Helmut Wurm

Sokrates und das Gleichnis vom schönen Schein

 

Damit die bisherigen jahrzehntelangen schulpolitischen Diskussionen endlich aufhören und damit die unterschiedlichen Konzeptionen über die richtige Schulform in Deutschland endlich t weitgehend angeglichen werden, hat man einen beachtenswerten Schritt gewagt.

Verschiedene übergeordnete Schul-Verwaltungen, verschiedene Lehrverbände, verschiedene Elternverbände und verschiedene Universitätsinstitute für Schulpädagogik haben zu einer schulart-übergreifenden Tagung zusammengerufen mit dem Thema "Die richtige Schule der Zukunft - So soll sie aussehen". Und verschiedene Vertreter von Rang und Namen oder von wichtigen Behörden und Verbänden sollen auf einer Bühne vor einer großen interessierten Zuhörerschar stellvertretend für alle am Schulwesen beteiligten Gruppierungen über die „Richtige Schule der Zukunft“ diskutieren.

Am Schluss der Tagung soll dann ein einstimmiger Entschluss aller einladenden Gruppierungen über einen Grundrahmen angestrebt werden, wie die Schule der Zukunft aussehen könne. Es soll zwar nur über einen organisatorischen und lern-inhaltlichen Grundrahmen Konsens erzielt werden, weil man sich erfahrungsgemäß nicht auf völlig gleiche schulische Ziele einigen könne, dieser Grundrahmen solle aber, so die Hoffnung zumindest vieler Teilnehmer, doch soweit wie möglich die Schulkonzepte annähern und das bisherige schulpolitische Schlachtfeld glätten.  

Einstimmigkeit ist auch deswegen angestrebt, weil dadurch eine gewisse Verbindlichkeit aufgebaut wird und derzeitige oder künftige Abweichler Hemmungen empfinden sollen, aus diesem gemeinsamen Beschluss wieder auszuscheren. Das Ganze erinnert etwas an die Bemühungen im Umweltschutz, eine globale Marschrichtung zur Verringerung des Ausstoßes schädlicher Treibhausgase und zur Minderung schwerer weltweiter künftiger Klimaänderungen zu erreichen.

Menschenkenner wissen natürlich, dass solche gemeinsamen Beschlüsse nur möglich sind, wenn man sich auf die unterste Ebene von Forderungen und Ansprüchen begibt, dass aber dadurch die ereichte Gemeinsamkeit nur von kurzer Dauer ist, weil Anspruchsvollere bald  unzufrieden wieder ausscheren werden. Gemeinsame Beschlüsse auf unterstem Niveau haben in der Menschheitsgeschichte bisher nie eine lange Dauer gehabt.

Auch Sokrates ist geladen und soll ebenfalls im engeren Kreis der Gesprächsteilnehmer seine Ansichten beisteuern. Er hat zwar zugesagt, ist sich aber bewusst, dass er den angestrebten Gemeinsamkeiten auf der untersten Anspruchsstufe nur schwer wird zustimmen können.

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Einige Monate später, die Tagung hat begonnen…

Die Tagung ist erwartungsgemäß gut besucht. Man merkt es den Anwesenden an, dass die richtige Schule der Zukunft allen eine ernste Angelegenheit ist. Denn die Schüler von heute sind die Wirtschaftslenker und Wirtschaftsgestalter von morgen und die Schüler von morgen sind es für übermorgen. Diese entscheiden also über künftigen Wohlstand, Arbeitsplätze und die Qualität des sozialen Netzes. Aber man merkt, wie zu erwarten, auch, dass die Meinungen über die richtige Schule der Zukunft sehr divergieren, teilweise sogar unvereinbar sind, und dass viele Anwesende und auch Teilnehmer des Podiumsgesprächs theoretisch-idealistische Vorstellungen von den Formen, den Anforderungen und dem Ablauf des richtigen Schulalltags haben.  

Es soll hier nicht die ganze Diskussion protokollarisch wiedergegeben werden. Das würde zu lange dauern. Es sollen nur einige wichtige inhaltliche Schlaglichter der Podiumsdiskussion vermerkt werden, damit das nachfolgende Gleichnis des Sokrates besser verständlich wird.

Zu bemerken ist noch, dass an der Podiumsdiskussion auch ein bisher unbekannter Mann teilnimmt, der sich als Vertreter eines neu gegründeten ABWS-Verbandes vorstellt. Auf eine Anfrage erklärt er, dass es sich um den „Allgemeine Beliebtheits- und Wohlfühlschule-Verband“ handele. Von diesem Verband hat man zwar bisher noch nicht gehört, da aber dieser Name für einige Teilnehmergruppen zu dem angestrebten Tagungsziel zu passen scheint, lässt man ihn an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Er trägt ein weinrotes Jackett und macht einen sehr freundlichen Eindruck.

