und schritt vorsichtig auf das Schloss zu, mit Leichtigkeit ließ sie das eiserne Tor hinter sich  und betrat nun den Hof.
In ihr zog sich alles zusammen, als sie an den Hund dachte. Aber noch schlimmer erschien ihr die Erinnerung an den Polizisten, der gleichzeitig ihr One-Night-Stand war. Wenn sie ihn jetzt wiedertraf, was dann?
Eilig lief sie den Hof entlang, sie wollte so schnell es ging in dieses Schloss, wollte das Bild holen und dann sofort wieder verschwinden.
Mit zittrigen Händen berührte sie eine kleine Tür, eine Tür, die älter als sie selbst zu sein schien und für die sie sich leicht bücken musste, um hindurch zu kommen, die Leute von damals waren eindeutig kleiner gewesen, und dabei war sie wirklich nicht gerade groß! Die Steinfigur, die einem Troll im Teufelskostüm glich, schien sie förmlich zu beobachten, und bereitete ihr eine unangenehme Gänsehaut.

 

Bring’ es hinter dich! befahl sie sich selber, rüttelte und drehte an dem Türknauf, doch nichts geschah, sie war zu hektisch, sie musste sich mehr konzentrieren, ihr Dämon würde ihr schon helfen, doch es war nicht gerade einfach, sich zu konzentrieren, während man fror und zitterte, und dies lag bestimmt nicht nur an der Kälte.
Plötzlich fühlte sie, wie ihre Hand heiß wurde, als stünde sie in Flammen, fast hätte sie den Knauf los gelassen, dieses Brennen war unerträglich, doch wie von Sinnen zog sie die Tür nun mit aller Kraft zu sich heran, sie fühlte das heiße Eisen des Griffes, spürte wie das Schloss zerschmolz – und dann machte es KLACK.
Die Tür stand offen.
Verrückt, unheimlich, absurd….Magie… Ja, Magie, es war für sie nicht anders zu beschreiben, wie sollte sie dies auch beschreiben, durch sie hindurch floss eine seltsame Kraft, die Sachen zustande brachte, die nie einer glauben würde.
Sie betrat mit gemischten Gefühlen den Raum.
Dann hörte sie etwas, sie konnte es nicht richtig deuten, aber sie verweilte auf ihrem Platz und lauschte. Da war es wieder, sie wusste plötzlich, was es war, jemand atmete ganz ruhig und vorsichtig, so als hielte er schon fast die Luft an.
Hier ist niemand!!! versuchte sie sich zu beruhigen und schritt vorsichtig voran.
Lanas Herz hämmerte so wild, als wäre es auf der Jagd.
Sie war auf der Jagd, noch war sie die Jägerin, die Jägerin, die nachts unschlagbar war.
Ein kleines Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit.
Alles war in Ordnung, das versuchte sie sich einzureden.
Dann ging sie eine schmale Treppe hinauf, deren Stufen vor kurzem erst erneuert wurden waren, das sah sie, obwohl es stockdunkel war.
Sie sah alles so klar und deutlich, als würde die Sonne scheinen.
Ihre Augen mussten sich verändert haben.
Die letzte Stufe hinter sich lassend, stand sie in einem riesigen runden Raum, dessen Decke mit einem Gemälde verschönert war, es zeigte den Himmel, kleine Engel und die Sonne. Wie unpassend… dachte sie makaber… Denn in diesen Raum steht gerade der Teufel… ein trauriger Schatten legte sich über ihr Gesicht, während sie den Raum entlang hechtete.
John hatte ihr gesagt, sie würde auf Anhieb wissen, welches Bild er haben wollte, sie würde es fühlen, in jeder Faser ihres Körpers.
Das war für sie nur schwer vorstellbar gewesen. Aber als sie ein paar Minuten und etliche Räume später in einem riesigen Saal stand und ihr ein Schauer über den Rücken lief, das wusste sie es tatsächlich: Er hatte Recht gehabt!
Das Bild ihrer Gefühle war so groß wie ein riesiges Poster, es zeigte einen Hengst, einen stolzen schwarzen Hengst, dem Flügel gewachsen waren und der regelrecht lebendig aussah, während er um sein Leben in den Flammen kämpfte, die sich um ihn herum ausbreiteten.
Ein helles Licht schien vom Himmel hinab, es schien dem Pferd sagen zu wollen:
„Hab’ keine Angst, flieg’ zu uns empor, wir werden dich freundschaftlich empfangen!“ In den schwarzen Augen des Pferdes spiegelten sich die Flammen wieder und auch die pure Entschlossenheit, nicht aufzugeben.
Das Gemälde, es wirkte so lebendig, so als stünde man direkt vor diesem Pferd und als könne man den Rauch der Flammen richtig riechen.
Der Künstler oder die Künstlerin, schien es mit großer Leidenschaft gemalt zu haben.
Ehrfürchtig nahm Lana das Bild von der Wand, es war viel leichter, als sie gedacht hatte, sie las den Nahmen, der rechts in der Ecke des Bildes stand:

„P. Jolin“

 

Sie war noch in ihre Gedanken vertieft, als sie wieder dieses Geräusch wahrnahm, dieses leise Atmen. Es konnte nicht sein, niemand war hier, oder? Außerdem wäre es doch unmöglich für sie, die Atemgeräusche zu hören, solange die Person nicht direkt hinter ihr stand, sie bildete sich das nur ein, nichts weiter. Aber dennoch, es beunruhigte sie, sie wollte hier raus, und somit lief sie mit schnellen Schritten den ganzen Weg zurück, den sie gekommen war, dabei verlief sie sich zweimal, denn das Haus, es war einfach zu groß.

