Hans Werner

Isidors Familie

 

Erzählung von

Hans Werner

 

Die Sonne scheint mit kräftigen Strahlen und gießt sommerliche Glut auf  die Welt. Zarte Schleierwolken überziehen mit einem feinen Netz das Himmelsblau. Auf der Hauswiese trippeln einige Bachstelzen über den frischgemähten Rasen. Bei manchen zappelt ein kleiner Wurm im Schnabel. Plötzlich taucht eine Amsel auf, die durch ihre imponierende Größe die kleineren Vögel verjagt. Kleine Mücken schwirren durch die im grellen Licht flimmernde Luft.

Auf der Terrasse sitzt ein alter Mann, der seine rissige Gesichtshaut von der warmen Sonne bescheinen und bräunen lässt. Isidor war Bauer und ein Leben lang an der frischen Luft. Noch jetzt hat er starke Arme und sehnige Beine, denn bei der Feldarbeit, auch wenn man Maschinen einsetzt, entwickeln sich große Körperkräfte. Gerne wäre er auch jetzt noch in der Landwirtschaft tätig, aber sein Herz, dieses reizbare Organ, hat in den letzten Jahren Launen bekommen, gefährliche Launen, und zuweilen drückt der Herzschlag gegen einen unsichtbaren Widerstand in seinen Blutgefäßen. Dann empfindet Isidor einen inneren Druck, eine beklemmende Enge, und er kann sich nur noch hinlegen, muss sich ausruhen und in dieser Ruhestellung darauf warten, bis dieses unfolgsame Herz seine Launen wieder aufgegeben hat.

Es ist ein altes Erbe, das sich in seiner Familie seit Generationen auf Kinder und Kindeskinder überträgt, dieses reizbare Herz, das schnell über die Stränge schlägt und sich in unbotmäßigen Unregelmäßigkeiten gefällt. Mit dieser angeborenen Herzschwäche geht das Gefühl der nervlichen Überreizbarkeit eng einher. Obwohl er als Bauer doch auf das Engste mit der Natur verbunden ist, kann ihn jede Kleinigkeit zu Tränen rühren. Vor allem fühlt er Tieren gegenüber eine heftige Sympathie, und manchmal ist ihm, als wären die Tiere ihm so eng verwandt wie die eigenen Familienmitglieder. Er fühlt sich vom ruhigen Blick der großäugigen Kühe so unmittelbar angesprochen und im Innersten gut verstanden, dass es ihm manchmal unglaublich erscheint, dass diese Kühe keine menschlichen Worte an ihn richten können sollten. Und jedes Mal, wenn ein Vieh zum Schlachten fortgebracht werden muss, fällt Isidor in eine tagelange Trauer.

Nun hat sein Sohn Thomas den Hof übernommen und einige Neuerungen durchgeführt, die er mit Verwunderung und Staunen betrachtet. Zum Beispiel gibt es auf dem großen Dach des Hofes viele Platten mit Solarzellen, die Strom erzeugen, der in das Netz eingespeist und verkauft wird. Isidor versteht von alledem nichts, aber er bewundert seinen Sohn, der soviel weiß und allem Modernen aufgeschlossen ist. Er selbst sieht in der Entwicklung der Welt mit ihren vielen Neuerungen so etwas wie eine natürliche Verwandlung, ein entwicklungsgeschichtliches Fortschreiten der Natur, wie er es in seinem langen Leben als Bauer immer aus nächster Nähe beobachten konnte.

Nur eines missfällt Isidor, und das sind die Einbrüche in die alten gut abgeschotteten Vertrauensräume des menschlichen Herzens. Durch das Handy, das Thomas und dessen Frau Isabelle selbstverständlich schon seit Jahren benutzen, haben sich plötzlich giftige Gase des Misstrauens in die Atmosphäre der Familie eingeschlichen.  Mit Wehmut und Sehnsucht denkt er an seine vor einem Jahr verstorbene Frau Käthe, die ihm, treu und arbeitsam, immer eine zuverlässige Lebenspartnerin war. Es war Brustkrebs, zu spät erkannt und bösartig, der ihr mit 68 Jahren das Leben geraubt hat.  Seither lebt Isidor allein, selbst erst 72 Jahre alt, auf dem Altenteil des Hofes, dem Leibding, das als kleine Dachgeschosswohnung in das große Hofgebäude integriert ist.