Diejenigen Vertreter, die der Meinung sind, dass hohe Anforderungen an alle Schüler und ausreichende Schulform-Differenzierungen für die unterschiedlichen Schülertypen notwendig sind, weil Deutschland sonst im globalen wirtschaftlichen Wettbewerb zurückfallen werde, eröffnen selbstbewusst das Rundgespräch. Man merkt ihnen an, dass sie von Wirtschaft und Zukunft viel verstehen.

Zuerst spürt man im Saal eine überzeugte oder verhaltene Zustimmung zu den unbequemen Anforderungen. Denn man könne den älteren und den künftigen Generationen tatsächlich nicht zumuten, im Wohlstand zurück zu fallen. Diese anspruchsvollen Forderungen sind anfangs die Ausgangsbasis der Diskussion.

Schnell mischt sich der sympathische Mann mit dem weinroten Jackett in die Diskussion ein und argumentiert glänzend. Er verweist darauf,

- dass hohe schulische Anforderungen und ausgeprägter Schulformen-Pluralismus zunehmend im Gegensatz zur Stimmung in der Bevölkerung stünden,

- dass Eltern weniger begabter Kinder am Schulweg nicht mehr erkennen lassen möchten, auf welche Schule ihre Kinder gehen und dass sie deswegen die Einheitsschule favorisierten,

- dass immer mehr Eltern ihre Kinder bis zu einem Abitur-Abschluss gefördert wünschten,

- dass Eltern und Schüler hauptsächlich gute Noten und weiterführende Abschlüsse anstrebten und nicht primär ein hohes Bildungsniveau,

- dass gute Noten nach neueren pädagogischen Forschungsergebnissen die Schüler mehr motivierten zu lernen als schlechte,

-  dass die Schule im öffentlichen Verständnis zunehmend nicht mehr nur der Ort der Bildung und des Lehrens und Lernens sei, sondern zum Ort des Wohlfühlens, der Aufbewahrung von Kindern berufstätiger Eltern und der Erziehungsergänzung bei mangelnder Erziehung in der Familie geworden sei,

- dass man die wirtschaftliche Zukunft bei etwas weniger Breitenbildung nicht so schwarz malen solle, denn die Arbeitskräfte in der Wirtschaft würden sich später gemäß den künftigen Anforderungen notgedrungen weiterbilden,

- dass die moderne Massenpsychologie, besonders die Werbepsychologie, erkannt hätte, dass die Menschen eine angenehme Wirkung und ein schönes Aussehen mehr schätzten als Qualität,

- dass die Eltern (und die Schüler später) diejenigen Parteien bei Wahlen bevorzugen würden, die bessere Schulnoten und weniger schulische Anforderungen versprächen. Man solle sich deshalb nicht durch hohe Schul-Anforderungen Wähler-Klientele vergraulen.

Die Ausführungen des Mannes mit dem weinroten Jackett haben eine große Wirkung auf den Fortgang der Diskussion. Schrittweise wird von den anderen Rednern an den zu Anfang noch akzeptierten hohen Ansprüchen immer mehr "abgeknappst" und am Schluss bleibt nur noch ein magerer „Empfehlungskatalog auf unterster Ebene“ übrig, der als „Richtiges Modell der Schule der Zukunft“ zur möglichst einstimmigen Annahme  vorgelegt werden soll.

Dieser Empfehlungskatalog auf der unterste Anspruchsebene beinhaltet, dass es künftig nur noch eine Einheitsschule geben solle, dass sich die Notengebung hauptsächlich auf die 3 Stufen sehr gut bis befriedigend beschränken solle, dass die überwiegende Anzahl der Schüler eine Studienbefähigung erreichen solle und dass in den einzelnen Schulen das „Sich-Wohlfühlen“ als eine wichtige Maxime angestrebt werden solle.   

Da erhebt sich Sokrates, der sich bisher an der Diskussion nicht beteiligt hat, und bittet ihm zuzuhören:

Sokrates: Liebe Gesprächsteilnehmer, ich habe festgestellt, dass ihr das richtige Schulsystem der Zukunft aus ehrlicher Überzeugung finden möchtet. Nur gibt es hier viele unterschiedliche Vorstellungen, was eine richtige und was eine gute Schule ist. Bevor ihr nun zur Abstimmung schreitet, möchte ich euch noch ein Gleichnis erzählen, das mir bei eueren Beiträgen einfiel.

