Peter Vyskovsky

MiniCruise nach Tallinn - Teil I




 

Minicruise nach Tallinn / Teil I

 

von Peter F. Vyskovsky, Wien

 

 

Estlands Hauptstadt Tallinn, mit ihren 400.000 Einwohnern knapp 80 km südlich von Helsinki an der Ostsee gelegen, ist noch vor ein paar Jahren kaum jemandem auf der Landkarte aufgefallen. Vielleicht haben ein paar bildungsbewusste Bustouristen im Rahmen einer Baltikumrundreise der Stadt die Ehre erwiesen oder man war auf Blitzvisite per Schiff aus Helsinki hier vor Anker.

 

Nun ist Estland seit Mai 2004 EU-Mitglied, führt als zweiter „Musterschüler“ nach Slowenien 2011 den Euro ein und Tallinn erhielt für das gleiche Jahr das Dekret als Kulturhauptstadt Europas, nachzulesen unter www.tallinn2011.ee. Man hat sich also einen Namen gemacht in Europa, obwohl hier noch weniger Leute leben wie im genannten Slowenien, nämlich 1,35 Mio. Einwohner, und die Sprache zu den ungewöhnlichsten des Kontinents zählt. Gerade die Sprache hat aber nach der Selbständigkeit 1991 eine interessante erste Fokussierung ergeben: Richtung Norden nach Finnland, wo ja eine sehr verwandte Sprache gesprochen wird. Ja sogar die Melodie der Bundeshymne teilt man sich, hat mir jemand in Tallinn erzählt.

 

 

Waldemars Burg, Reval  und die Hanse

 

Inzwischen haben die Esten aber auch viele andere Sprachkenntnisse aktiviert und die alten Ostsee-Beziehungen etwa zu Schweden, Dänemark, Polen und Deutschland wieder wachsen lassen, handelt es sich doch bei Estlands Hauptstadt um die klassische Hanse-Siedlung Reval. Der Name Tallinn, den die Stadt seit der Eroberung durch den dänischen König Waldemar 1219 im Estnischen trägt, wird üblicherweise von „Taani-linn(a)“ (Dänische Stadt oder Dänische Burg) abgeleitet. Reval hieß die Stadt unter der Kontrolle des Deutschen Ordens  ab 1346, unter der schwedischen Schutzmacht ab 1561 und letztlich bis 1918, als Estland zum ersten Mal selbständig wurde.

 

Geprägt durch diese Jahrhunderte des Fremdeinflusses ist die Stadt also internationaler als man erwartet. Das zeigt nicht nur die moderne Werbung, sondern auch das Namensschild manches traditionellen Handelshauses. Eine Fülle kirchlicher Kongregationen hat hier seit dem Mittelalter Gebetsstätten aufgebaut und sie tun dies heute noch. So ist in einem Vorort gerade eine griechisch-orthodoxe Kirche im Aufbau. Was beim heutigen Tallinn auffällt, ist die klare Linie  zwischen Altstadt und Stadterweiterung. Diese Trennung ist bei den anderen baltischen Hauptstädten nicht so deutlich spürbar wie hier, lässt Betrachter eine gewisse Unversehrtheit des mittelalterlichen Stadtbildes erleben.. Und der Städtetourismus, den dieses historische Ambiente anlockt, bringt noch mehr Sprachengewirr und Trubel in die engen Gassen als einst zur Hansezeit. (www.tourism.tallinn.ee)

 

 

Fährschiff- Boom

 

Autofahrer kennen die Via Baltica als Landverbindung zwischen Deutschland und Finnland. 1500 km lang führt sie über Polen und die Baltischen Staaten, durch Seen- und Waldgebiete, entlang der Bernsteinküste  bis nach Tallinn. Dort geht es mit dem Schiff weiter nach Helsinki oder auf dem Landweg ostwärts nach St. Petersburg.

 

Vor 20 bis 25 Jahren bedienten 2-3 ehrwürdige Dampfer die Route Tallinn - Helsinki in 3 – 4 Stunden, heute spricht man von über 40 täglichen Verbindungen zwischen den beiden Städten per Fährschiff, Katamaran, Tragflügelboot, Flug oder Helikopter. Um den Flugverkehr in der Region kümmern sich vor allem Finnair, Air Baltic, Estonian, SAS. Eine Bahnverbindung gibt es nur in die Russische Föderation, wer nach Riga will, nimmt den Fernbus. So eng wie man glaubt, ist also die baltische Kohäsion auch wieder nicht, war doch der Blick in den letzten 60 Jahren eher nach Moskau gerichtet.

