Wolfgang Scholmanns

Woodstock bei Britta

 

Zwanzig Euro die Woche sind ja wohl genug. Früher gab es kaum Taschengeld. Ich habe Zeitungen ausgetragen und deine Mutter hat sich mit Babysitten ein paar Mark verdient. Such Dir einen Job, wenn Du mehr Geld benötigst. Von mir gibt es weiterhin zwanzig Euro und keinen Cent mehr, kapiert?“

„Jens und Sascha bekommen fünfzig die Woche, die können sich richtig was leisten.“

„Ja, wenn ich so einen dicken Geldbeutel hätte, wie deren Eltern, dann sähe die ganze Geschichte schon etwas anders aus. Diese Geschäftsleute haben Kohle genug. Als Maurer verdienste eben nicht die Welt, aber wir können ganz zufrieden sein, immerhin habe wir uns. Geh zum Stadtboten, die suchen immer Leute zum Verteilen ihres Blattes.“

„Schule, Fußball, Zeitung austragen, Rasenmähen, Bad reinigen, was soll ich denn noch alles machen? Da habe ich ja gar keine Freizeit mehr.“

„Was für einen Unsinn Du da von Dir gibst. Fußball ist doch Dein Hobby. Das hast Du dir doch selber ausgesucht. So und jetzt ist`s gut. Ich habe gleich Skatabend und den lasse ich mir durch Dein Genörgel nicht verderben.“

Nils ist traurig. Der Vater hatte kein Verständnis für seine Situation. Er möchte den anderen nicht immer nachstehen. Die tragen immer Klamotten vom Feinsten, haben die neuesten Handys und Computer. Sascha hat sogar einen Laptop. Die besten Roller durften sie sich aussuchen, die Alten haben ja Knete genug. Seine Mutter hatte ihm vorgeschlagen, doch das Mofa anzumelden, das schon „hundert“ Jahre in der Garage stand. Mit so einem Vehikel allerdings, würde er sich zum Gespött der ganzen Stadt machen, und darauf hatte er überhaupt keinen Bock.

„Mein Gott Junge, was ziehst Du denn für eine Flappe? Hast Du schlecht geschlafen oder etwas Blödes geträumt? Frühstücke erst einmal, dann sieht die Welt wieder anders aus.“

„Meine Welt sieht trüb aus, Mutter. Mich beachtet doch keiner. Ja, Sascha und den Jens, um die sind sie alle herum, besonders die Mädchen.“

„Und was ist so besonders an denen? Haben die auch so gute Noten wie Du und sind in ihren Leistungskursen die Besten? Oder, sind an den Beiden auch so viele andere Fußballvereine interessiert, wie an Dir, und wollen sie abwerben?“

„Nein, Mama, aber das zählt heute nicht mehr. Vielleicht war das ja früher bei euch so. Heute muss man Markenklamotten tragen, einen tollen Roller fahren und das neuste Handy haben. Dann bist Du ganz oben dabei. Solche Sachen  sind heute die Bringer und nicht die guten  Noten. Da wird man von vielen noch als Streber bezeichnet.“

„Was für eine Welt, mein Junge. Da gehen die wahren Werte verloren und der materielle Kram steht an erster Stelle. Gott sei Dank denken nicht alle so. Vielleicht solltest Du dich mal ganz anderen Personen aus Deinem Umfeld zuwenden. Da gibt es doch mit Sicherheit auch junge Leute, die wie Du oder besser gesagt wir, nicht zu den „gehobenen  Kreisen gehören.“

