Hermann Weigl

Die Blüte am Drachensee

Ich heiße Miriam und bin fünfzehn Jahre alt. Zusammen mit meinen Eltern und Geschwistern wohne ich auf einem Bauernhof, der inmitten einer hügeligen Graslandschaft liegt. Im Herbst werde ich sechzehn und dann soll ich verheiratet werden. Mein Freund heißt Jerry, und  ist schon beinahe achtzehn Jahre alt. Er ist der Sohn eines Bauern aus unserer Nachbarschaft. Unsere Eltern sind schon lange befreundet, und ich kann es kaum erwarten, dass der Sommer vergeht. Denn dann wird die Hochzeit stattfinden, und ich darf endlich zu Jerry ziehen. Er hat mir auch schon die beiden Zimmer gezeigt, die wir bewohnen werden.
 
Aber so einfach sollte er mich nicht bekommen.
„Ich will einen Liebesbeweis, Jerry“, sagte ich zu ihm und lachte. „Erst dann werde ich deine Frau werden.“
„Ich tue alles, was du willst“, versprach er mir lächelnd.
Großmutter hatte mir als kleines Mädchen von dem See erzählt, der hinter der Grenze zum Drachenland in einem tiefen Tal liegt. Nur an seinem Ufer wächst die Wacholdernarzisse. Im Mondschein öffnet sie ihre Blüten, und sie soll wunderschön sein.
„Bring mir eine Blüte vom Drachensee.“
Das Lächeln verschwand aus seinem Gesicht. „Miriam, du weißt, dass der Wald für die Menschen verboten ist.“
„Verbote haben dich doch noch nie abgehalten“, neckte ich ihn. „Wie war das mit dem Besuch der Kirmes in der Stadt? Das wollte dir dein Vater auch nicht erlauben, und trotzdem warst dort.“
 
Und Jerry ging und ich wartete gespannt auf seine Rückkehr.
Als ich am zweiten Tag noch immer nichts von ihm hörte, bekam ich allmählich ein schlechtes Gewissen.
Am dritten Tag besuchte uns sein Vater, und erkundigte sich, ob wir etwas über seinen Verbleib wüssten. Seine Mutter habe sich schon die Seele aus dem Laib geheult.
Was hatte ich nur getan?
Auch am fünften Tag saß ich am Fenster, und blickte die blühende Wiese hinauf, in der Hoffnung, dass er dort auftauchte, und lachend den Hang herunter lief, zu der Stelle, wo wir uns immer am Gartenzaun trafen.
Die ganze Nacht lag ich wach, und dachte daran, wie glücklich ich gewesen war. Mein Gewissen quälte mich, wie noch nie zuvor in meinem Leben.
Hatte ich Jerry in den Tod geschickt?
Es gab nur eine Möglichkeit, um mir Gewissheit zu verschaffen: Ich musste ihn suchen.
Noch vor dem Morgengrauen packte ich meine Sachen - eine Jacke, eine Decke für die Nacht, etwas Proviant, und eine Wasserflasche.
Auf der Kommode in meiner Kammer hinterließ ich einen Zettel.
Ich bin auf der Suche nach Jerry. Macht euch keine Sorgen.
Mir war klar, dass dies meine Eltern nicht beruhigen würde. Aber ich konnte nicht länger tatenlos herumsitzen und warten.
 
