Dirk Huck

Kilkelly, Ireland

Unterwegs in Irland auf den Spuren eines Liedes

Wenn man eine Urlaubsreise plant, hat man meist eine kleine Liste mit Plätzen im Sinn, die man unbedingt gerne besuchen möchte. Nicht weil es im Reiseführer erwähnte, weltbekannte Sehenswürdigkeiten sind (einmal die Pyramiden sehen, die Freiheitsstatue, den Grand Canyon, die Chinesische Mauer, Troja, etc.), sondern weil man mit ihnen etwas Besonderes verbindet. Eine Kindheitserinnerung etwa, ein Foto, das man einmal gesehen hat, oder weil der Ort in einem Roman erwähnt wurde.

Ein Ort in Irland, der mich seit mehreren Jahren beschäftigte und den ich unbedingt sehen wollte, war das kleine Dorf Kilkelly in der Grafschaft Mayo im Nordwesten Irlands. Was es dort zu sehen gibt? Nichts. Es ist ein kleines, völlig unscheinbares und ehrlich gesagt leicht schmuddeliges Dorf mitten im Nirgendwo der weiten Ebenen von Mayo. Im Reiseführer wird es nicht einmal erwähnt.

Doch da ist eine Geschichte, die diesen Ort als Schauplatz hat. Genauer gesagt ist es ein Lied, das diesen kleinen Ort Kilkelly über die Grenzen des Landes hinaus bekannt gemacht hat.

Anfang der 1980er entdeckte der amerikanische Sänger und Liedermacher Peter Jones ein Bündel alter Briefe auf dem Dachboden im Haus seiner Eltern. Die Briefe, fein säuberlich zusammengeschnürt und in einer kleinen Kiste aufbewahrt, waren im kleinen Ort Kilkelly in Irland aufgegeben worden. Als Jones, ein Ur-Enkel von John Coynes aus dem Ort Kilkelly, die Briefe las, fand er sich in das Land und die Zeit seiner Vorfahren zurückversetzt. Die Geschichte einer irischen Familie im 19. Jahrhundert, seiner Familie, offenbarte sich ihm. In einfachen und rührenden Worten hatte der Vater dem örtlichen Schulmeister Pat McNamara Briefe an seinen nach Amerika ausgewanderten Sohn John diktiert.

Jones verarbeitete die Briefe zu dem melancholischen und ergreifenden Lied "Kilkelly, Ireland". Die Strophen sind in der Form von Briefen verfasst, jeweils eingeleitet durch die Worte "Kilkelly, Ireland", gefolgt von der Jahreszahl. Mehr als dreißig Jahre Familiengeschichte überspannt das Lied. Wir erfahren, wie die Brüder in England Arbeit zu finden hoffen; von der Schwester Bridget, die heiratet und sechs Kinder großzieht; von Miss-Ernten und der allgemeinen Armut der Bauern; vom Bruder Michael, der in "Schwierigkeiten" gerät (möglicherweise Teilnahme am Fenianer-Aufstand 1867), später nach Kilkelly zurückkehrt und eine Farm kauft; vom Tod der Mutter und schließlich vom Tod des Vaters.

Indirekt erfährt man auch, wie es dem nach Amerika ausgewanderten John geht. Er gründet eine Familie, hat Kinder, und schickt Geld zur Unterstützung des Vaters. Offen bleibt, was für eine Arbeit John gefunden hat und unter welchen Bedingungen er lebt. Jahrelang hofft der Vater, den ausgewanderten Sohn noch einmal zu sehen, jedoch stirbt der Vater, ohne dass sich sein innigster Wunsch erfüllt. Das Lied endet mit den liebevollen Worten von Michael an seinen Bruder John, doch eines Tages zumindest auf einen Besuch nach Irland zu kommen.

Die Worte in dem Lied wurden teilweise direkt den Briefen entnommen, wie sie dem Schulmeister Pat McNamara diktiert wurden. Sie geben einen wunderbaren Einblick in das Leben der einfachen Menschen, die im ländlichen Westen Irlands aufwuchsen, in einer Zeit, die von Armut und vor allem Auswanderung geprägt war. Einfache Worte, doch von außergewöhnlicher Schönheit.


Kilkelly, Ireland, von Peter Jones

Kilkelly Ireland, 1860,
my dear and lovin' son John,
Your good friend the Schoolmaster Pat McNamara,
is so good as to write these words down.
Your brothers have all gone to find work in England,
the house is so empty and sad,
The crop of potatoes is sorely infected,
a third to a half of them bad.
And your sister Bridget and Patrick O'Donnell,
are going to be married in June,
Your mother says not to work on the railroad,
and be sure to come on home soon.

