Er liess seine Mitarbeitenden vor dem Galadiner hochleben: Sie seien die besten, die man sich vorstellen könne. Richtig warm ums Herz sei es ihm, „euch alle am heutigen Abend zusammen zu sehen - mit den Lebenspartnerinnen und –partner." Einige müssten zwar am nächsten Morgen, Sonntag, schon früh wieder arbeiten. Wen das genau betraf, wusste er nicht.
Er liess seine Mitarbeitenden vor dem Galadiner hochleben: Sie seien die besten, die man sich vorstellen könne. Richtig warm ums Herz sei es ihm, „euch alle am heutigen Abend zusammen zu sehen - mit den Lebenspartnerinnen und –partner.“ Dass er den Auftrag hatte, im nächsten Quartal, trotz guter Gewinne, 10 % des Personals abzubauen, verschwieg er.
Er liess seine Mitarbeitenden vor dem Galadiner hochleben: Sie seien die besten, die man sich vorstellen könne. Richtig warm ums Herz sei es ihm, „euch alle am heutigen Abend zusammen zu sehen - mit den Lebenspartnerinnen und –partner.“ Dass 40 % der Mitarbeitenden am Fest nicht teilgenommen hatten, gab ihm dann beim Nachhausegehen doch zu denken, erklären konnte er es sich nicht.
5./27.12.2010
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.12.2010.
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Ca-Do-Cha - Das Geheimnis der verlorenen Seele
von Jutta Wölk
Seit ihrer schlimmen Kindheit ist Kim davon überzeugt, dass es das Übersinnliches und Geister wirklich gibt. Als sie Pam kennenlernt, die kurz darauf in einem herunter gekommenen maroden Haus einzieht, nehmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf. Bei der ersten Besichtigung des alten Gemäuers überkommt Kim ein merkwürdiges Gefühl. Als sie dann noch eine scheinbar liegengelassene Fotografie in die Hand nimmt, durchzuckt sie eine Art Stromschlag, und augenblicklich erscheint eine unheildrohende Frau vor ihrem geistigen Auge. Sie will das Haus sofort verlassen und vorerst nicht wiederkommen. Doch noch kann Pam nicht nachempfinden, warum Kim diese ahnungsvollen Ängste in sich trägt, sie ist Heidin und besitzt keinen Glauben. Nachdem Kim das Tagebuch, der scheinbar verwirrten Hauseigentümerin findet und ließt, spürt sie tief in ihrem Inneren, dass etwas Schreckliches passieren wird. Selbst nach mehreren seltsamen Unfällen am Haus will Pam ihre Warnungen nicht ernst nehmen. Erst nachdem ihr, als sie sich nachts allein im Haus befindet, eine unbekannte mysteriöse Frau erscheint, bekommt sie Panik und bittet Kim um Hilfe. Aber da ist es bereits zu spät.
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