An Käthes Seite hat er sich sein ganzes Leben lang sicher gefühlt. Sie hatten zusammen einen etwas spröden, aber offenen und herzlichen Umgangston, geradeheraus und nicht immer zimperlich in der Wortwahl, aber auch nie verletzend oder verächtlich. Und nun beschleichen Isidor kleine Gewissensbisse, denn er muss sich eingestehen, dass er oft mit seiner Frau unzufrieden war. Die große Liebe, wie er sich diese als junger Mensch in seinen Träumen vorgestellt hat, ist sie ihm nie gewesen. Zwar schliefen sie, bis zu ihrem Tode, gemeinsam in dem alten Schlafzimmer, dessen Möbel noch von ihren Großeltern stammten, aus einer Zeit, da die Männer noch nicht so hochgewachsen waren. Deshalb stieß Isidor mit seinen Füßen auch immer an die Bettlade. Aber ansonsten schliefen sie friedlich nebeneinander, wobei beide froh waren, wenn sie einander in Ruhe ließen. Nach der glutvollen Zuneigung ihrer Anfangsjahre hatten sie beide ein wenig das Interesse aneinander verloren, aber ihrem ehelichen Frieden tat das keinen Abbruch. Und ihrer gegenseitigen Treue konnten sie sich auch immer sicher sein.

Nun denkt Isidor an seinen Sohn Thomas und dessen Frau Isabelle, einer Dame aus der Stadt, die Thomas über irgendeine Agentur als Bäuerin aufgegabelt hat. Man kann nicht sagen, dass Isabelle dem Leitbild einer jungen Bäuerin, wie es sich Isidor vorgestellt hat, entsprechen würde. Sie legt ein bisschen zu viel Wert auf ihr Äußeres, verbringt jeden Tag viel Zeit vor dem Spiegel und führt auch eine Garderobe, die, für eine einfache Frau vom Lande, etwas zu ausgefallen und üppig ist. Sein Sohn Thomas indessen lässt sie gewähren. Vermutlich ist er froh, dass er sie gefunden hat, und bemüht sich, ihr in allen Dingen zu Willen zu sein. Bei diesen Gedanken überkommen Isidor innere Schmerzen. Er hat Angst um seinen Sohn. Und er misstraut dessen Frau.

Schon längst fühlt er, dass sich zwischen die jungen Eheleute ein Misstrauen eingeschlichen hat, von dem keiner weiß, ob es begründet ist oder nicht. Sie haben sich beide ein Handy erworben und natürlich beide, jeder für sich, ein eigenes Passwort eingerichtet. Als Thomas einmal schüchtern anfragte, ob er das Passwort seiner Frau erfahren dürfe, sagte sie ihm, mit einem kleinen schnippischen Unterton: ein Passwort sei dazu da, dass man es für sich geheim halte. Er selbst habe ja auch seines und sie wolle es auch nicht wissen. Und dabei blieb es dann. Isidor hat jenes kurze Gespräch am Rande mitbekommen und ihm wollte es gar nicht gefallen. Ihm war schon klar, welche Möglichkeiten einer unentdeckten Verständigung mit der Außenwelt nun beiden jungen Eheleuten, vor allem ihr, die aus der Stadt kam und dort vielleicht noch alte Kontakte aufrecht erhielt, offen standen. So ein Handy ist doch ein geheimer Briefkasten, denkt er und etwas zieht sich in seinem Herz zusammen, eine bittere Verkrampfung, eine innere Enge, aus der es keine Befreiung mehr gibt.

