Florence Siwak

Einfach nur Freddie


Das herrliche Wetter hatte die meisten Gäste an den Strand gelockt. Das Restaurant, das über dem Hotelstrand schwebte,
bot lediglich zwei Männern Zuflucht, die vor den Panoramafenstern über ihren Getränken brüteten.
Dann und wann warfen sie finstere Blicke auf eine ausgelassene Gruppe jüngerer und nicht mehr ganz so junger Leute,
in deren Mittelpunkt ein Pärchen ganz besonders auffiel. Die Frau, eine zartknochige, kindliche Blondine und der Mann,
ein hünenhafter Kerl, tobten umeinander herum und nutzten jede Gelegenheit, einander scheinbar unabsichtlich zu berühren.
Atemloses Gelächter schallte zu den beiden herauf und ab und zu warf die Frau dem schlanken, dunklen Mann am Fenster
kokett eine Kusshand zu, die er müde erwiderte.

„Sie kennen die Leute wohl recht gut?“ Erschrocken fuhr der Mann am Fenster herum.
Der zweite Gast, zierlich und blass, mit runden Brillengläsern, stand plötzlich hinter ihm und blickte ihm über die Schulter.
„Unerfreulicher Bursche, der Klotz…“ „So, finden Sie?“ lautete die halbherzige Erwiderung.
„Wenn das da unten Ihre Frau ist, sollten Sie lieber runtergehen und ein Ende mache.“
Die Stimme des Blassen klang schon nicht mehr ganz sicher; er artikulierte besonders sorgfältig.
Es war wohl nicht sein erstes Glas, das er jetzt  abstellte.
„Darf ich mich setzen?“ Er wartete die Erwiderung nicht ab und setzte sich betont vorsichtig.
„I h n  kenne ich – Freddie heißt der Mistkerl. Habe ich nicht Recht?“ Er blickte seinen Gesprächspartner stolz an –
wie ein Kind, das ein Kunststück vorgeführt hatte.
„Ja, eigentlich Alfred. Er wird aber oft Fred oder Freddie genannt. Sollten wir uns nicht bekannt machen?
Wir scheinen einen gemeinsamen Feind entdeckt zu haben“ stimmte ihm der schlanke Mann zu und streckte dem Häufchen
Elend vor sich die Hand entgegen.
„Ganter ist mein Name – aber dafür kann ich nichts“. Der Blasse stimmte in sein Lachen ein und erwiderte:
„ Deutsch, Manfred Deutsch. Und dafür kann ich nun wieder nichts. Trinken wir einen zusammen?“

