Jacqueline Brückner

Jakob

 

Es war einmal …. So fangen alle Märchen an und so auch dieses neue Weihnachtsmärchen!

 

Es war einmal ein kleiner Junge mit dem Name Jakob. Jakob war gerade fünf Jahre alt und es geschah in der Zeit vor Weihnachten.

 

Draußen wurde es jetzt schon zeitig dunkel. Aber das störte keinen, dann erst dann fing die Stadt im Lichterglanz des Advents an zu strahlen. Der Schnee bedeckte die Häuser und Gassen und dieser funkelte richtig im weihnachtlichen Zauber. Viele Menschen waren unterwegs und rannten hektisch von Geschäft zu Geschäft, um schnell noch ein paar Geschenke für die Lieben zu besorgen. Auf dem Marktplatz der Stadt stand ein großer Baum mit vielen Lichtern, die man gar nicht alle zählen konnte. So viele waren es! Auch eine große Pyramide drehte sich, die mit ihren Figuren von alten Zeiten und der Geburt des Jesuskindes erzählte. Hin und wieder roch es nach Glühwein oder man hörte fröhliche Menschen, egal ob groß oder klein, Weihnachtslieder singen. Ja, es war Adventszeit! Eine Zeit der Herzen und der Liebe, in der keiner traurig und allein sein sollte.

 

Allein war Jakob nicht, denn schließlich hatte er ja seine Mama, seine Schwester Florentine und seinen Papa Jan.  Eigentlich freute sich Jakob auch auf den Weihnachtsmann und das Christkind und die vielen Geschenke, die es dann geben würde. Dennoch …. Dennoch war Jakob ein wenig traurig und nachdenklich!

 

So kam der vierte Advent! Wie jeden Adventssonntag war er zunächst am Morgen wieder mit seiner Familie in der Kirche. Dort trafen sie dann wie immer auf Oma Hanna und Opa Paul sowie auch Opa Karl und Oma Trudi. Nach dem Gottesdienst ging es dann, wie immer, zum gemeinsamen Adventsessen, wo viel geredet und gelacht auch. Auch wurde viel über das bevorstehende Weihnachtsfest gesprochen.

 

Florentine, die schon ein wenig älter war als ihr Bruder, lachte Jakob mal wieder aus, weil es ja gar keinen Weihnachtsmann geben würde und Wünsche erfüllen …. Nein! Das macht der gleich gar nicht! Das machen nämlich Mama und Papa oder auch Oma und Opa!  Aber einen Weihnachtsmann oder ein Christkind gibt es nicht! Klar gab es die, denn schließlich hatte Jakob den Weihnachtsmann schon im Kindergarten gesehen und der hatte auch kleine Geschenke dagelassen, nachdem sie alle fröhlich ein Lied gesungen hatten und jedes Kind ein Gedicht aufgesagt hatte.

 

Am Nachmittag ging die ganze Familie auf den Weihnachtsmarkt. Mmmm roch es da gut nach gebrannten Mandeln, kandierten Äpfeln, Lebkuchen und anderen Leckereien. Eine Bergmannskapelle spielte Weihnachtslieder und man sah überall Kinder mit kleinen rotweißen Weihnachtsmützen umher flitzen. Trotzdem war Jakob traurig und nachdenklich! Selbst das Reitschule fahren, machte ihm keinen Spass!

 

Abends, als sie wieder zu Hause waren und sich von all den Verwandten verabschiedet hatten, wollte Jakob noch nicht einmal mehr etwas zum Abendbrot essen. Er wollte nur eins: Ganz schnell in sein Zimmer! Mama und Papa hatten auch nichts dagegen. „Er ist bestimmt sehr erschöpft von diesem aufregenden Tag heute!“ meinte Papa. Also tauchte Jakob noch schnell in der Badewanne kurz unter, putzte sich die Zähnchen, schlüpfte in seinen Schlafanzug und verschwand nach einem schnellen Gute-Nacht-Kuss bei Mama und Papa in sein Zimmer.  Aber er ging nicht in sein Bett, sondern setzte sich an sein Fenster und schaute hinaus in den weiten glänzenden Winterweihnachtssternenhimmel, an dem die Sterne noch mehr zu leuchten schienen als sonst.

 

Plötzlich schreckte Jakob auf. Schnell lief er zu seinem Geheimversteck und holte ein Bild, ein Foto raus, das schon ganz zerschlissen war. Er drückte das Foto ganz fest an sein Herz und ging wieder an seinen Platz am Fenster, um die Sterne zu beobachten. Das Foto ließ er dabei nicht los! Doch was war das für ein Foto? Wer war darauf, dass Jakob es so fest an sein Herz drückte? War es der Grund dafür, dass Jakob traurig und nachdenklich war?

