Jessica Oldach

Die Nacht des Vollmondes



Seit ungefähr sechs Wochen betrieb ich nun meine eigene Praxis für
Allgemeinmedizin und ich konnte mit Stolz sagen, dass es einfach super lief. Obwohl
ich meine Praxis erst seit wenigen Wochen geöffnet hatte, war der Andrang
meiner Patienten wirklich unglaublich.| Kurz vor 23:00 Uhr, meldete sich meine
Arzthelferin bei mir ab. Sie steckte ihren schwarzen, gelockten Haarschopf in
den Türspalt und lächelte mich liebevoll, aber auch zugleich verständnislos an.
„Meinst du nicht, dass es bald mal Zeit wird nach Hause zu gehen, Isi?“ Ich
erwiderte ihr Lächeln nur kurz. „Janet, du weißt wie viel Arbeit noch vor mir
liegt. Wenn man selbstständig ist, bleibt eben einiges liegen. So ist das nun
mal.“ „Das weiß ich doch, aber es bringt auch nichts, sich nervlich völlig
fertig zu machen. Wie lange hast du diese Woche geschlafen?“ Ich überlegte
kurz. „Nicht viel.“ Janet öffnete die Tür und trat nun mit ihrem kräftigen
Körperbau hinein. Sie stellte sich, in dem weißen, nicht allzu freundlich
aussehenden, kahlen Büro, vor mich, als wäre sie meine Mutter. „Siehst du und
deshalb befehle ich dir jetzt nach Hause zu gehen.“ „Aber..“ „Keine Widerrede.
Du packst jetzt deine Sachen und legst dich die restlichen Stunden, die dir
noch bleiben, aufs Ohr.“ Ich nickte ihr wortlos zu.| Wenn Janet so entschieden
hatte, dann war es so. Selten konnte ich ihr etwas aus dem Kopf schlagen. Ich
war glücklich, sie als Kollegin und Freundin zu haben. Sie war eine
alleinerziehende Mutter, Mitte 40, mit vier Kindern. Sie konnte sich wirklich
gerade so über Wasser halten, als ich sie vor zwei Jahren kennen lernte. Für
sie als dunkelhäutige Frau, war es auch nicht gerade einfach, einen geeigneten
Job zu finden, dass die finanzielle Lage ihres Privatlebens etwas lindern
würde. Darum fiel sie mir auch regelrecht in die Arme, als ich ihr den Job in
meiner Praxis anbot.| Janet stand immer noch vor mir und achtete darauf, dass
ich auch ja anfing meine Sachen zusammen zu räumen. „Du hast es gut.“, fing ich
an. „Du hast es gut, du bist nicht alleine, so wie ich.“, vollendete Janet
diesen Satz. „Kommt jetzt wieder diese Leier. Du bist doch selbst dran schuld.
Schau dich doch mal im Spiegel an. Du bist eine junge, hübsche, attraktive
Frau, wenn du wenigstens mal raus gehen würdest, um Leute kennen zu lernen,
dann wärst du auch jetzt nicht mehr allein.“ „Ich weiß nicht, ob das noch einen
Unterschied machen würde.“  „Mein Gott
Isabell! Du bist 24 Jahre alt und tust gerade so als wärst du eine alte Kuh.“
Janet atmete tief ein und wieder aus. „Ich glaube du brauchst im Moment
wirklich jeden Schlaf den du kriegen kannst, damit du mal wieder klar im Kopf
wirst. Pack deine Sachen, ich warte draußen auf dich.“| Ich verstaute noch
einige wichtige Unterlagen im Aktenschrank, fuhr den Laptop nach unten und verließ
die Praxis. Nachdenklich stand ich vor dem Gebäude, mit dem sofortigen Drang
wieder hinein zu gehen, um weiter zu arbeiten. Doch Janet zerrte mich den
Bürgersteig entlang, bis ich das Haus nicht mehr erblicken konnte. „So einen
arbeitsgeilen Menschen, habe ich wirklich noch nie erlebt.“ Kopfschüttelnd schaute
sie mich an. „Nun, wenn man im Leben nichts anderes, als seinen Job hat, dann
wird man eben so.“ „Was ist mit deinem Haustier?“ „Ich besitze eine
Schildkröte, Janet. Mit ihr kann ich wohl schlecht spazieren gehen oder rum
toben, wie mit einem Hund.“ „Na dann schaff dir doch einen an.“ „Dafür braucht
man aber auch die Zeit dafür.“ „Dann nimm dir einfach die Zeit.“ „Mein
Privatleben besteht eigentlich nur aus meinem Sport und damit bin ich voll und
ganz zufrieden.“ Janet fing an zu lachen. „Klar doch, deshalb jammerst du mir
auch tagtäglich vor, wie einsam du dich fühlst. Ich versteh schon, es ist alles
in Ordnung.“ „Das ist was anderes.“ „Natürlich.“ Wir blieben an einer
Abzweigung der Straße stehen. „So, jetzt musst du leider alleine deinen Weg
nach Hause finden.“ Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich auf die
Stirn. „Versprich mir eines Isi. Geh mal wieder unter Leute, ja? Tust du mir
den Gefallen?“ Ich schaute in ihre besorgten, großen, braunen Augen. „Okay.“, gab