„Tschüss Mum, bis heute Mittag.“

Auf dem Schulweg trifft er Britta. Sie ist die Tochter eines Zahnarztes und einer Psychologin und wohnt ein paar Straßen weiter. Britta ist ein hübsches Mädel, das allerdings immer recht schlicht gekleidet ist. In ihr langes, rotes Haar, hat sie meistens ein paar kleine Zöpfe geflochten und das bunte Stirnband, das sie fast immer trägt, passt irgendwie gut zu ihrem Rotschopf, findet Nils. Es ist Sommer und Britta hat ihre kleinen Füße in Jesuslatschen gesteckt. Rock und Bluse sind bunt, so wie sie damals die Hippies trugen. „Hi Nils, Du siehst ja voll genervt aus. Was ist los?“

„Ach, geht schon wieder, jetzt wo ich Dich sehe.“

Britta Gesicht wurde ein wenig rot. „Danke, hörte sich lieb an. War das ein Kompliment?“

„Ach Britta, Du siehst immer so zufrieden aus. Deine Ausstrahlung muss eigentlich jedem Menschen gut tun. Ein richtiger Sonnenschein, der den Wolken keine Chance gibt.“

Britta schluckt. „Jetzt ist aber gut, Nils. Willst Du mich verarschen oder mich anmachen? Auf Beides habe ich keinen Bock.“

Sie legt jetzt einen Schritt zu und Nils muss sich, nachdem er sich dieser Abfuhr bewusst ist, beeilen um sie wieder zu erreichen. „Denke nicht so etwas von mir, Britta. Ich habe das vollkommen ernst gemeint.“

„Ach ja? Sonst hängst Du doch immer mit den Angebern ab, wollen die nichts mehr mit Dir zu tun haben. Mich hast Du doch kaum beachtet.“

„Das ist doch gar nicht so. Ich habe Dich nur nie angesprochen, weil ich schiss hatte, eine Abfuhr zu bekommen. Das hab ich nun davon, genauso wie ich gedacht hatte. Eigentlich bin ich gar nicht gerne mit diesen Typen zusammen, aber die sind nicht nur in meiner Klasse, die spielen auch mit mir zusammen in einer Fußballmannschaft und da hat sich das so ergeben “

„Wir müssen uns beeilen, Nils. Die Schulglocke hat schon gebimmelt.  Ich bin heute Nachmittag am alten Baggersee, Schwimmen. Wäre schön, wenn ich Dich dort treffen würde.“ Jetzt ist es Nils Gesicht, das die Farbe einer Tomate annimmt. Er weiß gar nicht was er sagen soll. Im Unterricht ist er heute ziemlich abwesend. Brittas wunderschöne Augen, die ihm vorhin, zum ersten Mal, aufgefallen waren, ihre schneeweißen Zähne und ihr zauberhaftes Lächeln hatten ihn in einen Zustand versetzt, den er noch nicht kennengelernt hatte. „Was denke ich nur wieder für einen Quatsch.“, sagte er auf dem Nachhauseweg zu sich selbst. „Die will bestimmt nichts von mir. Vielleicht ein wenig Nachhilfe in Latein. Darin ist sie nicht so gut.“

Nils ist platt. Da steht doch, vor der Garage, das alte Mofa und daneben seine Mutter. Es blinkt und glänzt als wäre es neu. Wie er an dem Versicherungskennzeichen bemerkt, ist es auch angemeldet.

„Hallo, mein Junge, möchtest Du mal eine Runde drehen? Du hast doch den Führerschein gemacht und ihn bis jetzt noch nicht gebraucht. Komm setz Dich drauf.“

Er gibt seiner Mutter einen Kuss. „Du wirst Dich wundern, wie das alte Teil noch abgeht. Probier es mal.“

„Na gut, Mutter. Du lässt ja doch keine Ruhe.“ Nils ist überrascht, das Ding geht ab wie die Feuerwehr. Da hatte aber jemand dran geschraubt, denn der Tachozeiger zeigt fast vierzig Stundenkilometer an, dabei sind, mit so einem Mofa, doch nur fünfundzwanzig erlaubt.