Er denkt an seine Frau zurück, an seine Käthe, die ihm immer treu ergeben war. War sie es wirklich? Er kann und will es im Nachhinein nicht wissen. Wohl kommt ihm in Sinn, wie sie damals im Chor der Gemeinde mitsang und für den jungen dynamischen Chorleiter geschwärmt hat. Isidor hat damals Wochen und Monaten stiller Sorge und Bekümmernis durchlitten. Aber im Grunde war seine Ehe gefestigt. Warum? Aus dem einfachen Grunde, dass ihr Briefkasten nicht geheim war. Wenn der Postbote kam, dann nahm gerade der, der da war, die Post in Empfang. Das konnte seine Frau sein, aber auch er, oder sein Sohn. Eben, wer gerade da war. Aber natürlich konnte man so keinen geheimen Briefwechsel führen. Kein Liebhaber, kein romantisch schwärmender Chorleiter, konnte seiner Frau schreiben, ohne damit rechnen zu müssen, dass solche Briefe in falsche Hände gerieten. So ist es gewesen. Nur so. Der Briefkasten stand wie ein Erzengel mit Cherubschwert an den Pforten ihrer Ehe und verhinderte alle unbotmäßigen Eindringlinge. Und diese Kontrolle allein hat ausgereicht um zu verhindern, dass aus der Schwärmerei seiner Käthe irgendein ehebedrohendes Verhältnis hätte werden können. Isidor denkt zurück an seine Frau und an ihre Treue. Und er ist dankbar für das stabile Glück seiner Ehe, ein Glück, das gehalten hat bis zu Käthes Tod, obwohl es manchmal auch hart gefährdet war.

Und nun gibt es da seinen Sohn Thomas und dessen Ehe mit Isabelle, jener Dame aus der Stadt. Diese Ehe ist noch recht jung und muss ihre Bewährungsproben erst bestehen. Ach, Isidor ist schon in großer Sorge. Denn aus der distanzierten Beobachtung eines Vaters, der sich aufs Leibding zurückgezogen hat, sieht er wohl, dass Thomas manchmal unfreiwillig Zeiten als Strohwitwer verbringt, weil seine junge Frau wieder einmal in die Stadt ausgeschwärmt ist. Natürlich kommt sie immer zuverlässig nach kurzer Frist zurück und offenbar verständigen sich die jungen Leute auch darüber, wo Isabelle gewesen ist und wo sie ihre Nächte verbracht hat. Isidor weiß, oder glaubt es zu wissen, dass kein Grund zur Sorge bestehe. Die jungen Leute sind miteinander glücklich und ein Schelm ist, wer daran zweifelt.

Aber da ist dieses verfluchte Handy. Damit kann man Botschaften empfangen, unbemerkt, im Geheimen, ohne die Kontrolle all derer, die früher auf den Briefträger gewartet haben. Und dieses Handy ist schnell, unbarmherzig schnell, und seine SMS schießen hin und her, und jeder kann sie zu jedem Zeitpunkt aufrufen und lesen, und danach wieder löschen.  Eine Kontrolle ist da nicht mehr möglich. Über so ein kleines technisches Gerät lassen sich, völlig im Geheimen, Kontakte anknüpfen und pflegen. Woher soll denn Thomas ahnen, mit wem seine Frau, seine junge knusprige Isabelle, SMS und Emails austauscht? Woher soll er das wissen? Natürlich Vertrauen! Die beiden könnten sich ja gegenseitig erzählen, von wem sie gerade eine SMS erhalten haben. Das könnten sie tun, wenn sie es wollten, oder wenn sie es für nötig hielten. Sie können es aber auch bleiben lassen. Sie können verschweigen, was sich auf dem Handy abspielt. Ist ein solches Verschweigen schon ein aktiver Vertrauensbruch? Man kann ja auch sagen, dass man einfach vergessen hat, dem Partner von manchen Dingen Mitteilung zu machen. Und sowieso: bedeutet denn eheliches Vertrauen, dass man dem andern haarklein alles erzählt, was man an kurzen Gesprächen erlebt, auf der Straße beim Einkaufen, oder beim Friseur, oder auf der Bank? Man kann ja doch auch einfach vergessen, über manche Gespräche zu berichten. Und interessiert es den Partner überhaupt? Vielleicht will er gerne einmal in Ruhe gelassen werden, vielleicht will er verschont werden vom Tratsch der Frau?

Isidor wiegt sein altes Haupt und streicht sich mit der Hand durch die schütteren grauen Haare. Er  kann nichts dafür,  er macht sich einfach Sorgen über das Eheglück seines Sohnes. Dann denkt er auch wieder, dass er gar nicht die Aufgabe und Verpflichtung hat, seinem Sohn wie ein Vormund mit Ratschlägen vorzustehen. Er ist alt und sein Leben hat ausgedient. Die Kinder müssen selbstständig ihr Glück organisieren und absichern. Ach, wenn Isidor nur ein bisschen gefühlloser wäre, wenn seine Seele nur etwas härter gebaut wäre! Aber er beobachtet die jungen Leute, seinen Sohn und dessen Frau, Tag für Tag. Und an ihren Blicken spürt er das giftige Gas des Misstrauens, das sie seit Wochen, vielleicht sogar schon seit Monaten, feindselig umgibt. So gerne würde er helfen, kann es aber nicht, oder hat vielleicht einfach nicht den Mut dazu.