ich leise von mir. „Danke.“ Sie umarmte mich herzlich. „Du weißt gar nicht, was
für einen Gefallen du mir damit tust.“ Sie löste sich von mir. „Und jetzt mach,
dass du nach Hause kommst und vergiss nicht mich anzurufen, wenn du daheim
bist.“ „Natürlich Ma, werde ich tun.“ Sie schenkte mir noch einmal ihr warmes
Lächeln, bevor sie in der Gasse verschwand.| Ich zog die frische Oktoberluft
tief in meine Lungen und blickte erwartungsvoll zum Himmel. Der Vollmond schien
diesen Abend besonders Aufmerksamkeit erwecken zu wollen, denn er beleuchtete
die gesamte Umgebung ohne dass irgendwelche Straßenlaternen nötig gewesen
wären. Ich schlenderte über die Straße zu einem anderen Blog, es fühlte sich im
Augenblick alles so befreiend an.| Plötzlich wurde ich durch einen lauten
Geräuschpegel aus meiner Träumerei entrissen. Mein Blick richtete sich zu der
Stelle, wo ich annahm die Geräusche gehört zu haben. Ein paar Meter entfernt
von mir, vorne am Schnellimbiss Peters, fand eine kaltblütige Schlägerei
zwischen zwei Personen statt. Bei näherer Betrachtung des Kampfes, konnte ich
sehen, wie sich zwei Männer auf ungewöhnliche Art und Weise verprügelten. Neugierig
näherte ich mich langsam dem Spektakel. Mit nur einem Faustschlag, beförderte
der Mann mit der Glatze den Blonden in eine Gasse. Es schepperte enorm, als
wäre er gegen irgendwelche hohlen Behälter geknallt. Der Glatzköpfige war mit
einer so schnellen Bewegung, in der Gasse verschwunden, dass ich sie gar nicht
wahrnehmen konnte. „Unmöglich.“, flüsterte ich leise vor mich hin. Die pure
Angst breitete sich in mir aus. Doch ich blieb stehen und wartete darauf, was
als nächstes geschah. Etwas oder jemand flitzte aus der Gasse. Es war der
Blonde. Beide schienen keine Spuren von Kratzern, geschweige denn Verletzungen
aufzuweisen, obwohl solch ein Faustschlag nicht einfach so weg zu steckten war,
nach diesem Kraftaufwand. Der Kampf wurde fortgesetzt, diesmal jedoch in der
Luft. Fassungslos verfolgte ich das Szenario, mit weit aufgerissenen Augen. Keiner
der Passanten, weder die Fußgänger, noch die Autofahrer, die sich zu diesem
Zeitpunkt noch auf der Straße aufhielten, unternahmen etwas, um diesem Streit
ein Ende zu setzen. Warum sollte also ich gerade diejenige sein? Darum hielt
ich es für das Beste, die Beiden in ihrer Auseinandersetzung, alleine zu lassen.|
Ich drehte dem Kampf den Rücken zu. Doch gerade als ich den ersten Schritt
wagte, traf mein Fuß auf einen kleinen, morschen Ast, der in zwei Teile
zersprang. “Das hast du nun davon.“ Vorsichtig blickte ich über meine Schulter.
Die Zwei waren verschwunden. Erleichtert wollte ich den zweiten Schritt wagen,
als ich auf dem Boden zwei Paar Schuhe erblickte. Mein Herz Schlug mir vor
Panik bis zum Hals, als ich langsam den Blick an den schwarzen Klamotten nach
oben in die Gesichter der beiden Männer erhob. „Hallo Kleine. Wie kommt es,
dass du uns sehen kannst?“ Lässig ließ der Glatzköpfige sein Messer in der Hand
umher schweifen. Verwirrt blickte ich die Beiden an. „Würdet ihr mich bitte
durch lassen, ich muss wirklich ins Bett. War ein anstrengender Tag heute.“ Ich
versuchte so normal wie möglich, rüber zu kommen, obwohl mein Mund vollkommen
trocken war und mein Körper unter Anspannung litt. Der Blonde stand immer noch
regungslos neben dem Glatzkopf. Ohne auch nur eine Miene zu verziehen starrte
er mich mit seinen kristallblauen Augen an. Er war unglaublich hübsch. Sein
drei Tage Bart gab ihm noch das gewisse etwas. Auch wenn er sein zerzaustes
langes Haar nicht sehr pflegte, stand ihm die Mähne. Er trug es zusammen
gebunden zu einem Zopf. Trotz seiner schmächtigen Figur, konnte ich erahnen,
dass sein äußeres nur reine Täuschung war. „Tja, daraus wird wohl nichts
werden, Kleine. Du gehst nirgendwo mehr hin.“ Ängstlich betrachtete ich den
Glatzkopf, der sich aus dem Ganzen einen riesen Spaß zu machen schien. Seine
auffällige Narbe, die durch seine linke, leere Augenhöhle hindurch wanderte, ließ
mich ihn noch mehr fürchten. Er schaute mich mit seinem rechten noch einzig, vorhandenen,
weißen Augapfel an und bemerkte, dass ich auf seine linke Gesichtshälfte starrte.
