Martina Wiemers

Lieber Weihnachtsmann,

Lieber Weihnachtsmann ,

ich schick dir tausend Grüße,
vermisse  dich, hab kalte Füße.
Lieg einsam hier in meinem Bett,
ach wenn ich dich nur bei mir hätt.
Möchte deinen Bart durchwuscheln,
und ein bisschen mit dir kuscheln,
deine Lebensgeister wecken,
hier und da und dort dich necken.

Komm heut Nacht bei mir vorbei,
erwarte dich, so ab halb drei.
Zieh vor der Tür die Schuhe aus
sonst hört dich Herr Nikolaus.
Der braucht wirklich nicht zu wissen
was passiert in meinen Kissen,
wenn mich besucht der Weihnachtsmann,
er schaut mich so schon böse an,
wenn ich ihn seh am Fenster hocken,
mit Bierflasche und Schmuddelsocken

Lieber guter Weihnachtsmann,
beeile dich und halt dich ran,
so einsam ist`s in meinem Bett,
mit kalten Füßen ,gar nicht nett.
Hab heute Nacht ein Hemdchen an,
weil ich es kaum erwarten kann,
das du es mir vom Leibe reißt,
und es in die Ecke schmeißt.    
Es ist hauchzart und auch ganz lila
gekauft für dich,                          
                              deine Martina  

                         (C) MW

 

 

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Der Weg eines ausgesiedelten Lehrerehepaars führte ab 1977 über Höhen und Tiefen. Die Erziehungsmethoden aus Ost und West prallten manchmal wie Feuer und Wasser aufeinander, und gaben uns Recht,dass ein Umdenken im Sinne einer Verbindung von positiven Elementen aus den beiden Schulsystemen aus West und Ost,erfolgen musste.Siehe Kindertagesstädten,ein entschlossenes Durchgreifen bei Jugendlichen, ohne Verletzung der Schülerwürde.Ein Geschichtsabriss aus der Sicht eines Volkskundlers.

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