Marcel Hartlage

Allein Zuhaus

Heute war er das erste Mal allein Zuhause.
Timmy war elf, und er war der Ansicht, dass er schon alt genug war, um alleine Zuhause bleiben zu können. Blieb man nämlich alleine Zuhause, so übergaben die Eltern einem ein gewisses Maß an Verantwortung, das es einzuhalten galt. Und wenn man sich verantwortungsvoll benahm, dann war man auch schon ein großer Junge, wie der elfjährige Timmy fand.
Die Nacht am heutigen Tag war stürmisch, aber nicht so schlimm, dass man sich vor Blitzen oder Donnern zu fürchten brauchte. Sie war nur etwas geladen, wie sein Vater zu sagen pflegte, und wenn eine Nacht geladen war, dann war sie nicht schlimm. Der Wind wehte etwas stärker, das Laub draußen im Garten flog ein wenig umher, und die Bäume im Wald gegenüber schwankten etwas bedrohlich, aber sonst war diese Nacht eine völlig normale Herbstnacht und vollkommen harmlos.
Mit dem Unterschied natürlich, dass er heute das erste Mal allein zuhause war.
»Also, Timmy«, hatte seine Mutter an der Haustür gesagt. Sie wollte mit Timmys Vater irgendwo essen gehen und im Anschluss vielleicht noch einen Film gucken, doch welchen wusste Timmy nicht mehr, weil er da schon nicht mehr richtig zugehört hatte. »Pass schön auf unser Haus auf, geh nicht an den Ofen und mach um Gottes willen nicht die Haustür auf. Hast du verstanden?«
»Ja.«
»Und wenn es ein Problem gibt, dann rufst du Papa auf seinem Handy an, ja? Die Nummer ist auf seinem Schreibtisch im Büro.«
»Ja.«
»Und wenn du dir etwas zu Essen machen willst, dann benutz die Mikrowelle und nicht den Ofen, verstanden?«
»Ja, Mama.«
»Und –«
»Wir sind nur für einen Abend weg, Liebling«, sagte Timmys Vater, der mit dem Autoschlüssel in der Hand am Rahmen der Haustür lehnte. »Der Junge bleibt für ein paar Stunden alleine, und nicht für eine ganze Woche. Außerdem ist er schon elf, entspann dich.«
»Aber –«
»Er ist schon elf.«
Das endgültige Wort seines Vaters, wenn er einen Satz wiederholte oder es laut aussprach, war absolut und vollkommen und endgültig. Timmys Mutter schwieg und sah ihren Ehemann an. Er erwiderte ihren Blick kurzweilig – und neutral –, dann ging er schweigend die Stufen hinab und verschwand in der stürmischen Herbstnacht.
Timmys Mutter drehte sich noch einmal zu ihrem Sohn um. Ihr Gesicht sah auf einmal merkwürdig besorgt aus, und einen Moment später packte sie ihn bei den Schultern und beugte sich zu ihm hinab.
»Eines muss du noch wissen«, sagte sie. Sah ihn an. Nicht neutral.
Und was sie dann sagte, ehe sie sich umdrehte, sich verabschiedete, die Tür schloss und ihn damit von der dunklen Nacht mit dem Herbststurm trennte, jagte ihm einen kleinen Schrecken ein, der aber so schnell ging, wie er gekommen war.
»Geh nicht auf den Speicher«, hatte sie gesagt.
 
Das war jetzt über eine Stunde her. Und er war nicht auf den Speicher gegangen.
Jetzt saß er im Wohnzimmer auf dem Sessel, auf dem sein Papa normalerweise saß, wenn sie gemeinsam Fernsehen guckten. In der einen Hand hielt er eine Limo, in der anderen die Zeitschrift für die Programmvorschau. Ihm stand nun alles offen – er konnte gucken, was er wollte, jeden Horrorfilm, der ab sechzehn oder sogar ab achtzehn freigegeben war. Ein wahnsinniges Gefühl der Macht überkam Timmy, als er sich vorstellte, wie es wäre, sein eigenes Leben ohne Regeln leben zu können, ohne ins Bett geschickt zu werden, ohne darauf zu achten, was man guckte, und in dem man so lange aufbleiben konnte, wie man wollte. Ja, das war das Leben, das er wollte, mit einem tollen Job wie dem seines Vaters, der Anwalt war. Da bekam man viel Geld und konnte sich ein großes Haus kaufen.