„Ich scheine dir wohl äußerst zu gefallen, so wie du mich ANGLOTZT!“, schrie er
das letzte Wort heraus. Ich zuckte zusammen. „Kaska, bitte reiß dich zusammen.“
Zum ersten Mal meldete sich der Blonde mit seiner tiefen, unheimlich männlichen
Stimme, zu Wort. „Ich hasse es, wenn mich jemand so anstarrt!“, sagte Kaska
barsch. „Das weiß ich, aber das kann  Sie
ja nicht wissen.“ Der Blonde wich meinen Blicken aus. „Lass uns das hier
einfach zu Ende bringen, damit wir endlich verschwinden können, Klayten.“ “Was
für seltsame Namen die Beiden doch haben.“, fiel mir auf. „Dann lasst mich doch
bitte gehen.“, flehte ich die Beiden an. Sie schüttelten den Kopf und Kaska
begann erneut sein Spiel fortzusetzen. „Wir werden dich nicht laufen lassen,
wir müssen dich beseitigen, damit du die Klappe hältst, verstehst du?“ Ich
versuchte den Kloß, der sich in meinem Hals gesammelt hatte, herunter zu schlucken.
Hoffnungslos. In meinem Kopf erschien nur eine einzige Warnmeldung, die mich
anwies, fortzulaufen. Und somit drehte ich mich um rannte davon. Doch kaum
hatte ich das getan, standen sie auch schon wieder vor mir. „Wo willst du denn
hin Kleine?“ Mir schien es, als würde der Glatzkopf mit mir Katz und Maus
spielen und dem Blonden war die Situation äußerst unangenehm. Zumindest schwieg
er wieder und überließ Kaska das Reden. „Deine Aussichten vor uns weg zu
rennen, sind gleich null. Wir sind viel zu schnell für dich.“ „Wer seid ihr?“
„Das ist für dich eh nicht mehr von Bedeutung. Du liegst sowieso gleich unter
der Erde.“ Er drängte mich in eine dunkle Gasse. Klayten blieb etwas hinten
stehen. „Kaska, ist das nun wirklich notwendig.“ „Und ob. Denk an die Regeln.“
Kaska versperrte mir durch seinen massigen Körper fast die komplette Sicht zur
Straße. Nur durch einen kleinen Spalt, konnte ich noch einen winzigen Teil der Fahrbahn
erkennen. Ein Hoffnungsschimmer breitete sich in mir aus, als ich einen
Streifenwagen kriechend an der Gasse vorbei fahren sah. Ich bückte mich und
konnte gerade noch so unter Kaska`s Arm durch flitzen um Hilfe rufend zur
Straße zu gelangen. „Wieso hast du sie nicht aufgehalten?“  hörte ich Kaska, Klayten wütend anschreien. Auf
dem Bürgersteig angekommen, sprang und winkte ich mit weit ausgestreckten
Armen, um die Aufmerksamkeit des Streifenwagens auf mich zu ziehen. Es
funktionierte. Das Auto drehte um und kam vor mir zum Stehen. Drinnen saßen
zwei dicke Streifenpolizisten. Der Fahrer fuhr den elektrischen Fensterheber
nach unten, streckte sein schlabbriges Doppelkinn aus dem Wagen und schaute
mich mit seinen kleinen, verblassten Augen an. „Was ist denn los Miss?“ „Ich
werde bedroht, bitte helfen sie mir!“ Ich drehte mich zur Gasse. „Hier sind
wir.“ Ich erschrak, als ich den  Klang
der Stimme hörte. Sie war so kalt und voller Hass, dass sie nur dem Glatzkopf Kaska
gehören konnte. Dort standen sie neben mir und grinsten mich an. „Wo sind die Täter hingelaufen?“, fragte der
andere Polizist wissbegierig. „Sie stehen doch direkt neben mir!“ Der Fahrer
schaute sich den Platz an, wo ich mit dem Finger hin zeigte. „Wir sind hier
nicht zurückgekommen, damit Sie sich einen dummen Scherz mit uns erlauben
können. Sie wissen, dass ich Ihnen dafür eine fette Strafe verpassen könnte.“
„Aber nein doch, das ist kein Scherz. Sie stehen neben mir! Wenn sie jetzt weg
fahren, dann bin ich in wenigen Sekunden tot! Bitte, helfen sie mir!“ Die
Polizisten wechselten kurz einige Sätze untereinander, bevor der Fahrer sich
wieder zu mir wandte. „Also gut. Steigen Sie ein. Wir werden Sie bei Ihnen zu
Hause absetzen, damit Sie keine Angst mehr vor den Tätern haben  müssen.“ Er sprach nun mit mir, als wäre ich
ein Kleinkind. “Er denkt wahrscheinlich, ich bin verrückt. Aber warum können
die Polizisten sie nicht sehen?“ Ich bedankte mich und stieg in den
Streifenwagen. Das Auto rüttelte kurz, als Kaska gegen die Hintertür schlug.
