Klaus-D. Heid

Ich liebe sie ...

Zuerst faszinierte mich nur ihre Erscheinung. Dieser traumhafte Körper, diese kleinen festen Brüste und dieser unglaublich selbstbewusste Gang, mit dem sie meinen Blick auf sich zog, ließ mich an nichts anderes mehr denken, als an sie. Ich träumte von ihren zarten Händen, die ich unbedingt auf meiner Haut spüren wollte. Das Bedürfnis, sie an mich zu pressen, ihren warmen Leib mit jeder Pore meines Körpers ertasten zu wollen, machte mich unfähig, einen anderen Gedanken zu fassen. Alles, was sich in meinem Kopf abspielte, nachdem ich sie kennen gelernt hatte, schrie nach orgiastischer Erfüllung meiner Lustgefühle.

Meine Gefühle. Meine Lust. Mein Verlangen. Ich...

Und sie?

Obwohl ich meinte, in ihren Augen ein gewisses Erwidern erkannt zu haben, war ich mir kein bisschen sicher, was sie wirklich über mich dachte. Dachte sie überhaupt über mich nach? War ich nur eine flüchtige Begegnung für sie, die ebenso schnell verschwand, wie sie erschienen war?

Außerdem beschäftigte mich eine Frage, von der nun alles abhing. Nur die Antwort auf diese Frage konnte zeigen, wie absurd oder wie real mein Verstand arbeitete. Solange ich auf diese Frage keine Antwort fand, würde sie die Zauberfee aus einem wunderschönen Märchen für mich bleiben. Unberührbar und trotzdem für immer existent, wie eine lockende Versuchung hinter einer undurchdringbaren Glaswand.

Was sollte ich tun?

Tagelang beschäftigte mich diese Frage. Hunderttausend Antworten wurden gefunden und ebenso schnell wieder verworfen. Ich spielte alle Variationen einer möglichst ungewöhnlichen ‚Anmache’ durch, um das Risiko einer blamablen Abfuhr zu minimieren. Bedauerlicherweise endete jeder Versuch, den ich in meiner Phantasie startete, immer mit dem gleichen Ergebnis. Sie sah mich nur belustigt an, schenkte mir ein göttlich abweisendes Lächeln – und bat mich mit einem Ausdruck, der absolut eindeutig war und keinen Widerspruch duldete, sie ein für alle Mal in Ruhe zu lassen!

Wie aber sollte ich sie in Ruhe lassen, wenn sie in meinem Kopf eingenistet war, wie ein Tumor, der sich mehr und mehr ausbreitete? Und was war, wenn sie nicht abweisend war? Wenn sie nun sagen würde, dass sie mich ebenso interessant fand, wie ich sie? Wenn sie bereitwillig meine Gefühle und meine Lust erwiderte, obwohl sie vielleicht...

...verheiratet war?

Um Gottes Willen! Ich würde vielleicht eine verheiratete Frau ansprechen und damit unter Umständen eine Ehe zerstören! Kinder, die zwischen Mama und Papa hin- und hergerissen waren! Scheidungskrieg! Anwälte, die sich gegenseitig mit sauteuren Argumenten beschossen. Tränen, Wut, Ärger und böse Worte. Hass!

Und ich mittendrin?

Andererseits konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie verheiratet war. Warum? Weil ihre ganze Erscheinung danach schrie, niemals verheiratet sein zu wollen. Frauen wie sie existierten wahrscheinlich nur deshalb, weil sie uns Männer durch eine ewige Versuchung schleifen wollten. Der einzige Grund für ihr Dasein bestand darin, armen unsicheren Männern (wie mir zum Beispiel) das letzte bisschen Selbstsicherheit aus den Adern zu saugen, bevor sie dann zum Frontalangriff übergingen.

Ich täuschte mich. Garantiert. So war sie nicht. Oder doch? Nein! Doch? Vielleicht? Bestimmt nicht! Ich werde noch wahnsinnig! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Testen ist am Besten! Nur der Versuch macht klug! Das hat sich bestimmt auch Napoleon gesagt, bevor er mit seiner unbesiegbaren Armee bei Waterloo vernichtend geschlagen wurde...

Die einzige Chance, die Wahrheit, nichts als die Wahrheit und also die ganze Wahrheit zu erfahren, lag somit in meinen zittrigen Händen.