Es lautet so:

Eine Gruppe von ehrlichen, um das Wohl ihrer Kunden bemühten Geschäftsleuten, die bisher jeder für sich einen Gemischtwarenladen betrieben hatten, beschlossen eines Tages, sich zusammen zu tun und einen großen gemeinsamen Supermarkt zu gründen mit dem Ziel, ihre Kunden noch besser versorgen zu können. Denn Konkurrenz könne auch gegeneinander arbeiten bedeuten, während ein Zusammenschluss mehr Nutzen für alle beinhalten könne.

Was die angebotenen Warensortimente der verschiedensten Arten betraf, so beschlossen sie, dass für ihren Supermarkt hohe Qualitätsstandards gelten sollten:

- Die angebotenen Lebensmittel sollten biologisch angebaut, wirklich gesund sein und frei von Chemie und Schadstoffen sein.

- Die in ihrer Blumenabteilung angebotenen Blumen sollten wirklich frisch sein und zu Hause noch lange halten.

- Die in ihrer Textilabteilung angebotenen Textilien sollten aus guten Geweben bestehen und auch nach dem Waschen noch passen und farblich noch so aussehen wie vorher.

- Die Möbel in ihrer Möbelabteilung sollten aus massivem Holz und nicht nur aus furnierten Spanplatten bestehen.

- Das Bücherangebot in ihrer Bücherecke sollte hochwertige Literatur beinhalten.

- Und die Gerichte in ihrem Supermarkt-Restaurant sollten jeweils aus frischen Zutaten zubereitet werden und das Qualitätsurteil „hausgemacht“ verdienen.

Nebenbei muss noch erwähnt werden, dass diese Geschäftsleute für sich nur einen geringen Gewinn erwirtschaften wollten, dass fast alles verdiente Geld dem Einkauf hochwertiger Waren und der Erweiterung ihres Supermarktes dienen sollte.

Die Leute der Umgebung kamen natürlich anfangs gerne in den neuen Großmarkt und kauften dort gerne ein. Aber die Preise für die angebotenen Produkte waren relativ hoch, denn Qualität hat ihren Preis. Da diese Waren wegen ihrer Qualität aber lange hielten, waren sie auf Dauer gesehen dennoch günstig. Trotzdem hörten die Betreiber dieses neuen Supermarktes von den Kunden immer häufiger, dass in der Umgebung ein anderer Supermarkt aufgemacht habe, der deutlich billiger sei, dessen Waren aber ebenso gut aussähen und dass man zunehmend auch dorthin führe, auch wenn der Weg etwas weiter sei. Und tatsächlich nahm nach einer gewissen Zeit die Zahl der Kunden in diesem Qualitäts-Supermarkt ab. Nur eine Minderheit von Kunden kam weiterhin regelmäßig, teilweise von weither, weil sie Qualität wünschten und wussten, dass Qualitätswaren langfristig billiger sind als schlechter, gut aussehender Ramsch.

Da setzten sich unsere Geschäftsleute zusammen und besprachen das Gehörte. Und weil sie um den Fortbestand ihres Supermarktes fürchteten, holten sie einen Unternehmensberater in ihren Supermarkt. Und dieser empfahl ihnen nun, weniger auf die Qualität und mehr auf das Aussehen zu achten, denn die Käufer wären meistens „Augenkäufer“ und würden nach dem „schönen Schein“ die Waren auswählen. Und in unserem Wohlstandsstaat hätten die meisten  sowieso genügend Geld und könnten sich regelmäßig Neues kaufen. Wenn sie als Betreiber geschickt wären und wirklich wieder der Einkaufsplatz Nr. 1 in dieser Region werden wollten, dann sollten sie sich am Billig-Sortiment und schönen Schein des Konkurrenten orientieren -  ja, sie müssten eigentlich noch billiger und äußerlich anlockender ihre Angebote gestalten als ihr Konkurrent. 

Daraufhin änderten unsere Geschäftsleute nach und nach unauffällig ihr Warensortiment.

- Die Lebensmittel ihrer Lebensmittelabteilung wurden so gefärbt, dass z.B. die Mischbrote wie Vollkornbrote aussahen und eine knackige braune Kruste bekamen.

- Die Äpfel und Apfelsinen bekamen durch ein Farb-Wachs-Bad eine verlockende rote Schale.

- Der Yoghurt schmeckte durch Aroma-Beigaben fast echt nach Heidelbeeren und Himbeeren.

- Die Kartoffeln und Salate sahen durch Behandlung mit Konservierungssprays wie frisch geerntet aus.

- Die Textilien des neuen Sortiments bestanden aus billigen, beim Waschen schrumpfenden Kunststoffen, wurden dafür aber mit leuchtenden Farben bedruckt, die jedoch an der Sonne schnell ausbleichten.

- Die neue Möbelkollektion bestand aus billigen Spanplatten, die mit dünnem Holzfurnier oder mit Holzimitationen aus perfekt bedrucktem Kunststoff beklebt waren.

