Michael Dauk

Erinnerungen an einen außergewöhnlichen Menschen

Ich möchte von Toni erzählen. Toni, der Urbayer, der nicht ein einziges Mal in seinem Leben christlich sozial gewählt hatte. Ich kannte Toni nur zwölf Jahre lang, viel zu wenig, viel zu kurz. Wenn es einen Menschen in meinem Leben gab, zu dem ich aufblickte, war er es. Ich bewunderte ihn. Toni, der entsetzliche Erlebnisse hatte ertragen müssen und sich doch nicht von seiner Herzensgüte entfernte. Er war menschlich, einfach menschlich im besten Sinne des Wortes.

Wir lernten uns kennen, als er bereits Rentner war. Er lebte mit seiner ebenfalls pensionierten Frau in einer traumhaften Eigentumswohnung am Stadtrand von Kempten im Allgäu. Traumhaft deshalb, weil sie sich in der achten und damit obersten Etage eines Wohnturms in der Nähe des Mariabergs befand, also weit oberhalb des von der Iller durchflossenen Stadtzentrums. Die Wohnung wies ein Wohnzimmer mit Panoramafenster und eine dreißig Quadratmeter große Loggia auf, beides nach Süden gelegen. Keine Anhöhe und kein anderes Gebäude verdeckten den Blick. An klaren Tagen konnte ich bis zu den Oberstorfer Alpen blicken. Herrschte gar Föhnwetter, reichte der Blick von der Oberammergauer Kette bis hinüber zum Bregenzer Wald. An manchen Abenden saßen wir auf der Loggia und schwiegen, während sich die glutroten Strahlen der untergehenden Sonne in den Fenstern des Schneefernerhauses auf der Zugspitze spiegelten. Hier lag die erste Gemeinsamkeit: Wir beide liebten die Natur. Toni ging mit ihr viel behutsamer um als ich. So weigerte er sich sein Leben lang, trotz des Besitzes eines Führerscheins, ein Auto zu kaufen. Seine Frau machte ihm deshalb ständig die Hölle heiß. Toni war der Meinung, dass das öffentliche Verkehrswesen in Deutschland und Europa den Besitz eines individuellen Motorfahrzeuges überflüssig machte. Als überzeugter Naturschützer wollte nicht auch er noch zur Umweltverschmutzung beitragen.

Toni und ich verstanden uns auf Anhieb. Es gibt wohl Dinge, die nicht erklärbar sind. So auch hier. Im Nachhinein erscheint mir diese spontane gegenseitige Sympathie nur zu verständlich. Dafür hatten wir zu viele gemeinsame Interessen und Auffassungen. Wenn auch mancher Zug an ihm nun gar nicht meinem Naturell entsprach. So verrichtete Toni jegliche Tätigkeit mit äußerster Sorgfalt und der damit naturgemäß verbundenen Langsamkeit. Wenn er morgens den Kaffee bereitete, dauerte es eine Ewigkeit, bis die Kanne auf dem Tisch stand. Fertig gemahlener Kaffee kam ihm ohnehin nicht in die Filtertüte, er kaufte grundsätzlich Bohnen. Und weil er um den schädlichen Einfluss hoher Temperaturen auf das Kaffeearoma während des Mahlvorgangs wusste, mahlte er die Kaffeebohnen von Hand. Er besaß eine dieser altmodischen Kaffeemühlen, die er zwischen die Knie klemmte und mittels einer Kurbel das Kaffeepulver in seiner bevorzugten Körnigkeit produzierte. Damit sich auch dabei das Kaffeepulver nicht zu sehr erhitzte, drehte er die Kurbel sehr, sehr langsam.

