Yvonne Asch

Jägerin der Nacht *Alkohol du böser GEIST* Kapitel 14

 

Jägerin der Nacht   *Alkohol du böser Geist* Teil 14

 

Nachdem Daniel sie vor der Haustür abgeliefert hatte und sie gerade in ihrer Tasche nach dem Schlüssel kramte, kam ihr plötzlich ein Gedanke, sie musste John endlich zur Rede stellen, so konnte es einfach nicht weiter gehen! Gar nichts konnte so weiter gehen!
Also drehte sie sich wieder um und ging in Schlangenlinien die Straße entlang, wo hatte sie nur ihr Auto geparkt? Es fiel ihr einfach nicht ein, toll, nur weil sie es vor ihrer Mutter verstecken wollte, fand sie es nun selbst nicht! Doch was sollte es, dann würde sie sich halt ein Taxi nehmen!
„Arschloch…“, grummelte Lana beim Aussteigen, was der Taxifahrer jedoch nicht mehr hörte. Da hatte er ihr doch tatsächlich gesagt, sie solle nicht in seinen Wagen spucken! Sah sie etwa wirklich so besoffen aus? Und nur weil er so beschissen fuhr, hieß es noch lange nicht, sie würde sich genau so beschissen benehmen!
Ach was sollte es, Trinkgeld gab es jedenfalls nicht für ihn, auch wenn sie eigentlich genug Geld hatte.
Nun stand sie vor Johns Tür, die Uhr zeigte gerade Punkt zwei Uhr Morgens an, er schlief sicherlich, das Licht im ganzen Haus war aus, jeder schlief und sie? Sie stand nun hier vor seiner Tür, mit einer Fahne, von Whisky, Bacardi und Sambuca!
Halleluja! Da war sie!

Sie zerrte ungeschickt an der Tür, die ins Treppenhaus führte, fragte sich zornig, warum diese nicht aufging. „Verdammtes Scheiß Ding!“, fluchte sie laut und trat wütend gegen die Tür, die dabei schwungvoll nach innen aufschoss.
Klar! Nicht ziehen, sondern drücken … oh Mann …
Hoffentlich hatte dies niemand gesehen, es fiel ihr sichtlich schwer, ihren Körper kontrolliert zu bewegen und geradeaus zu gehen, sie hatte eindeutig zu viel getrunken, viel zu viel, aber das würde ihr bestimmt erst Morgen früh so richtig klar werden, und zwar beim Aufwachen...
Sie kämpfte sich regelrecht die Treppen hinauf, bis sie endlich an Johns Tür ankam. Misstrauisch beäugte sie die Klingel, bewegte die sich etwa? Verdammt, alles drehte sich in ihr, und alles schien zu zappeln und sah verschwommen aus.

 

Alkohol du böser Geist,

auch wenn du mich zu Boden reißt, ich stehe auf,

du boxt mich nieder,

ich kotz dich aus und sauf dich wieder!!!

 

Ein Kichern drang aus ihrer Kehle, als sie ins Schwanken kam und sich schnell am Türgriff festhielt. Nur nicht umfallen, ging es ihr durch den Sinn, und wie auf Band spulte sich immer wieder dieser Reim in ihrem Kopf ab, wie oft hatte sie sich doch geschworen, nie wieder so ein Zeug zu trinken.
Egal! Sie war aus einem ganz anderen Grund hier, nicht um sich über den alten Reim Gedanken zu machen.
Klingeln… ich wollte klingeln… rief sie sich in Gedanken zurück und kicherte wieder lauthals los wie ein unartiges Schulmädchen.
Ihr Finger näherte sich der Klingel, und sie brauchte drei Versuche, bis sie die auch endlich traf. Dann hielt sie den Finger darauf, war ja schon schwer genug gewesen den Knopf zu treffen, dann sollte es sich wenigstens auch lohnen, nebenbei hielt sie sich noch am Türknauf fest und bewegte sich wie ein im Wind schwankender dünner Baum, hin und her.
Wieder ein Kichern.