 

Ein Bahntunnel nach Norden durch die Ostsee nach dem Vorbild des Ärmelkanals ist angeträumt, gegenwärtig aber weder technisch machbar noch nachfragegerecht. Die Fähre braucht ca. 3 Stunden nach Helsinki, der Katamaran 1,5 Stunden bei Tarifen ab rund 15 €. Die Schweden erreichen Tallinn per Flug oder Schiff. Die Reedereien Viking und Tallink haben tägliche Verbindungen, letztere haben wir genutzt, um die hier beschriebene MiniCruise Stockholm – Tallinn zu erleben.

 

 

Mit  Victoria I  ab Värtahamnen

 

Die Karten für die Überfahrt kann man im Web z.B. unter www.tallink.com buchen. Die Minicruise kostet pro Außenkabine ab 292.- € (noch ohne häufigen Aktions- und Frühbucherrabatte). Natürlich gibt es auch Tickets für eine Strecke, für Familien und solche inklusive Hotelaufenthalt.  Die Baltic Queen bzw. Victoria I der Tallink Silja-Line verlassen Stockholm täglich um 17h45 und landen am Folgetag um 10 Uhr in Tallinn. Rund zwei Stunden vorher kann man an Bord, nachdem man seine eMail-Bestätigung unkompliziert gegen die Kabinenkarte getauscht hat.

 

Värtan liegt im NO der Stadt und  ist 4 Metro-Stationen von Stockholmer Hauptbahnhof (T-Centralen) entfernt. Ein 8 min. Fußweg führt von der Station Gärdet (U2) zum Terminal. Mehrmals fährt auch ein eigener Shuttlebus vom Bahnhof zum hier herl. Die Viktoria wurde 2004 in der finnischen Aker Werft gebaut, die Baltic Queen ist überhaupt das Flaggschiff der Schiffslinie aus 2009.

 

Die 212 Meter lange „Queen“ besitzt eine Kapazität für 2800 Passagiere und 1130 Meter Wagendeck für die Fahrzeuge. An Bord der neuen Kreuzfahrtfähre befinden sich 927 Kabinen, zwölf Restaurants und Bars, drei große Shops und ein Konferenzzentrum für mehr als 450 Personen. Den Kindern steht ein spezieller Bereich mit einem Spielzimmer zur Verfügung. Das neue Schiff erreicht eine Geschwindigkeit von 24 Knoten. Die Eisklasse wird mit  „A1 Super“ angeben, was im Winterbetrieb ein wichtiges Qualitätsmerkmal darstellt.

 

 

Inselschauen bei der Ausfahrt

 

Kaum hat man das Gepäck in den hellen Kabinen mit Dusche/WC, Flach-TV und wahlweise Klappbetten (2-er oder 4er) bzw. Doppelbetten abgestellt, läuft schon die Zeit, um das Schiff zu entdecken. Die meisten Leute zieht es jedoch an Deck, um das Ablegen des Dampfers zu beobachten. Zuerst beginn das Helsinki- Schiff (Silja Symphony oder Serenade) seine Reise, dann folgt unseres, während schon die Galaxy aus Turku entgegenkommt, um unseren vielbeschäftigten Landeplatz einzunehmen. Sie wird schon um 19h30 mit mehr als 2500 neuen Fahrgästen wieder nach dorthin aufbrechen.

 

Jeder „echte“ Baltic-Kreuzfahrer wird bestätigen, dass die Ausfahrt durch die abwechslungsreiche Inselwelt des Stockholmer Skärgarden zum schönsten gehört, was die Ostsee zu bieten hat. Da und dort ein Sommerhaus im klassischen Rot, ein paar Segler, die sich über den guten Wind freuen, ein verträumtes Dorf und eine kleine Fähre, die dorthin unterwegs ist. Der Sommer in Nordeuropa kann so sonnig und entspannt sein. Der Bonus dazu sind die langen Tage, wir werden die Sonne bis gut 22 Uhr sehen. Wen sie beim Schlafen stört, für den hält unser Schiff Innenkabinen bereit.

 

 

Viele Sprachen an Bord

 

Wir freuen uns über das gute Wetter, trinken an der Deckbar unser erstes Saku Bier aus Estland und plaudern mit der Nachbarin auf französisch. Die Dame wohnt in Spanien, ist aus Südfrankreich und betreut eine Gruppe aus Südamerika auf deren Fahrt durch den erfrischenden Norden. Erfrischend ? Es hat 33 Grad und auch an den „Gauchos“ geht diese Temperatur nicht spurlos vorbei. Nebenan fotografiert eine Gruppe aus Shanghai ein lebendes Denkmal: eine deutsche Familie mit 6 Kindern, undenkbar dort infolge der chinesischen Familienpolitik. Esten und Russen sind auf der Heimfahrt, waren vielleicht mit dem eigenen Wagen erstmals auf Westeuropa-Tour. Und da sind noch ein paar schnatternde Amerikanerinnen, die quirligen Italiener, die bedächtigen Schweizer, die coolen Holländer. Man wird sie später an der Bar und morgen Vormittag auf Tallinn’s Rathausplatz wieder treffen.