 

In der Zwischenzeit war es ganz ruhig geworden im ganzen Haus. Sicherlich saßen seine Eltern nun vor dem Fernseher, während Papa gemütlich an seiner Pfeife zog. Florentine schaute sicherlich in Ihrem Zimmer fern und war mal wieder in den unendlichen Weiten des Internets unterwegs, bis sie dann von Mama oder Papa darum gebeten würde, endlich schlafen zu gehen. Bestimmt dachten auch alle, dass Jakob schon schlafen und vom Christkind träumen würde. So wie immer ….

 

Nur dachten sie diesmal falsch, denn Jakob saß noch immer an seinem Fenster, mit dem geheimnisvollen Foto ans Herz gedrückt. Seine Gedanken schienen gar nicht hier zu sein, sondern ganz weit weg! Doch wo nur?

 

Jakob wurde aus seiner Gedankenwelt zurückgeholt, als er plötzlich Mama schreien und schimpfen hörte. Weil er neugierig war und wissen wollte, was passiert war, öffnete er vorsichtig die Tür seines Kinderzimmers und schlich sich ganz sachte hinaus. Er versteckte sich so, dass ihn eigentlich niemand sehen konnte. Er sah aus seinem Versteck, wie Mama hin und her rannte. Dabei schimpfte sie unaufhörlich und dabei fiel immer wieder ein Name: Andre’! Dann hörte er Mama ganz klar und deutlich sagen: „Andre’ zahlt für Jakob nicht, also wird er ihn auch nicht sehen! Auch nicht, weil Weihnachten ist! Wann endlich kapiert er es endlich, dass Jakob einen Papa und eine Familie hat und er uns endlich in Ruhe lassen soll!“ Dann sank sie zusammen und sagte unter Tränen: „Ich wünschte dieser Mann würde endlich krepieren!“ In diesem Moment schreckte Jakob hoch, weil auf einmal seine Schwester hinter ihm stand. Auch sie hatte das Geschrei gehört! Auch sie war neugierig! Böse Blicke warf sie nun ihrem Bruder zu und sagte mit böser Mine: „Warum kann uns Dein doofer Vater nicht endlich in Ruhe lassen! Er ist doch eh zu nix zu gebrauchen! Immer wieder bringt er Mama zum Weinen! Kann er nicht wie mein Vater sein, der uns in Frieden leben lässt? So ein Penner!“

 

Jetzt füllten sich Jakobs Augen mit vielen Tränen! Er stand ganz schnell auf und rannte in sein Zimmer und setzte sich wieder an sein Fenster. Jetzt blickte er nicht nur traurig, sondern auch hilfesuchend in den Himmel. Noch immer hatte er das geheimnisvolle Bild bei sich. Doch nun nahm er es von seinem Herzen! Es war ein Bild seines Vaters Andre! Es war ein Bild von demjenigen, auf den Mama gerade so schimpfte und wegen dem sie weinte! Aber Andre’ war sein Vater!

 

Jan war nicht Jakobs leiblicher Vater! Seine Eltern hatten sich schon vor seiner Geburt von einander getrennt. Florentine war auch nur seine Halbschwester. Sie hatte einen anderen Papa wie Jakob! Jakob durfte für ein paar Stunden am Wochenende zu seinem Papa gehen. Mama meinte, dass hätte das Gericht so festgelegt und darum müsste man sich daran halten, auch wenn es ihr nicht gefällt. Florentines richtigen Papa hatte Jakob nie kennengelernt. Mama meinte, er hätte sich einfach so aus dem Staub gemacht und wöllte weder von Mama noch von Florentine etwas wissen. Das war Mama aber egal, denn schließlich hatte sie erst Andre’ und dann Jan, zu dem Jakob auch Papa sagen musste, obwohl er doch wusste, dass es nicht sein richtiger Papa war. Manchmal, wenn Jakob von seinem richtigen Papa kam und dann aus Versehen Jan mit dem Vornamen ansprach, gab es immer Ärger, weil er das ja nicht machen sollte. Oft hörte er dann, dass ihm dass bestimmt Andre’ eingeredet hätte … Das stimmte aber nicht! Jakob war dann nur manchmal ein wenig durcheinander und außerdem wollte er ja immer erzählen, was er mit seinem Papa alles gemacht hatte. Aber das wollte niemand hören! Auch die Omas und die Opas wollten nichts davon hören! Mit keinem konnte er darüber sprechen! Mit keinem konnte er darüber reden, wie es in ihm aussah und wie toll doch eigentlich Papa Andre’ war.  Außerdem verstand Jakob ja das alles gar nicht! Er verstand nicht, warum die Mama immer so sehr auf ihn schimpfte. Er verstand nicht, warum kleine Geschenke von Andre’ in den Müll geworfen wurden oder er Bilder, die er mit ihm gemalt hatte, zerreißen musste, damit sie dann ins Feuer im Kamin gesteckt wurden.  Wenn man Jakob sagte, dass Papa Andre’ gemein ist und er nach dem Grund fragte, bekam er meist zwei Antworten: „Dass verstehst Du noch nicht! Dafür bist Du noch zu klein!“ oder „Weil er die Mama und alle ganz doll traurig macht!“