Heute Nachmittag war die beste Gelegenheit, mir einen Pferdekuss oder einen Hoffnungsschimmer einzuhandeln. Wie an jedem Donnerstag Nachmittag würde sie ihre Einkäufe in meinem kleinen Laden erledigen. Sie würde mit ihrem engelsgleichen Körper zwischen den Regalen hindurchfliegen, Gläschen, Fläschchen und Tütchen im Einkaufskorb verstauen – und dann mit ihrer rotblonden Mähne vor meiner Kasse stehen. Zwischen ihren leicht geöffneten Lippen erkenne ich zwei Zahnreihen, die jene Zunge beschützen, die ich gerne genauer kennen lernen würde. Wie immer würde sie diesen fruchtigen vanilleähnlichen Duft verströmen, der nur ein einziges Signal aussandte:

SAG ES SAG ES SAG ES SAG ES...

Wie immer würde ich dann unfähig sein, mich aufs Kassieren zu konzentrieren. Wahrscheinlich stimmten meine Kassenbestände nur deshalb seit Monaten nicht, weil SIE bei mir einkaufte!

Sie.

In weniger als zwei Stunden betrat SIE meinen Laden. Sie kam immer Punkt 16.00 Uhr. Niemals eine Minute vor oder nach 16.00 Uhr. Immer Punkt 16.00 Uhr!

Folglich liebte sie Pünktlichkeit. Sie hasste es wahrscheinlich, wenn sie warten musste. Sie hasste auch alle Männer, die sie warten ließen. Sie hasste es garantiert, wenn man ihr nicht totale Aufmerksamkeit schenkte. Und genau hier witterte ich meine Chance! Meine Aufmerksamkeit sollte sie geradezu überschütten. Meine bewundernden, sehnsüchtigen und verzehrenden Blicke sollten ihr sagen, dass für mich nichts auf der Welt in diesem Moment wichtiger war, als sie zu bedienen! Sie soll spüren, wie meine Hände die Ware übers Laufband schieben, als würde es sich um den Stoff ihres wie immer hautengen Rockes handeln. Sie soll die Erregung erkennen, mit der ich den Joghurt streichle, die Butter liebkose und die Milchtüten an mich drücke. Die Bananen sollen in meinen Händen zu Phallussen werden, die ihr gierig entgegenstarren. Selbst der grüne Salat soll vor Erregung rot werden, wenn ich ihr meine Lust mit den Augen zuwerfe.

Keinen Augenblick verschwendete ich einen Gedanken daran, dass ich lediglich der unbedeutende mickrige Inhaber eines unbedeutenden mickrigen Lebensmittelgeschäftes war. Keinen Augenblick.

ABER TAGE!

Ihrem ganzen Äußeren nach zu urteilen, war sie mindestens Rechtsanwältin. Ärztin? Vorstandsvorsitzende eines Weltkonzerns? Politikerin? Schriftstellerin? Erbin eines unglaublich riesigen Vermögens? Oskar-Preisträgerin?

Und ich? Meine Körpergröße von einem Meter siebenundfünfzig (aufgerundet) und mein deutlich erkennbarer und nicht mehr einzuziehender Bauch standen im krassen Gegensatz zu ihrer Erscheinung. Frauen wie sie ignorierten Männchen wie mich meist mit einem Blick, den man nur dreibeinigen Hunden zuwirft. Frauen wie sie kamen nur mit einem Mann wie mir ins Gespräch, wenn sie im Umkreis von zehn Quadratkilometern keine Alternative fanden, die ihnen behilflich sein konnte, den platten Reifen ihres nagelneuen Jaguar zu wechseln...

Frauen wie SIE sahen durch mich hindurch.

Es sei denn, sie fühlten die erotisierende Stimmung, die sogar in einem wie mir pulsieren konnte. Alles in mir pulsierte. Meine Halsschlagader drohte vor Aufregung damit, sich einen anderen Hals zu suchen. Mein Herz klopfte so laut, dass ich froh war, Sicherheitsglas im Schaufenster zu haben. Alle zehn Finger versuchten ununterbrochen, in der Luft einen Dreiminutenwalzer zu klimpern.

Noch einmal wienerte ich das Laufband mit einem feuchten Lappen. Statt ihn extra anzufeuchten, hätte ich nur meine Stirn übers Laufband halten müssen. Schnell noch mit dem Lappen über die Kasse fahren. Etwas Duftspray, um lästige Gerüche zu vertreiben. In Windeseile aufs Klo, um mir vor dem Spiegel die Stirn abzutupfen und das Haar zu richten.

Die Minuten zählen...

Was war das denn? Um diese Zeit? Frau Förster tauchte doch sonst nicht um diese Zeit in meinem Laden auf? Konnte sie sich nicht denken, dass ich im Moment überhaupt keinen Nerv für sie hatte? Ausgerechnet die Förster? Diese alte Kuh, die auch an jedem Bisschen etwas rumzumäkeln hatte?