Das alles dachte Timmy, während er auf dem Sessel seines Vaters saß, die Limo in der einen, die Zeitschrift in der anderen Hand hielt, der Fernseher noch stumm und schwarz war und draußen der Wind heulte. Und wenn er dann erst mal sein eigenes Haus hatte, ja, mit einem großen Garten und einem Swimmingpool im Keller, dann …
In diesem Augenblick hörte Timmy ein Geräusch.
Es war plötzlich gekommen, hatte seine Sinne so scharf geweckt wie das wütende Kläffen eines Hundes. Die Hand mit der Limo sank etwas, während Timmy die Ohren spitzte und durch die leeren Räume und Korridore des Hauses horchte.
Es war von der Treppe gekommen.
Eine Art Poltern.
Hey, sagte er sich, während seine Hand merkwürdig fest die Limo umklammerte. Hey, ganz ruhig, du hast doch noch gar keinen Horrorfilm geguckt, warum bildest du dir also schon –
Da war es wieder. Lauter.
Eine Art Klopfen.
Timmy richtete sich vom Sessel auf und legte Zeitschrift und Limo beiseite. Er lauschte noch immer, doch die Nervosität hatte seine Konzentration besiegt, sie ins Schwanken gebracht, und jetzt zitterten seine Hände. Er kannte dieses Poltern. Ein Poltern, als wenn jemand eine Faust ballen und gegen die Wand des Raumes oder der Decke schlagen würde. Dieses dumpfe, harte Poltern, das nur von einem festen Objekt ausgelöst werden konnte.
Dieses Poltern hatte ihm schon immer Angst gemacht.
Nicht, dass er es jetzt zum ersten Mal hörte. O Nein, aber es war verdammt lange her, als er es das letzte Mal gehört hatte. Da hatte er in seinem Bett gelegen, in seinem Zimmer, oben, im ersten Stock, und es war von der Decke gekommen. Sein Vater hatte gesagt, es seien Ratten, doch das hatte er damals nicht geglaubt, weil sein Vater keinen Kammerjäger gerufen hatte, um sie zu beseitigen.
Warum also war es jetzt wieder da?
Und was löste dieses Klopfen aus?
Meine Eltern, dachte Timmy, und ihm fiel ganz kurz ein Stein von Herzen. Ja, seine Eltern. Er konnte sie anrufen, wenn er wollte, das hatte seine Mutter ihm gesagt, er solle anrufen, wenn etwas nicht in Ordnung war, oder nicht?
Aber sollte er den Abend seiner Eltern wirklich ruinieren?
O Nein, das wollte er nicht. Sie sollten einen schönen Abend haben, sie amüsierten sich endlich mal wieder, jetzt, nachdem wieder alles gut war, und er wollte es nicht kaputtmachen, weil er ein komisches Geräusch
(Von der Decke)
gehört hatte. Vielleicht hatte er es sich auch nur eingebildet, das konnte gut sein. Und vielleicht war er auch einfach nur nervös, weil er das erste Mal alleine Zuhause war. All die Dinge sprachen doch dafür, dass seine Fantasie ihm einen Streich gespielt hatte, oder? Timmy grinste und warf sich wieder auf den Vater-guckt-Fernsehen-Sessel.
Gerade als er auf dem feinen Leder landete, erklang erneut ein dumpfes Poltern.
Und diesmal klang es lauter. Irgendwie Bedrohlicher.
Unsinn, sagte Timmy sich, aber selbst sein Verstand klang nicht mehr überzeugt von dieser Aussage. Er wollte, konnte seine Eltern nicht anrufen, wenn es tatsächlich nur Ratten waren, und die Polizei auch nicht. Das traute er sich gar nicht. Da könnte er sich ja außerdem auch verwählen und einen verrückten an die Leitung bekommen oder so …
Aber was blieben noch für Alternativen, wenn nicht diese?
Es polterte noch einmal.
»Meine Mama«, sagte Timmy in die Stille hinein und fuhr beim Klang seiner eigenen Stimme zusammen. Hätte irgendjemand jetzt durchs Fenster geblickt, hätte man ihn womöglich auch für einen Vierjährigen halten können.
Es polterte wieder, und das Geräusch hallte durch die Wände des Hauses.
