Thomas Kreuter

Site Car Foto und Bericht

Ein weiteres und beliebtes Personentransportmittel auf den Philippinen ist für die Kurzstrecke das Fahrrad mit Beiwagen oder auf den Philippinen kurz Site Car genannt. Es ist für den Pinoy (so bezeichnen sich die Filipinos) ein Alltagsgegenstand. Wie in Deutschland das Taxi und der Bus benutzt wird, so bewegt man sich hier mit dem Site Car. So klein und zierlich wie diese Teil aussieht, so vielseitig ist es. Manchmal werden bis zu 3 Personen damit transportiert. Zwei Personen im Beiwagen und eine dritte Person im Damensitz auf dem Gepäckträger. Auch für Kurzstreckentransporte werden Site Cars genutzt, wie zum Beispiel für Holzbalken, Einkäufe alle Art usw.. Nichts scheint unmöglich bei diesem netten Fahrzeug. Die Fahrer, trotz der meist vorherrschenden Temperaturen von 32°C – 34 °C, sind in der Regel recht gut durchtrainiert. Vielleicht sollte man mal den Fahrern eines solchen Gefährtes den Vorschlag machen, an der Tour de France teilzunehmen. Ich könnte jede Wetten eingehen, daß in diesem Fall, der Sieger aus den Reihen der Filippinos käme.



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Ein tiefes Blau - Berlin von Heiger Ostertag



Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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