„Das hat Dein Vater damals gemacht, weißt Du. Ich musste doch immer die weite Strecke bis zu meiner Ausbildungsstelle fahren. Damals gab es aber auch kein Mofa, das nicht mindestens vierzig Stundenkilometer fuhr. Die waren alle frisiert. Ich schenke es Dir, wenn Du möchtest. Ist zwar kein Roller aber eine treue Seele, die mich nie im Stich gelassen hat.“

„Danke, ich überlege es mir.“   

Zum alten Baggersee sind es fast acht Kilometer. Seine Mutter musste heute Nachmittag arbeiten und der Vater würde erst um siebzehn Uhr kommen. Sein Fahrrad steht mit gerissenem Mantel in der Garage und er hatte noch keinen neuen gekauft. „Na gut, dann nehme ich mal das Mofa. Immer noch besser als zu latschen.“ Unterwegs trifft er Jens und Sascha, die auch zum Baggersee wollen. „Was hast Du denn da für eine Vorkriegsgurke.“, fragt Sascha. „Ist bestimmt ne lahme Karre, oder?“ Nils zuckt mit den Schultern.

„Geht so, ich bin ganz zufrieden.“

Jens meint nur: „Da würde ich lieber laufen oder mit dem Fahrrad fahren.“

Die beiden Rollerhelden, deren Karren um die fünfzig Stundenkilometer fahren, sind überrascht als Nils aufdreht und das Mofa jetzt, wo der Motor richtig warm geworden ist, eine Geschwindigkeit von fast fünfundvierzig Stundenkilometer erreicht.

Ihre Roller haben richtig zu kämpfen, um ihren knappen Vorsprung zu halten. Nils ist das zu albern. Er geht mit der Geschwindigkeit herunter und lässt die beiden Angeber vorfahren. Als er den See erreicht, sieht er Britta mit seinen Kontrahenten zusammenstehen. „Da kommt der Crossfahrer. Ein scharfes Teil, was der da fährt. Musste Dir unbedingt ansehen, Britta.“ Britta geht auf Nils zu. „So ein Mofa haben wir auch noch. Das sieht allerdings nicht mehr so gut aus wie dieses hier. Aber wenn ich es putzen, und alles ein wenig ölen und einfetten würde. Hilfst Du mir dabei, Nils?“

Nils war erst einmal sprachlos. Was für ein tolles Mädchen. Da machten die beiden Helden der Stadt ihr den Hof und sie fragt ihn, ob er, mit ihr zusammen, ein altes Mofa auf Vordermann bringt.

„Klar helfe ich Dir. Dann können wir ab und zu Ausflüge machen. Möglichst weit weg von diesen Typen.“ Britta streichelt Nils Wangen.

„Du bist ganz schön lieb. Finde ich klasse, dass Du mir helfen willst. Komm mit, wir setzen uns auf die Decke.“

Brittas Decke war der Knaller.  Ein Bild von Jimmy Hendrix war dort eingewebt und oben drüber stand in großen Buchstaben „Woodstock“.

„Toll, Deine Decke, bist Du Hendrixfan?“

„Ja, ich mag seine Musik sehr, aber auch die von Janis Joplin, Nil Young und Pink Floyd mag ich.“

„Ist ja komisch. Ich stehe auch auf diese alten Songs und ihre Interpreten. Da haben wir ja etwas gemeinsam.“

„Find ich gut, dann sollten wir uns mal gemeinsam Woodstock anschauen, magst Du? Ich habe die DVD „Woodstock `69.“

„Oh ja, gerne, Britta.