Verzweifelt begann Timmy auf der Stelle auf und ab zu hüpfen, strich sich mit zitternden Händen über das T-Shirt, während sich seine Augen vor Angst weiteten und ihm Schweißperlen auf der Stirn traten. Keine Panik, keine Panik, nur keine Panik.
Polter-Polter
Er konnte die letzte Alternative nun wohl nicht mehr hinauszögern.
Er musste hochgehen und nachsehen.
Timmy blieb stehen, hörte auf zu zappeln und atmete tief ein. Ein und aus. Dann machte er den ersten Schritt in Richtung des Flurs. Der Fuß setzte auf. Gut so. Es folgte der zweite Fuß. Einer nach dem anderen, nur dem Flur entgegen.
Das Licht auf dem Flur mit der Treppe schien bedrückend dämmrig zu sein.
Nein, nein, das bildest du dir nur ein. Genauso wie das Poltern.
Seine Füße knarrten auf dem Holzboden, als sie den Flur erreichten. Er blickte zur Treppe hoch und sah in die Finsternis des ersten Stocks.
Und da oben ist mein Zimmer?, dachte er noch beiläufig, als seine linke Hand das Geländer umklammerte und seine Füße die Treppenstufen erklommen. Diese knarrten nicht so laut wie das Laminat auf dem Flur, aber dass sie knarrten, gefiel Timmy genauso wenig.
Das alles gefiel ihm nicht.
Du wirst die vierzehn Stufen hochgehen, und dann wirst du rechts um die Ecke packen, um den Lichtschalter zu betätigen. Ganz einfach. Das hast du schon ganz oft gemacht, also wirst du es auch dieses Mal schaffen, okay?
Natürlich würde er das. Er war ja schon elf. Er blieb sogar schon allein Zuhause.
Er erreichte die dreizehnte Stufe, als er sich plötzlich so heftig erschreckte, als habe man einen Pistolenschuss neben seinem Ohr abgefeuert. Eine Gänsehaut bildete sich auf seinem gesamten Körper, und hätte er sich nicht mit beiden Händen am Geländer gestützt, wäre er vermutlich gefallen.
Kaum vier Meter von ihm entfernt hatte irgendwo etwas geknallt. Irgendwo in der Dunkelheit auf dem Flur.
Ich bin hier nicht allein, fuhr es Timmy geistesabwesend durch den Kopf. Darüber war er sich zwar schon irgendwie die ganze Zeit im Klaren, doch es zu denken machte es noch mal … amtlich, wie sein Vater gesagt hätte.
Er blieb etwa zwei Minuten auf der dreizehnten Stufe stehen. Erst dann setzte er seine Mission fort und betrat die Vierzehnte. Und dort blieb Timmy stehen. Schloss die Augen. Atmete tief ein und aus. Dann öffnete er sie wieder, trotzte der Dunkelheit, und griff mit der Hand um die Ecke.
Seine Finger berührten den Lichtschalter, er betätigte ihn, warmes Licht erfüllte den Flur. Geschafft. Jetzt musste er nur noch die Treppe hinter sich lassen, dann –
Ja, was dann? Wonach suchte er eigentlich?
Du verschaffst dir Gewissheit, sagte er sich. Papa würde dasselbe tun, und Papa ist Anwalt.
Dieser Gedanke gab ihm Mut. Er straffte die Brust, ließ die Treppe entschlossen hinter sich, und trat um die Ecke auf den erleuchteten Flur.
Als Erstes sah er das, was so laut geknallt hatte. Dann fiel ihm die Dunkelheit auf.
Die Luke zum Speicher war aufgegangen und die Klapptreppe zu Boden gefallen. Sie führte hinauf in eine Dunkelheit, die Timmy schwärzer als schwarz vorkam.
Pechschwarz.
Geh nicht auf den Speicher.
Das wollte er auch nicht. Natürlich nicht. Er war ja schon elf und trug viel Verantwortung auf den Schultern. Aber er machte ein paar Schritte nach vorn, nur um zu gucken. Vielleicht sah er ja etwas. Denn plötzlich war seine Neugier so stark wie seine Angst. Wenn nicht sogar einen Hauch stärker.
Aus der Finsternis des Speichers drang Kälte nach unten wie ein unsichtbarer Nebel. Timmy blieb zwei Meter vor der Treppe stehen und blickte hinauf.
Ihm fröstelte es.
Die Lichter auf dem Flur flackerten.