„Huch, was war denn das?“, fragte einer der Männer. „Eines sage ich dir, so
schnell kommst du uns nicht davon. Du hast selbst gesehen, wie schnell wir sind
und du kannst dir gar nicht vorstellen, was wir noch für unglaubliche
Fähigkeiten besitzen.“, teilte mir Kaska scharfsinnig mit. Der Wagen fuhr los.
„Eine gute Nacht wünsche ich dir! Falls du sie überhaupt noch erleben wirst! ,
rief er mir in einem gehässigen Lacher hinterher.| Der sicherste Ort für mich, war
im Moment der Streifenwagen. Leider hielt ich mich nicht lange darin auf, denn
nach ca. fünf Minuten hielt der Wagen vor dem Miethaus. Ich lief die Treppen zu
meiner Wohnung hinauf und verschloss zweimal die Tür, hakte die Kette ein und
schob noch dazu einen schweren Schrank davor. Es dauerte zwar einige Minuten,
bis ich diesen bewegungsfähig gemacht hatte, aber nur so fühlte ich mich einigermaßen
sicher in meiner Wohnung. Da ich eh kein Auge zu machen konnte, sprang ich
unter die Dusche. Die kalten Wasserstrahlen flossen über meine Haut wie ein
tropischer Regenfall. Ich merkte, wie das Wasser meinen Körper entspannte, bis schlagartig
ein undefinierbares Geräusch in meiner Wohnung erklang. “Es ist jemand hier.“
Mir graute es davor, das Wasser abzudrehen und aus der Dusche zu steigen, weil
ich nicht wusste, was mich dort erwartete. Ich stellte das Wasser ab und nahm
mir ein großes, blaues Frotteehandtuch aus dem Schrank. Ich hatte mir keine
Unterwäsche mit ins Bad genommen, also blieb mir keine andere Wahl das Bad zu
verlassen, um mir in meinem Schlafzimmer etwas zum Anziehen zu besorgen.
Nachdem ich meine schulterlangen, nussbraunen Haare etwas angetrocknet hatte,
öffnete ich lautlos die Badezimmertür. Langsam schlich ich im Dunkeln über den
Teppichboden nach rechts zu meinem Schlafzimmer. Mein Herz hämmerte mir gegen
den Brustkorb. Vorsichtig tastete ich mich mit der rechten Hand nach vorne. Als
meine Finger jedoch an etwas Hartes stießen, breitete sich die Furcht wieder in
mir aus.
Da ich aber wissen musste, um was es sich genau handelte,
tastete ich den unerklärbaren Gegenstand ab. Geschockt verharrten meine Finger,
als ich registrierte dass ich einen Unterarm umklammerte. So schnell meine
Gedankengänge gekommen waren, reagierte auch mein Körper darauf. Ruckartig zog
ich meine Hand zurück und rannte aus dem Zimmer, doch ich kam nicht weit. Der
Angreifer packte nach meinem Handtuch und zog mich unsanft zurück. Er schmiss
mich brutal gegen die Schlafzimmerwand und drückte mir die Luft ab. Durch den
Aufprall löste sich mein Handtuch von meinem Oberkörper und entblößte meine
Nacktheit. Ich konnte nicht sehr viel in der Dunkelheit erkennen, aber die
leuchtenden, kristallblauen Augen des Angreifers waren nicht zu übersehen. Er
stand so nah an mir, dass ich seine Körperwärme sogar durch seine Klamotten spüren
konnte. Er schnaubte wie ein Tier, als er mit seinem Unterarm, fester gegen
meinen Hals drückte. Ich versuchte mich gegen seinen harten Griff zu wehren,
indem ich wild um mich schlug, aber er war einfach viel zu stark für mich. Nach
nur wenigen Sekunden ließ meine Kraft nach und das bisschen Luft, dass noch in
meinen Lungen steckte, war aufgebraucht. Schlaff hingen meine Arme an den
Seiten hinab. Ich war kurz davor, zu Grunde zu gehen, als er seinen Griff
lockerte und ich völlig fertig und nach Luft ringend auf den Boden fiel. Ich
hustete und atmete tief ein und wieder aus, während der Angreifer laut vor sich
her fluchte: „Verdammt, ich kann das nicht.“ „Gibt’s Probleme?“, hörte ich die
mir bekannte, kaltblütige Stimme. „Nein, nein, alles okay. Ich hab das hier im
Griff! Muss die Leiche nur noch weg schaffen!“, antwortete der Angreifer. „Na,
dabei kann ich dir doch helfen!“ „Nein, lass nur. Das krieg ich schon alleine