Ob es Daniel wohl auch so geht? Der hat ja gut mit mir mitgehalten.
Plötzlich zog die Tür sie nach vorne, John hatte sie von innen geöffnet und somit Lana ihren Halt genommen. Sie flog jetzt im hohen Bogen in die Wohnung hinein und landete neben Johns Füßen.
Erst war es ruhig, John schaute verschlafen hinunter auf die Frau, die vor seinen Füßen lag.
Dann wieder dieses Kichern, nur diesmal ging es in ein grelles Lachen über.
„Himmel Herr Gott noch mal! Lana!“, fauchte er genervt und bückte sich nach ihrem Arm, um sie wie einen nassen Sack hochzuziehen, dabei war er nicht gerade sanft.
Als er die lachende Halbdämonin wieder auf ihre Beine verfrachtet hatte und sie somit nicht mehr halb im Flur und halb im Treppenhaus lag, konnte er nun auch endlich die Tür schließen.
„Was ist in dich gefahren?“, fragte er sie ziemlich zornig. Lana, die sich volle Elle auf seinem Arm abstützte, hatte immer noch das Gesicht zu einem Grinsen verzogen.
„Ich bin halt stürmisch…“, lallte sie ihm undeutlich zu, dabei stieß ihm ihr alkoholgeschwängerter Atem ins Gesicht.

„Verdammte Scheiße! Was hast du bitte gesoffen?“, fragte er sie nun nicht mehr ganz so sauer.
„Sambuca, Bacardi… und ähhhm….“, sie zählte alles an ihren Fingern auf und starrte ihre schlanken Finger dabei an. „Glaub auch noch…“, ehe sie ihren Satz zu Ende stammeln konnte, unterbrach John sie: „Reicht mir schon…“.

Er packte sie unsanft am Arm und schleifte sie regelrecht ins Wohnzimmer, welches stockdunkel war, doch beide sahen sie durch ihren Dämon genug.
Er warf sie regelrecht aufs Sofa und griff dann nach einem Feuerzeug, um die Kerze auf den Tisch anzuzünden.
Als die kleine Flamme loderte und den Raum leicht erhellte, musterte er Lana.
„Was geht nur in deinem Schädel vor…“; murmelte er vor sich hin und eilte dann schnell in die Küche, um ihr ein Glas Wasser zu holen. Als er wieder zurück in Wohnzimmer kam, hatte Lana sich zurückgelehnt, und ihre Augen waren geschlossen.
Ha das denkst du dir wohl! Jetzt zu schlafen! Erst mich wach machen mitten in der Nacht und dann seelenruhig auf meiner Couch schlafen, so nicht Fräulein…
Er stellte das Glas Wasser auf den Tisch und setzte sich zur ihr.