Nach einem weiteren Glas Cognac hatte sich die Verlegenheit auf beiden Seiten gelegt und die Herren waren dabei, sich näher zu kommen.
Ganter nickte mit dem Kopf in die Richtung der Gruppe. „Das ist tatsächlich meine Frau, Lisa. Aber keine Sorge, sie weiß,
wie weit sie gehen kann…“
„Glauben Sie? Der Meinung war ich auch mal; nur für meine Frau war es schließlich doch zu spät.“ Er sank in sich zusammen.
„Wir waren ganz glücklich miteinander, wissen Sie? Nun – vielleicht war nur ich glücklich; sie – Silvia – war jedenfalls nicht unzufrieden.
Wir hatten alles was wir brauchten. Silvia hatte eigenes Vermögen, ich mein gutgehendes Geschäft. Leider sind uns Kinder versagt
geblieben. Vielleicht lag es ja auch daran“ sinnierte er. „Zuviel Zeit, viel zu viel Zeit.“ Seine Stimme verklang; er blickte in die Ferne und
schien seinen aufmerksamen Zuhörer gar nicht mehr zu bemerken. „Nach und nach veränderte sie sich; wurde unbeständiger, lauter,
schminkte sich auffälliger. Irgendwann merkte sogar ich, dass ein anderer Mann dahinter stecken musste. Ich habe dann angefangen,
in ihren Sachen, in ihrem Computer herumzuschnüffeln“.
Er schüttelte sich. „Ihr schlechtes Gedächtnis, ihre Launen…Wissen Sie, was das war? Koks! Er hatte ihr Koks gegeben.
Sie war schon abhängig davon, das war völlig klar. Woher ich das weiß?“ kam er der Frage zuvor. „Sie hatte alle seine e-mails gespeichert
und ein paar kurze Briefe – vorsichtige Briefe - aufgehoben, das dumme Schaf. Er hat ihr eiskalt geschrieben, dass seine Mittel nicht
unerschöpflich seien und sie selber dafür zu zahlen hätte; und das nicht zu knapp. Nur -  ihre Mittel waren auch erschöpft. Wissen Sie,
was diese Frau getan hat?“
Er neigte sich so weit vor, dass ihre Nasen sich fast berührten. Tränen standen in seinen Augen.
„So nach und nach hat sie ihr ganzes Geld flüssig gemacht und in seine dubiosen Geschäfte gesteckt. Und er wird  es mit irgendeinem
Weibsbild verprasst haben.“ Seine Stimme ging über in einen hohen Diskant. Jetzt weinte er. „Und ich – ich Trottel habe es mal abgelehnt,
als sie mir geschäftlich unter die Arme greifen wollte. Ach, was war ich doch edel! Und dieser Kerl hat ihr an die 200.000 Euro abgenommen;
sie war fast blank und musste sogar mich um Geld angehen. Als ich sie zur Rede gestellt habe, brach sie völlig zusammen.
Sie hatte keinerlei Widerstandskraft mehr.“

Er schluchzte und streckte sich, wobei sich sein schwächlicher Brustkorb armselig unter dem Shirt abzeichnete.
„Das Ende vom Lied war, dass sie von einer Abhängigkeit in die andere taumelte. Vom Koks in die Tabletten und den Alkohol und
schließlich – vor 3 Monaten – hat sie Schluss gemacht. Sie hat alles an Tabletten geschluckt, was sie finden konnte. Und aus – finito!“

Er presste die Fäuste auf die Augen, bevor er sich mit einem Rest von Energie aufrichtete.

Ganter beobachtete ihn abschätzend. `Der typische Verlierer` dachte er. `Aber kein Mensch, der gern verliert und es dabei belässt`
korrigierte er sich, als er das eigensinnige Kinn und die verbissenen Lippen seines Gegenübers betrachtete.
„Und seitdem bin ich auf der Suche nach dem Schwein, das sie auf dem Gewissen hat, nach diesem Freddie.“
Er spuckte den Namen über den Tisch und ließ sich nochmals nachschenken.

„Aber“ dämpfte der andere begütigend. „Sind Sie wirklich sicher, dass dieser Mann da unten der richtige ist?
Wie ein Ladykiller wirkt er ja nun wirklich nicht. Er sieht ganz gut aus – zugegeben, aber bestimmt nicht wie ein Mann,
der die Frauen um den Finger wickeln kann.“ Ungläubig schüttelte er den Kopf. Gemeinsam traten sie ans Fenster und
betrachteten das Pärchen, das sich inzwischen von der Gruppe abgesondert hatte und dicht nebeneinander auf dem Bauch im Sand lag.

„Hier!“ Deutsch zog ein abgegriffenes Foto aus der Tiefe seiner kleinen Reisetasche, die er hastig wieder schloss.
Das Foto zeigte eine hübsche Blondine mit launischen vollen Lippen und luftigen Locken. Etwas im Hintergrund stand
– ganz ohne Zweifel – triumphierend lachend der Mann, der sich im Moment unten am Strand mit einer ebenso hübschen,
launischen Blondine vergnügte. Im Vordergrund war noch ein dunkelbraun gebrannter Rücken zu erkennen.
„Kein besonders gutes Foto, aber deutlich“ gab Ganter es zurück, als er die Notiz auf der Rückseite gelesen hatte: `Freddie-Schätzchen und Silvia‘  
„Was haben Sie eigentlich vor mit ihm? Haben Sie seine Briefe an Ihre Frau noch und die mails? Daraus müsste sich doch was machen lassen.“
„Meinen Sie vielleicht, ich ließe meine Silvia durch den Dreck ziehen? Alles in Rauch aufgegangen und endgültig gelöscht. Nichts erinnert mehr an ihn.
“ Verschwörerisch näherte sich Deutsch seinem Gegenüber. „Schauen Sie mal, was ich hier habe.“

