Annalisa Fredrich

Loona

Epilog
Es war dunkel, alles war schwarz, mitten in der Nach. Nur der Vollmond schien auf sie herab. Ihre Augen sahen alles, jede kleinste Bewegung. Sie stand auf dem Dach des alten Schuppens. Und sah in die Ferne. Eine Wolke schob sich langsam vor den Mond. Sie setzte sich an den Rand des relativ flachen Daches und ließ  die Beine baumeln. Sie strich ihren Pony aus dem Gesicht. Sie trug nur ein dünnes T-Shirt und lange ebenfalls dünne Jeans.
Viel zu dünn für eine Herbstnacht. Doch sie spürte die Kälte nicht. Sie sah nur die Gänsehaut auf ihren Armen. Dann grinste sie. Zwei Gestalten liefen auf sie zu. Es waren keine Menschen .
Es waren zwei große Wölfe. Sie hatte gewusst, dass sie kommen würden, schließlich hatte er es ihr versprochen. Sie stand auf. Die Wölfe blieben in einigem Abstand vor der Hptte stehen, sie beugten sich vor, als wollen sie sich verbeugen. Das Mädchen sprang hinunter; ihre Haare wehten ihr hinterher. Sie gab den Wölfen ein Zeichen, sich zu erheben. Sie grinste sie an und setzte sich auf den Rücken des weißen Wolfes. Dann lief er los, es bereitete ihm keine Mühe das Mädchen zutragen. Sie strich ihm durch das Fell. Die Wölfe liefen schnell. Der Wind pfiff ihnen um die Ohren. Die langen schwarzen Haare des Mädchens flatterten ihm Wind. Sie legte
 sich nach vorne. Nach langer Zeit machten die Drei eine Pause. Das Mädchen rutschte vom Rücken des Wolfes auf den Boden und blieb dort erschöpft liegen. Der Wolf sah sie an und legte sich  zu ihr. Sie wusst, dass sie nur kurz pause machten und genoss die Zeit am Boden liegend. Sie würden bald wieder aufbrechen und eine Höhle zum Schlafen suchen, denn die beiden Wölfe konnten nur Nachts schnell reisen. Am Tag war es für sie nicht möglich und  wenn wäre es zu gefährlich gewesen. Der andere Wolf stuppste sie mit der Schnauze an. Sie setzte sich wieder dauf den weißen Wolf und er lief los.
So schnell wie der Wind.
Sie war noch nie auf einem Wolf so schnell geritten. Sie dachte der Wolf würde schwerer Atmen, dehalb strich sie mit  ihren Hände über seinen Bauch, doch er atmete nicht schneller. Er schnaufte nicht. Sie war überrascht, so etwas hatte sie noch nie gesehen.
Die Wölfe wurden allmälig langsamer, der andere Wolf sah im Mondlicht silber aus. Er lief nun nach rechts auf eine kleine Höhle zu. Die Höhle ging weit in die Erde hinein. Das Mädchen stieg vom Wolf und rabbelte hinter dem jetzt grauen Wolf hinterher. Sie wusste, dass der Vollmond ihn in edelem Silber erscheinen ließ. Die Höhle war dunkel, doch sie hatte kein
Problem den Weg zu finden. Ihre Augen hatten sich daran gewöhnt, denn wer die Hälfte seines Lebens in einem schwarzen Loch wohnt, als Gefangene anderer, der gewöhnt sich automatisch daran im dunklen besser zu sehen. Sie kamen in einen größeren und breiteren teil der Höhle, wo Decken und Kissen lagen. Anscheinend machten hier Wölfe oder ander Tiere beziehungsweise Menschen öfters rast, das Mädchen war dankbar auf dem nackten kalten Boden hätte sie nicht schlafen wollen. Sie ließ sich in die Kissen sinken und der weiße Wolf legte sich hinter sie und wärmte sie etwas. Der andere Wolf schüttelte den Kopf und legte sich an die andere Wand der Höhle. Das Mädchen schlief bereits tief und fest, als die beiden Wölfe sich zurück in Menschen verwandelten. Die beiden waren keine normalen Wölfe, sie waren halbe Werwölfe. Es gab einen Unterschied zu normalen Werwölfen, denn sie konnten sich zu jedem Zeitpunkt in Wölfe und Menschen verwandeln, die anderen Werwölfe nur bei Vollmond. Die beiden gaben sich eine Zeichen und krochen weiter, tiefer in die Höhle. Sie hatten Hunger, dort , tiefer in der Höhle gab es eine Art Vorratskammer. Als die beiden nach dem Essen wieder in den großen Raum kamen, war das Mädchen verschwunden, der größere Junge verwandelte sich fast bestürzt in den weißen Wolf zurück und eilte aus der Höhle. Als er das Mädchen dort draußen auf einem Felsen sitzen sah, beruhigte sich sein Herzschlag und er ging langsam auf sie zu. Sie hatte sich etwas abseits auf einen kleinen Felsen gesetzt und hatte ihre Arme um die Beine geschlungen und starrte in die Ferne, wo langsam die Sonne, hinter den entfernten Bergen, aufging. Der Wolf lief auf sie zu. Das Mädchen sah ihn an, ihr Blick strahlte Gewissheit und doch etwas Unwissendes aus. Er verstand ihren Blick:
Sie wusste, dass er ein Mensch war, auch wusste sie, das er ihr Retter war von damals.