Kilkelly Ireland, 1870,
my dear and loving son John,
Hello to your misses and to your four children,
may they grow healthy and strong.
Michael has got in a wee bit of trouble,
I suppose that he never will learn.
Because of the dampness there's no turf to speak of
and now we have nothing to burn.
Bridget is happy you named a child for her,
although she got six of her own.
You say you've found work, but you don't say what kind,
or when you'll be comin' home.

Kilkelly Ireland, 1880,
dear Michael and John and sons,
I'm sorry to give you the very sad news
that your dear old mother has gone.
We buried her down at the church in Kilkelly,
your brothers and Bridget were there,
You don't have to worry, she died very quickly,
remember her in your prayers.
And it's so good to hear that Michael's returning,
with money he's sure to buy land
For the crop has been poor and the people are selling,
at any price that they can.

Kilkelly Ireland, 1890,
my dear and lovin' son John
I suppose that I must be close on eighty,
it's thirty years since you've gone.
Because of all of the money you sent me,
I'm still living out on my own
Michael has built himself a fine house,
and Bridget's daughters have grown.
And thank you for sending your family picture,
they're lovely young women and men
You say that you might even come for a visit,
what a joy to see you again.

Kilkelly Ireland, 1892,
my dear brother John,
I'm sorry I didn't write sooner
to tell you that father passed on.
He was living with Brigid, she says he was cheerful
and healthy right down to the end.
Ah you should have seen him playing with the grandchildren
of Pat McNamara your friend.
And we buried him alongside of mother,
down at the Kilkelly churchyard
He was a strong and a feisty old man,
considering his life was so hard.
And it's funny the way he kept talkin' about you,
he called for you at the end.
Oh why don't you think about coming to visit,
we'd all love to see you again.

Zum ersten Mal habe ich das Lied Ende der 1990er gehört. Scheinbar erzählt es nur die Geschichte einer irischen Familie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Doch es ist auch die Geschichte aller Familien in Irland aus dieser Zeit, denn alle haben mehr oder weniger die gleichen Erfahrungen gemacht. Dies war das Leben der einfachen Menschen in Irland, das geprägt war durch die allgemein schlechte wirtschaftliche Lage, durch schlechte Ernten, Arbeitsmangel, Auswanderung, Landerwerb wenn möglich, Heiraten, Kinderkriegen, Aufwachsen, und ja, den Tod. Der Lauf des Lebens. Deshalb erzählt das Lied auch und vor allem von Irland und seinen Menschen. Es erzählt ihre Geschichte.

All dies manifestierte sich in diesem kleinen Dorf Kilkelly. 2006 zählte der Zensus 389 Einwohner. Ein Ort, in dem sich sogar die Zeit langweilt. Die größte Veränderung, die der Ort in den letzten Jahrzehnten erfahren hat, war wohl, dass die Hauptstraße, die in einer leichten Krümmung durch den Ort verläuft, mit einer Asphaltdecke versehen wurde. Es ist nur ein kleiner und irgendwie trostloser Ort. Doch man muss sich bewusst machen, dass größere Orte oder Städte in Irland die Ausnahme waren und sind. Das ländliche Irland ist geprägt durch unzählige kleine landwirtschaftliche Gemeinden, deren Zentren kleine Orte wie Kilkelly sind, wo tagsüber die Hausfrauen einkaufen und abends die Farmer ihr Guinness trinken. Orte wie Kilkelly sind eher die Regel als die Ausnahme.

Ich musste den Ort unbedingt sehen. Im September 2009, während meiner kleinen Reise durch den Nordwesten Irlands, ergab sich endlich die Gelegenheit. Als wir kurz nach Mittag in Kilkelly eintrafen, fanden wir weitgehend nur Stille vor. Zwar reihten sich entlang der Hauptstraße parkende Autos, doch der Ort schien verlassen. Haustüren standen offen, Hunde gingen allein auf Wanderschaft oder lagen träge in der Sonne vor der Haustür. Lediglich in einem Hauseingang zeigte sich kurz eine Frau mit umgebundener Schürze. Neugierig verfolgte sie die Ankunft des Autos mit dem fremden Kennzeichen, bevor sie sich wieder ihrem Essen zuwandte.

