...eine der wichtigsten Fähigkeiten des Menschen, ist die Sprache. Sie allein unterscheidet uns von den Tieren.
Es ist eine herrliche Gabe, sprechen zu können, sich mitzuteilen, Werke aus Worten zu schaffen.
Wenn sich intellektuelle Klingen kreuzen und hitzige Diskusionen die Fetzen fliegen lassen,blühe ich so richtig auf.
Man kann die Sprache als Waffe benützen, doch wenn man vorher die Zeit hat, das Gehirn einzuschalten, kann daraus ein problemlösender Dialog werden.
Man könnte sich vorstellen, wie es ist, auf einer großen Bühne zu stehen und eine Rede zu halten.
Man lullt die Zuhörer ein und wiegt Sie im Rhytmus der Gedanken hin und her.
Hebt Sie hoch und läßt Sie wieder sanft zur Erde gleiten.
Man kann aus Worten ein zartes Netz weben, vergleichbar mit einer riesigen Spinnenwabe.
Und man läßt das feine Gebilde langsam über den Köpfen der Menschen schweben...
Ganz langsam...
Und wie in Zeitlupe senkt sich das Netz herab und verzaubert die Leute, webt Sie ein und zieht Sie in den Bann des Gesagten.
Es ist Magie...
Es ist die Magie der Sprache, es ist die Magie des Wortes...es ist die Magie des akustisch vernehmbaren Geistes...!
Und wenn sich zwei Geiste berühren, aneinander reiben, sich austauschen, sich fordern und provozieren...
Oder wie eine sehr liebe Freundin, sehr treffend gesagt hat : " das Geben und Nehmen, das Hin und Her der Worte ..., lassen erst das entstehen, wonach ich so lechze " ...!
Entsteht dann vielleicht ein intellektueller Orgasmus, ein überschäumendes Gefühl der Befriedigung des Geistes...??
! Nachbearbeitet von PapaWien am 17-8-2013 !
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.02.2010.
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Himmel und Hölle einer Beziehung (Gedichte)
von Edith van Blericq-Pfiffer
Das Leben könnte so einfach sein, wenn die Ausgewogenheit zwischen Herz und Verstand dafür Sorge tragen würde, daß man sich weder ab und zu im (siebenten) Himmel noch in der Hölle wiederfindet.
Dieser Gedichtband gleicht einem Tagebuch der Liebe, den die Autorin in der für eine Zwillinge-Frau typischen Art und Weise des „Himmelhochjauchzend – Zutodebetrübtseins“ schrieb.
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