Sie strich  ihm durchs Fell und stand dann langsam auf.
 Die ersten Strahlen der Sonne kamen hinter den bergen hervor, als die beiden in die Höhle verschwanden. Sie mochte das Tageslicht nicht besonders und verschwand immer, wenn es hell wurde in die Dunkelheit, die ihr dann noch bleib, entweder in einer Höhle oder einem alten Schuppen oder ähnlichem. Sie legte sich  wieder zu dem weißen Wolf und schlief Traumlos ein.

Sie wurde von einer nassen Schnauze geweckt. Langsam öffnete sie die Augen und strich dem weißen Wolf, der sie geweckt hatte, über die Schnauze zu den Ohren. Dann begann sie seine Ohren kurz zu kraulen, er legte sich noch einmal kurz zu ihr und legte seine Schnauze auf ihr Bein. Dann holte sie auf einer Tasche der Jeans einen Kamm und begann ihre langen schwarzen Haare zu  Kämmen. Der Wolf beobachtete sie interessiert. Als sie fertig war stand der Wolf auf und ging auf den Ausgang zu, das Mädchen folgte ihm. Als die beiden draußen waren streckte sich das Mädchen und der Wolf ebenfalls. Ihre Beine fühlten sich an als würden sie schlafen, denn sie kribbelten.  Sie sah sich um, der graue Wolf lief kreuz- und quer herum, als der weiße Wolf neben  dem Mädchen auftauchte,begann sie ihn gedankenverloren zu streicheln. Nach kurzer zeit kam der andere Wolf auf sie zu und gab ihnen das Zeichen zum Aufbruch. Das Mädchen sah in den Himmel, bevor sie auf den Wolf stieg, die Sterne funkelten hell am dunklen Himmel. Dann ließ sie sich endgültig auf dem Wolf nieder und er lief langsam los, dann wurde er schnell und schneller, als würde er ein Wettrennen mit dem Wind veranstalten und es auch gewinnen, sie beugte sich nach vorne und schloss die Augen
und strich dem Wolf durch sein weiches Fell im Nacken. es schien als kitzelte es ihn, dann strich sie mit ihren Händen auf seinen Schulterblättern hin und her. Der Mond stand mittlerweile weit oben am Himmel, als die Drei beschlossen eine Pause einzulegen.  Als sie anhielten stieg das Mädchen von dem Wolf und legte sich auf den Boden und betrachtete die Sterne. Dann stand sie nach kurzer zeit wieder auf, ihr Magen knurrte, doch das interessiert sie nicht. Ein Windstoß fuhr durch ihrer Haare und dann fluchte sie in sich hinein und verdrehte die Augen, holte ihren Kamm genervt hervor und begann ihre Haare zu kämmen. Dann sah sie sich nach den Wölfen um, sie standen etwas Abseits und es sah so aus, als würden sie diskutieren. Das Mädchen ging langsam auf die beiden zu. Ihrer Arme waren mit Gänsehaut bedeckt, doch das war ihr in diesem Moment egal. Ihre Haare reichten ihr bis zur Taille. Un ihr Pony hing ihr in den Augen, also strich sie ihn hinter die Ohren. Als sie näher  an die Wölfe heran kam verstand sie was gesprochen wurde, denn es war auch die Sprache die sie sprach. Doch es kam ihr seltsam vor, denn lange Zeit hatte sei kein Wort mehr gehört, oder gesprochen.