Diese Gemächlichkeit legte er auch bei seinem Hobby an den Tag. Er war früher von Beruf Feinmechaniker und hatte diese Tätigkeit nicht nur als Erwerbsquelle, sondern auch als Berufung und Leidenschaft angesehen. Deshalb hatte er sich auf seinem geräumigen Dachboden eine kleine Werkstatt eingerichtet. Klein, aber fein. Eine Präzisionsdrehbank war sein ganzer Stolz. Toni hatte einmal in Hamburg im Schaufenster einer Reederei ein Modell des Hochseeschleppers „Oceanic“ gesehen. Seitdem war er davon besessen, dieses Modell selbst zu bauen. Nun kaufte er sich keinen fertigen Bausatz, nein, so war er nicht. Er bat mit Erfolg die Reederei um die Baupläne des Schiffes und machte sich ans Werk. Fast alle Metallteile fertigte er selbst an, nur die elektronischen Elemente kaufte er dazu. Die Arbeit daran dauerte über sieben Jahre. Heraus kam ein Wunderwerk von fast eineinhalb Meter Länge. Er hatte den Schlepper so konstruiert, dass er mit einem einzigen Werkzeug, nämlich einem 3-Millimeter-Inbusschlüssel Rumpf und Deck einschließlich Aufbauten vollständig voneinander trennen konnte. Die Verbindungsnaht hatte er mit einer Gummidichtung versehen. Im zusammen gebauten Zustand konnte er das Modell unter die Oberfläche drücken, ohne dass ein Tropfen Wasser in das Innere gelangte. Er war von den Eigenschaften seines Schiffchens und seinen Fähigkeiten als Modellbauer so sehr überzeugt, dass er sich sogar für die Hochseeregatta für Modellschiffe auf der Flensburger Förde anmeldete. Hier durften ausschließlich Fahrzeuge mit Elektromotoren und Segler teilnehmen. Schiffe mit Verbrennungsmotoren waren nicht erlaubt. Die Fahrt führte vom Flensburger Marinehafen über acht Seemeilen zum Yachthafen von Glücksburg. Ich durfte als Assistent auf einem der Begleitschiffe an der Regatta teilnehmen. Die Mitglieder des Glücksburger Segelclubs fuhren die Modellkapitäne mit ihren Yachten, damit diese ihre Schiffe steuern konnten. Tonis Hochseeschlepper war das bei weitem kleinste Modell der Flotte. Das größte war ein Nachbau des Passagierschiffes „Bremen“ mit über dreieinhalb Metern Länge. Dieses Modell wurde auf einem speziellen Anhänger transportiert und wurde über eine Slipanlage zu Wasser gelassen. Es gewann auch mit weitem Abstand die Regatta, unter anderem deshalb, weil der mächtige Rumpf ausschließlich zur Aufnahme von kräftigen Bleiakkus diente. Toni hatte arge Befürchtungen, dass die Kapazität seiner Batterien für die Strecke nicht ausreichen würde und hatte deshalb ein orangefarbenes Blinklicht auf der Mastspitze montiert, das anzeigen sollte, wenn die Batterieladung sich dem Ende näherte. Zur Sicherheit installierte er noch ein rotes Licht, das Wassereinbruch vermelden sollte. Während der Regatta herrschte eine recht kabbelige See, und die kreuzweise auflaufenden Wellen ließen Tonis Schiffchen erheblich tanzen. Bald lag es schon weit hinter der übrigen Flotte zurück, hielt aber tapfer den Kurs. Nach etwa vier Fünftel der Strecke begann das rote Lämpchen zu blinken. Das rote, nicht das orangefarbene! Wassereinbruch? Das konnte doch nicht sein! Das Schiff war doch absolut wasserdicht! Kurz darauf erloschen sämtliche Lichter, und der Schlepper machte keine Fahrt mehr. Es war klar: Eingedrungenes Wasser hatte einen Kurzschluss in der Elektrik verursacht und die Maschine lahm gelegt. Traurig hob Toni das Boot aus dem Wasser und suchte nach der Ursache. Es fehlte eine Verbindungsschraube zwischen Rumpf und Deck. Er hatte sie wohl nicht richtig angezogen, und durch die ungewohnten Erschütterungen hatte sie sich gelöst und für immer verabschiedet. Die Regattaleitung hatte für Toni einen Trost bereit: Für die Teilnahme mit einem eigentlich viel zu kleinen Modell und die weiteste Anreise bekam er eine Sonderurkunde, und ihm wurde die Ehrenmitgliedschaft des Glücksburger Modellclubs angetragen.