„Sind ihre Schnitzel auch wirklich frisch? Die sehen aber schon sehr grau aus...! Und die Marmelade? Haben sie schon gesehen, dass eine Staubschicht auf den Marmeladegläsern ist? Sind denn wenigstens die Äpfel genießbar? Und was ist mit den Weintrauben? Haben Sie denn keine blauen Trauben im Angebot? Im Supermarkt um die Ecke kosten die Trauben ohnehin nur die Hälfte...!“

In drei Minuten würde mein Engel durch die Tür schweben. Das Licht meiner Neonröhren würde verblassen, sobald sie meinen Laden betrat.

Was also machte nun die dämliche Förster hier?

Konnte die ihre fauligen Tomaten nicht endlich im Supermarkt kaufen? Musste die mich jetzt mit ihrer Gegenwart belästigen? Ausgerechnet jetzt, wo ich mich innerlich und äußerlich auf DAS Erlebnis meines Lebens vorbereitete? Meinem Zorn zum Trotz stellte ich ihr die Frage, die alle Verkäufer stellen, um Käufer zu vergraulen:

„Kann ich Ihnen helfen?“

Bei den meisten Kunden ist die Reaktion auf diese Frage immer die gleiche. Sie schütteln kurz den Kopf, sehen sich noch einmal schnell um und verlassen meinen Laden.

Frau Förster leider nicht!

„Wenn Sie mich schon fragen, gäbe es da tatsächlich ein paar Dinge, die Sie mir zeigen könnten. Haben Sie zum Beispiel auch diese leckeren Eissorten, die ich gestern Abend im Fernsehen gesehen habe? Das war – glaube ich – ein Eis mit Erdbeeren in einem wunderschönen Becher mit lustigen kleinen Figuren drauf. Dann interessiere ich mich auch für...“

Wie sollte ich dem Gebrabbel der alten Förster weiter zuhören?

Punkt 16.00 Uhr. Die kleine Glocke an der Eingangstür klingelte. Der Laden erfüllte sich mit dem Liebreiz einer Göttin. Sie kam! Sie kam herein. Sie kam herein und verzauberte mich im gleichen Moment in den mutigen Ritter Lancelot, der sich aufmachte, seiner schönen Genoveva den Kopf des verhassten Stiefvaters auf einem Tablett zu präsentieren. Anmutig und grazil hauchten ihre Füßchen über den unwürdigen Boden meines Ladens. Die Förster blubberte ungestört weiter auf mich ein, während ich nur noch Augen für SIE hatte.

Was für eine Erscheinung!

Enger dunkelblauer Rock, der perfekt den perfekten Po betonte. Ein weißer flauschiger Pullover, unter dem ich die köstlichen Spitzen ihrer geheimnisvollen Brüste nur erahnen konnte. Dann das Haar! Ein Meer von rot leuchtenden Bernsteinkristallen, eine Flut von wilden unbändigen Locken, die wie ein wunderschöner Bilderrahmen ihr Gesicht betonten.

„Ist der Kohl im Angebot? Hallo? Ist der Kohl im Angebot oder soll der etwa zum normalen Preis verkauft werden...?“

Frau Förster! Nicht jetzt! Sehen Sie nicht, dass ich genieße? Stecken sie sich doch den Kohl sonst wohin, falls Ihnen danach ist. Gehen Sie weg! Hauen Sie ganz schnell ab, ja?

„Der Kohl ist heute kostenlos, Frau Förster! Heute ist Kohltag, wussten sie das nicht? Einmal im Jahr machen wir einen Kohltag. Da wird alles verschenkt, was Kohl heißt!“

Dachte ich’s mir doch. Die Förster schnappte sich blitzschnell zehn Kohlköpfe, verstaute sie in ihrer riesigen Einkaufstasche – und verließ meinen Laden. Noch nicht mal ‚Auf Wiedersehen’ hat sie gesagt, so sehr war sie mit dem Abtransport ihrer Beute beschäftigt!

SIE hingegen huschte vom Obst zu den Wustwaren. Sie tastete mit ihren feingliedrigen Fingern die aufgehängten Salamis ab, als würde sie mir damit einen Wink zur Bereitschaft signalisieren wollen. Sie legte das Paket Kakao mit einer lasziven Intensität in ihren Einkaufswagen, dass ich fast eifersüchtige Gefühle gegen das braune Pulver hegte. Mehr noch! Spaghetti, Parmaschinken, eine Melone und unzählige Frauenzeitschriften wurden nahezu lüstern von ihr in den Wagen befördert. Ab und an fielen ihr die roten Engelslöckchen in die Stirn, die sie dann mit einer atemberaubend lässigen Geste zurückwarf.