Nicht weil sie es nicht durfte, eher weil sie es sich geschworen hatte, sie hatte es geschworen um keinen zu verraten oder aus versehen etwas ausplaudern. Jetzt hatte sie schon 9 Jahre kein Wort mehr gesagt, am Anfang war es ihr schwer gefallen, doch mittlerweile fand sie es so leicht wie gehen. Die Wölfe sahen sie an, sie zuckte aber nur mit den Schultern.  Sie waren schmal und dünn, wie ihr restlicher Körper, Auch war sie klein vielleicht 1,55 Meter groß. Der Wolf nickte mit deinem Kopf in Richtung seines Rückens. Sie kletterte darauf und kraulte ihn dann kurz hinter den Ohren, was er genoss, dann lief er los und sie fasste mit einer Hand in sein Fell um nicht das Gleichgewicht zu verlieren und hinunter zufallen. Sie grinste, der kalte Wind wehte ihr durch ihre Kleidung und Haare. Der Himmel war Sternenklar. Als sie nach vorne sah, erkannte sie weit in der Ferne einen Wald, sie schätzte, dass sie ihn am frühen morgen erreichen würden, wenn er ihr Ziel war. Als der weiße Wolf plötzlich jaulte erschrak das Mädchen und wäre fast vom Rücken des Wolfs gefallen. Weit in der Ferne waren andere Wölfe die ihm zu antworten schienen. Der graue Wolf beschleunigte und lief nun schnelle und es sah so aus als würde er den weißen Wolf abhängen. Das Mädchen war erstaunt, so schnell hatte sie noch nie einen Wolf rennen sehen, doch noch mehr erstaunte sie als der weiße Wolf trotz der Reiterin auf seinem Rücken den grauen Wolf leicht einholte und dann sogar überholte. Sie griff fester in sein Fell und duckte sich nach vorne um den Wolf durch den Wind zu bremsen. Der graue Wolf begann spielerisch zu knurren, auch er legte noch mal etwas an Tempo zu und Kopf an Kopf liefen die beiden ihrem Ziel immer schneller entgegen. Das Mädchen staunte über die Ausdauer der beiden. Als sie nahe genug am Ziel waren, sodass das Mädchen etwas erkennen konnte, sah sie Wölfe und ein Hügel in dem ein große <Höhleneingang war, es sah so aus als würden die Wölfe diesen bewachen, der Hügel lag einige Hunderte Meter vor dem Wald und war mit Gras bewachsen. Der Wald hinter dem Hügel stand finster vor dem riesigen weiß-silbern leuchtendem Mond, und seine Krater  wirkten wie riesige Meere. Das Mädchen wusste das sie in die Höhle mussten und dass die sie bis tief unter den Wald führte, doch in ihrem Magen breitete sich ein Gefühl einer bösen Vorahnung aus, und sie legte die Stirn in Falten und sah sich die Wölfe genauer an, alle waren die braun bis hell braun und jaulten in unterschiedlichen Höhenlagen.  Trotzdem war das Mädchen von der schönen Umgebung und der unheimlich und zu gleich bezaubernden Aura erregt, sodass sie die komischen Gefühle aus ihrem Magen verbannte und ein funkeln in den Augen bekam als hätte man einer Magd ein Schloss geschenkt.  Allmählich wurden die Wölfe langsamer bis sie knapp 10 Meter vor dem Hügel stehen blieben, die anderen Wölfe verneigten sich ehrfürchtig und der Wolf der genau vor dem Höhleneingang stand ließ sie eintreten in dem er zur Seite trat und den Blick auf den Boden gerichtet hielt.
Die Wölfe neigten , wie zum dank, ihren Kopf und betraten die Höhle, der Tunnel wurde allmählich höher, sodass das Mädchen aufrecht gehen konnte, sie hörte Stimmen vor sich,. Die Wölfe sahen sich an, auch ihnen kam es komisch vor. Sie liefen schneller. Das Mädchen folgte ihnen leichtfüßig. Die Stimmen wurden lauter, jetzt waren auch hinter ihnen Stimmen zu hören. Das Mädchen drehte den Kopf und sah Lichter, die aus dem Dunkel hervor kamen, es sah so aus, als würden sie von Laternen kommen, die Wölfe liefen schneller, Sie liefen in großen Schritten  durch den Tunnel, als plötzlich zwei Männer gleichzeitig:"Halt!", schrien Das Mädchen erschrak , die Wölfe sahen sich erschrocken und überrascht um, es gab keine  Fluchtmöglichkeit in diesem Tunnel, stellten sie mit Bedauern fest. Einer der Wölfe lief auf den Eingang zu, durch den sie gekommen waren, der andere lief in die entgegengesetzte Richtung auf die Männer zu. Ein Heuler war zu hören, die Männer lachten. Die Wölfe knurrten und sprangen auf die Männer zu, es waren insgesamt 20 Männer. Die Wölfe griffen an. Obwohl die Männer ihnen Schwerter entgegen hielten. Das Mädchen stand in der Mitte und wusste nicht wohin. Dann schreckte sie zurück, einer der Wölfe jaulte erbärmlich. Er ließ von den Männern ab und humpelte auf das Mädchen zu. Er verbeugte sich mit letzter Kraft und fiel zu Boden. Er lag dort nun schwer atmend. Das Mädchen legte ihre Hände auf die Stelle wo sich das Herz des Wolfs befand. Sie sammelte ihre Kraft und schickte sie durch ihre Hände zum Herzen des Wolfes. Er würde wieder aufwachen wenn sie ihn rief und dann würde er stärker sein, als alle anderen auf dieser Welt. Der andere Wolf riss sie aus den Gedanken. Auch er ließ von den Männern ab und kam langsam humpelt auf das Mädchen zu, er verbeugte sich und brauch kraftlos zusammen. Das Mädchen wiederholte den Vorgang, der Energieübertragung zum Herz. Die Männer kümmerten sich um ihre Verletzten, sie wussten dass das Mädchen sich nicht ergeben würde, falls es nötig werden würde, würden sie auch zuschlagen. An ihnen kam sie nicht vorbei. Das Mädchen stand auf und schuf in der Tunnelwand ein Grab, sie brachte durch ihre Kraft die Wölfe dort hinein und stellte sich vor den Eingang des Grabes.
