Nachts wen der Mond scheint und sein Silbernes Licht auf die Welt niederlässt.
Wenn die Seen und Flüsse silberblau glitzern und die dunkle Nacht drurchdrungen wird ,dann und nur dann werde ich kommen um Sie zu sehen.
Sie sehen zu können,wie Sie auf den silbern der Wassers tanzt, Sie die eines Engels gleich ihre Flügel schwingt um fortzufliegen wenn sie jemand sieht.
Sie kommt mit einem weißen Gewannt aus Seide das ihren Körper verbirgt und vor der dunklen Nacht schützt.
Hat sie den Rand des Wassers erreicht,legt sie ihr Gewand ab, lautlos schwebt es zu Boden und zeigt, wie in Zeitlupe, immer mehr von der versteckten Schönheit des Engels.
Ich kann meine Augen nicht von ihr lassen,wenn ich sie sehe, fühle ich so eine innerre Ruhe in mir.
Tip...tip....mehr hört man nicht, wenn sie übers Wasser schreitet.
Auf Zehenspitzen und mit erhobenen Haubt schwebt sie weiter richtung mitte des Sees.
Ich schleich mich nun durch die Äste die mir die sicht versperren.
Leise muss ich nun sein denn ihr Tanz beginnt..... .
Sie hebt ihre arme mit einer gemachen grazielen Bewegung solange bis sie sich treffen.
Nun dreht sie sich in Richtung der Briese die gerade durch mein Versteck im Baum Weht.
Der Wind fängt an eine Melodie zu spielen die so schön ist das man in sanfte Träume fällt aber der Engel tanzt,er tanzt zu dieser Melodie als würde sie ihm auffordern mit ihr gemeinsam zu tanzen.
Mit ruhigen balettartigen bewegungen wiegt der Engel in der Melodie.
Meine innere Ruhe schlägt plötzlich in erstaunen um ,denn die Melodie die der Wind so wunderbar gespielt hat ist erloschen und der Engel steht nun ganz ruhig in mitten der Mondspiegelung des Wassers.
Was hat er nur vor?
Er legt seine arme uber kreutz so das seine Hände die schultern berühren und beugt sich langsam vor.
Wie die schwingen eines Vogels schoß aus dem Rücken des Engels zwei silberne Flügel die eine art glitzer auf den Engel fallen ließen der an ihm haften blieb.
Der glitzer verwandelte sich in ein zauberhaftes Kleid mit langen armen.
Es war von Brust bis Hüfte enganliegend dann folgten zwei schlitze an den seiten der beine und der geteilte stoff flatterte leicht im Wind.
Das Kleid war mit verziehrungen versehen ,schönen schnökelartigen onamenten, die vom Kragen aus übers ganze Kleid sich wanden.
Die Füße wurden von silber und goldenen Ranken umwickelt und bildeten eine art sandale mit einer dünnen sohle.
Das vorher so schöne Braunschwarze Haar des Engels verfärbte sich zu eine helle bernstein Farbe und wurde so lang das es bis zu den Zehen reichte.
Auf einmal erklang eine Stimme die sich wie der Gesang des Windes anhörte, doch war es nicht der Wind, es war der Engel.
Mit einen Abschiedsgesang flog sie zum Mond und verschwand dann in der schwärze der Nacht.
Ich weiß zwar nicht wer Sie war aber ich weiß das ich sie morgen wiedersehen werde.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.09.2010.
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