Es war schon Mittag, als mir an der Grenze zum Drachenwald zwei bewaffnete Männer den Weg versperrten.
Einer zeigte Mitleid, als er meine Geschichte hörte, und gab mir eine seltsam geformte Flöte. Sie war kurz und gedrungen, hatte nur ein einziges Griffloch. Damit könne ich die Drachen herbeirufen, meinte er. Aber dazu müsse ich auf den Nebelkopf steigen, setzte er hinzu, und wies zu dem Hochplateau hinauf.
Es wurde ein mühevoller Aufstieg. Immer wieder glitt ich aus, und einmal drohte ich, abzurutschen. Mit letzter Kraft krallte ich mich fest, wobei alle Fingernägel der rechten Hand abbrachen.
Die Sonne stand schon tief, als ich endlich mein Ziel erreichte. Wie still es hier war. Der Wind spielte mit meinen langen Haaren. Ich hielt sie im Nacken fest, und sah mich um. Der Hof meiner Eltern war so weit entfernt, dass ich ihn kaum mehr ausmachen konnte. Und von der anderen Seite des Plateaus aus konnte ich weit in den uralten Drachenwald hinab sehen. Er schien bis zum Ende der Welt zu reichen. Undeutlich sah ich dort Bewegung in der Luft – viel zu weit entfernt, um Einzelheiten zu erkennen. Ob das die Drachen waren?
Ich setzte die Flöte an die Lippen und blies hinein. Das Musikinstrument gab einen klagenden Ton von sich, der vom Wind mitgetragen wurde.
Immer wieder ließ ich abwechselnd die beiden Noten erklingen, aber nichts geschah. Nur der eiskalte Wind rauschte, und die Sonne schien auf mich herab.
Entmutigt lehnte ich mich mit dem Rücken gegen einen großen Stein und rutschte langsam auf den Boden.
Ich hatte Jerry ins Unglück gestürzt, unsere Liebe zerstört, und Kummer über zwei Familien gebracht. Ich schlug die Hände vors Gesicht, und ließ meinen Tränen freien Lauf.
Irgendwann fiel ein Schatten über mich, und ich hörte das Rauschen mächtiger Schwingen.
Erschrocken sprang ich auf, und suchte den Himmel ab. Ich hob eine Hand vor die Stirn, um mich gegen die Sonne zu schützen, und da sah ich den Drachen.
 
In einer großen Schleife glitt er auf das Plateau zu, seine Flügel waren weit ausgebreitet. Ein paar Mal schlug er damit, um seinen Flug zu verlangsamen. Die Füße mit den mächtigen Krallen setzen auf, und in einer eleganten Bewegung faltete der Drache seine Flügel auf dem Rücken zusammen. Die goldenen Schuppen schimmerten mit jeder Bewegung im Sonnenlicht, als wäre er nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Metall.
Diese majestätischen Kreaturen hatte ich erst ein paar Mal in meinem Leben gesehen - aus der Ferne, als Silhouette am Abendhimmel. Und nun trennten mich nur wenige Schritte von einem dieser mächtigen Lebewesen.
Der Drache bog seinen langen Hals und senkte seinen Schädel herab, bis sich seine Augen auf Höhe mit den meinen befanden. Die Iris schimmerte in einem metallischen Goldton. Tiefschwarze handtellergroße Pupillen musterten mich.
Ich hatte wie gebannt auf dieses Geschöpf gestarrt, und nun wurde mir erst bewusst, dass ich keinerlei Angst verspürte. Es waren die klaren Augen des Drachen, die mir die Furcht genommen hatten. Ich sah dort nicht den Blick eines gefährlichen Tieres, das sein Opfer fixiert. Ich sah dort Weisheit und eine unendliche Güte.
„Du hast mich gerufen?“
Die Stimme kam irgendwo von weit hinten aus dem Rachen des wundersamen Wesens. Sie war tief - viel tiefer, als die eines Menschen – klang, ruhig und einfühlsam.
„Ja. Ich habe dich gerufen, Herr...“
„Mein Name ist Irundi. Und ich bin kein Herr, sondern eine Drachin.“
„Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht beleidigen.“
Die Drachin wiegte den Kopf. „Es ist nicht der Rede wert. Und verrätst du mir auch deinen Namen?“
„Ich heiße Miriam.“
„Miriam. Dann erzähl mir nun, Miriam, was du hier tust.“
Und mit diesen Worten breitete sich in mir ein Glücksgefühl aus, wie ich es nur in Jerrys Armen bisher verspürt hatte, und die Worte flossen wie von selbst über meine Lippen.
„Das war nicht gut“, sagte die Drachin mit sanfter Stimme. „Das war gar nicht gut.“
„Aber was ist denn dabei, wenn man eine Blume pflückt?“
„Seit vielen Generationen achten wir unsere Grenzen. Die Drachen kommen nicht ins Menschenland, und die Menschen betreten nicht unser Gebiet.“ Irundi beugte sich noch etwas weiter zu mir herab. „Dort im Wald am See sind unsere Brutstätten. Ihr Menschen würdet unsere Gelege nicht einmal erkennen, und sie womöglich aus Unachtsamkeit zerstören.“
„Und Jerry? Wo ist er? Was hat er getan? Was geschieht jetzt mit ihm?“
Die Drachin seufzte tief. „Laut dem Gesetz unserer Ahnen gehört sein Leben nun dem, der ihn gefangen hat. Und das ist Dargor, der ihn dabei ertappt hat, wie er beinahe auf ein Ei getreten wäre.“
„Aber gibt es denn gar keine Hoffnung für ihn?“, sagte ich und erneut liefen Tränen über meine Wangen.
„Oh, oh, oh. Ruhig, ruhig, ruhig. Ich werde sehen, was ich für dich tun kann, kleines Menschenkind.“
„Ich würde alles tun, um ihm zu helfen.“ Ich spürte, wie sich ein Kloß in meinem Hals bildete.
„Warte hier. Ich werde mit Dargor sprechen, und ihm alles erklären. Vielleicht gibt es einen Weg.“
Die Drachin wich ein paar Schritte zurück, und erhob sich mit Flügelschlägen in die Luft, die so mächtig waren, dass sie mich ein paar Meter zurücktrieben.
Ich sah ihr nach, bis sie in der Ferne verschwunden war.
Dann sank ich auf den Boden, schlug die Hände vors Gesicht und glaubte, meinen Kummer nicht länger ertragen zu können.
 