Dann hob sie die Hände und murmelte etwas. Der Fels formte sich um die Wölfe zu einem Mausoleum mit Säulen und Verzierungen. Dann sprach sie weitere Worte und alles begann zu leuchten und zu funkeln. Sie hatte Kraft, sie war Stolz und Gerührt von den Wölfen, diese hatten sich für sie geopfert. In ihr wuchs die Kraft, sie formte den Mausoleumeingang zu einem Torbogen ebenfalls verschnörkelt und ließ in dem Grab Kerzen, die ewig brannten, erscheinen. Dann nahm sie all ihre übrige Kraft zusammen und legte einen Zauber auf den Eingang nur die beiden Wölfe konnten hinein und hinaus und sie. Der Zauber würde nie gebrochen werden können, die Liebe die dahinter steckte war zu stark. Sie ließ sich zu Boden sinken. Holte kurz Luft und atmete tief durch, als sie aufstand flossen Tränen über ihre Wange, sie sah ein letztes Mal auf die Wölfe , dann drehte sie sich um, sah den Tunnel entlang. Die Männer hatten ihr zugesehen, die Augen weit aufgerissen. Aber nichts hatte sich an ihrem Willen verändert, sie wollten sie immer noch. Sie starrten das Mädchen an, knapp 10 Männer waren nicht mehr zusehen, dem Kampf erlegen. Das Mädchen lächelte und lief dann flink los. Sie war schnell und wich den Schlägen spielerisch aus. Doch jetzt war ihre Kraft begrenzt und sie spielte nur mit ihnen, bevor sie bald nicht mehr können würde. Sie lief Kreuz und quer, dann ließ sie sich erschöpft mit dem Rücken gegen die Wand lehnen und wich einem Schlag aus, dadurch kniete sie nun auf den Boden. Dies ermutigte einen Mann ihr mit dem Schwert auf den Rücken zu schlagen. Sie ließ es geschehen. Sie fiel zu Boden, als alles zu verschwimmen schien verschloss sie ihre Gedanken in ihrem Kopf, so dass nicht mal sie sie einfach wiederholen konnte, das hatte sie lange geübt und  konnte es jetzt richtig einsetzten.  Dann wurde alles schwarz vor ihren Augen.

Dies ist lediglich der Epilog zu einer Geschichte, die bisher knapp 40 Seiten umfasst. Es geht damit weiter, dass das Mädchen aufwacht und sich an nichts erinnert und herausfinden will, was passiert ist. Mystisch und Fantasiereich tauchen Gegner und Verbündete auf.Annalisa Fredrich, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.06.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

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Seit ihrer schlimmen Kindheit ist Kim davon überzeugt, dass es das Übersinnliches und Geister wirklich gibt. Als sie Pam kennenlernt, die kurz darauf in einem herunter gekommenen maroden Haus einzieht, nehmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf. Bei der ersten Besichtigung des alten Gemäuers überkommt Kim ein merkwürdiges Gefühl. Als sie dann noch eine scheinbar liegengelassene Fotografie in die Hand nimmt, durchzuckt sie eine Art Stromschlag, und augenblicklich erscheint eine unheildrohende Frau vor ihrem geistigen Auge. Sie will das Haus sofort verlassen und vorerst nicht wiederkommen. Doch noch kann Pam nicht nachempfinden, warum Kim diese ahnungsvollen Ängste in sich trägt, sie ist Heidin und besitzt keinen Glauben. Nachdem Kim das Tagebuch, der scheinbar verwirrten Hauseigentümerin findet und ließt, spürt sie tief in ihrem Inneren, dass etwas Schreckliches passieren wird. Selbst nach mehreren seltsamen Unfällen am Haus will Pam ihre Warnungen nicht ernst nehmen. Erst nachdem ihr, als sie sich nachts allein im Haus befindet, eine unbekannte mysteriöse Frau erscheint, bekommt sie Panik und bittet Kim um Hilfe. Aber da ist es bereits zu spät.

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