„Ey aufwachen!“, schrie er ihr fast ins Ohr, wodurch sie sofort wieder wach war und ihn nun wieder so seltsam angrinste.
„Ich hab’ ein Hühnchen mit dir zu rupfen!“, säuselte sie und grinste noch breiter.
Sie zog sich schnell ihre Mütze vom Kopf, und ihr blond- rosafarbenes Haar fiel wirr über ihren Kopf. John konnte nicht anders, als ihre Katzenohren anzustarren, er fand sie immer noch niedlich.
„Du hast mir nicht ganz die Wahrheit gesagt, und lüg’ mich jetzt nicht an!“, lallte sie und setzte sich aufrecht hin.
Er reichte ihr das Glas Wasser, und sie nahm es dankend an.
Sie trank es in einem Zug aus, sie hatte erst jetzt gespürt wie trocken ihr Hals doch war.
„Warum soll ich bitte für dich eine Rose und ein wertloses Gemälde klauen?? Das ergibt doch keinen Sinn.“
John hatte es befürchtet, dass dies irgendwann einmal kommen würde, aber er würde und konnte ihr niemals die Wahrheit sagen, wer würde schon gerne hören, dass er bald sterben musste?
„Schätzchen, das ist so … Die Dinge, also ich werde von Leuten beauftragt, für die sind sie sehr wertvoll, also diese Dinge, sie zahlen mir sehr viel Geld dafür, dass ich sie stehle, ich weiß den genauen Grund auch nicht, er interessiert mich auch nicht, Hauptsache ich bekomme mein Geld“
Nur Lana war es, die diese wertlosen Dinge stahl, Lana hatte nämlich das reine Herz und die Seele, die sie bald verlieren würde.
Die anderen in der Gruppe stahlen nur wertvolle Sachen, sie trieben das Geld für John ein, während Lana die Garantie für sein unbekümmertes langes Leben war, so lief das nun einmal.
Lana sah John argwöhnisch an „Warum? Warum verlangt jemand so etwas, warum zahlt er für so etwas so viel Geld?“, diese Frage war gerechtfertigt und keineswegs dumm, warum war sie einfach nicht naiv?
John seufzte „Das kann ich dir nicht sagen, vielleicht finden sie diese Dinge einfach nur schön, so schön wie ich dich finde, und dich wollte ich auch um jeden Preis haben, und was hat es mir gebracht?“, er hielt inne, und Lana hatte eine tiefe Gänsehaut auf ihrer Haut, er wollte sie um jeden Preis besitzen, sie, warum ausgerechnet sie?
„Aber du gehörst mir nicht, kein bisschen, obwohl du meine Gefährtin bist, ich bezweifle überhaupt, dass du jemals mein sein wirst. Aber dennoch, ich habe dich an diesem Abend gesehen, und ich wollte dich einfach haben, ohne mir Gedanken darüber zu machen, was ich dann mit dir mache… Vielleicht ist es bei den Käufern auch so, sie sehen diese Dinge, und sie wollen sie einfach besitzen, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was sie wirklich wert sind!“ John schaute Lana eindringlich an, und sie spürte eine seltsame Spannung im Raum.
„Warum nur Lana, warum nur gibst du mir keine Chance?“, seine Stimme klang plötzlich so liebevoll, und er hielt ihren Blick in dem seinen gefangen.
Sein struppiges Haar machte ihn unheimlich attraktiv und dass er nur in Shorts vor ihr saß, machte die Sache nicht gerade besser, klar er war hübsch und hatte so einiges, was sie anzog, aber er war nun einmal das, was er war, ein arrogantes, selbstsüchtiges, unverschämtes und brutales Arschloch – und sie sollte ihm trotzdem eine Chance geben? Warum?
Damit er sie mit Maria betrügen konnte?
Ihre Augen funkelten ihn böse an. „Kannst du vergessen!“, spuckte sie ihm entgegen.
Johns Blick wirkte geknickt.
„Warum hast du mich überhaupt aus dem Bett geholt?“, fragte er nun genervt.
„Ich bin nicht deine Gefährtin, also woher kommen nun meine Ohren?“
Sie war wirklich hartnäckig, er aber auch. So rutschte er dichter an sie heran und nahm ihren Kopf liebevoll zwischen seine Hände, sie waren ganz warm, und es brachte sie plötzlich ungewollt in Verlegenheit.
Schaute ihr fest in die grünen Augen und sah wie schüchtern sie plötzlich war.
„Du bist meine Gefährtin, muss ich es dir denn wirklich erst beweisen?“, hauchte er ihr in einem Flüsterton entgegen und fühlte, wie sie anfing zu zittern.
Trotz ihrer Fahne war sie immer noch sehr attraktiv, und sie machte ihn fast verrückt.
Er schloss seine Augen und küsste sie zärtlich.
Es war nur eine leichte, sanfte Berührung der Lippen, aber Lana fühlte wie ihr schwindelig wurde, und das lag diesmal nicht am Alkohol.
Sie kämpfte dagegen an, als sie seine Zunge spürte, die immer wieder sanft über ihre Lippen leckte, sie wollte den Mund nicht öffnen, sie wollte ihn nicht küssen oder wollte sie doch?
Erst als er plötzlich richtig bestimmend wurde und seine Zunge anfing, sich zwischen ihre geschlossenen Lippen zu drängen, konnte sie nicht anders, als den Mund vorsichtig zu öffnen und seine Zunge mit der ihren zu empfangen.
Er küsste so völlig anders, als sie erwartet hatte, und es fühlte sich richtig gut an, sie wollte mehr!
Als er seine Hand ihren Rücken hinab fuhr, bekam sie plötzlich eine Gänsehaut, die jedoch keine angenehme war.
Nein! Schrie sie sich innerlich an, und verharrte auf einmal in all ihren Bewegungen.
Was John jedenfalls nicht sonderlich zu interessieren schien, denn er küsste sie einfach fordernd weiter.
Nein! Verdammt noch mal, nein! Plötzlich stieß sie ihn mit aller Kraft von sich, und er landete wie ein Sack rücklings auf den Sofa.
„Was ist los?“, fauchte er regelrecht.
Ja, was ist nur mit mir los? Erst der Polizist  und jetzt auch noch John. Niemals!
Sie erhob sich mit schwankenden Schritten vom Sofa, der Alkohol machte sich noch immer bemerkbar.
„Lana?“, rief er fragend und richtete sich ebenfalls auf. „Warum streitest du alles ab? Wir sind für einander bestimmt, du kannst dich nicht dagegen wehren!“
Sie schüttelte wild mit dem Kopf, so als wolle sie seine Worte aus ihrem Ohr schütteln.
„Nein, verfluchte Scheiße, Nein!“, schrie sie wie von Sinnen und wandte ihm den Rücken zu, um dann hysterisch den Raum zu verlassen. Immer wieder fragte sie sich, was sie sich nur dabei gedacht hatte.
John zögerte nicht lange, sondern folgte ihr in den Flur, wo sie gerade dabei war, die Wohnungstür aufzumachen.
„Lana, wage es jetzt nicht, diese Wohnung zu verlassen!“, seine Stimme klang richtig drohend, wie konnte sie ihm nur einen Korb geben. Ihm, der doch sonst alle Mädchen bekam, die er wollte? Und immerzu zeigte sie ihm die kalte Schulter! Doch heute nicht, heute würde sie ihm gehören, heute würde sie spüren müssen, dass er viel stärker war als sie. Sie wollte es ja nicht anders.
Als Lana die Tür öffnete, wandte sie sich noch einmal John zu, ihre Augen funkelten voller Zorn und Verzweiflung. „Drohst du mir?“, fragte sie ihn ernst und zog die Tür noch weiter auf.
Sofort sprang John mit einem mächtigen Schritt zu ihr hin, sie taumelte erschrocken zurück und stieß somit die Tür wieder zu. John drückte sie regelrecht an die Tür, und sein Kopf war dem ihren ganz nahe, wobei er hinunterblicken musste, da sie ein gutes Stückchen kleiner war als er.
„Du gehst nirgendwo hin, meine Liebe!“, sagte er ihr mit ruhiger Stimme, er packte sie grob am Arm und zog sie wieder ins Wohnzimmer, wo er sie dann mit aller Kraft auf das Sofa schubste.