- Die Bücherabteilung bot jetzt Klatsch-Zeitschriften, Groschenromane und Effekthascherei-Belletristik an.

- Im Supermarkt-Restaurant gab es nun von Großhändlern bezogene Fertiggerichte aus der Tiefkühltruhe, die mit Geschmacksstoffen für unerfahrene Genießer zu einem Gaumengenuss gemacht wurden.

Nun kamen wieder mehr Kunden als früher, denn die neuen Angebote waren deutlich billiger, teilweise noch billiger als bei der Konkurrenz im Umland. Und die Geschäftsleute waren nun zufrieden, weil sie glaubten, alle Menschen in ihrem Einzugsbereich endlich glücklich gemacht zu haben.

Aber darin irrten sie sich. Denn es kamen allmählich immer mehr Leute, die sich bessere Qualitäten, weniger schönen Schein und weniger Manipulationen aller Art wünschten. Aber dem zu folgen würde ja eine Rückkehr zu der früheren Qualitäts-Konzeption bedeuten. Und deswegen zögerten unsere Geschäftsleute, denn sie wollten sich in der Öffentlichkeit nicht wegen einer Fehlentscheidung blamieren.

Als sie aber erfuhren, dass die anspruchsvollen Kunden, die mehr Qualitätsartikel wünschten, Verhandlungen mit einem anderen Großmarkt aufnahmen, ob dieser nicht in der Nähe einen Qualitäts-Markt eröffnen könnte, wurden sie zum Handeln gezwungen und trafen sich zu einem Planungsgespräch.    

Und dann kamen sie auf die einzig richtige Idee in diesem Zwiespalt, nämlich ihren Markt zu teilen in eine Filiale mit hohen Qualitäten, die ihren Preis haben, und in eine mit weniger guten und billigeren Waren. Und anschließend schoben sie zwischen die Filiale mit billigen schlechten Waren und die Filiale mit qualitativ hochwertigen, aber teureren Waren eine dritte Filiale mit Angeboten mittlerer Qualität und mittleren Preisen.

Und erst jetzt waren die Menschen wirklich zufrieden. Denn nun konnte sich jeder nach seinen Qualitäts-Vorstellungen das kaufen, was er sich wünschte. Und die Geschäftsleute erkannten, dass ein Pluralismus in den Angeboten vorhanden sein muss.

So, liebe Gesprächspartner, schließt Sokrates, dieses Gleichnis möchte ich euch abschließend als mein Beitrag zu der Gesprächsrunde erzählen - bevor ihr nun zur Abstimmung übergeht.

Damit setzt sich Sokrates wieder auf seinen Stuhl und sieht sich um. Die Reaktion auf dieses Gleichnis ist interessant. Man hört Bemerkungen wie:

- Was hat denn diese Geschichte mit unserem Thema „Richtige Schule von morgen“ zu tun? Wenn du keinen anderen Beitrag beisteuern kannst, hättest du besser zu Hause bleiben sollen.

- Es ist natürlich richtig gewesen, dass die Geschäftsleute drei Filialen mit unterschiedlichen Qualitäts-Graden eingerichtet haben. Das hätte ich auch so gemacht…  

- Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse und darauf muss eine Gesellschaft Rücksicht nehmen.

- Die Filiale mit dem billigen Ramsch, mit dem „schönen Schein“ sollte man schließen, damit sich die Menschen nicht von Illusionen blenden lassen. Wir brauchen ein qualitätsbewusstes Denken…   

Da steht Sokrates noch einmal auf und sagt kurz:

Sokrates: Dieses Gleichnis hat sehr viel mit Schule zu tun. Wenn ihr statt Supermarkt den Begriff Schulsystem einsetzt und statt Waren Bildungsangebote und statt Preise Bemühungen und statt Kunden Schüler und ihre Eltern, dann merkt ihr bald, was ich gemeint habe.

Und damit geht Sokrates von der Bühne mit dem Gesprächskreis und verlässt den Saal. Er bemerkt nur noch, dass der Mann mit dem weinroten Jackett wütend mit dem Fuß auf den Boden stampft. 

Wie die Abstimmung ausgegangen ist, erlebt Sokrates nicht mehr persönlich mehr mit. Aber es ist zu hoffen, dass in der Zukunft zum Schul-Hauptmodell „Schöner Schein“ auch qualitativ bessere Alternativen akzeptiert bleiben werden.


(Aufgeschrieben vom discipulus Sokratis, der bei dieser Tagung unter den Zuhörern saß und der sofort verstand, worüber Sokrates mit diesem Gleichnis zum Nachdenken anregen wollte)    

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.12.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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