Sie beruhigte sich erst wieder, als sie hinter dem Eisentor stand und dem Schloss den Rücken zugewandt hatte.
Unheimlich, dieses Schloss, es war einfach unheimlich, und es lag nicht nur daran, dass man sie hier schon fast einmal geschnappt hatte.

Als Tore am nächsten Morgen die Zeitung aufschlug, hätte er fast seinen Kaffee wieder ausgespuckt.
Der Zeitungsbericht war unfassbar, diese Diebin hatte es doch tatsächlich gewagt, noch einmal dort aufzutauchen, und diesmal hatte sie sogar Erfolg gehabt.
Das Bild war nicht mehr an seinem Platz, und Tore war stinksauer.
Vor allem darüber, dass er es aus der Zeitung erfahren musste und nicht aus dem Revier, man hatte es nicht einmal für nötig gehalten, ihn anzurufen.

Gute Arbeit, das hatte er gesagt und ihr zweihundert Euro in die Hand gedrückt. Hatte er tatsächlich erwartet, sie würde noch etwas bei ihm bleiben und mit ihm reden? Worüber denn? Über Sonnenschein und Heiterkeit? Sicherlich nicht!

Sie kam einfach nicht darüber hinweg, er hatte ihr eine Ohrfeige verpasst und sie dann angerufen, hatte so getan, als wäre nichts geschehen und ihr gesagt, dass sie den Auftrag zu erfüllen hatte, was dachte er sich? Dass er allmächtig war?
Zornig hämmerte sie auf ihrer PC-Tastatur herum, Bewerbungen sollte sie schreiben, das hatte sie ihrer Mutter versprochen – aber wozu?
Okay, versprochen war versprochen, und somit tat sie dies auch, aber ob sie auch zu weiterem Handeln fähig war, war ja eine andere Sache.
Das Klingeln ihres Handys ließ sie in ihrer Tipperei innehalten.
„Du kannst mich mal!“, fluchte Lana laut vor sich hin, doch trotzdem warf sie einen Blick auf das Display.
Daniel…verwundert und zugleich erfreut nahm sie ab.
„Hey!“, begrüßte sie ihn herzlich.

„Na Sonnenschein, alles gut bei dir?“, er wirkte besorgt.
„Außer dass mich John tierisch aufregt, ist alles bestens. Und bei dir?“
„Bei mir sowieso, du sag’ mal, hast du Lust, heute Abend mit mir was trinken zu gehen, ich muss mit dir reden.“
„Na klar, find’ ich gut, wo denn?“
„Ich hol dich einfach so um acht Uhr ab…“
„Geht klar, klingle auf mein Handy durch, wenn du da bist, meine Mutter muss nicht unbedingt deine Bekanntschaft machen.“
„Wieso das denn nicht? Bin ich so angsteinflößend?“
Lana kicherte ins Telefon. „Nein, du nicht, aber sie!“

 

So saßen sie am späten Abend zusammen in einer gemütlichen Kneipe, die gut besucht war und direkt in der City lag. Und sie tranken nun schon ihr drittes Glas Bacardi-Cola zusammen, Lana hatte ihm alles über den Quatsch mit der Gefährtin erzählt, und Daniel konnte sich kaum noch halten vor Lachen, er lief schon richtig rot an.
„So ein Spinner, oh Mann, und seit wann lässt er bitte Bilder von unbedeutenden Künstlerinnen klauen?“, fragte er immer noch kichernd.
„Keine Ahnung, ich meine, das Bild sah echt gigantisch aus und so lebendig, aber ich habe nach ihrem Namen gegoogelt. Und nichts! Sie ist nicht aufzufinden, außer dass mal eine Paulina Jolin ein Springturnier gewonnen hat und wenig später ihr Pferd dann bei einem Brand ums Leben kam...“
Lanas Augen wurden plötzlich groß.
„Vielleicht ist das Bild ja ihrem Pferd gewidmet?!“, spuckte sie ihren Gedanken laut heraus.
Daniel schaute sie neugierig an. „Meinst du, sie hat das Bild wegen ihrem Pferd gemalt, als Andenken sozusagen?“, hakte er nach.
Sie zuckte mit ihren Schultern. „Wäre doch gut möglich oder? Schließlich zeigt das Bild ein in Flammen stehendes Pferd mit Flügeln… Und die Flügel können ja vielleicht dafür stehen, dass es nun im Himmel ist.“
Daniel grinste breit „Ist es nicht eigentlich egal, warum und weshalb sie das Bild gemalt hat, die Hauptsache ist doch, dass es nichts wert ist, denn sie ist keine bekannte Künstlerin.“
Lana trank einen Schluck, nickte zustimmend und schob das leere Glas von sich weg. „Sonst stehlen wir doch eigentlich nur wertvolles Zeug, oder?“
„Klar, oder meinst du, wir klauen zum Spaß?“, fragte er grinsend.
„Nein, aber warum dann ausgerechnet dieses Bild? Und diese Rose und die Fotos?“ Nun wirkte sie nachdenklich, und auch Daniel beunruhigte dies ein wenig.
„Hmmm… Noch was zu trinken? Sambuca?“, grinste er breit, er hatte seine nachdenklichen Gedanken einfach beiseite geschoben.
„Na logisch…“, stimmte sie zu.

 

Fortsetzung folgt

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.11.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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