Im Schutz neben einem mannshohen Felsen schlug ich mein Lager auf, und legte mich nieder.
Unruhig drehte ich mich hin und her. Erst sehr spät fiel ich in einen bleiernen Schlaf.
Mit den ersten Sonnenstrahlen stand ich von meinem Lager auf. Mir war noch klamm von der Kälte der Nacht. Schlimme Träume hatten mich gequält.
Und wiederum verging ein Tag mit Warten.
Meine Gedanken kehrten zu meinen Eltern und Geschwistern zurück. Wie würden sie sich wohl fühlen, jetzt, da auch noch ich verschwunden bin? Und Jerrys Eltern? Über beide Familien, über so viele Menschen, hatte ich Unheil gebracht. Wie konnte ich das jemals nur wieder gutmachen?
Die Sonne versank hinter dem Horizont, aber ich hatte keine Augen für die Schönheit dieses Moments. Nebel füllte allmählich die Täler. Kein Laut drang bis hier oben herauf. Sterne in vielen Größen und Farben begannen am Firmament aufzuglühen. Der Mond stand als helle Scheibe am Himmel.
Mit einemmal verdunkelte sich all diese Pracht.
Ich hörte das Schlagen riesiger Schwingen. Staub wurde aufgewirbelt. Der Drache schien das ganze Plateau auszufüllen. Er brüllte - so laut, dass es mich bis ins Mark erschütterte. Ich kauerte mich im Schutz eines großen Steines zusammen, und hielt die Arme schützend über den Kopf.
„Du warst es?“, schrie er voller Wut. „Du hast den Menschling zu uns geschickt?“
Ich wagte es kaum, aufzusehen, und erschrak bis in mein Innerstes.
Ein Drache, hoch wie ein Kirchturm, ragte vor mir auf. Ich sah nur die Silhouette, die sich gegen das mondhelle Firmament abzeichnete. Seine Flügel waren weit ausgebreitet, und schienen den ganzen Himmel auszufüllen.
„Ja. Ich war es“, rief ich mit weinerlicher Stimme.
„Dann bist du daran schuld, dass er nun bei mir bleiben muss.“
„Bitte, bitte. Ich würde alles tun, um es wieder gut zu machen.“
„Dazu ist es nun zu spät. Die Gesetze unserer Ahnen wurden verletzt, und dafür muss jetzt ein Mensch büssen.“
Dabei kam mir ein letzter verzweifelter Gedanke.
„Aber ich will nicht, dass Jerry sein Leben in Gefangenschaft verbringen muss.“
„Das hättest du dir vorher überlegen sollen. Jetzt ist es zu spät. Er hat unsere Grenzen verletzt und mein Gelege gefährdet.“
„Du hast gesagt, ein Mensch muss büssen.“
„Ja, das sagte ich.“
„Dann nimm mein Leben anstelle des seinem. Er soll wieder frei sein.“
Er faltete seine Flügel zusammen und beugte sich zu mir herunter.
„Ist das der Preis, den du für seine Freiheit bezahlen willst?“
„Gibt es denn eine andere Möglichkeit? Es war nicht seine Schuld. Nimm mich mit dir, aber lass Jerry frei.“
„Das sind tapfere Worte aus dem Mund eines so kleinen Wesens.“
Ich hörte noch das Schlagen seiner Flügel, dann verschwand er in der Nacht.
 