Er hatte seine Tasche neben sich auf einen Stuhl gestellt und öffnete sie nun erneut. „Hier, ist das nicht hübsch?“
Zärtlich griff er hinein und als Ganter sich vorbeugte, konnte er sie auch sehen: eine mattschimmernde, zierliche Pistole;
fast ein Spielzeug. „Sie hat Silvia gehört; ich habe sie vor Jahren mal aus dem Ausland mitgebracht und ihr geschenkt.“

Prüfend musterte Ganter den Mann, der versonnen vor sich hin lächelte.
„Wollen Sie wirklich ins Gefängnis für einen Mann, der Ihnen die Frau genommen hat? Ihr Leben auch noch wegwerfen?
Denken Sie doch an die Folgen. Auch wenn Sie nicht einfach runtergehen und peng peng auf ihn zielen, kommt Ihnen die Polizei
auf die Spur. Diskretion war noch nie Freddies Stärke.“ Er packte Deutsch bei den Schultern. „Hören Sie, wir alle wussten von seinen
Affären und kannten auch die Geschichte mit der kleinen Silvia. Tut mir Leid – ehrlich. Ein reichlicher Teil des Geldes, das er hier unter
die Leute bringt, stammt vielleicht sogar noch von ihr.“

„Die Folgen!“ schäumte Deutsch. „Die sind mir egal. Sehen Sie, mein Geschäft habe ich aufgegeben. Mein kleines Vermögen habe ich
gut angelegt. Und solange ich den Gedanken an diesen Mann Tag und Nacht mit mir herum trage, werde ich nicht zur Ruhe kommen.
Er muss ausgelöscht werden, damit ich meine Ruhe wieder finde! Und Silvia ihre!“ Fast flehend streckte er Ganter seine Hände entgegen.

Dieser biss sich nachdenklich auf die Lippen. „Ich habe eine Idee. Kommen Sie in ein paar Minuten auf mein Zimmer, Nr. 412, aber unauffällig.“
Mit diesen Worten ließ er den Mann einfach sitzen, sprang auf und warf ihm über die Schulter noch zu: „Jetzt beruhigen Sie sich erst mal.
Trinken Sie noch einen. Vielleicht sehen wir uns noch.“ Sprach`s und verschwand.

Als Deutsch 10 Minuten später an die Tür zum Zimmer 412 klopfte, wurde er sofort hineingezogen.
„Gut, dass Sie so schnell geschaltet haben. Es braucht keiner mitzukriegen, dass Sie mich aufsuchen.“
Er nötigte den schwitzenden, halb betrunkenen Mann in einen Sessel. „Hören Sie mal zu. Wenn Sie jetzt runtergehen und schießen,
gehen Sie wegen Mord für mindestens 10 Jahre in den Bau. Das ist Ihnen klar?“ Er schüttelte ihn grob, als nicht gleich eine Antwort erfolgte.
Deutsch zwinkerte, um sich den glasigen Schleier von den Augen zu vertreiben, was ihm nur sehr unvollkommen gelang. Inzwischen waren
Ganters Worte in sein benebeltes Hirn gesickert.