„Was willste denn mit so einer Pfeife?“, mischte Jens sich jetzt ein. „Das sind doch arme Schlucker. Der Vater ist Maurer und die Mutter Kassiererin im Supermarkt. Mein Vater hat eine Baufirma und der von Jens die große Fleischerei am Bahnhof. Wenn Du etwas Heißes erleben willst, komm zu uns.“  

„Ihr nervt, verschwindet.“, erwidert Britta. „Spätesten nach den Ferien werden wir sehen wer ganz Vorne ist. So viel ich weiß ist Nils Klassenbester und ihr seid doch wohl sitzengeblieben, oder? Mein Vater ist übrigens Zahnarzt. Da solltest Du dir, Jens, mal die Zähne machen lassen, sonst wird Dich wohl nie jemand küssen. Mum ist Psychologin und da werde ich für Euch einen schnellen Termin machen. Vielleicht kann sie Euch ja ein wenig aufbauen, damit Ihr nicht in Euren Minderwertigkeitskomplexen ertrinkt.“

Nils hätte am Liebsten laut gelacht, schmunzelt aber nur, um nicht in das gleiche Horn zu blasen wie die zwei Jungen, die sich jetzt wie geprügelte Hunde, aus dem Staub machen.

„Die sind erledigt. Das hast Du echt gut gemacht. Bist ganz schön mutig.“  Britta lächelt, sie zieht Nils zu sich herunter, auf die Decke, und legt ihren Kopf auf seinen Bauch. „Traurig, dass es immer wieder Menschen gibt, die den Sinn des Lebens nur in materiellen Werten erkennen. Oft sind sie durch ihr Elternhaus geprägt und kennen nichts anderes. Auch die Medien verbreiten diesen Spuk, der das soziale Bild der Gemeinschaft immer mehr verändert.“

„Ja, Britta, bei mir ist das nicht so. das mit dem Elternhaus meine ich. Meine Eltern sind da anders. Da zählt der Mensch und seine inneren Werte. Ich habe mich da ein wenig blenden lassen, von den Typen. Fühlte mich als Außenseiter. Na eigentlich war ich da in einem Zwiespalt, weißt Du? Ich mag diese Angeberei und das ganze drum und dran eigentlich gar nicht. Ich bin dankbar, dass ich Dich getroffen habe. Oh, war wohl hochinteressant für Dich, wie ich merke. Bist Du etwa eingeschlafen?“

Britta blinzelte. „Es war schön, was Du da gesagt hast. Ich fühle mich wohl bei Dir.“

Nils strahlt und sagt: „ Lass uns schwimmen gehen, sonst ist es gleich Abend.“     

„Bis kommenden Samstag dann, Nils.“

 Woodstock mit Britta anzusehen, er konnte es kaum fassen. Dieses Mädchen, das doch in einer ganz anderen Welt lebte als die meisten Leute, die Nils kannte, hatte ihn, der er sich stets als Außenseiter fühlte, zu sich nach Hause eingeladen. Ihr warmer, ehrlicher Blick, ihr Mut, ihr Glaube an die Gemeinschaft, ihre Offenheit und ihre Lebensfreude beeindruckten ihn so sehr, dass er sich stark zu Britta hingezogen fühlte.

„Hallo da bist Du ja. Gina und Andre sind auch schon da, dann kann es gleich losgehen. Ich bin gerade dabei Popcorn zu machen, denn etwas zu knabbern gehört dazu.“ Nils ist überrascht, er hatte gedacht, sie würden sich alleine das Konzert ansehen. Nun ja, war auch egal. Die Hauptsache sie war bei ihm. „Hi, ich Nils und wie Britta mir sagte, seit Ihr Gina und Andre.“

„Hi Nils, hock Dich nieder, es geht gleich los.“ Gina und Andre sind im gleichen Stil gekleidet wie Britta und auch Nils hatte seine ausgefranste Jeans und sein Buddhahemd an, das er einst von seiner Tante bekommen hatte. „Toll siehst Du aus.“, sagt Britta, die ein paar Tüten mit Popcorn auf den Tisch stellt.. „Ich mag das, wenn Du dich so kleidest.“ Nils, der auf einem großen Sessel Platz genommen hat und zum ersten Woodstocksong wippt, spürt plötzlich, wie zwei zarte Hände, sanft seinen Nacken massieren. Er lehnt sich zurück und genießt dieses wohlige Gefühl. Ein paar Minuten später kuschelt Britta sich in seine Arme. Er streichelt zärtlich ihr duftendes Haar und spürt, wie ein wundervolles Glücksgefühl in ihm aufsteigt. Die Zeit hat keinen Namen mehr und so merken sie nicht, dass der Film zu Ende ist und Andre uns Gina schon gegangen sind.