hin. Geh du schon mal runter und warte unten auf mich!“ Ich hörte ein leises
“Plopp“. Dem Anschein nach, war er verschwunden. “Das ist meine Chance.“ Auf
allen Vieren wollte ich mich leise aus der Tür schleichen. Mir hätte von
vornherein klar sein müssen, dass das nichts bringen würde. „Dir ist schon
klar, dass ich dich sehen kann.“ Abrupt hielt ich an und blickte in die
Richtung, aus der die Stimme erklang. „Dann lass mich gehen, bitte. Ich habe
doch nichts schlimmes getan.“, sagte ich in einem weinerlichen Tonfall. „So
leid es mir tut. Ich kann nicht. Der Auftrag lautet, dich zu töten.“ „Wieso?“
„Du hast uns gesehen, das ist Grund genug.“ „Und warum hast du es nicht eben
getan?“ Für eine Sekunde waren seine Augen im Dunkeln verschwunden, dann
tauchten sie dicht vor meinem Gesicht wieder auf. Mein Herz pochte, aber
diesmal nicht aus Angst. Obwohl er mich fast umgebracht hätte, blieb ich
bewegungslos auf dem Boden sitzen. Unfähig meine Gliedmaßen zu bewegen,
betrachtete ich faszinierend seine kristallblauen Augen, die mich magisch in
seinen Bann zogen. Sie strahlten so eine gewaltige Hitze und pures Verlangen
aus, dass ich alles um mich herum vergas. Eingehend fixierte er mich und strich
sanft mit seinen Fingern über meine Wange. Erst später realisierte er
(zumindest sagte mir das sein Blick), was er überhaupt getan hatte und zog
schlagartig seine Hand zurück. Er stand auf und drehte mir den Rücken zu. „Du
solltest dir vielleicht etwas anziehen.“ Augenblicklich begriff ich, dass er
wohl in der Dunkelheit um einiges besser sehen konnte, als ein Mensch. Verlegen
versuchte ich mich zu bedecken, während ich mich aufrichtete und zum
Lichtschalter lief. Eine Hand hielt mich jedoch davon ab, den Schalter zu
betätigen. „Nein, kein Licht. Er würde merken, dass etwas nicht stimmt.“ „Dein
Partner?“ „Mein Bruder.“ „Was? Dieser Kerl ist dein Bruder?“, erklang es aus
mir völlig bestürzt und gleichzeitig viel zu laut. „Schh. Er wird dich hören,
wenn du noch lauter sprichst. Unser Gehör funktioniert nämlich etwas anders, als
das der Menschen.“ „Ihr seit also doch keine Menschen, habe ich es mir doch
gedacht.“ „Dafür ist jetzt keine Zeit.“, drängte er mich. „Ich muss dafür
sorgen, dass mein Bruder glaubt, du seiest Tod.“ Wieder wandte er seine
leuchtenden Augen von mir ab. „Aber bitte zieh dir zuerst was an, dann erkläre
ich dir den Plan.“ Ich tastete mich im Dunkeln an der Wand entlang zum
Schlafzimmerschrank, öffnete so leise wie möglich deren Türen und suchte nach
meiner Unterwäsche und irgendwelchen Sachen zum Anziehen. Leider war das gar
nicht so einfach im Stockdunkeln. „Warte. Ich helfe dir.“ Schreckhaft zuckte
ich zusammen, als seine Stimme direkt hinter mir erklang. Seine Augen erhellten
den Schrank, als würde ich eine blau gefärbte Taschenlampe benutzen. „Danke.“,
nuschelte ich leise und immer noch völlig peinlich berührt darüber, dass er
mich so sehen musste. Schleunigst kleidete ich mich mit einem schwarzen
Jogginganzug an und steckte meine Schlüssel in die Stofftasche. Dann drehte ich
mich um und mein Herz machte einen erneuten Satz, als ich bemerkte, wie nah ich
ihm war. Seine Blicke schienen mich förmlich aufzufressen. Das Klingeln des
Telefons holte ihn jedoch wieder in die Realität zurück. „Scheiße.“, fluchte
er. Ich flüchtete so gut es ging in den Flur und nahm das kabellose Telefon von
der Ladestation. „Sutherland.“, meldete ich mich am Telefon. „Isi, Gott sei
Dank. Ich dachte schon, dir wäre etwas passiert, weil du dich nicht mehr
gemeldet hast. Ich hab mir solche Sorgen um dich gemacht.“ „Keine Panik. Es ist
alles okay, Janet.“ „Leg auf.“, flüsterte mir mein Angreifer ins Ohr. Janet war
wieder dabei, mir ihren gesamten Abend zu schildern, als ich sie unterbrach.