„Ja“, lallte er. „10 Jahre. Aber lassen Sie mich zuerst etwas schlafen, nur ein paar Minuten, dann…“
Ganter klopfte ihm heftig beide Wangen. „Nicht einschlafen, gerade so sind Sie in der richtigen Verfassung. Nur so können Sie ihn loswerden. Und Ihr Leben in Ruhe und Freiheit weiter leben.“

Beschwörend sprach er weiter auf ihn ein. Und wirklich – langsam bekamen die Augen wieder Glanz und Verstehen blitzte in ihnen auf.
„Wie meinen Sie das?“ Seine Zunge war noch schwer, aber Ganters Worte erreichten ihn.

„Totschlag – das ist das einzige, was in Frage kommt. Hören Sie, ich sehe es vor mir. Sie gehen gleich runter zu ihm und der Frau.
Die beiden sind nur noch allein unten; alle anderen halten Siesta. Ich kann sie von meinem Fenster aus beobachten. Sie werden ihn beschimpfen.
Zeigen Sie ruhig, dass Sie getrunken haben. Die Zuschauer, die aus den Fenstern gaffen werden, sollen das merken. Wie ich unseren Freddie kenne,
wird er auf Sie losgehen. Sie müssen nur im richtigen Moment die Waffe ziehen, auf ihn anlegen und …`peng` nicht vorbeischießen.“
Befriedigt lehnte sich Ganter im Sessel zurück.
„Und dann?“ schwankte Deutsch entgeistert vor und zurück.
„Und dann? Jetzt trete ich auf, um das Drama komplett zu machen. Lisa werde ich sofort wegschicken, wenn ich unten bin.
Dann werde ich begütigend auf Sie zu treten und Sie werden mir nach kurzem Sträuben weinend die Waffe übergeben.
Während die Zuschauer nach der Polizei schreien, nehmen Sie noch einen kräftigen Schluck.“ Er reichte ihm eine Taschenflasche, die
Deutsch gehorsam einsteckte.
„Wie finden Sie das?“ Ganter hatte sich in Feuer geredet, seine Augen leuchteten und sein dunkles Haar hing ihm lockig und schweißnass
in die Stirn. Erwartungsvoll wartete er auf eine Reaktion. Als diese nicht sofort erfolgte, packte er den Mann bei den Schultern.
Er zerrte ihn hoch und schob ihn zur Tür. „Los, Mann, los. Was getan werden muss, sollte sofort getan werden. Gehen Sie schon!“

Er hatte den richtigen Ton getroffen. Der schlaffe Körper straffte sich. Deutsch öffnete seine Tasche, nahm seinen Revolver, steckte ihn
in die Hosentasche und marschierte, die Reisetasche ungeschickt geschultert, hinaus, auf das Treppenhaus zu. Ganter eilte zurück zum Fenster.
Wenig später sah er den Betrunkenen unsicher durch den Sand torkeln. Die Tasche an die Brust gepresst stolperte er direkt auf das Pärchen zu,
das inzwischen mutterseelenallein im spärlichen Schatten eines Sonnenschirms vor sich hin dämmerte. ‚ So – jetzt Auftritt großer dunkler Fremder‘ 
spöttelte Ganter und rannte los. Als er nach etwa einer Minute durch den Sand lief, kam ihm die junge Frau schon entgegen gelaufen und kreischte
hysterisch. „Tu doch was, tu doch was. Er bringt er ihn noch um.“ Sie klammerte sich mit sandigen Armen haltlos schluchzend an ihn.

Energisch löste er sich und gab ihr einen Klaps. „Los hau ab, ruf die Polizei, aber bleib weg. Und auch Ihr da oben, bleibt weg“ rief er,
da sich an den Fenstern inzwischen etliche Zuschauer angefunden hatten.

