Ich beschloss an meinem letzten Abend auf der Halbinsel Skorpos Griechenlands am Strand Porrto Zorro
zu verbringen.Es war eine schöne ruhige Woche.Ich Auf meinem Weg zum Strand traf ich die Entscheidung
am Rande des Strandes zu verbringen da ich die Ruhe genießen wollte.Ich liebte solche Sonnenuntergänge wie diesen den ich dort sah.Ich war wol so entspannt das ich einschlief und es nicht merkte,das war wohl gegen halb7.
Wie dem auch sei ich wurde aufgeweckt von einem Gemurmel.Zuerst dachte ich mir nichts dabei.War wahrscheinlich eh nur eingebildet.Aber ca.5min später hörte ich dieses unverständliche Gemurmel wieder.
Nun gut es wollte mir jemand bestimmt einen Streich spielen.Aber trotz dem Gedanke verfolgt zu werden
wollte ich den Strand verlassen und zu meinem Hotel zugehen.Plötzlich wurde mir ganz schwindelig ich mein
ich sah Gestalten in Form eines Menschenkörpers.Ich blieb stehen.Mir lief es kallt den Rücken runter als ich sah
das am Boden Νεκροταφείο sich Zeichen für Zeichen in den Sand ritzte.Ich war mir nicht sicher ob es griechisch war.Auf jeden Fall ging es mir nun besser.Der Strand war wie lehr gespült.Ich sah keine Menschensehle mehr am Strand.Und diese Gestalten
schien ich mir nicht nur eingebildet zu haben.Den woher sollte denn diese Grichische Schrift auftauchen.
Nun ich wollte zum Ausgang rennen und einfach nur weg.Aber Es sah wie eine Wüste mit Mehr aus.
Zur linken nur Sand.Zur rechten nur Wasser.Was sollte ich tun außer rennen.Schwimmen unmöglich.
Schließlich brach ich aus erschöpfung irgentwann zusammen.Ich sah vor dem verschwommenen Auge wieder mehere Gestalten die mich so anschrieen als ob sie mich warnen oder verscheuchen wollten
Als ich wieder zu mir kam lag ich im meinem Hotelzimmer am gleichen Abend.Mein Bett war nassgeschwizt
und ich wollte vor dem schlafen gehen doch noch einmal duschen gehen.Ich sah am Duschenboden ein wenig Sand aber wie konnte das sein ich meine das war nur ein Traum oder nicht.Bei dem trocknen meiner Haare und dann sah wie sich ein Schrifftzug an dem beschlagenden Spiegel bildete ich meine ich habe es schon mal gesehen Νεκροταφείο.Es war um halb8 als ich mit dem duschen fertig war
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.07.2010.
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Anfang – Ein leiser Traum
von Thorsteiin Spicker
Eine Expedition in dass Auf- und Ab des Lebens, der Sehnsucht und kleine leise Träume, Gefühle aus einer Welt die tief das innere selbst bewohnen, beschreibt der Autor in einer Auswahl von Gedichten die von Hoffnung genährt die Tinte auf das Papier zwischen den Jahren 2002 und 2003 fließen ließen. "Unentdecktes Niemandsland ist immer eine
Herausforderung die Gänsehaut zaubert. Auf den Blickwinkel kommt es an, den man sich dabei selbst zurechtrückt..."
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