Helmut Wurm

Sokrates und ein Lehrer-Ausflugstag

Dieses Erlebnis des Sokrates hat eine Vorgeschichte: Nämlich eine Schule im Umfeld des ehemaligen Limes plante einen Wandertag ihrer oberen Klassen zu antiken Kulturstätten in ihrer Umgebung, die als Freilichtmuseen bzw. als Kulturobjekte hergerichtet  und zugänglich gemacht worden sind. Die Schule wünschte nun die Beratung eines anerkannten Fachmannes für Antike und lud Sokrates ein - einen kompetenter Mann konnte sie ja auch nicht finden. Sokrates hat sich gerne zur Verfügung gestellt und war zu der Vorbereitungskonferenz für diesen Wandertag gekommen. Ebenfalls nahmen an dieser Vorbereitungskonferenz der erweiterte Schulelternbeirat und die erweiterte Schülervertretung teil. Man wollte ein möglichst breit getragenes Konzept für diesen Wandertag zu antiken Kulturstätten erarbeiten.

Aber leider kam es zu keinem gemeinsamen Wandertagkonzept, denn die Konferenzteilnehmer
hatten derart unterschiedliche Vorstellung über die Notwendigkeit und den Sinn eines solchen Antiken-Wandertages und über die Auswahl der Kulturobjekte, dass der ganze Wandertag-Plan schließlich fallen gelassen wurde und man wieder, wie  üblich, einen offenen Wandertag ansetzte, an dem die Schüler nach einem kurzen gemeinsamen Programm irgendwo in einer Eisdiele, einem Bowlingzentrum, einem Minigolfplatz oder in einer Einkaufsstraße verschwinden. Denn Wandertage werden  bekanntlich immer weniger zum Wandern oder zum Besuch von Kulturstätten der Umgebung genutzt, sondern sind immer mehr lockere, lernfreie Vormittage, die nur irgendwo im Klassenverband bei Spaß und Spiel verbracht werden.     

Bei einigen Lehrern hörte man am Konferenzende dann herbe Kritik an der heutigen Jugend und an dem üblichen Wandertag-Programm und Wandertag-Verhalten. Die Anspruchslosigkeit der meisten Schüler, ihre Zugehörigkeit zu einer Spaßgesellschaft, ihr oberflächliches soziologisches Verhalten, die üblichen Versuche, unbeobachtet in Kneipen Biere zu trinken, die verstärkte Neigung zum Flirten an Wandertagen und die Bereitschaft zum Geldausgeben seien deutliche Zeichen für den Niedergang von Kultur und Gesellschaft. Es sei umsonst, dass man sich den Nachmittag um die Ohren schlüge, um in dieser Konferenz ein anspruchsvolles und interessantes Wandertag-Programm zu entwerfen.

Der Schulleiter schlug nun als Entschädigung für den Konferenz-Misserfolg vor, dass das Kollegium kurzfristig einen Lehrerausflug machen solle und man wenigstens halb-privat eine solche antike Kulturstätte besuchen könne. Das wurde gern angenommen.

Die Eltern- und Schülervertreter wurden entlassen und das Kollegium blieb noch halb-privat zurück, um diesen Lehrerausflug etwas genauer zu planen. Und Sokrates wurde natürlich zu diesem Lehrerausflug eingeladen. Hier bei den Lehrern könne er ja sicher seine reichhaltigen und interessanten Erläuterungen „los werden“.

Der Schulleiter machte anschließend einen Kulturobjekt-Vorschlag, dem zugestimmt wurde. Aber bereits bei der Terminfestlegung - der Ausflug sollte bald stattfinden - musste der Schulleiter gewissermaßen zähneknirschend akzeptieren, dass der Ausflug an einem Unterrichtstag stattfinden solle - sicher zur Freude der Schüler, die dann schulfrei hätten, und auch der meisten Lehrer, die dann keinen anstrengenden Unter-richt halten müssten - und dass ein kulturelles Programm nur den Vormittag füllen solle - man habe ja im vorigen Jahr bereits einen sehr anstrengenden Museums-Bildungstag durchgestanden.  