„Sorry, Janet, aber ich hab im Moment überhaupt keine Zeit, mit dir zu
telefonieren. Wir sehen uns ja dann morgen in der Praxis, bis dann.“ Ohne auf
ihre Antwort zu warten, legte ich auf. „Er kommt.“ Obwohl er die Stimme gesenkt
hielt, konnte man trotzdem seine Ungeduld heraus hören. Wieder schauten mich
gewaltige Augen in der Schwärze an, die eine so geballte Macht versprühten,
dass es mir den Atem verschlug. „Es tut mir leid.“, sagte er. „Für was?“,
fragte ich etwas irritiert. „Für das.“ Kaum entgingen ihm diese Worte, traf
mich ein harter Schlag in den Rücken und ich wurde ohnmächtig.| Als ich wieder
zu mir kam, war das Erste, was ich roch, der ekelerregende Gestank von
vergammeltem Essen. “Wo bin ich?“, fragte ich mich verwirrt. Ich öffnete die
Augen und blickte gegen meinen weißen Perserteppich, indem ich eingewickelt,
wie die Füllung einer türkischen Pizza, lag. Ich warf den schweren und
nutzlosen Teppich von mir ab und sah durch einen Spalt, das Sonnenlicht in die
dreckige, verschimmelte Mülltonne scheinen. Ich kämpfte mit der Übelkeit, als
ich registrierte, dass meine weiche Unterlage triefend nass von dem verdorbenen
Essen war. Schleunigst riss ich den Deckel des riesigen Müllcontainers auf und
krabbelte unbeholfen aus ihm heraus. Angewidert schüttelte ich einige
Kartoffelschalen, die an meinem Körper klebten, ab. Als ich mich wieder etwas
gefasst hatte, schaute ich mich in der kleinen heruntergekommenen Gasse um.
Überall, lagen auf den schwarzen Pflastersteinen, die Müllsäcke verstreut
herum. Langsam schritt ich aus der Gasse hinaus, völlig fassungslos darüber,
was mir die letzten Stunden passiert war. An der Hauptstraße angekommen, fand
ich so langsam meine Orientierung wieder. Ein Stein fiel mir vom Herzen, als
mir auffiel, dass meine Wohnung nur wenige Meter von hier entfernt lag. In
schnellem Schritttempo hetzte ich über den Bürgersteig zu dem Mietshaus, indem
sich meine drei Zimmer Wohnung befand. Hektisch holte ich meinen Schlüssel
heraus und versuchte die Tür zu öffnen. Nach dem dritten Anlauf gelang es mir
schließlich. In der Wohnung, schmiss ich sofort die stinkenden Klamotten von
mir und stellte mich unter die Dusche. In nur fünf Minuten hatte ich mich
gewaschen und angezogen. Der Blick auf die Uhr bestätigte meine Vorahnung viel zu
spät dran zu sein. 11:00 Uhr, und um 08:00 Uhr wurde normalerweise täglich die
Praxis geöffnet. Auf dem Anrufbeantworter blinkten 18 Nachrichten. Eilig nahm
ich das Telefon zur Hand und wählte Janet `s Nummer. Sie hob sofort ab. „Isi.
