Holger Frels

Reisebericht 01, Nordsee - Bremerhaven

 

Die Nordseeküste - Bremerhaven  …und umzu.

 

Bremerhaven - Meer erleben.

Leuchttürme reihen sich entlang der Weser, Museumsschiffe tummeln sich im Hafen. Die hohe Anzahl an Sehenswürdigkeiten liegen oft so nah beieinander, dass man vieles schon zu Fuß erreichen kann.

 

Am Anfang steht das „Deutsche Schifffahrtsmuseum“, dort liegt die älteste Kogge der Welt vor Anker.

Windjammer, Kreuzfahrtschiffe und Ozeanriesen nehmen Kurs auf diese Seestadt. Von hier startet die „weiße Flotte“ in Richtung Helgoland.

 

Der Duft von frisch geräuchertem Fisch steigt einem Besucher im „Schaufenster Fischereihafen“ in die Nase und regt den Appetit zum Verweilen und Schlemmen an. Auch im „Schaufenster“ hat man so manches vor seinen Augen und Füßen und kann es bestaunen und auch begehen.

 

Eine Fahrt mit dem Doppeldecker-Hafen-Bus über Europas größte Drehscheibe des Container- und Autoumschlags, oder eine Führung auf der weltberühmten „Lloyd Werft“, kann auch organisiert werden.

 

Ein Badestrand zum Ausruhen, befindet sich mitten im Herzen der Stadt.

 

Das „Deutsche Auswandererhaus“ – DAS! Erlebnismuseum, die Fußgängerzone und das überdachte „Columbus Center“ sowie das neu eröffnete „Klimahaus“, stillen den Wissenshunger und den Appetit auf Genüssliches eines jeden von uns.

 

Das preisgekrönte „Historische Museum Bremerhaven“ sowie der moderne „Zoo am Meer“ und das neu geschaffene „Mediterraneo“ laden zu weiteren Besichtigungen und zum Bummeln ein.

 

An vielen Tagen im Jahr spürt man die frische Brise, die über den Weserdeich weht und von der nahen Nordsee herüberkommt. Jodhaltige Luft mit der Frische des Meeres - gesund für jeden Menschen.

 

Die Aussicht in die Wesermündung auf die vielen großen und kleinen Schiffe, die dem Weserlauf in Richtung Bremen folgen, sollte man sich von einer der zahlreichen Sitzbänke auf dem Deich unbedingt anschauen. Ein Fernglas ist hier ratsam – ein Fotoapparat empfohlen!

 

Auch die in der Wesermündung und in der Außen-Weser jährlich stattfindende Windjammerparade ist ein Muß! einmal nach Bremerhaven zu kommen.

Ja, hier gibt es viel zu erleben, anzufassen oder einfach nur mal so zum anschauen, schlemmen oder zum relaxen.

 

Die Radwanderungen am Nordseedeich entlang in Richtung Cuxhaven, vermitteln bleibende Erinnerungen. Auch das Umland, die Geest- und Marschengebiete, laden zum Radeln ein.

 

Alles das kann man in und um Bremerhaven, direkt an der Wesermündung liegend, erleben und genießen.

 

Ich meine: Bremerhaven hat das Flair einer „Hafenstadt für Neugierige“.    Neugierig?  -  dann nix wie hin! J

 

 

©  Holger Frels  04/2010

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.04.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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The Lost God: Tag der Verdammnis von Gregor Spörri



Die Welt befindet sich in Aufruhr. Misswirtschaft und Überschuldung reißen Staaten in den Abgrund. Von korrupten Politikern, skrupellosen Wirtschaftsmagnaten, kriminellen Banden, religiösen Fanatikern, sozialer Not und Unruhen gegeißelt, verlieren die Menschen zusehends jede Zuversicht. Da erscheint am Himmel ein mysteriöses Objekt und die Welt gerät in einen Strudel unvorstellbarer Ereignisse ...Ganz ohne Prophezeiungen der Maya oder von Nostradamus, führt uns der Debütroman THE LOST GOD des Schweizers Gregor Spörri den Eingang zur Hölle vor Augen, an dem die Menschheit plötzlich steht. Der Autor entwickelt seinen apokalyptischen Stoff sowohl aus dem aktuellen Weltgeschehen als auch aus einem persönlichen Erlebnis. Zum Ende einer Ägyptenreise im Frühjahr 1988 macht Spörri nordwestlich von Kairo eine verstörende Entdeckung: das Relikt von Bir Hooker. Er fotografiert den schauerlichen Fund, sucht nach seiner Rückkehr in die Schweiz Kontakt zu Wissenschaftlern, doch die zeigen keinerlei Interesse. Spörri forscht daraufhin allein weiter, schweigt sich aber darüber aus. In den folgenden zwei Jahrzehnten festigt sich durch die gewonnenen Erkenntnisse eine düstere Zukunftsvision in ihm. 2008 gibt Spörri seine bisherige Berufstätigkeit auf und widmet sich fortan der Niederschrift seiner Gedanken. Er verwebt diese mit authentischen Vorkommnissen, Geschichten und Figuren sowie dem Relikt von Bir Hooker zu einem hochdramatischen wie beklemmenden Reality-Fiction-Thriller. THE LOST GOD - Tag der Verdammnis ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen legen will. Eine Gefahr von außen, die ein Denken in neuer Dimension erfordert, treibt die von prickelnder Lebensnähe, scharfzüngiger Zivilisationskritik und bitterbösen Momenten durchzogenen Handlungsstränge gnadenlos voran. Spätestens beim Zuklappen des Buches, wenn der Leser das Geheimnis um das Relikt von Bir Hooker kennt, wird er sich fragen, ob seine bisherige Weltanschauung noch Gültigkeit besitzt.

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