Schmale und zweigeschossige Reihenhäuser mit hellen, cremefarbenen Fassaden prägen das Bild von Kilkelly. Die alten Schornsteine, an denen Grasbüschel wachsen, verraten das Alter der Häuser. Es gibt ein oder zwei, jedoch wenig einladende Cafés. Am Ortseingang wartet vor einem kleinem Lebensmittelgeschäft eine einsame Zapfsäule auf Kundschaft. Direkt an der T-Kreuzung, dem Mittelpunkt des Ortes, befindet sich der örtliche Supermarkt, kaum größer als ein deutsches Wohnzimmer.

Mich interessierte aber besonders der alte Kirchhof, der im Lied mit "down at the Kilkelly churchyard" erwähnt wird. Ich erhoffte mir, Spuren der Familie Coyne zu finden, evtl. gar einen Grabstein mit den Namen und den Jahresangaben. Nach dem Kirchhof muss man nicht lange suchen. Im kleinen Kilkelly liegt er nur schlappe fünfzig Meter vom "Zentrum" entfernt, etwas abseits von der Straße hinter einer ausgedienten Tankstelle. Ein kleines Hinweisschild mit der Aufschrift "Old Churchyard" weist den Weg.

Doch "Friedhof" ist nicht mehr das richtige Wort. Ich war überrascht zu sehen, dass man den Kirchhof offensichtlich in einen kleinen Park umgewandelt hatte, mit einer großen, sonnigen und mit Pflastersteinen bedeckten Freifläche mit Sitzbänken. Lediglich ein einziger Grabstein ist erhalten geblieben. In der Rasenfläche entlang der niedrigen Steinmauer sind noch einige Grabplatten. "Ob in einem dieser Gräber die Coynes begraben liegen?" fragte ich mich. Allerdings sind die Inschriften inzwischen kaum mehr lesbar, Namen sucht man vergeblich.

Auch von der kleinen Kirche ist nicht mehr als das sockelartige Fundament erhalten. Ein umlaufener Absatz mit drei Stufen aus grobem Stein führt empor zum Plateau, dessen Grundfläche kaum größer ist als die eines kleinen Zimmers. Oben auf dem Plateau befinden sich drei Grabplatten und ein kleiner Rest der Kirchmauer. Das ist alles, was von dem kleinen "Kilkelly Churchyard" heute noch übrig ist. Von einem Grab der Coynes keine Spur mehr.

Während wir noch etwas unschlüssig auf dem alten Kirchhof standen, kam eine Frau auf uns zu und fragte, ob ein Hund bei uns sei. "Er mag Menschen," erklärte sie, "und geht gerne auf den alten Friedhof." Leider war kein Hund bei uns. Aber als sie ihn beschrieb als älteren Collie-Mix, erinnerten wir uns, wenige Minuten zuvor tatsächlich einen solchen Hund gesehen zu haben, oben an der Straße, wie er an den Hauswänden entlang schnupperte und dem Ortsausgang zulief. "Ja, er geht diesen Weg gerne." sagte die Frau mit leicht besorgt klingender Stimme. "Hoffentlich läuft er nicht zu weit."

Doch wie die Frau so bei uns stand, kamen wir ins Gespräch. Vermutlich sah sie mir meine leichte Enttäuschung an, dass wir auf dem Friedhof keine Gräber mehr vorgefunden hatten. "Haben Sie Verwandte auf dem Friedhof?" fragte sie. Wir verneinten. Wir erklärten ihr, dass wir nur aufgrund eines Liedes nach Kilkelly gekommen waren, und gehofft hatten, einige Spuren der Familie Coyne zu finden, nach Möglichkeit ein Grab.

Wie sich herausstellte, hätten wir es mit unserer Gesprächspartnerin nicht besser treffen können. Obwohl sie selbst nicht aus Kilkelly stammte, sondern erst vor einigen Jahren hergezogen war, kannte sie sich mit der Geschichte des Ortes bestens aus. Auch das Lied "Kilkelly, Ireland" und die Geschichte dahinter kannte sie bestens. "Es ist erstaunlich," sagte sie, "was für eine Wirkung dieses Lied erzielt hat." Und wie es diesen kleinen Ort weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt gemacht hat. Sie erzählte, dass ein Nachbar von ihr einst auf Urlaubsreise in Bolivien unterwegs war. Dort kam er in einer Kneipe mit Einheimischen ins Gespräch, die sich natürlich sehr für ihn interessierten. Woher er käme, fragten sie ihn. Er antwortete, er käme aus einem kleinen Dorf in Irland namens Kilkelly. Da bekam einer seiner einheimischen Gesprächspartner leuchtende Augen. "Kilkelly, Ireland?" rief er aus. "Ich kenne den Ort aus einem Lied."