Toni hatte es ohnehin mit den Schiffen. Mehr als einmal erzählte er mir, dass er in Hamburg wohnen würde, wenn es nicht die Berge gäbe. Von denen konnte er nicht lassen. Bei seinen häufigen Besuchen in Hamburg streiften wir jedes Mal stundenlang durch den Hafen. Ich konnte Toni gar nicht genug zeigen. Ob es eine Fahrt mit dem alten Dampfeisbrecher „Stettin“ war, eine alternative Hafenrundfahrt oder eine Sonderbesichtigung eines Schwimmdocks, in dem gerade eine Ostseefähre um ein Segment verlängert wurde, Toni wollte und musste alles mit machen. Als mir dann die nackte Schale eines Kabinenkreuzers von immerhin fast neun Meter Länge und einem Gewicht von viereinhalb Tonnen geschenkt wurde und ich mich an die Herkulesaufgabe machte, dieses Ding zum Fahren zu bringen, war er Feuer und Flamme und bot jede erdenkliche Hilfe an. Wenn ich sagte, dass ich eine nackte Schale erhielt, meine ich damit, dass lediglich der Rumpf mit einem geschlossenen Deck existierte. Motor, Getriebe, Welle, Propeller, Wellenlager, Steuervorrichtung, Tank, Treibstoffleitungen, Elektrik, Auspuff und Wasserkühlung fehlten vollständig. Ich schnitt das Polyesterdeck ab und baute den Aufbau völlig neu aus Mahagoni und Glas. Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Vaters meiner damaligen Freundin kaufte ich die benötigten Teile, sämtlich gebraucht, zusammen. Allein der langsam laufende Schiffsdiesel von Farymann verschlang viereinhalbtausend Mark. Ich baute ein Motorfundament, setzte die Wellenlager ein und bat Toni, während meines sechswöchigen Jahresurlaubs nach Hamburg zu kommen und das Boot fahrbereit herzurichten. Und das Wunder geschah: Am letzten Tag, einem Sonntag, nachdem wir eine Woche zuvor mit dem handbetriebenen Kran des Liegeplatzes den Kreuzer zu Wasser gelassen hatten, zelebrierten wir die Jungfernfahrt! Stolz wie der Kapitän eines Ozeandampfers stand Toni am Steuerrad und dirigierte das Gefährt durch die engen Kanäle und Wasserläufe im Osten Hamburgs. Ich hatte ihm in den vorausgegangenen Monaten genaue Zeichnungen mit dem entsprechenden Material nach Kempten geschickt, er hatte die benötigten Teile in seiner Dachbodenwerkstatt hergestellt und mit nach Hamburg gebracht. Und es passte alles! Was wir beide in dieser Zeit über Schiffsmotoren, Antriebstechnik und Bootselektrik lernten, war schier unglaublich. Sogar Toni mit seiner technischen Vorbildung saß teilweise stundenlang mit mir vor dem Wellenflansch und fragte sich, wie wir um Himmels Willen nur diesen Seitenschlag vermeiden konnten. Wir schafften es.

Damit komme ich zu einem weiteren Wesenszug von Toni: Seinem ungezähmten Wissensdurst, seiner unstillbaren Neugier. Darin ergänzten wir uns vortrefflich. Trotz seines fortgeschrittenen Alters, er war bereits jenseits der siebzig, wollte er alles kennen lernen, das er nicht wusste. Zu einer Zeit, in der es das Internet noch nicht gab, verbrachten wir so manchen Tag in den öffentlichen Bücherhallen von Kempten oder Hamburg, um Antworten auf unbeantwortete Fragen zu finden. Es bereitete uns ein höllisches Vergnügen, mit einem Buch in der Hand auf den anderen los zu stürzen und zu rufen „Ich glaub´, ich hab´s! Ich glaub´, ich hab´s!“ Dazu passte, dass er als sehr gläubiger Mensch den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaft in keiner Weise skeptisch gegenüber stand, im Gegenteil, er verfolgte den Lauf der Ereignisse mit großem Interesse und gab dazu nur den lakonischen Kommentar „Gott hätte es so gewollt“.