Während Isidor immer noch nachdenkt und seine schütteren Haare zupft, haben sich am Himmel plötzlich einige dunkle Wolken gebildet. Es wird vielleicht bald ein Gewitter kommen, denkt er, und schlägt ein Bein über das andere. Da kommt sein Sohn Thomas aus dem Haus gestürzt:

„Isabelle ist weg. Seit heute morgen. Der Kleiderschrank steht offen. Sie hat Sachen mitgenommen. Dauernd versuche ich sie über mein Handy zu erreichen. Sie nimmt nicht ab.“

Thomas hat gerötete Augen. Er zittert am ganzen Körper. Isidor hört ihm wortlos zu. Aus allen kurzen Sätzen Thomas‘ sprechen Angst und Unsicherheit. Schließlich lässt er sich neben seinem Vater auf die Bank fallen. Sein Kopf ist nach vorne gekippt, seine Hände bewegen sich spinnengleich auf seinen Knien.

„Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll“, entringt es sich ihm.

Isidor schaut auf seinen verzweifelten Sohn und will ihm Mut zusprechen.

„Jetzt musst du die Nerven behalten. Wir können nur warten. Sie wird sich schon wieder melden. Sie kann doch nicht einfach auf und davon. Immerhin seid ihr jetzt doch schon einige Jahre verheiratet.“ Die Blicke der beiden begegnen sich und bleiben ineinander hängen.

„Ach, Vater. Wenn Du wüsstest. Es ist manchmal so schwer. Irgendwie komm ich nicht mehr an meine Frau heran. Wir reden zwar miteinander. Aber immer wieder verfällt sie in ein Schweigen und ihre Augen verschleiern sich. Sie kommt mir vor wie eine Sphinx. Und wenn ich etwas sage, antwortet sie mir häufig gar nicht. Dann weiß ich nicht, woran ich bin.“

„Thomas, ich weiß, ihr steckt in einer Krise. Glaub mir, das hat es zwischen mir und Käthe auch gegeben. Und jetzt, da sie tot ist, weiß ich, dass sie mir die beste Frau war, die ich je habe bekommen können.“

Sein Sohn heult plötzlich auf und wird von einem Weinkrampf geschüttelt. Der Vater lässt ihn gewähren, fasst ihn mit seiner runzligen Hand um die Schultern und klopft sacht und begütigend darauf.

„Es gibt Wunden, die können nur durch Zeit und Arbeit geheilt werden. Geh zu Deinen Tieren, schau ihnen in die Augen und du wirst sehen, dass sie dich erkennen. So wie Gott einst Abraham und die Seinen erkannt hat. Damals im alten Bund.“

Schließlich beruhigt sich Thomas ein wenig, er steht auf geht mit rüstigen Schritten zu den Stallungen. Isidor blickt ihm nachdenklich und sorgenvoll nach. Er wird sich wieder fangen, denkt er, und hinterher wird es eine Lösung geben, die für ihn das Beste ist. In der Kirche lehren sie uns, dass Gott unser Geschick in Händen hält. Ich will es gerne glauben und darauf vertrauen. Unsere Vorfahren glaubten an Wotan. Seine Walküren ritten auf ihren schnellen Rossen über die Welt. Thor schwang den Hammer und Donar erschütterte die Welt mit brausendem Donner. Wir Menschen sind doch immer höheren Mächten ausgeliefert.

-     -     -

Einige Wochen später entdeckt ein Spaziergänger Isabells Leiche, nackt und entstellt, in einer Kiesgrube am Rande einer fernen Stadt im Norden des Landes. Die Polizei tappt im Dunkeln. Man geht von einem Sittlichkeitsverbrechen aus. Thomas, den man zur Identifizierung der Leiche herbeigerufen hat, kämpft erbittert gegen den Wahnsinn, der wie ein Giftgas von allen Seiten in seine Seele dringt.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.06.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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