Karl-Heinz Franzen

Vollmond am 28. April 2010, 14:38:30 Uhr

 

Prolog


Vollmond. In der Enge

 

Werwölfe fletschen ihre Zähne,

zahnlos heulen Hexen im Walde,

Schlangen schmieden giftige Pläne,

Knochen schimmern aus Grabes Halde.

 

Moore strecken aus ihre Fänge,

Nebelschwaden wie eiskalter Hauch,

Wege verschmelzen in der Enge

mit feurigen Nesseln um den Bauch.

 

In Bächen rinnt der Schweiß in den Sud,

Rosmarinduft steigt zum Himmel auf,

es geifert und giert die Höllenbrut,

oh, Schicksal, fluche des Grauens Lauf.

 

Fleisches Duft durchzieht jede Ritze,

es klappern die Näpfe zum Gesang,

ein Küsschen auf die Nasenspitze

ruft mich zu Tische; oh, Gott sei Dank!

 

Copyright by johannf

Geschrieben für den Vollmond meines Freundes

und Weggefährten springKHF

 

Vollmond am 28. April 2010, 14:18:30 Uhr*

 

Ich spüre es schon in mir. Das Kribbeln. Es kribbelt in mir. Im ganzen Körper. So ein Juckenkribbeln. Dabei, bei diesem, Ihr wisst schon, ist es 13:18:30 Uhr. Ich habe also exakt noch eine Stunde Zeit. Zeit bis zum Start. Vollmondzeit. Nicht, dass der Vollmond mich schon längere Zeit beschäftigte. Ehrlich gesagt, er war mir zum Beispiel bis Ende 2009 völlig egal. Wenn Erika, meine Frau, und so einige Verwandte und Bekannte, zu solchen Tagen, schon am Vorabend unentwegt auf die kalte, runde Scheibe glotzten, dann habe ich sie, von spöttischen Worten begleitet, ausgelacht. Ja, selbst bei bewölktem Himmel gafften und heulten sie in die Richtung, wo sie ihn, den Vollmond, vermuteten. Von wegen Vollmond. Ihr könnt mich mal. Nicht schlafen lassen. Herzrasen bis aus den Ohren heraus. Übelkeit bis unter dem Zipfel. Vergesslichkeit. Ja, Ihr hört die Flöhe husten. Und Taubheit, Blindheit, Adleraugen, Stundenständer. Ach, lasst mich doch in Ruhe mit Eurem Vollmondglaube. Das ist keine fehlende Bildung, sondern alles Einbildung.

 

Meine Einstellung zum Vollmond änderte sich schlagartig, im wahrsten Sinne des Wortes, kurz vor dem Vollmond Ende Januar 2010. Wir hatten Sturm und reichlich Schnee und Eiseskälte. Ich war als absolut zuverlässiger Schneeschipper in unserer Straße auf und ab bekannt. Zu den sechs Metern vor unserer Tür schippte ich spielend und mit wachsender Begeisterung weitere 30 Meter Bürgersteig frei … und das mehrmals am Tage … So drängte er mich wieder, mein Schneeschippersinn, so gegen 23.00 Uhr. Ich weiß, ich weiß. Nach 20.00 Uhr ist behördlich genehmigte Pause bis zum nächsten Morgen um 08.00 Uhr. Was soll´s. Für mich nicht. So war ich nun einmal. Rein in die Schneeklamotten, Schieber und Besen standen sowieso parat … und los in die nächtliche Lübecker Arktis vor unseren Türen.

 

Mein Nachbar, drei Häuser linkerhand, so auf die Häuser blickend von vorne als linkerhand gesehen, dort wohnt der Feuerwehrmann Herbert Reese. Der war aber auch so einer. Aber auch? Ja, so einer wie ich. Wir kamen an diesem späten Abend allerdings nicht ins übliche „Wie geht das in diesem Winter nur weiter … So einen Winter hatten wir seit … Die Gasuhr knallt die Einheiten nur so durch …“ Gespräch, sondern ich ging schlagartig zu Boden. Unter schwerstem Wintereinsatz wurde mein eher mehr lebloser Körper von der 112 in die nahe gelegene Uniklinik verfrachtet. Das, was ich hier so kurz berichte, das wusste ich allerdings in diesem Moment nicht aus eigenem, sozusagen aktiv, Dabeisein. Ich war fort … fort … fort … in dunkelster Nacht. Wo ich dort war? Mal sehen. Lest mal weiter. Ich erzähle Euch hier zunächst Erzählungen anderer.