Der Tag des Kollegiums-Ausflugs ist gekommen. Sokrates hat sich etwas vorbereitet, d.h. er hat sich etwas erinnert an die damalige Zeit und hat sich vorgenommen, sehr anschaulich von damals zu berichten. Aber am Ort des antiken Kultur-Denkmals muss er feststellen, dass die meisten Lehrer nicht oder nur gelangweilt zuhören. Sokrates hört aus den lauten Stoßseufzern und dem Geflüster, dass die Naturwissenschaftler wenig Bezug zur Vergangenheit haben, dass die Deutschlehrer lieber eine Geschichte dazu läsen, dass die Sportlehrer lieber ein antikes Stadion besucht hätten, dass die Sozialkunde- und Religionslehrer die Antike sowieso als eine "dunkle" Zeit ansahen,  dass die meisten Lehrer gerne Stühle vorgefunden hätte, denn das längere Stehen und Zuhören sei doch ziemlich anstrengend, dass…, dass…

Sokrates macht es wie ein kluger Reiseführer, der merkt, dass seine Gruppe sich doch nicht sonderlich für das gebuchte Objekt interessiert - er kommt schnell, schneller als geplant, zum Schluss. Die meisten Lehrer sind erleichtert und klatschen pflichtgemäß Beifall.

Nun wird überlegt, was man mit dem angebrochenen Tag noch anfangen könne. Die meisten sind sich einig, dass jetzt der Bildung genug sei und man nun das gute Recht habe, Privatmensch zu sein. Einige schlagen vor, in ein Cafe zu gehen und dort Kaffee und Kuchen zu sich zu nehmen, denn das Zuhören sei doch anstrengend gewesen. Andere wollen lieber einen Bummel durch eine nahe gelegene Einkaufsmeile machen. Und wieder andere wollen sich einfach in einen nahe gelegenen Park setzen und die Beine vom Stehen ausruhen. Man einigt sich schließlich darauf, dass man sich in einen Park setzen oder ein Cafe besuchen oder einen Einkaufsbummel machen kann. Um 13 Uhr sollen sich aber alle wieder am Bus einfinden, der dann das Kollegium in ein nahe gelegenes  bekanntes Speise-restaurant fährt, wo man ausgiebig zu tafeln gedenkt.

Da diesmal keiner selber Auto fahren muss und man deswegen nicht auf die Promille zu achten braucht, wird das Essen von den meisten genutzt, um auch dem Bier bzw. Wein tüchtig zuzusprechen. Man sei ja als Lehrer schließlich auch nur ein Mensch und habe das Recht, unbeobachtet von Schülern ein Privatmensch zu sein - so wird dabei argumentiert.

Da viele nach dem Essen und dem Alkoholkonsum schwere Beine haben und längere Zeit sitzen möchten bzw. frische Luft brauchen, wird beschlossen, eine Schifffahrt auf dem nahen Fluss zu machen. Da könne man außerdem das Panorama genießen. Für Sokrates ist das ein Anzeichen für einen Rest an landeskundlichem Interesse. Er ist also zurückhaltend-optimistisch.

Unterwegs legt das Schiff in einem bekannten Weinort an. Alle gehen in eines der dortigen bekannten Weinlokale mit einer Kapelle. Die sich ergebende Weinprobe lockert weiter die Zungen, einige beginnen im Lokal zu singen und auch zu tanzen. Lehrer seien auch nur Menschen, hört Sokrates immer wieder, und so ein Ausflug sei eine Gelegenheit, die verkrampfte Lehrerwürde zu vergessen und sich ungezwungen zu geben - eben wie ein normaler Mensch seiner Zeit.

Lehrer sprechen unter sich meistens von Schule und so auch hier, aber mit erhöhter Lautstärke, denn der Wein entfaltet seine Wirkung. Und es werden die ersten zweideutigen Witze erzählt. Die übrigen Gäste des Lokales beginnen, etwas befremdet nach dieser offensichtlich gelockert-fröhlichen Lehrergruppe zu schauen. Aber die Betroffenen merken das nicht und wollen es auch nicht merken. Sokrates hat sich etwas abseits gesetzt, falls doch Eltern von Schülern unter den übrigen Gästen wären.

Nach diesem Abstecher in den bekannten Weinort bringt das Schiff die Gruppe zu einem noblen Restaurant mit Terrasse zum Wasser hin. Hier wird zu Abend gegessen. Viele bestellen sich große Portionen, obwohl sie noch vom reichlichen Mittagessen gesättigt sind - Man muss ja zeigen, dass man als Beamter nicht zu den armen Sozialschichten gehört. Und weil man ja endlich einmal frei sei von den Fesseln des Vorbild-sein-Müssens, wird jetzt Sekt bestellt und nachbestellt.          

