Andreas Rüdig

Radiomuseum Dormagen

Das "Internationale Phono- und Radio-Museum Dormagen am Rhein" ist in einem ehemaligen Gemeindehaus 2 Bushaltestellen vom örtlichen Bahnhof entfernt untergebracht. Dort kann der Besucher in Erinnerungen schwelgen.

Es gibt nämlich eine Vielzahl historischer Radios und Tonbandgeräte zu sehen. Die ältesten Exponate stammen aus den frühen `30er Jahren. Natürlich sind bekannte Marken wie Telefunken und Saba zu sehen; aber auch weit gereiste Ausstellungsstücke beispeisweise aus den USA, Frankreich und China haben ihren Weg in die Ausstellung gefunden. Viele von ihnen stammen aus aufgelösten Sammlungen oder von Flohmärkten.

In einem Vitrinenschrank gibt es auch Spaßgeräte. Hier gibt es Radios in Form eines Fußballs, Autos, Cola-Dosen, einer Weltkugel, Satellitenschüssel, Staubsaugers und Auto-Scooters (um nur einige Beispiele zu bringen) zu sehen.

Doch es bleibt nicht bei der normalen Präsentation, jeweils sonntags 14 - 18 Uhr. Das Museum bietet auch regelmäßig Sonderausstellungen, Vorträge und Musikveranstaltungen. Die Termine und Themen können im Museum erfragt werden.

Die Bushaltestelle "Gneisenaustraße" liegt praktisch direkt vor der Haustüre des Museums. Dumm dabei: Sie wird sonntags nicht angesteuert. Wer gut zu Fuß ist, kann das Museum zwar auch in gut 10 - 15 Minuten vom Dormagener Bahnhof aus erreichen. Es wäre aber schon sinnvoll, wenn der ÖPNV dieses Kleinod für sich entdecken würde.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.09.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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