Andreas Rüdig

Das Neanderthal-Museum

Das Neanderthal-Museum in Mettmann ist nach eigenen Angaben "das erfolgreichste deutsche Museum zur Menschheitsgeschichte". Was auch kein Wunder ist. Dank seiner modernen Präsentationstechniken ist es wirklich hervorragend für Kinder und Familien geeignet und sehr gut besucht.

Günter Zamp Kelp, Julius Kraus und Arno Brandlhuber sind die Architekten des Museumsgebäudes. Die Ausstellung selbst ist nicht auf Räume verteilt; sie windet sich vielmehr spiralförmig als langer Gang nach oben.

Was gibt es zu sehen? Die Erkenntnis: Die Ausstellung ist multimedial angelegt. Lesetafeln liefern schriftliche Informationen. Lebensgroße Puppen zeigen, wie der Neanderthaler ausgesehen hat. Digitalstrahler werfen Zeichnungen und bewegte Bilder an die Wand. Es gibt traditionelle Vitrinen, die die Ausgrabungsfunde vor Ort zeigen. Hörstationen liefern an vielen Stellen akustische Informationen.

Das Museum zeigt die Evolution, biologisch und technisch, sowie die Kultur des Neanderthalers.

Die Stiftung Neanderthal Museum ist die Trägerin des Museums. Nach ihren Angaben finanzieren die Eintrittspreise sowie Spenden den Museumsbetrieb. Wer nähere Informationen zum Museum sucht, kann dies unter neanderthal.de tun.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.02.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Eine in musealer Recherche und volkskundlicher Feldarbeit vom Autor erstellte und geschilderte Entdeckungsgeschichte eines sächsischen Universalgenies. Elias Augst (1775 - 1849) ein "Landbauer in Steinigtwolmsdorf", wie er sich selbst nannte, fertigte nicht nur ein mechanisches Figurentheater, "Das Leiden Christi" in sieben Abteilungen (Heute noch zu sehen im Museum für Sächsische Volkskunst in Dresden), sondern noch weitere mechanische biblischen Szenen, aber auch ein Planetarium, für welches er auf der Dresdner Industrie-Ausstellung 1825 vom König Friedrich August I. eine silberne Medaille zugesprochen bekam, versuchte sich mit Ölgemälden, baute Draisinen und machte Flugversuche...!

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