Hoffentlich bemerkte sie nicht, wie ich ihre Wanderung durch meine Welten im Spionspiegel beobachtete. Hoffentlich konnte sie nicht hellsehen, damit das kleine wachsende Geheimnis in meiner Hose vorerst verborgen blieb...

Wie immer!

Ihr Einkauf hatte exakt sieben Minuten und knapp dreißig Sekunden gedauert. Länger als acht Minuten war sie noch nie geblieben. Es lag nun also ausschließlich an mir, ihren Rekord einzustellen.

Der Einkaufswagen näherte sich meiner Kasse. Zum Glück gab es in meinem kleinen Lädchen nur eine einzige Kasse, so dass ich nicht fürchten musste, sie im Gedränge zu verlieren. Gedränge gab’s übrigens auch nie bei mir. Viel zu selten verirrten sich Kundinnen und Kunden in einen Laden, in dem man viel weniger und viel teurer kaufen konnte, als im riesigen Supermarkt um die Ecke.

Noch drei Meter trennten die Reinkarnation der Greta Garbo von meiner Kasse. Ich versuchte, jeden Gesichtsmuskel zu kontrollieren, um möglichst cool auszusehen. Ich zog den Bauch ein und drückte die Brust raus. Im kerzengraden Stand erwartete ich jetzt also den Augenblick der Wahrheit.

Jetzt!

Noch bevor ich etwas sagen konnte, begann sie das Gespräch:

„Hallo, Herr Sabujewski! Geht es Ihnen gut?“

Wahnsinn. Irrsinn. Sie liebt mich! Sie interessiert sich für mich! Sie hat mich tatsächlich gefragt, wie’s mir geht! Ist das nicht das höchste der Gefühle, etwas so Wichtiges von einer so wichtigen Frau gefragt zu werden? Ich gab mir alle Mühe, nicht die Beherrschung zu verlieren.

„Ähhhh...ja,äh..... es geht mir....ähhhh...ganz gut...!“

Ihre besorgten Blicke trafen mich.

„Wirklich, Herr Sabischewski? Alles in Ordnung? Ganz sicher?“

Puls dreihundertzwanzig. Mindestens. Herzschlag ein durchgängiger Piepton. Höchstarbeit für alle Schweißdrüsen. Erektion... Erektion...

„Ganz sicher...!“ brachte ich fehlerfrei hervor.

„Sie sehen heute wieder ganz bezaubernd aus, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf...!“

Sie musste meinen Satz überhört haben, weil sie sich bestimmt schrecklich um mich sorgte.

„Und? Alles gefunden, was Sie brauchen? Alles zu ihrer Zufriedenheit? Keinerlei Beanstandungen? Nein? Bravo! Hatte ich schon gesagt, dass Sie heute wirklich ganz...“

SIE unterbrach mich. Bestimmt etwas Wichtiges!

„Was macht das dann? 117,87? Hier sind erst mal 50 Mark, Herr Suschinski. Den Rest machen wir dann morgen, ja? Ich hab’s etwas eilig, weil man Mann draußen wartet. Also dann, Herr Saschuske. Bis Morgen...!“

Weg war sie. Aber egal!

Eines Tages würde sie mich mit meinem richtigen Namen ansprechen! Eines Tages! Und eines Tages werde ich Sie fragen, ob sie nicht Lust auf eine Tasse Tee in meinem kleinen Hinterzimmer im Laden hätte. Angesichts solcher Hoffnungen macht es wirklich nichts aus, dass sie mir bereits über 1.000,00 Mark schuldete.

Ich liebe sie trotzdem...

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Klaus-D. Heid).
Der Beitrag wurde von Klaus-D. Heid auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.10.2001. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Buch von Klaus-D. Heid:

cover

Sex für Golfer von Klaus-D. Heid



Nutzen Sie die Entspannungspause am 19. Loch, um etwas über die sexuellen Eigenarten von Golfern zu erfahren. Amüsieren Sie sich beim Lesen dieses Buches - und betrachten Sie anschließend Ihre Clubfreundinnen und -freunde aus einer völlig anderen Perspektive. Klaus-D. Heid und Cartoonist Guido Bock zeigen Ihnen, wie Golf zu einem ungeahnt erotischen Ereignis wird.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (3)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Satire" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Klaus-D. Heid

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Ich von Klaus-D. Heid (Gesellschaftskritisches)
1a Kundendienst von Reinhard Schanzer (Satire)
Kriegsverbrechen von Paul Rudolf Uhl (Krieg & Frieden)