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Mein Tag auf der Buchmesse 2010

Mein Tag auf der Buchmesse 2010

Morgens um 10 Uhr geht es los--

Gespannt was einen erwartet ganz famos--

Ich renne durch den Eingang Ost zur Halle 3--

Der Stand 405 ist mir hier nicht einerlei--

Christian Anders ließt und behauptet hier--

Der Mensch stammt nicht vom Affen ab, sondern der Affe vom Menschen durch Sex mit dem Getier--

Ich denke Humor am Morgen das kann nicht schaden--

Was der wohl schon so alles genommen hat wer kann das ahnen--

Da bekommt sein grösster und einziger Hit Es fährt ein Zug nach Nirgendwo--

Eine ganz neue Bedeutung oohh oohh !--

Weiter geht es 10 30 Uhr --

Halle 3 Stand E 211 --

Leipzig hört witzige Versprecher beim Hörspiel--

Leider ist der Stand so voll man hört nicht viel--

Aber eines das hab auch ich mit aufgeschnappt--

John Sinclair die Comedy ist lustig und wird eingepackt--

Weiter geht es--

11 30 Uhr Halle 3 Stand C 400--

Günter Grass seine Stasi Akte wird hier präsentiert--

 Ein Nobelpreisträger ja den wollen alle sehen--

Also wieder nur ein Platz ganz hinten im stehen --

Im großen und ganzen sehr interessant--

Fast 30 Jahre Bespitzelung durch die Stasi bisher unbekannt --

Auch Günter Grass selbst der freute sich sehr darüber--

Kann er doch nun ausführlich nachlesen--

Wo er war was er anhatte was er gegessen hat--

und wann immer er kam in die DDR herüber --

weiter geht es ab ins Gedränge--

12 – 13 Uhr Halle 5 Stand B 502--

Poetry Slam ist hier zu hören --

5 Talente geben hier ihr bestes zu verschiedenen Themen--

Leider für mich wieder nur im stehen --

Die Stimmung die ist einfach super--

Ist ja auch ein Studentenstand Jung,fröhlich frei und voll locker --

Froh gelaunt gehts weiter ins Gedränge--

Nicht ahnend Jetzt geht es erst los Die ganz große Enge--

Ende Teil 1

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Nicht ohne Leoni von Heiger Ostertag



Ein Tag im Februar des Jahres 2006. Der EDV- Fachmann Klaus Gruschki kann kaum ausdrücken, was er empfindet, als er seine neugeborene Tochter Leoni im Arm hält. Seine Frau Michaela und er sind die glücklichsten Menschen der kleinen, süddeutschen Provinzstadt und voller Vertrauen in die gemeinsame Zukunft. Doch die Beziehung und das Glück zerbrechen. Auf einmal ist Klaus allein und Michaela mit Leoni verschwunden. Erst nach langer Suche und mit großen Mühen gelingt es dem Vater, Mutter und Kind wieder zu finden und den Kontakt zu Leoni neu herzustellen. Dann entzieht ein bürokratischer Akt dem Vater die gemeinsame Sorge fürs Kind. Gruschki weiß sich nicht anders zu helfen, als seinerseits mit der Tochter heimlich unterzutauchen. Nach einer dramatischen Flucht wird er in Österreich verhaftet und Leoni ihm gewaltsam entrissen. Er kommt in Haft und wird als Kindesentführer stigmatisiert. Doch Klaus Gruschki gibt den Kampf um sein Kind und um Michaela nicht auf …

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