 

Auch an diesem Abend des vierten Advents war Mama wieder wegen Andre’ traurig und Jakob hatte es ohne ihr Wissen mitbekommen! Jetzt saß er da, allein an seinem Fenster und dicke Tränen liefen auf das Bild seines Papas.  Auf einmal leuchtete ein Stern am Himmelszelt ganz hell und Jakob hörte eine zierliche Stimme: „Beten hilft! Beten bringt Segen!“ Verwundert schaute sich Jakob um. Doch er konnte nicht erkennen, woher die Stimme kam. Bestimmt hatte er alles nur geträumt! Aber trotzdem faltete er seine Hände und betete, denn das hatte er an diesem Abend noch nicht getan. Dabei hielt er noch immer das Foto fest in der Hand! Ab und zu schluchzte er dabei.

 

Er betete: „Lieber Gott! Ich bin doch noch ganz klein und versteh das alles nicht! Ich möchte nicht mehr, dass die Mama wegen Papi immer traurig ist! Aber ich hab den Papi doch auch sehr lieb und vielleicht hat der mich lieb! Ich mach immer so tolle Sachen mit ihm und ich kann mich beim Mittagsschlaf immer so schön an ihn kuscheln. Böse Sachen über Mama oder Jan sagt er auch nie und Papi lacht immer so fröhlich! Lieber Gott, ich wünsche mir, dass die Mama auch wieder fröhlich ist und sie, die Florentine und alle alle nicht mehr auf Papi schimpfen! Lieber Gott, ich wünsche mir aber auch, dass ich an Weihnachten Papi sehen kann, denn bei dem kommt doch bestimmt auch das Christkind vorbei und legt für mich Geschenke hin! Lieber Gott, ich will auch immer artig zu artig und Jan auch nie wieder beim Namen nennen! Lieber Gott, ich hab Dich lieb! Dein Jakob! Amen!“

 

Als er sein Gebet beendet hatte, wurde es still. Es schien so, als wäre der kleine Jakob unter den Tränen während des Gebets mit dem Bild seines Papis in der Hand eingeschlafen. Plötzlich wurde es ganz hell im Zimmer und ein Engel mit goldenem Haar und einem weißen Kleid stand im Zimmer. Jakob erschrak!

 

„Hab keine Angst kleiner Jakob! Ich bin ein Engel! Der liebe Gott hat mich geschickt, denn er hat Dein Gebet gehört und er sieht alles! Er kennt all Deine Tränen und er kennt er auch Deine Wünsche! Ich bin hier um Dir zu sagen, dass Du fest an ihn glauben und auf ihn vertrauen sollst!“ Dann nahm der Engel Jakob an der Hand und ging mit ihm zum Fenster. „Siehst Du dort den Stern, der ganz hell leuchtet und ganz gelb ist?“ Jakob nickte. „Weißt Du Jakob, am anderen Ende der Stadt hat heute Abend auch jemand sehr bitterlich geweint und mit einem Bild von Dir in der Hand gebetet! Weißt Du, wer das vielleicht war?“ Jakob sah den Engel verwundert an: „Mein Papi hat auch geweint und gebetet?“, „Ja, dass hat er, weil er Dich genauso lieb hat, wie Du ihn lieb hast! Auch das darfst Du nicht vergessen!“ Jakob nickte. „Und weil ihr beide im gleichen Moment geweint und gebetet habt, füreinander,  Eure Herzen aufrichtig sind und im Gleichtakt schlagen, schenkt euch der liebe Gott diesen Stern! Wenn ihr mal traurig seid und Sehnsucht nach dem anderen habt, dann schaut auf diesen Stern, euren Stern! Er wird euch helfen die Zeit der Sehnsucht zu verkürzen und die Tränen zu trocknen!“ Voller Stolz sah er auf den Stern und auch auf das Bild seines Papis und er konnte gar nicht glauben, was gerade geschah. Schnell wollte er sich noch bei dem Engel bedanken, doch als er sich umdrehte, war er bereits weg. Nur noch seine Stimme konnte er hören: „Vergiss nie, dass beten hilft und dass an Weihnachten auch Wunder geschehen können, wenn man nur auf Gott vertraut und fest an ihn glaubt!“

 

Nach dieser wunderlichen Gesichte schlief Jakob schnell ein in seinem Bett. Am nächsten Morgen wollte er Mama und Jan davon erzählen, doch die hatten keine Zeit für ihn. Die Kinder im Kindergarten glaubten ihm auch nicht und Florentine lachte ihn einfach mal wieder aus! Das war Jakob aber egal, denn er glaubte daran und außerdem würde er morgen zwei Tage vor Heilig Abend seinen Papa sehen.