 

In Sichtweite vor und hinter uns weitere Schiffe. Die Konkurrenz schläft schließlich nicht und ist fast zu den gleichen Zeiten unterwegs. Und dann sind da im Sommer noch die echten Kreuzfahrtschiffe mit bis zu 6000 Passagieren an Bord – allein 15 AIDA-Gruppen haben wir heute Mittag bei der Wachablöse im Stockholmer Königspalast, in Storkyrkan, der bekannten Hochzeitskirche der schwedischen Prinzessin  bzw. beim Bewundern der Prunkräume des Schlosses gezählt. Victoria’s Secret haben sie aber, wie sie sagten, bei ihrem Landgang nicht gefunden ....

 

Bis zu  den finnischen Alandsinseln, die aus Duty free-Gründen angelaufen und nach Mitternacht erreicht werden, haben wir den gleichen Weg wie die Helsinki Schiffe, erst danach werden wir Richtung Süden steuern. (www.visitaland.com/de)

 

 

 

Victoria’s Secrets im Gourmettempel ?

 

Wer die erste Dinner - Sitzung reserviert hat, sollte sich nun in das stattliche Buffet- Restaurant mit 450 Plätzen begeben. Auf den Finnland Schiffen sind Getränke wie Wein, Bier, Soft Drinks im etwas höheren Dinnertarif inbegriffen. Hier ist eine für Skandinavien geringe Gebühr zu entrichten. Das traditionelle skandinavische Smörgasbord wird durch viele warme Köstlichkeiten aus Meer, Wald und Bauernhof aufgewertet und verfügt auch über ein eigens, altersgerechtes Kinder- Buffet.

 

Die à la Carte – Gäste im Piazza Restaurant können es etwas gemächlicher angehen, im Victoria Gourmet Tempel werden vor allem Top Kreationen aus Küche und Keller in Form von 3 - 5 Gang Menüs serviert. Wir haben uns diese kulinarische Entdeckungsreise für die Rückfahrt aufgehoben und nehmen bloß einen Snack im Cafe Bellmann, das an einen beliebten schwedischen Volkspoeten erinnert. Es gibt ja zwölf  gastronomische Betriebe unterschiedlicher Ausstattung an Bord.

 

 

Der Zirkus kommt

 

Während sich die einen von der Landschaft und den Victoria-Cocktails an Deck noch  nicht trennen können, haben die anderen Erwachsenen längst die Duty free Shops erstürmt und die Kinder die Spielplätze und Automaten voll in Besitz genommen. Lotte heißt das Fabeltier-Gegenstück zu den finnischen Mumins. Vom Kugelmeer bis zur Bastelstube  ist sie unermüdlich in Sachen Kinderspaß und Animation für klein und größer unterwegs. Von September bis November 2010 lässt sich sogar ein echter Zirkus an Bord nieder.

 

In einem rustikalen Pub auf Deck 7 trällert der Troubadour seine Oldies, singt von Fernweh und Liebesleid. Zwanzig Sorten Bier – für die Engländer gibt’s Newcastle, für die Deutschen Warsteiner, für die Österreicher Zipfer, für die Holländer ... raten Sie mal ? . -  bewirken fast Heimweh und allerlei Cocktails sind sogar in Aktion. Twens und  Teenies werden ab Sonnenuntergang in der Disco unterwegs sein. Wem das zu laut ist, der geht in die Sauna und freut sich dort über sein kühles Saku.  Für uns ist im großen Auditorium allerdings Bildung angesagt. Eine halbe Stunde lang werden die Highlights von Tallinn und Wissenswertes zum Landgang präsentiert, danach übernimmt die bunte estnische Popband Why not das Entertainment. Immer wieder veranstaltet das Tallink Club Team kleine Quizspiele und Wettbewerbe, nur der Publikumstanz will vor 22h nicht klappen ....

 

 

Midnight Cocktail vor Mariehamn

 

Um 22 Uhr können Sie immer noch im Restaurant speisen (2.Session), auf schwedisch, finnisch, estnisch und englisch ihrem Karaoke-Hobby frönen, dem Troubadour lauschen etc.., doch die meisten Leute drängen in das genannte Kongreßzentrum, wo ein erster Show Höhepunkt stattfinden, den zweiten nicht jugendfreien erwarten Sie dann gegen Mitternacht. Der Performance-Level der Color Line (Kiel – Oslo) und ihrer Musical Truppe wird zwar nicht ganz erreicht, aber Oma, Tante, Vater, Mutter und Kind haben keinen Durst und sind guter Dinge.