Wie unsere Gesprächspartnerin weiter erzählte, gab es vor einigen Jahren ein großes Fest im Ort anlässlich einer 150-Jahr-Feier. Dabei ging es nicht nur um den Ort selbst, sondern auch um so große historische Ereignisse der irischen Geschichte wie die Hungersnot. Es gab Theateraufführungen, Umzüge und musikalische Events. Auch das Lied "Kilkelly, Ireland" spielte dabei eine große Rolle. Eigens für die Festlichkeiten war auch Peter Jones, der Komponist des Liedes und ein Nachfahre der Familie Coyne, aus Amerika angereist. Er brachte auch Kopien der Briefe mit, die ihm beim Schreiben des Liedes als Vorlage gedient hatten, und übergab sie dem Dorf. Wie sie erzählte, war es ein bewegendes Erlebnis, ihn als Gast zu haben. Er seinerseits war gerührt angesichts der großen Aufmerksamkeit, die man seiner Person entgegenbrachte.

Zufällig war unsere Gesprächspartnerin auch noch Mitglied des Gemeinderates. In dieser Funktion kümmerte sie sich um Jugendliche und führte mit ihnen einige Projekte zur Pflege und Erhaltung des Ortes durch. Unter anderem kümmerten sie sich um den alten Kirchhof. Dieser hatte leider mehr oder weniger eingeebnet werden müssen, nachdem über Jahre hinweg Randalierer viele der alten Grabsteine umgekippt oder beschädigt hatten. So wurde aus dem einstigen Friedhof ein kleiner Park und ein Ort der Ruhe. Nur wenige Grabsteine blieben erhalten und zeugen noch heute von der Vergangenheit des Ortes.

Wie uns unsere auskunftsfreudige Dorfbewohnerin weiter mitteilte, wohnte die Familie Coyne übrigens in einem der kleinen Reihenhäuser auf der anderen Straßenseite direkt gegenüber vom alten Friedhof. Die vor sich hinrostende Tankstelle direkt neben dem Friedhof wurde übrigens von den Coynes betrieben, auch wenn es natürlich eine spätere Generation war. Und tatsächlich, an der weißen Außenwand des Tankstellengebäudes stand in verblassender Schrift "Coyne's Garage".

Mit all diesen Informationen beließen wir es dann. Wir bedankten uns bei der netten Frau und ließen sie auf die Suche nach ihrem Hund gehen. Wir verabschiedeten uns auch von dem Ort Kilkelly. Zwar hatten wir auf dem alten Friedhof keinen Grabstein gefunden, der an die Familie Coyne erinnert hätte. Aber durch das Gespräch mit der Frau haben wir weitaus mehr über den Hintergrund des Liedes und den Ort Kilkelly erfahren, als wir uns hätten träumen lassen. Plötzlich fügte sich alles zu einem klaren Bild zusammen, die Konturen wurden schärfer. Der Ort Kilkelly existierte nun nicht mehr nur in meiner Vorstellung. Die Coynes, my dear brother John, Michael, der sich in Schwierigkeiten gebracht hatte, die Brüder, die nach England gegangen waren, Bridget, die Patrick O'Donnell heiratete, der Vater, "the feisty old man", der zuletzt bei Bridget wohnte, und die Mutter, die gemahnt hatte, nicht für die Eisenbahn zu arbeiten, sie alle waren nicht länger nur fiktive, verschwommene Gestalten. Sie alle hatten wirklich einst gelebt, hier in Kilkelly, und waren von hier aus in die Welt hinaus gezogen, oder waren hier gestorben. Was braucht es einen ortsgebundenen Grabstein, der gegen Wind und Regen ankämpft und darauf wartet, dass ein Wanderer die verblassende Inschrift entziffert, wenn es ein Lied gibt, das die Namen und die mit ihnen verbundenen Geschichten in die Welt hinausträgt, sogar bis nach Bolivien.

Wer das Lied gerne mal hören möchte, wird bei YouTube fündig. Ich empfehle die von Robbie O'Connell gesungene Fassung.

Die Briefe, die als Vorlage für das Lied dienten, sind in ihrem vollständigen Wortlaut im Internet einzusehen. Auf der Internet-Seite über den Ort Kilkelly gibt es einen Bereich, der sich speziell mit dem Lied und den Briefen beschäftigt. Siehe unter http://towns.mayo-ireland.ie
Dirk Huck, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.02.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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