Georges Ettlin

OSLO und der christliche Fundamentalismus


Christus ist gewiss das Fundament des christlichen Glaubens: Er sagte unter Anderem:
"Ich bin der Weg und das Leben"... Das ist wiederum eine Metapher, leicht verständlich und ich
wundere mich immer, dass es Menschen gibt,
die Metaphern als Fokussierung des philosophischen und religiösen Denkens
nicht verstehen.
Wenn nun Christus das Fundament des christlichen Wesens, des christlichen Denkens und
Handelns ist...was bringt die Leute dann dazu, den christlichen Fundamentalismus als
Kraft des Bösen zu sehen, die als Verführungsmacht die Menschen zu Kreuzrittern und Oslo-Massenmördern macht?
Nein, nein, ...Christus schoss nie wild um sich, brachte keine Menschen um ...und war sogar in der
Lage, seine Feinde zu lieben.
Der falsche Christ als Mensch und Anti-Christ missbraucht eine ihm unbekannte oder unverstandene Religion
für antichristliche Zwecke. Dazu gehört auch die Verleumdung des Christentums. Viele Menschen glauben
Christen zu sein und sind es nicht: Sie sind bestenfalls religiös...
Aber das Religiöse birgt Gefahren!
Die schrecklichsten Taten der Menscheit sind auf religiöse Ideen zurückzuführen, wobei auch politische
Ideen einen religiösen Charakter haben können. Man meide die Religionen als absolutes Denkmuster
und bleibe kritisch!
So gesehen liebe ich den Umgang mit ungläubigen Menschen, sie schneiden mir nicht plötzlich den Kopf ab, weil sie
denken, das sei ein heiliger Gottesdienst. Zudem ist Religion oft ein zähes Harz, welches das Denken und die Entwicklung
der Intelligenz hemmt : Dummheit, Not und Hunger, auch Kriege werden durch religiösen Grössenwahn für Jahrtausende
zementiert, eine Falle aus der die einfacheren ungebildeten Menschen der Dritten Welt wohl niemals herauskommen können...

***



c/G.E. 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.07.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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