Der Schulleiter, dem es schon seit dem Desinteresse der meisten Kollegen an den  Erläuterungen des Sokrates (übrigens zum Alltagsleben in der Antike, eigentlich ein interessantes Thema) peinlich zu werden beginnt, setzt sich zu Sokrates an einen Nebentisch. Beide beobachten aus einer gewissen Distanz die immer lockerer und vergnügter werdende Lehrergruppe.

Schließlich machen einige Lehrer den Vorschlag, auf der Terrasse zu den Klängen der Kapelle im Kreis zu tanzen. Zuerst wollen sie einen Sirtaki tanzen und bitten Sokrates, ihnen diesen Tanz beizubringen. Sokrates lehnt aber mit der Begründung ab, er habe sich in seiner Jugend fürs Tanzen nicht interessiert, dafür sei er als schwer arbeitender Steinmetz zu wenig gelenkig gewesen. Darauf beschließt die Mehrzahl, einen russischen Kasatschok zu tanzen. Die Kapelle bekommt ein entsprechendes Trinkgeld und nun beginnen die meisten, auch die Frauen, im Kreise nach erfundenen pseudo- russischen Bewegungen zu hüpfen und russische Phantasie-Worte zu rufen. Einige Lehrer lachen dazu ungehemmt und meinen, dass dieser Abend endlich mal ein toller Abend sei, an dem man ungehemmt einfach nur Mensch sein könne. Die ersten auf der Terrassenbrüstung abgestellten Sektgläser werden versehentlich umgestoßen.

Ein Lehrer zieht sich mit einem grau gewordenen Gesicht zurück und setzt sich in eine Ecke. Der Alkohol, die große Essensportion und die ungewohnte Hüpferei verursachen bei ihm Übelkeit. Er seufzt und hofft, dass er nicht brechen muss.

Das Nobel-Gasthaus hat an diesem Abend noch viele andere Gäste, aber die ersten beginnen verlegen aufzustehen und zu bezahlen. Manche schauen missbilligend zu diesen entfesselten Lehrern hin, denen offensichtlich jedes Verhaltens-Feingefühl in diesem Restaurant gehobener Klasse abhanden gekommen ist.    

Der Schulleiter beginnt sich den Schweiß von der Stirn zu wischen und bestellt den wartenden Bus an dieses Abendrestaurant, um die Gruppe möglichst bald zurück an die Schule, den Startplatz des Ausfluges, zu bringen. Aber sobald der Busfahrer im Restaurant erscheint, wird ihm großzügig ein Essen von den ausgelassenen Lehrern spendiert und ihm erklärt, dass man noch nicht zurück fahren werde, denn der Abend habe ja gerade erst richtig begonnen.

Einige feinfühligere Kollegen haben sich mittlerweile an den Tisch zu Sokrates und dem Schulleiter gesetzt und schauen fragend und verlegen den Schulleiter an. Dieser kann nur mit den Schultern zucken, denn der Personalrat gehört zu der Tanzgruppe auf der Terrasse und einen offenen Dissens vor den Gästen dieses Nobel-Restaurants möchte der Schulleiter nicht riskieren. So macht man an diesem Tisch das einzig Richtige und beginnt ein vernünftiges Gespräch, u. a. auch über den Besuch des antiken Kulturdenkmals, und Sokrates kann noch einige Fakten nachtragen, zu denen er am Vormittag nicht mehr gekommen ist.

Immer mehr Gäste aus der Umgebung der Terrasse verlassen das Restaurant. Es wird leerer. Das nutzen einige Lehrer-Pärchen, die sich gebildet haben, aus, um in Ecken im Saalhintergrund zu schmusen. Eine schon etwas ältere unverheiratete Lehrerin, die sonst im Schulalltag ziemlich verknöchert auftritt, zieht den Busfahrer in den lauten Tanzkreis auf der Terrasse und ruft diesem dabei zu, er solle kein Stockfisch-Gesicht machen, man leben ja schließlich nur einmal. Und heute sei man einfach nur Mensch.