Paulina saß zitternd in ihrem Himmelbett, ihre Augen suchten immer wieder panisch das Zimmer ab. Schatten waren da, überall Schatten, so als würden sie auf sie lauern, als würden sie ihr die Seele stehlen wollen.
Sie traute sich nicht, nach dem Lichtschalter der kleinen Lampe neben ihrem Bett zu greifen, sie war wie gelähmt vor Angst.
Sie redete sich immer wieder ein, da wäre nichts, sie würde es sich nur ein bilden, sie war doch schließlich kein Kind mehr, sondern schon siebzehn Jahre alt, trotzdem blieb die Angst.
So war es auch dazu gekommen, dass sie nur kurz um das gestohlene Bild getrauert hatte, welches ihrem verstorbenen Pferd gewidmet war, denn seitdem wurde sie von diesem Schatten verfolgt, er lauerte überall auf sie, ob es nun in der Küche beim Brotschmieren war oder in den Stallungen, überall schien er auf sie zu warten, fest dazu entschlossen, sie an sich zu nehmen.
„Verschwinde! Verschwinde endlich! Ich habe keine Angst vor dir!“, schrie sie völlig panisch und starrte auf den Fleck an der Tür, der sich langsam zu einer Masse formte und immer größer und größer wurde, eine schwarze Kreatur die einen Menschen mit Hörnern ähnelte und statt Fingern, Klauen besaß.

„Hau ab!“, schrie sie außer sich, und an ihrem Körper lief der Schweiß hinab.
Doch der Schatten verschwand nicht, er glitt nun auf den Boden hinab und näherte sich ihrem Bett. Sie zog sich wie ein kleines Kind die Decke über den Kopf und redete sich immer wieder ein, sie würde es sich nur einbilden, bis sie spürte wie ein kalter Luftzug unter die Decke kroch…

 

Fortsetzung folgt

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.12.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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