Wo warst du verdammt noch mal! Es haben schon etliche Leute vor der Praxis
gestanden, die eigentlich heute einen Termin bei dir haben!“ „Es tut mir leid,
aber .....ich hab verschlafen. Ich bin sofort da.“ „Beeil dich.“ Die fünfzehn
Minuten zur Praxis lief ich an der Hauptstraße entlang. Eine ziemlich nervige
Janet, traf ich vor der Tür an. „Hast du eigentlich ne Ahnung, wie lange ich
hier schon stehe!“ „Es tut mir leid.“ „Es tut dir leid! Davon lässt sich die
Zeit auch nicht mehr zurück drehen!“ Ohne noch großartig ein Kommentar darauf
zu geben, zumal es sowieso nichts brachte, ging ich in mein Büro. Ziemlich
fertig ließ ich mich auf meinen schwarzen Lederdrehstuhl fallen.| Ein leises
Plopp ertönte und weckte meine Aufmerksamkeit. Ein Schrei löste sich aus meiner
Kehle, als mich der Blick von hellblauen glänzenden Augen traf. Gleich darauf
stand Janet in der Tür. „Was ist los?“ Sie blickte einfach so durch meinen
Angreifer hindurch, als sie mir verwundert die Frage stellte. Ich schüttelte
wortlos den Kopf, bis ich meine Sprache wieder gefunden hatte. „Nichts.“ „Du
bist heute echt seltsam, Isi. Wenn das so weitergeht, lass dich am Besten mal
untersuchen.“ Janet verschwand wieder nach vorne zum Tresen und schloss die
Tür. Mein Angreifer atmete tief aus, bevor er anfing zu erklären, wieso er
überhaupt hier war. „Ich wollte mir nur sicher sein, dass es dir auch wirklich
gut geht.“ „Gut? Du hast mich fast umgebracht! Dann entschuldigst du dich,
schlägst mich aber trotzdem bewusstlos und wirfst mich in einen Biocontainer!“
„Ich hatte keine andere Wahl. Mein Bruder war schon in der Wohnung und ich
musste schnell handeln.“ Mit einer rasanten Bewegung stand er vor mir, so nah
dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte. „Es tut mir leid, bitte
verzeih mir.“ Er schien es wirklich ernst zu meinen. So viel Reue, wie sein
süßes Gesicht mir offenbarte, konnte ich gar nicht anders, als ihm zu
verzeihen. „Okay.“  „Danke, Isabell.“ Er
wandte sich um und schritt zur Tür, bereit wieder zu verschwinden. „Klayten,
nicht wahr?“, hielt ich ihn auf. Er drehte sich nochmals zu mir. „Dein Name ist
doch Klayten, oder?“ Er nickte nachdenklich. „Wieso kann nur ich euch sehen?“,
fragte ich zerstreut, allein bei dem Gedanken, dass ich nun mit einer
nichtmenschlichen Person sprach. „Ich weiß es nicht. Du scheinst wohl etwas Besonderes
zu sein.“ Dieser Satz bereitete meinem Herzen eine dermaßen, wohltuende Art,
dass ich selbst nicht so genau begriff, was mit mir los war.| Neugierig schaute
er sich in meinem Behandlungszimmer um. „Was machst du hier?“ „Ich versuche
kranken Menschen zu helfen.“ „Wie?“ Noch immer schweiften seine Blicke im Raum
umher. „Indem ich sie untersuche und dadurch feststelle, mit was für einer
Krankheit sie sich infiziert haben. Dann verschreibe ich ihnen ein Medikament,
das ihnen hilft die Krankheit zu bekämpfen.“ Seine Augen ruhten nun auf der
schwarzen, breiten Liege, die rechts neben der Wand stand. „Und was ist das?“
Er nickte mit dem Kopf in die Richtung des Gegenstandes. „Das ist eine Liege.
Dort sitzen meine Patienten, damit ich sie untersuchen kann.“ „Würdest du mich
auch untersuchen?“ Mein Herz fing an im Dreieck zu springen, als ich diese
Information tief in mich einsaugte und sie nie wieder frei geben wollte. Die
Erkenntnis traf mich wie ein Schlag ins Genick. “Oh mein Gott. Es hat mich also
erwischt.“ Langsam näherte er sich mir wieder. Nervös wich ich ihm aus, indem
ich einige Schritte zurück trat. „Du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Ich
werde dir diesmal nichts tun.“ Er streckte seine Hand nach mir aus und berührte
sachte meine Schulter. Mir kam es vor, als würden seine Augen in Flammen
stehen, so sehr hatte er mich im Visier. Die Tür öffnete sich. „Kann ich den
ersten Patienten...?“ Janet`s Worte versagten, als sie mich anblickte. „Okay
Schätzchen. Ich werde allen Patienten für heute absagen. Dich scheint es ja völlig
aus den Socken gehauen zu haben.“ “Das kann man wohl sagen.“ Ich nickte
geistesabwesend und die Tür wurde geschlossen. Gleich darauf vernahm ich das
Schloss knacken und Klayten`s Stimme. „Nur für den Fall, dass uns noch einmal
jemand unterbrechen sollte.“ Er setzte sich auf die Liege und wartete auf meine
nächste Anweisung. „Du musst dich oben frei machen, damit ich dich abhören
kann.“ Er setzte sich auf und zog sein seltsames Oberteil aus. Dieser
Augenblick dauerte ewig an. Wie in Zeitlupe kam sein durchtrainierter nackter
Oberkörper immer mehr zur Geltung. Mein Herz war kurz davor zu explodieren, so
sehr schlug es gegen meine Brust. Ich schluckte schwer, als Klayten nun
erwartungsvoll vor mir saß. Ich holte mir mein Stethoskop vom Schreibtisch und
legte es auf seine linke Brustmuskulatur. Schreckhaft fuhr ich zurück und
starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen an. „Ich höre keinen Herzschlag.“ Er
grinste mich spielerisch an. „Ich weiß.“ „Du...du bist, bist du tot?“,
stammelte ich ungläubig. „Ich schätze für euch, ja.“ Mir blieb die Luft weg.