In dem Moment passierte es! Zwei Schüsse dicht hintereinander ließen alle Geräusche für einen kurzen Moment verstummen,
alle Bewegungen erstarrten. Atemlose Stille herrschte. Ganter war fasziniert stehengeblieben. Mit aufgerissenen Augen sank der wuchtige Mann,
der gerade noch hochrot vor Zorn auf den schmächtigen Deutsch losgegangen war, zuerst langsam auf die Knie, um schließlich kopfüber in den
Sand zu stürzen, der sich allmählich dunkel färbte.
Als Ganter ihn umdrehte, war die Wunde kaum zu erkennen. Winzige Sandkörnchen hatten sich mit Blut und Sonnenöl zu einer klebrigen Paste vermischt.
„Er sieht ja aus wie paniert!“ Bestürzt bemerkte er, dass er die Worte ausgesprochen, nicht nur gedacht hatte.

„Was haben Sie getan, Sie Unglückswurm?“ Langsam ging er auf den Mann zu, der wie gelähmt vor ihm stand und  streckte ihm fordernd die Hand entgegen.
Die armselige Figur wich jedoch unsicher vor ihm zurück.

„Es musste doch sein, Sie wissen das doch“ fuchtelte er mit der Waffe umher.
Da sprang Ganter ihn an. Ein kurzes Gemenge, zwei weitere Schüsse. Beide lagen übereinander bewegungslos im Sand.

Zögernd nur trauten sich ein paar Zaungäste in die Nähe und es war Lisa, die schließlich aufschrie „Er lebt, mein Gott, er lebt“ 
und auf den großen dunkelhaarigen Mann zueilte, der ihren zitternden schmächtigen Körper begütigend in die Arme schloss.
Damit war der Bann gebrochen.

Etwas später klopfte es vorsichtig an Ganters Hotelzimmertür.
„Ach, die Polizei, kommen Sie doch herein.“
„Nur ein paar Fragen. Es dauert nicht lange. Sie haben ja schon unten am Strand ausgesagt, dass Sie mit dem Ermordeten,
Alfred Metzger gut befreundet waren, den Täter – Manfred Deutsch – aber nicht kannten.“
„Ja“ fiel Ganter eifrig ein. „Wir sind eine befreundete Truppe und fahren immer zusammen durch die Weltgeschichte.
Aber den anderen – Deutsch sagten Sie? Den kannte ich nicht. Er hat mich im Restaurant angesprochen und ich konnte mich gar nicht loseisen.
Er redete ziemlich wirr und ich wusste nicht, was ich tun sollte. Schließlich habe ich ihn einfach sitzenlassen und bin auf mein Zimmer geflüchtet.
Die Kellner müssten das eigentlich bemerkt haben.“

„Ja, genau, das haben sie auch ausgesagt. Das ist alles in Ordnung. Da haben wir noch ein schönes Stück Arbeit vor uns, alle Fäden zu entwirren.
Jetzt brauchen wir nur Ihre Personalien und dann kann ich Sie erst einmal in Ruhe lassen.

„Ganter. Ich wohne in Zürich. Das hier ist meine Frau Lisa.“ Die Blondine saß mit verheulten Augen an seiner Seite und weinte in ein Sektglas.
„Und Ihr Vorname bitte, der Vollständigkeit halber?“
„Frédérique“. Entschuldigend buchstabierte er den Vornamen. „Ich komme aus der französischen Schweiz.
Meine Freunde nennen mich allerdings nur Freddie. Genauso blöd, ich weiß, aber eben nicht so affig wie Frédérique.“

Er stand auf und legte besitzergreifend den Arm um die Schultern seiner Lisa, die er so sehr liebte, dass er immer wieder – Jahr für Jahr - 
ein verblendetes Weib nach dem anderen geschröpft hatte, um sie halten zu können. Lisa, für die er jedes, wirklich jedes Risiko eingehen würde.

Er würde sie auch behalten, jetzt, da Alfred, der dumme, reiche, verliebte Alfred aus dem Weg war.
Nur gut, dass auf dem Bild nur sein Rücken zu sehen war und sich Alfred, der eitle Pfau wieder einmal in den Vordergrund gedrängt hatte.

Tief aufatmend begleitete er die beiden Beamten freundlich lächelnd zur Tür.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.02.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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