Dieses „Gott hätte es so gewollt“ ist vielleicht auch der Grund dafür, dass er all die Widrigkeiten, die ihm widerfahren sind, ohne spätere Verbitterung hin nahm. Als junger Mann war er kurz vor Beginn des deutschen Überfalls auf Polen im Arbeitsdienst beim Bau der Oberjochstraße eingesetzt. Es war eine wahre Sisyphusarbeit. Während der zwölfstündigen Schicht mit nur einer Pause von gerade einmal dreißig Minuten mussten die Männer, nur mit Hacke und Schaufel ausgestattet, die neue Schotterstraße den Berg empor treiben. Innerhalb der Pause musste Toni das Werkzeug in den dafür bestimmten Schuppen bringen und zur Feldküche eilen, um das Essen in Empfang zu nehmen. Für die eigentliche Mahlzeit blieben dann höchstens zehn Minuten übrig. Das Essen bestand in der Regel aus noch kochendem Eintopf. Um innerhalb der verbliebenen Zeit den Napf zu leeren, schlangen die Leute den Eintopf viel zu hastig und viel zu heiß hinunter. Verspätetes Erscheinen auf der Arbeitsstelle zog drakonische Strafen nach sich, und Reste übrig zu lassen, kam auch nicht in Frage, es gab ja dann nichts anderes mehr. Seitdem konnte Toni keine heißen Speisen mehr essen. Es war für ihn äußerst schmerzhaft, und außerdem schmeckte er dann nichts mehr. Erst, wenn das Essen auf eine lauwarme Temperatur abgekühlt war, konnte er es hinunter bringen und auch den Geschmack wahr nehmen. Eines Tages waren wir zum Essen in einem kleinen Dorf westlich von Kempten, und Toni war von der dort servierten Hochzeitssuppe seit Jahren angetan. Bisher hatte er sie stets als Vorspeise genommen, nun wollte er sie als Hauptgericht und bestellte sich eine Terrine. Und was kam dort für ein Kübel an! Mindestens fünf randvolle Teller waren der Inhalt. Toni füllte sich die erste Portion auf und wartete zunächst ab, bis er die Suppe essen konnte. Dann die zweite, die dritte. Es trat ihm der Schweiß auf die Stirn. Er fragte uns, ob wir nicht etwas von seiner Suppe abhaben wollten. Wir waren längst fertig mit dem Essen und allesamt pappesatt, solche Portionen wurden dort gereicht. Also machte sich Toni tapfer an den vierten und zum Schluss auch noch an den fünften Teller. Dann war die Terrine endlich leer. Denn wenn etwas Toni nicht konnte, war es, ein einmal bestelltes Mahl nicht vollständig auf zu essen. Dafür hatte er mit dem Hunger zu viele schlechte Erfahrungen gemacht.

Nach dem Arbeitsdienst war er als Pionier und Waffenmeister in der Ukraine stationiert. So musste er als Mitglied einer Fahrradkolonne Knüppeldämme in unwegsamstem Gelände für die gen Südosten vorgehenden deutschen Panzer errichten. Um die Ernährung war es auch dort sehr schlecht bestellt. In direkte Frontberührung war er nie verwickelt. Lediglich beim Rückzug der Deutschen Wehrmacht wurde auch seine Einheit von der Roten Armee regelrecht überrollt. Toni wurde gefangen genommen und in ein entlegenes Lager hoch im Norden der Sowjetunion gesteckt. Dort hatte er bei bitterster Kälte ein Sägewerk mit aufzubauen und anschließend Bauholz zu produzieren. Wegen seiner technischen Fertigkeiten als Waffenmeister war er für die Wartung, Instandhaltung und Reparatur der Gattersäge zuständig. Diese Mehrfachblattsäge wurde durch eine Lokomobile mittels lederner Transmissionsriemen angetrieben, die auf Grund der extremen Temperaturen ständig brachen und mit Blechstreifen geflickt werden mussten. Weiterhin brachen häufig die Eisensägeblätter wie Glas, ebenfalls wegen der Kälte und auch beschleunigt durch die Tatsache, dass die zu verarbeitenden Stämme in der Gegend gefällt wurden und oft Einschlüsse von Granat- und Schrapnellsplittern beinhalteten. Aus den Ausschussblättern fertigte Toni kunstvolle Taschenmesser, die bei den Lageraufsehern äußerst begehrt waren und die er gegen Lebensmittel eintauschte. Denn auch in diesem Lager war der Hunger sein ständiger Begleiter. Nach zwei Jahren wurde er in ein Uranbergwerk in der damaligen Tschechoslowakei in der Nähe zur Grenze der DDR verlegt. Und die zwei Jahre dort mussten die Hölle gewesen sein. Wieder nur Hunger, Hunger, Hunger. Und dann das Fördern des Erzes unter unmenschlichen Bedingungen, wieder mindestens zwölf Stunden am Tag.

Nicht ein einziges Mal habe ich aus seinem Mund ein schlechtes Wort über „die Russen“ gehört. Verallgemeinerungen waren seine Sache nicht. Wohl hat er manches Mal über den und den Aufseher gesprochen, der ein besonders schikanöses Verhalten an den Tag legte. Aber eine Beschimpfung oder gar Verunglimpfung des russischen Volkes kam nie über seine Lippen. Ich habe ihn nur einmal aus der Haut fahren sehen: Ich schlenderte mit ihm und seiner Frau durch die Fußgängerzone von Kempten auf der Suche nach einem Café für den nachmittäglichen Kuchengenuss. Plötzlich rief seine Frau aus: „Schau einmal, wie hässlich diese Frau dort ist!“ Toni fuhr seine Ehegattin, die er nun schon seit dreißig Jahren kannte, auf eine äußerst heftige Art und Weise an:

Es gibt keine hässlichen Menschen!“

Hamburg, Januar 2010

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.09.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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