 

Herbert Reese, dieser nächtliche Schneeschipper aus Leidenschaft … das passt zu seinem Beruf des Feuerwehrmannes, kam also aus dem Hause linkerhand von rechts. Er kam genau von dort, wo der Bürgersteig eine scharfe Rechtskurve schlägt, weil Herbert Reese auf einem Eckgrundstück wohnt und immer, ja immer, von der Nebenstraße herkommend beginnt. Von dort, wo er seine Autoauffahrt eingerichtet hat. Dort, an dieser scharfen Rechtskurve wächst die hochgewachsene Thujahecke, die Herbert Reese von April bis Ende Oktober eines jeden Jahres in jeder Woche firzelchenweise kunstvoll schneidet. Keine Lücke und kein brauner Fleck im Grün. Diese Hecke gibt nicht den kleinsten Blick frei. Nicht bei Tageslicht und schon gar nicht nach 23.00 Uhr bei Schneesturm und … Ich hätte sowieso nichts gesehen, denn ich schob in fröhlich gebückter Haltung mit dem neuen Schneeschieber die guten 10 Zentimeter Neuschnee und freute mich über das Fassungsvermögen und die Stabilität der Neuanschaffung. Gut, dass ich meine Erika sozusagen gezwungen hatte, die größere Aluversion zu nehmen. So schob ich selbstverliebt mit dem weißen Niederschlag meinem entgegen. Dieser erfolgte ungezielt, aber punktgenau, mit der Holzkante des Reeseschen Schneebesens gegen meine linke Schläfe. Rumms. Rumms schreibe ich hier nur zur Erläuterung. Ich hörte nichts und sah noch nicht einmal die allzu berühmten Sterne.

 

Eine kalte Frauenhand hielt meine stets warme Pfote. Ich brauchte keine Handschuhe. Niemals. Ich hatte immer wohltemperierte Hände. Jetzt auch. Ich lag in einem fremden Bett, in einem fremden Zimmer. In einem kahlen Zimmer, das nach Medizin roch. Erstaunt vermutete ich Krankenhaus. Ebenso erstaunte mich, dass die kalte Frauenhand zu meiner Erika gehörte. War im Grunde klar. Erika hatte immer kalte Hände und … kalte Füße. Klar war nur noch nicht so ganz mein Verstand. Ich sah auch noch etwas verschwommen. Doch, doch. Herbert Reese erkannte ich noch, der eher ein bisschen blässlich wirkend im vorderen Hintergrund des Zimmers stand und seine Schieberfellmütze zwischen den Händen drehte. Mehr will ich aus dem Krankenhaus nicht berichten. Vielleicht sollte ich in diesem Zusammenhang aber doch noch erwähnen, dass mich dieses Erlebnis spontan nachhaltig in großer Vorsicht und Skepsis gegenüber Herbert Reese prägte. Zu Recht. Denn in der Folge seiner Schlagfertigkeit ließ er in seinem Werben um meine Erika hartnäckig nicht nach. Er ließ über die Wochen nicht locker und hatte gegen Ende Februar den gewünschten Erfolg auf unserem Lammfell vor dem flackernden Kamin bei einigen Gläschen Rotwein. Das geschah, als ich am 28. Februar 2010 bereits zum zweiten Male in Vollmondaktivitäten unterwegs war. Damit sind wir wieder direkt beim Thema Vollmond.

 