 

Auch an diesem Abend saß Jakob wieder am Fenster mit dem Bild seines Papis in der Hand. Er sah auf den Stern und betete wieder: „Lieber Gott danke für den Stern und sag Papi, dass ich ihn ganz doll lieb hab! Ich hab Dich lieb! Dein Jakob Amen!“ Freudig ging er ins Bett und schlief schnell ein.

 

Am nächsten Morgen war irgendwie was komisch. Dann auf einmal sagte Mama mit ernster Stimme: „Jakob,  Du kannst heute nicht zu Papi gehen!“ Traurig senkte er den Blick und die ersten Tränen liefen. „Warum?“ wollte er wissen. „Es geht halt nicht! Und nun mach Dich fertig für den Kindergarten!“ Dieser Tag war für Jakob sehr traurig! Wie sehr hatte er sich auf seinen Papi gefreut und wollte ihm von dem Engel, dem Stern und vom lieben Gott erzählen und jetzt … Jetzt durfte er nicht und kannte noch nicht einmal den Grund dafür.  War vielleicht doch alles nur ein Traum??? Der Tag schien ihm auch unendlich lang zu sein und er froh, als er abends ins Bett gehen konnte. Vorher schaute er nochmals nach dem Stern und der war noch immer so strahlend und so gelb, wie kein anderer. Darum fasste er auch den Mut zusammen und betete wiederum. Er vertraute auf Gott und das, was ihm der Engel gesagt hatte.

 

Es kam der Tag des Heiligen Abend. Mama schmückte mit Florentine den Baum und Papa kümmerte sich mit Opa Paul um das Kaminholz, während Oma Hanna in der Küche mit allerlei Esserei beschäftigt war. Jakob spielte noch ein wenig draußen bis zum Mittag und dann war alles so, wie immer an Heilig Abend: Zusammen essen, Mittagsschlaf für den kleinen Jakob und nach der Vesper ging es in die Kirche zur Andacht mit Krippenspiel. Sonst spielte Jakob immer mit, aber in diesem Jahr konnte er nicht, weil er während der Probenzeit krank war. Danach gingen sie heim und in der Zwischenzeit hatte das Christkind einige Gaben unter den Baum gelegt. Klar freute sich Jakob darüber, aber irgendwie auch nicht richtig … Er musste noch immer an die Geschichte mit dem Engel denken.

 

So wurde es Abend und Zeit für Jakob ins Bett zu gehen. Auch wenn er total müde war, so dachte er weiterhin an diese Geschichte, sah nochmals auf seinen Stern und betete wieder. Er schlief in dieser Nacht besonders tief, dass er noch nicht einmal merkte, dass ihn seine Mama versuchte am nächsten Morgen zu wecken.

 

Sie sagte: „Jakob! Jakob, Du musst schnell aufstehen und Dich anziehen! Draußen vor der Tür ist Besuch für Dich!“ Ganz schnell öffneten sich seine Augen und noch schneller hatte er sich gewaschen und angezogen. Flink rannte er zur Haustür und riss sie auf, denn schließlich wollte er wissen, wer da steht. Und er konnte seinen Augen nicht trauen, als er da seinen Papi sah! Er zog ihn an sich, damit er ihn auf die Armen konnte. Jakob wollte seinen Papi ganz festhalten und ihn nicht mehr loslassen. Doch da kam Mama und Jakob blickte schon wieder traurig zum Boden. „Jakob! Geh und hol Deine Jacke, Deine Mütze, die Stiefel, den Schal und die Handschuhe!“, „Warum?“ wollte er wieder von seiner Mama wissen. „Jakob! Du darfst für zwei Tage bei Deinem Papi bleiben! Das war doch Dein größter Wunsch!“ antwortete sie ihm. Jakob konnte nicht glauben, was er da hörte, aber er dachte auch wieder an den Engel und lächelte. ‚Ja, man muss nur auf Gott vertrauen und fest an ihn glauben! Dann werden manchmal auch Wünsche war, erst recht zu Weihnachten!’ dachte er sich!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.12.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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