Ingeborg Loose

Das Bernstein - Zimmer

Freude über das achte Weltwunder !

Mit großem Fleiß haben 50 Restaurateure
und Künstler in mühevoller Präzisions - Arbeit
ein wahres Kunstwerk vollbracht !
An der Rekonstruktion des Bernstein - Zimmers
arbeiteten sie Tag und Nacht.
Dank ihrer Ausdauer und Energie schafften sie
diese exakte Kopie !

Im Verlauf von 20 Jahren wurden 6 Tonnen
des fossilen Harzes verarbeitet,
um diese Nachbildung zu schaffen.
Die winzigen Teile wurden mit der Feile
bearbeitet und per Hand zusammengefügt,
wie zu einem Mosaik,
das verlangte Zeit und Geschick !

Auch wurden dafür eine halbe Million
fein geschliffener Bersteinplatten,
die sie zur Verfügung hatten, verarbeitet.
Mit gemeinsamer Kraft
haben sie es nun geschafft;
denn pünktlich zur 300 - Jahrfeier von St.Petersburg
prangt dieses rekonstruierte Bernstein - Zimmer
wieder neu, im alten Glanz im Katharinen - Palast,
und das originalgetreu !

Dort wurde es von Präsident Putin und B-Kanzler
Schröder feierlich eingeweiht und gemeinsam
der Öffentlichkeit übergeben. Hier bleibt es der Welt
erhalten für die Ewigkeit !
Dieser Festakt bildete den Höhepunkt der
300 - Jahrfeier von St. Petersburg, "der ewigen Stadt
an der Newa !"
Wegen seiner Schönheit galt das Bernstein -Zimmer
im Katharinen - Palast schon seit Jahrhunderten als
das " achte Weltwunder !" Alle Gäste bewunderten
dieses einmalige Kunstwerk !

Zur Geschichte: Das Zimmer hatte schon immer einen symbolischen Wert für die deutsch - russischen Beziehungen...und das war nicht
verkehrt! Im Jahre 1716 hatte es der preußische König Fr.Wilhelm I.
dem russischen Zaren Peter I. als Zeichen der Freundschaft
geschenkt..wenn man das heute bedenkt !

Doch im 2.Weltkrieg (1944 ) wurde das prunkvolle und wertvolle Bernstein - Zimmer in das Schloß Königsberg ausgelagert...seitdem verliert sich seine Spur. Alle Welt rätselt...wo ist es nur ?
Vieele Schatzsucher, Wissenschaftler und Historiker suchen seitdem
vergeblich nach dem Verbleib des Zimmers.
Sie geben die Hoffnung nicht auf, doch trotz ihrer Bemühungen
schwinden die Hoffnungen, es noch zu finden.

                                     o Ingeborg Loose


 

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