Am nächsten Morgen kehrte der Drache zurück. Sein Gebiss umschloss einen Balken, der so stark wie ein Baumstamm war. Daran hatte man mit starken Seilen einen hölzernen Käfig befestigt, den der Drache nun unsanft auf den Boden stellte. Ein Mensch war dort eingeschlossen, der durch die Größe seines Gefängnisses klein wie ein Kind wirkte.
„Miriam!“, rief der Eingesperrte.
Nun erkannte ich die verwahrloste Gestalt.
„Jerry!“, kreischte ich, und lief ungeachtet des vor mir aufragenden Drachens auf den Käfig zu.
An der Vorderseite sah ich eine Türe, die mit einem armdicken Seil gesichert war. Ich zerrte daran herum, während Jerry von innen dagegen drückte. Endlich gab das Hindernis nach, schwang auf, mein Freund stürzte heraus, und ich fiel in seine starken Arme.
Lange hielt er mich fest, dann warf er einen Blick zurück auf den Drachen, nahm meine Hand und zog mich von seinem Gefängnis weg.
Wir sollten fliehen, waren meine einzigen Gedanken. Aber ich hatte mein Wort gegeben: Mein Leben gegen die Freiheit Jerrys.
Fiel es mir auch noch so schwer, ich musste mein Versprechen halten. Wohin sollten wir auch flüchten auf dem Plateau, wenn der Drache über uns wachte. Ein einziger Hieb seiner Pranken würde genügen, um unser beider Leben zu beenden.
Ich ließ Jerrys Hand los, und blieb stehen. Auch mein Freund hielt inne und sah mich fragend an.
Unter Tränen erzählte ich ihm von dem Handel, den ich eingegangen war.
Jerry wollte wieder auf mich zugehen, aber ein drohendes Knurren des Drachens hielt ihn davon ab.
Nach einem letzten Blick auf meinen Geliebten wandte ich mich ab, und ging auf den Käfig zu. Mit jedem Schritt schien ich mich mehr von meinem bisherigen Leben zu entfernen. Was mochte wohl in der Gefangenschaft auch mich zukommen?
Aber plötzlich versperrte mir eine Klaue des Drachen den Weg. Sie schloss sich um den Käfig und drückte zu. Balken brachen, und Holz splitterte. Ich sank vor Schreck zu Boden und barg den Kopf unter den Armen.
Dann zog sich die Pranke zurück, und der Drache senkte seinen Schädel zu mir herab.
Fassungslos glitt mein Blick von den zersplitterten Überresten des Gefängnisses zu dem Kopf des Drachens.
In diesem Augenblick hatte ich mit meinem Leben abgeschlossen. Ohne den Käfig konnte er mich nicht mit sich nehmen. Und wenn er das nicht tun wollte, dann würde er mich wohl nun auffressen.
„Es wäre nicht richtig, dich von deinem Freund zu trennen“, sagte der Drache nach einer Weile.
Ich blickte ängstlich zu ihm auf, und ich verstand nicht, was er damit ausdrücken wollte.
„Ich will dein Wort, dass ihr niemals mehr unser Reich betreten werdet, solange ihr lebt. Dann schenke ich euch die Freiheit.“
„Aber…“
„Ich habe dich geprüft, und du hast bestanden“, sagte er mit tiefer Stimme. „Du warst bereit, dein Wort zu halten, und dein Leben zu geben. Deswegen denke ich, kann ich dir vertrauen.“
Jerry war neben mich getreten und legte einen Arm um mich.
„Nun schwört es. Ihr beide.“
„Ja“, sagte ich, und konnte vor Glück die Worte kaum hervorbringen. „Wir schwören es.“
Noch einmal beugte sich der Drache zu uns herab, und sah uns prüfend an. Dann entfaltete er seine Schwingen, und erhob sich mit mächtigen Flügelschlägen in die Luft.
Wir hielten uns eng umschlungen, und sahen dem Wesen solange nach, bis es in den Nebeln über dem Drachenwald verschwunden war.
„Und auch wenn mein Vater mich zur Strafe fünf Tage lang in den alten Brunnen sperrt“, sagte ich zu Jerry. „Das wird vorbeigehen. Und dann werden wir unsere Heirat ankündigen.“
 
Ende.
 
(C) 2010 Hermann Weigl

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.12.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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