„Oh, haben wir da etwas verpasst?“ lächelt Britta.

„Eher nicht, wir haben den Beginn inniger Zuneigung erfahren dürfen.“, flüstert Nils, der schon bald die heißen Lippen Brittas auf  seinem Mund spürte.

„Was ist mit los, mein Sohn?“, fragt ihn seine Mutter am Sonntagmorgen.  „So früh stehst Du doch sonst am Wochenende nie auf. Und dann diese gute Laune und das Strahlen in Deinen Augen.“

Die Mutter lächelt. „Bist Du etwa verliebt?“ Sie sieht ihrem Sohn tief in die Augen. „Na klar, mein Sohnemann ist verliebt. Das sieht eine Mutter doch sofort, stimmts.“

„Stimmt Mum, ich bin verliebt, wie noch nie. Britta hat mich verzaubert, ich glaube sie ist die Liebe meines Lebens.“

„Ach Gott, die Britta? Und was sagen die Eltern dazu, sind die damit einverstanden?“

„Das werden sie wohl müssen oder können es auch sein lassen. Wir haben uns ineinander verliebt und keiner von uns in des anderen Eltern, klar. Außerdem hat Britta mir von ihren Eltern erzählt, und dass sie ganz toll und offen für alles wären. Da spielt das Wörtchen „sozial“ noch eine große Rolle und der Blick ist auf innere und nicht auf materielle Werte gerichtet, so wie bei Euch auch.“

„Lieb, dass Du das sagst, mein Schatz. Da scheint es ja wohl zwischen Euch richtig gefunkt zu haben. Ich war damals auch siebzehn, als ich deinen Vater kennenlernte. Es war Liebe auf den ersten Blick, und für mich das größte Glück auf Erden, außer Dir natürlich. Aber was rede ich,  ohne dieses Glück gäbe es Dich ja gar nicht. Dann brauchst Du jetzt wohl doch ein bisschen mehr Taschengeld, wenn Du Deine Freundin mal ausführen oder Dich neu einkleiden willst.“

Nils Vater wackelt mit dem Kopf und sagt: „Da muss ich doch mal sehen, ob ich nicht noch einen Zehner pro Woche abzweigen kann und vielleicht kann Deine Mutter auch noch etwas dazusteuern.“

„Ach, liebe Eltern, das ist lieb von Euch, aber Britta ist überhaupt nicht anspruchsvoll. Sie trägt ganz einfache Klamotten, geht selten aus, höchstens mal zu einem Konzert. Sie hält sich viel in der freien Natur auf, liest und malt gerne. Ich liebe dieses Mädchen total und möchte am Liebsten immer mit ihr zusammen sein.“ Nils Vater winkt in Richtung Terrassentüre. „Du bist bestimmt Britta, stimmts?“ Nils sah sich verblüfft um. „Du, bist Du schon lange da?“

„Eine halbe Stunde. Deine Eltern haben mich kommen sehen und Dein Vater hat mir zugezwinkert. Da hab ich mich in den Liegestuhl gelegt und gewartet.“ 

„Dann hast Du ja alles gehört, was wir gequatscht haben, denn die Terrassentüre steht doch offen.“

Nils steht ganz dicht vor Britta und sieht in ihre wunderschönen, leuchtenden Augen. Sie nimmt ihn zärtlich in die Arme, küsst ihn innig und flüstert immer wieder: „Ich liebe Dich, Nils, ich liebe Dich.“

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.02.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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