Und jetzt?, fragte sich Timmy. Er kniff die Augen zusammen und versuchte etwas zu erkennen.
Waren da Bewegungen in der Finsternis?
Raschelte dort was?
Geh nicht auf den Speicher, Timmy. Ich bin deine Mutter und du tust, was ich dir sage. Du bist erst elf. Und noch kein großer Junge.
Und als sich dort oben plötzlich etwas bewegte und wie aus dem Nichts die Treppe hinunterstürmte, bewahrheitete sich diese Erkenntnis auch für ihn in der Form eines markerschütternden Schreis, den er voller Panik ausstieß.
Danach Benommenheit. Und irgendwo ein lautes Poltern.
 
Am nächsten Morgen wachte er in seinem Bett auf. Die Sonne schien durchs Fenster in sein Zimmer, und alles sah goldig und schön aus.
Es hat mich umgebracht, dachte er, obwohl das natürlich völlig hirnrissig war.
Timmy richtete sich auf und streckte sich. War das nur ein Traum gewesen? Er erinnerte sich an etwas, an die Worte seiner Mutter und daran, dass er seine Augen zusammengekniffen hatte. Er atmete tief ein, und dabei drang ihm ein scharfer Geruch in die Nase. Der Geruch von Medizin.
Dann stellte er fest, dass er nicht bei sich Zuhause im Bett lag, sondern in einem Bett im Krankenhaus, und seine Eltern saßen neben ihm und lächelten ihn an.
»Na, du Schlafmütze?«, fragte sein Vater lächelnd.
»Hey«, sagte Timmy schläfrig. Er rieb sich die Augen und blickte sich verwirrt um. »Warum bin ich denn hier?«
Das Lächeln auf dem Gesicht seiner Mutter verschwand. Es war neutral. »Du hattest einen Schock, Timmy.« Er merkte, wie sie ein Taschentuch in den Händen hielt, und dass sie die nächsten Worte mehr zu sich selbst sprach als zu ihm. »Aber dir ist nichts passiert.«
»Einen Schock?«, fragte Timmy. »Was soll das denn bedeuten, ich versteh nicht –«
»Nun, wir auch nicht«, sagte sein Vater. »Zumindest warst du unverletzt, als es passierte, und das ist die Hauptsache. Du hast dich wohl nur zu Tode erschrocken und dabei einen Kreislaufzusammenbruch bekommen oder so was, zumindest sagt der Arzt das. Gott sei Dank warst du nicht im Wohnzimmer.«
»Kreiswas? Wohnzimmer? Wovon sprecht ihr denn?«
»Du kannst dich an gar nichts erinnern, hm?«, fragte seine Mutter mit einem mitfühlenden Lächeln. »Du hattest wirklich großes Glück, mein Schatz. Sehr großes Glück.«
»Ich versteh nicht –«
»Ein Geländewagen ist gestern Abend in unser Haus gebrettert«, sagte sein Vater. »Direkt durch die Wohnzimmerwand in unsere Couchecke rein. Mein Sessel ist nur noch ein Haufen Fetzen. Der Fahrer war betrunken, und ich versichere dir, ich werd ihm so dermaßen an den Kragen gehen, dass er –« Auf Geheiß des Blickes seiner Mutter bremste sich Timmys Vater jedoch und räusperte sich. »Nun ja, dich fand man jedenfalls oben auf dem Flur. Ohnmächtig. Du hattest wohl grad ins Bett gehen wollen, was? Da sieht man mal, dass sich früh schlafen gehen manchmal eben doch lohnt, mein Sohn.«
Timmy verstand nicht recht, aber es war ihm plötzlich auch egal. Er schaute seine Mutter an.
»Mama?«
»Ja, Liebling?«
»Warum wolltet ihr nicht, dass ich auf den Speicher gehe?«
»Wir –« Sie schaute ihren Sohn verwirrt an, dann wechselte sie einen kurzen Blick mit ihrem Mann. »Wir wollten nicht, dass du Großvaters Urne anrührst. Du kanntest ihn nicht, aber er war ein guter Mann gewesen, hatte geholfen, wo er nur konnte. Wir wollten dir immer von ihm erzählen, sind bisher aber einfach noch nie dazu gekommen. Warum fragst du?«
Timmy lächelte. Er lächelte tatsächlich. »Keine Ahnung«, sagte er, dann machte er es sich wieder in seinem Bett gemütlich und schlief ein.
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.12.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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