Das Kribbeln, dieses Juckenkribbeln, im ganzen Körper war beim ersten Mal (wow) Vollmond am 31. Januar 2010, so am frühen Morgen, nun völlig neu für mich. Es war ein Samstag. Ich hatte mich vom Besen-K. O. gut erholt und wollte kurz nach sechs Uhr morgens zeigen, dass ich sehr wohl der erste Schneeschipper auf dem Bürgersteig sein konnte. Gegen alle Gefahren. Und plötzlich? Die Jeans wurden eng und enger und ... Nein, nein, nein. Nicht dort vorn, sondern mehr rundherum. Ich musste mich wohl oder mehr übel von ihr befreien. Dabei sah ich mehr unabsichtlich in den Garderobenspiegel, und in ihm spiegelte sich „der wunderbaren Hüften Parallele“. Noch ehe ich mich von diesem Erstaunen erholt hatte, streckten sich meine oval geschwungenen Cowboybeine auf ebenso wundersame Weise gerade wie die Hüften rund und zeigten dazu schlanke Fesseln. Wow. Wow. Und? Ja, unter dem Hemd wölbte sich strammer Busen zu langen blonden Haaren, zu blauen Augen mit Klimperwimpern. Und zu vollem Küssmichmund gesellte sich eine Zarah-Leander-Stimme. Diese stellte ich unvermittelt fest, als ich total erstaunt ausrief: „So eine Scheiße!“ Auf dem goldenen Kettchen, das ich unvermittelt nach unten blickend um mein betörend schlankes rechte Fußgelenk gewunden entdeckte, stand Heidi. Heidi, Heidi, Heidi. Ich glaubte nicht an Heidi. Doch?! Ich entkleidete mich, nun irgendwie auf Heidi sehr neugierig geworden, völlig zur Blöße. Es entfuhr mir, widerstandslos gegen jegliches Geräusch aus meinem Inneren, ein schräger, anerkennender Pfiff. Denn, was ich dort im Garderobenspiegel gegen 7:17:36 Uhr erblicken konnte, war keine Täuschung der Glühbirnen, sondern verdrehte mir „glatt“ die Augen. Welch ein Weib! Welch ein Weib war aus mir geworden! Heidi. Heidi-Zarah.

 

Auf Zehenspitzen und mit äußerstem Feingefühl, wie es eine Frau nur kann, gelang es mir, die süßesten Fummel meiner Erika aus den geheimnisumwitterten Schubladen für mich zu entdecken und fand mich nach dem Ankleiden unvermittelt auf dem Kontakthof vor dem „Ritzchen“ wieder und wurde mit: „Hallo, Heidi-Zarah“, wie eine langjährige Freundin begrüßt. Vor diesem für mich neuen Einsatz „zum Schippen“ hatte ich noch schnell für Erika eine Notnotiz auf dem heimischen Küchentisch mit „Noteinsatz w/Todesfall; melde mich“, das tat ich übrigens aus Zeitmangel nicht, hinterlassen können. Stattdessen kehrte ich unvermittelt und völlig erledigt am nächsten Morgen gegen 7:17:37 Uhr zurück ins Heim, hatte bare Euro 3000 in gemischten Scheinen in Erikas Täschchen dabei und haute mich kommentarlos aufs Ohr. Schnee blieb heute Schnee. Ich machte Freitag am Sonntag.

 

Heute, ja heute am Mittwoch, spüre ich die vierte Wandlung kommen. Heinrich, meinem besten Freund, dem ich mich Mitte Februar 2010 anvertraut hatte … und der hervorragend Erika beruhigte. Erika hatte allerdings anderen Interessen bereits den Vorrang und mehr Gedanken gewidmet und hörte nur halb zu. Heinrich riet mir nach dem dritten Einsatz, Vollmond am 30. März 2010, zu einem Bart. Zu einem Bart! Zu einem Bart! Lächerlich! Absolut lächerlich! Der Vollmond hatte sich weder zum zweiten noch zum dritten Einsatz im Geringsten beeinflussen lassen. Durch nichts. Kein Anbinden, kein Verstecken half. Jetzt mit einem Bart? Lächerlich. Heinrich ließ sich nicht beirren von meinen abfälligen Worten. Heinrich hatte nach vielen Recherchen dieses „Rezept“ von einer Hexe unter geheimnisvollen Beschwörungen erhalten. Einer Großhexe, wie sie sich ebenso großmundig selbst benannte. Hundertprozentige Abschreckung des Vollmondes wahr von ihr garantiert. Heinrich, Heinrich. Heinrich. Er schwor auf diese Warzenkrummnase. Beschwor mich, seinen aller-, allerbesten Freund. Und ich ließ wachsen, was so in einem Monat an Haaren aus dem Gesicht so recht zu sprießen versteht. Sehr ordentlich. Ich war erstaunt. Dohooch. Dohooch. Damit hatte ich nicht gerechnet. Da ich bisher noch zu keiner Zeit einen Bart mit mir herumgetragen hatte, war ich selbst irgendwie ganz angetan von mir. Und er stand mir gut (uhu, wow). Lange Vorrede, was? Ja, so bin ich. Und nun? Ja, es klickt jetzt auf 14:38:30 Uhr, und ich bin wieder Zarah die Heidi: mit einem Monatsbart. Ich staunte nicht schlecht. Heidi, die Zarah, sah echt geil mit ihm aus.

