Die Gärtnerin
Sie liebt die Natur... sie pflanzt gern Blumen und Bäume. Ihre Geschichten handeln häufig über die "Natur-Menschbeziehung"... Sie ist inspiriert, von der Natur. Da sie, ein einfacher und praktisch denkender Mensch ist, empfindet Sie die Erde nicht als "Dreck" oder "Schmutz"... In der Natur begegnet Sie nur sich selbst und dem "Gut" der Menschheit... Diese Form der Hingabe ist nicht belastend... Verantwortung anderen Menschen gegenüber, liegt hier nur in der "Erhaltung" vor. Eine Pflanze, die verwelkt oder stirbt, schreit und stöhnt nicht vor Schmerzen. Die Gärtnerin begegnet hier nicht dem menschlichen Tod... Die Natur verlangt keinen Wettbewerb, denn sie lässt Ihr kein Neid oder Hass entgegenkommen... sie demütigt und verletzt nicht... sie schenkt sich selbst in stiller und wundervoller Schönheit, mit einem Gefühl aus Wärme und Geborgenheit... sie macht den Menschen reich - wenn er sie verstanden hat... sie ist großartig zu den Menschen...
Letztlich, ist sie alles, was wir haben.....
Ricarda-Christa
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"Christa Eva Walter" geschrieben, die ihren
Garten immer liebevoll pflegt... und in jeder
Pflanze etwas Besonderes sieht...
deine Tochter :))
Ricarda-Christa Prinz, Anmerkung zur Geschichte
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.12.2009.
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Das wilde Kind von Hameln
von Bettina Szrama
Der aufsehenerregende Fall des Wilden Peter von Hameln 1724: Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der wilde Peter, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse für den Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance? …
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