Der Tanzkreis entwickelt sich zu einem phantasievollen Pseudo-Folklorekreis. Man tanzt irgendwie zu südamerikanischen, russischen, spanischen und karnevalsähn-lichen Rhythmen, welche die mittlerweile kleiner gewordene Kapelle intoniert. Man hat ihr ein zusätzliches Trinkgeld spendiert. Der Vertreter des Tanzkreises hat es mit den Worten übergeben, an solch einem schönen Abend spiele Geld keine Rolle. Ein Kellner steht mit einem unbeweglichen Gesicht - er hat gelernt nicht zu zeigen was er denkt - neben dem Tanzkreis und nimmt die Bestellungen für neue volle Sektgläser entgegen.

Es wird immer später. Mittlerweile sind die letzten anderen Gäste gegangen. Nur die ausgelassene Stimmung - das ist vorsichtig ausgedrückt - des Lehrer-Tanzkreises hört man bis weit an die Straße und den Fluss. Weitere Sektgläser zerbersten.

Ein Lehrer-Pärchen (er ist ein mittelalter verheirateter Kollege, sie eine unverheiratete Referendarin) ziehen Hand in Hand Richtung Saalhintergrund. Sokrates hört gerade noch, wie der Lehrer sagt, dass es wieder einmal Zeit sei, dass er bei ihr zu Hause vorbei käme. Er werde seiner Frau sagen, der Bus habe einen Motorschaden gehabt und man habe sehr lange warten müssen, bis man weiter fahren konnte. Sie lacht glockenhell und verschmitzt. Der Tanzkreis wird weiter kleiner, weil es weiteren Lehrern schlecht geworden ist.

Plötzlich fängt es an zu regnen. Der Tanzkreis flüchtet in den Saal. Der Schulleiter benutzt die Gunst der Stunde und bittet zu zahlen. Ein weiterer Aufenthalt lohne nicht mehr, man solle jetzt zurück fahren. Ein Teil der Kollegen ist immer noch aufgedreht-ausgelassen und bedauert den Regen, denn als Lehrer müsse man ja auch mal einfach Mensch sein können wie alle anderen auch.

An der Schule wieder angekommen, wo die meisten die Autos stehen gelassen haben, verabschieden sich einige noch so lautstark, dass Fenster neugierig aufgehen. Einige  Pärchen sind unauffällig verschwunden. Die Mehrzahl der Lehrer setzt sich ans Steuer und fährt nach Hause. Nur einige bestellen eine Taxe.

Der Schulleiter ist in Schweiß gebadet. Er stellt sich vor, wie es auf die Schule wirken würde, wenn in der Zeitung stünde, dass eine Reihe alkoholisierter Lehrer der Schule von der Polizei angehalten worden seien und murmelt nur, dass man über diesen Tag in einer Konferenz noch reden werde. Der Busfahrer ist undurchsichtig-nachdenklich. Er hat, ohne dass es im Kollegium bekannt ist, einen Neffen an dieser Schule, dessen Eltern er morgen etwas erzählen wird. Der Kellner in dem Nobel-Restaurant wird am nächsten Morgen damit beschäftigt sein, die Scherben der zerbrochenen Sektgläser von der Terrasse wegzufegen.

Sokrates sagt gar nichts mehr und geht sinnend nach Hause. Er denkt darüber nach, ob man Beamten mit hohem Verhaltens-Erwartungsdruck von außen einmal im Jahr eine Art Saturnalien-Tag von Seiten des Ministeriums gönnen solle, damit sie einmal ganz unbeschwert und primitiv Mensch sein können. Oder ob man eine regelmäßige Fortbildung in öffentlichem Auftreten von Lehrern anbietet. Oder ob man besser nicht mehr jeden, der nach der abgesicherten Lehrerposition strebt, in den Beamtenstand aufnimmt.

Sokrates bittet am nächsten Tag seinen Protokollanten discipulus Socratis, diesen Lehrer-Ausflug ganz sachlich-nüchtern darzustellen, bewusst nicht in Gesprächsform und ohne reflektorische Beurteilungen. Jeder Leser soll sich selber dazu Gedanken machen können. Und das hat der Schreiber auch getan.

(Verfasst von discipulus Socratis am nächsten Tag. Dieser fügt eigenmächtig hinzu, dass er sich bei ihm bekannten Lehrern erkundigt hat, ob das nur ein Ausnahmefall gewesen sei und hat die Mitteilungen bekommen, dass zumindest einige Teile dieses Erlebnisses  bei Lehrerausflügen vorkommen könnten, dass aber die meisten Lehrer-Ausflüge natürlich sehr viel anspruchsvoller verliefen.)  

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 31.05.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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