 

„Hallo, hallo, hallo, Heidi? Wow!“ So klingelte es jetzt im Kontakthof zum „Ritzchen“ von allen süßen Kolleginnen zu mir anerkennend herüber. Sie alle ahnten, nein rochen förmlich, dass zu Zarah-Heidis Bart und Heidi-Zarahs Superweibsbody nicht nur der Bart gehörte … Naschi ergriff die Initiative direkt im spitzen Winkel zwischen meinen Schenkeln und rief mit schriller Stimme: „Jajajaha! Ja, ja, ja!“ Daran hatte ich noch gar nicht gedacht, doch er war da. Da an seinem angestammten Platz ... und in Habtachtstellung.

 

Die Damenschlange vor meiner Lottertür riss nun überhaupt nicht mehr ab. Erst Naschi, die Entdeckerin, dann Tine, dann Kathrin, dann … Ein Vollweibsmann darf keine Erschöpfung kennen. Wow. Wow. Wow. Und? Es war mir äußerst peinlich, von den Kolleginnen Euros für meine Dienste anzunehmen. Doch sie drängten mir die Kohle förmlich auf, und als es Zapfenstreich schlug, war ich um fünf Mille fetter geworden und wieder Zuhause.

 

Von Heinrich werde ich mich trennen. Werde ihm irgendetwas Böses zu seiner Großhexe sagen. Und Herbert Reese? Soll doch der Herbert Reese die Erika fleißig vernaschen. Ich werde jeden Straßenreinigungskontakt mit ihm vermeiden. Der donnert mir eins auf die rechte Schläfe und alles, ja alles ist vorbei, was? Aber nicht mit mir! Soll der doch ruhig zu meinem Vergnügen an der Erika hängenbleiben. Wow! Dass ich jetzt sogar in den hochsommerlichen Frühlingstagen den Sturzhelm, den ich mir über Janek vermittelt, von Fritz, dem Biker, auf Dauer geliehen habe, aufsetze, mag Erika, Herbert und die Nachbarn belustigen … mich jedoch erst recht.

 

„Liebling?“ „Ja, Erika, Liebes!“ „Was schreibst Du denn gerade?“ „Och, Liebes, nichts Besonderes!“ „Wieso nichts Besonderes? Du tippst und tippst und tippst … aha, ah … Vollmond am 28. April 2010? Sogar mit exakter Uhrzeit. Wow. Nimm, doch deine Hand zur Seite! Warum willst Du nicht, dass ich das lese! Wow:

 

Werwölfe fletschen ihre Zähne,

zahnlos heulen Hexen im Walde,

Schlangen schmieden giftige Pläne,

Knochen schimmern aus Grabes Halde.

 

Dass ich nicht lache. Du glaubst doch nicht etwa an den Vollmond, an diesen ganzen Quatsch, oder? Lege doch bitte Dein Notebook zur Seite. Dein Vollmond, ha, ha, ha, muss in der Enge warten, ja? Unser Lammfell ruft. Es will unbedingt von uns intensiv ausgebürstet werden … Schlangen schmieden giftige Pläne. Ja, das Kaminfeuer brennt, und der Rote leuchtet schon am Feuer.“

 

Nun ja, ich werde ihrem Ruf ausnahmsweise aus Neugierde folgen. Irgendwie ist es mir plötzlich wichtig zu erfahren, ob Herbert Reese meine Erika beeinflusst hat …

 

Copyright by springKHF

03. Mai 2010

 

 

*Vollmondkalender entnommen aus: http://www.vollmond.info/index.html

Januar, Samstag, den 31. 01. 2010, 07:17:36 Uhr

Februar, Sonntag, den 28. 02. 2010, 17:37:54 Uhr

März, Dienstag, den 30. 03. 2010, 04:25:24 Uhr

April, Mittwoch, den 28. 04. 2010, 14:18:30 Uhr

 

 

 

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