„Was bist du?“ „Ich sagte doch bereits, ich kann es dir leider nicht sagen.“
„Wieso bist du dann noch hier?“ „Weil du etwas in mir auslöst, dass ich vorher
noch nicht kannte.“ Er packte mich am Handgelenk und zog mich zu sich. Sein
Körper war viel zu warm, für einen Toten. Wieder fesselte er mich mit seinem
Blick und strich mir über mein glattes, nussbraunes Haar. Sein Atem ging schwer
und ich fühlte mich nicht weniger angespannt. Langsam bewegten sich seine
überaus perfekten Lippen zu Meinen. Meine Nervosität wuchs mit jeder seiner
Annäherungen. Gerade als seine Lippen, meine zu streifen begannen, erklang ein
weiteres “Plopp“ und ich wurde brutal gegen die Wand geschmissen.| „Ich wusste,
dass du es nicht fertig bringen konntest die Kleine hier zu töten! Na dann muss
ich das wohl übernehmen!“ Unsanft packte mich Klayten`s Bruder Kaska an den
Haaren und zog daran. „Lass sie in Ruhe!“, hörte ich Klayten wütend brüllen und
gleich darauf riss er seinen Bruder von mir weg. „Mein Gott Klayten! Sie ist
ein Mensch!“ „Das ist mir egal.“ „Dir vielleicht schon, aber den Anderen wird
es das nicht sein! Sie muss sterben! Das ist die einzige Möglichkeit unser
Geheimnis zu schützen!“ „Nicht die Einzige.“ Die Beiden starrten sich einen Moment
lang an, bis Kaska das Wort ergriff: „Meinetwegen. Wenn die Sache nach hinten
losgeht, ist sie eh tot. Aber tu es sofort, sonst werde ich es auf meine Art
erledigen.“, beendete Kaska somit das Gespräch und verschwand.| Klayten wandte
sich zu mir. „Okay, du musst dich jetzt voll und ganz auf meine Augen
konzentrieren, hast du mich verstanden?“ Ich nickte. „Was hast du vor?“, fragte
ich ihn vorsichtig. „Ich werde dir die Erinnerung an uns nehmen.“ „Ich will
dich aber nicht vergessen.“, protestierte ich. „Dir bleibt nichts anderes
übrig, wenn du nicht sterben willst. Und mir auch nicht.“ Er nahm mein Gesicht
in seine Hände und ich blickte in seine immer heller werdenden Augen, bis sich
plötzlich ein Strahl durch meine Iris bohrte. Bewusstlos sackte ich zusammen.|
Völlig desorientiert erwachte ich in meiner Wohnung. Schmerzhaft griff ich mir
an den Kopf. “Ich hab mir wohl gestern gewaltig den Schädel gestoßen.“ Ich
versuchte mich an die Geschehnisse der letzten zwei Tage zu erinnern, aber
jedes Mal, wenn ich darüber nachdachte, schmerzte mein Kopf umso mehr. Deshalb
hielt ich es für das Beste etwas Frischluft zu schnappen, um meine Gedanken zu
ordnen.| Draußen auf dem Bürgersteig, atmete ich den nötigen Sauerstoff tief
ein und blickte auf die gegenüberliegende Straße. Ein wirklich gutaussehender
Mann mit blonden, langen Haaren, fiel mir sofort ins Auge. Mein Herz fing an zu
rasen, als er mir entgegen blickte, obwohl ich ihn nicht kannte. Für einen
kurzen Moment trennte die Straßenbahn meinen Blickkontakt zu ihm, dann war er
verschwunden. “Seltsamer Kerl.“, dachte ich und setzte nichts ahnend meinen
Spaziergang fort. 

Es wäre nett von euch, wenn ihr mir einige Kommentare zu meiner Story liefern würdet.
Egal ob positiv oder negativ, ich vertrage Kritik.
Und es ist immer lehrreich, wenn man auf seine Fehler hingewiesen wird.
Schon mal vielen Dank im Voraus.

Jessica
Jessica Oldach, Anmerkung zur Geschichte

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Jessica Oldach).
Der Beitrag wurde von Jessica Oldach auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.09.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Wind und andere Gedichte von Margot S. Baumann



Lassen Sie sich vom Wind der Zeit durch die Gedichte Welt von Margot S. Baumann tragen. Ihre bildlichen Beobachtungen werden auch Sie berühren und noch lange in Ihren Herzen nachklingen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Fantasy" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Jessica Oldach

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Der Rosenmann von Margit Farwig (Fantasy)
Meine Bergmannsjahre (neunter Teil) von Karl-Heinz Fricke (Autobiografisches)