 

Wozu haben wir eigentlich eine Kabine gebucht ? Naja, bei älteren Schiffen und der Konkurrenz gibt es sie noch, die ehrwürdigen Schlafsessel, hier wird jeder Passagier mit einem Kabinenticket ausgestattet. Schlafen ? Ach Gott, wir sind ja nicht einmal noch in Mariehamn auf Aland zwischengelandet. Essen ?  Ein Lokal hat selbstverständlich 24 Stunden geöffnet  ......

 

 

 

Ankunftszeit für Morgenmuffel

 

Frühstück gibt’s morgens ab 6h30, aber keine Eile, wir kommen erst um 10 Uhr Ortszeit an, das ist 9 Uhr schwedische Zeit. Die Uhren an Bord haben 3 Zeiger, einen für die Minuten und je einen für Schweden bzw. Estland. So kennt sich jeder gleich aus. Wie wäre es also mit einem kleinen Fitness Parcours an Deck, wo die Sonne einen schönen Tag ankündigt und die Möwen ihre hundertste Schiffsumkreisung vollführen ? 

 

Wir nehmen uns Zeit für das Breakfast-Buffet, freuen uns über den kräftigen Kaffee und die vielen skandinavischen Brotsorten, von hell bis dunkel, von knäckig bis weich, von würzig bis dessertsüß. Darauf legt man, was das Herz begehrt, die Auswahl an Fleisch, Fisch, Wurst, Käse, Aufstrichen etc. ist riesig. Ja, die Schweizer bekommen auch ihr Müsli und Kanadier Omeletten mit Ahornsirup. Wir vermissen ein wenig echtes estnisches Essen, aber das kommt wahrscheinlich in Tallinn selbst nicht zu kurz. (Mehr dazu im Teil II dieses Berichts)

 

Der Lautsprecher weckt die Langschläfer. Die einen müssen Koffer packen, wir freuen uns auf einen unbelasteten Aufenthalt in Estlands Hauptstadt, ehe das Schiff um 18 Uhr mit uns seine Rückfahrt antreten wird. Der Terminal D ist Tallink-Silja Schiffen vorbehalten, wir sehen die High Speed-Autofähren Star und Superstar vor Anker, die mit fast 28 Knoten ständig zwischen Helsinki und Tallinn pendeln. An Bord Kongresssäle und Konferenzräume, auf Deck 9 eine Observation Lounge für Weitblickende und auf Deck 7 eine Business Lounge für 120 Personen und gratis TV und Internet. In den 2 Stunden Fahrzeit lässt sich bei einem mehrgängigen Geschäftsessen jeder Vertrag gut verhandeln. Und sollten die Gespräche zäher verlaufen, hängt man eben noch eine Rotation mit Dinner oder eine Übernachtung dran, man ist schließlich  in 2 Stunden wieder zu Hause .....

 

 

Tere tulemast !

 

Überraschend schnell leert sich unser Schiff, streben die Passagiere ihren individuellen Zielen zu. Die Esten freuen sich, wieder zu Hause zu sein, die Russen haben noch eine Weile zu fahren oder wohnen auch hier. Pkws und Lkws rollen wohlgeordnet aus dem Bauch der Fähre, Busse und Taxis warten auf neue Fahrgäste. Man  kann auch bequem zu Fuß ins Zentrum gehen, das dauert kaum 10 min. zum Sokos-Hotel Viru, dem von Finnen gebauten, ersten Hochhaus der Stadt. Es geht vorbei an neuen Hotels (z.B. Clarion Euroopa) und mehreren Duty free Supermärkten vorbei, die man erst am Rückweg näher beachten wird, die aber  für die Finnen schon jahrzehntelang das Einkaufsparadies darstellen.

 

Eine Gruppe von munteren Schweden hat einen 7 Tage  Kuraufenthalt in einem der bekannten Wellnesshotels in Pärnu (www.estonianspas.com) gebucht und wird etwa zwei Stunden dorthin unterwegs sein. Wir finden den Tallink Sightseeing Bus für Englischsprechende, werden von einer freundlichen Fremdenführerin begrüßt und in das 3stündige Programm eingeführt. Mit Välkommen würden uns die Schweden begrüßen,  Tervetuloa würden die Finnen sagen,  auf estnisch heißt es einfach Tere tulemast !

 

(Hier endet Teil I des Reiseberichts, mehr über Tallinn  im Teil II in Kürze)

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.09.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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