Helmut Wurm

Sokrates und die Fächer Sport, Musik, Kunst und Religion

Sokrates ist wieder im Studienseminar bei dem befreundeten Seminarleiter zu Gast und beide unterhalten sich über die Schwierigkeiten und Ansprüchen an die Lehrer, guten Unterricht zu halten. Denn guter Unterricht steht und fällt letztlich mit den Lehrern, ob diese nämlich ihren Stoffbereich beherrschen und breit genug angelegt und gut und anschaulich aufbereitet ihren Schülern nahe bringen können. Dabei ist „breit genug angelegt“ wichtig, denn Schüler sollen nur eine gute Grundbildung bzw. Allgemeinbildung erhalten, auf der sie dann später, je nach individuellen Interessen und nach gewählten Studienfächern, enger segmentiert aufbauen können. Denn keine Spezialisten sollen die Schulen verlassen, sondern junge Menschen mit einer guten Grundbildung bzw. höherer Allgemeinbildung. Das gilt für alle Fächer.

Es handelt sich also um schlechten Unterricht, wenn Lehrer nur bestimmte Bereiche ihres Stoffgebietes vermitteln, sei es weil sie selber darin Spezialisten sind und die Schüler hauptsächlich darin bilden wollen, sei es dass sich die Schüler selber nur für bestimmte Bereiche interessieren und andere Bereiche ablehnen. Ein guter Unterricht muss trotzdem und auch gegen eventuellen Schülerwiderstand, die ganze Breite des Stoffgebietes – natürlich nur in einer orientierenden und der Schulart und Schulstufe angepassten Form – den Schülern zu vermitteln versuchen. Schlechter Unterricht wird besonders dann erteilt, wenn es sich Lehrer leicht machen und nur irgendetwas aus ihrem Fachbereich oberflächlich und mehr aus dem Handgelenk vermitteln, bloß damit ein Schein-unterrichtet-Werden gewahrt bleibt und sie leichter ihr Geld verdienen. Das kann z.B. in den so genannten Nebenfächern vorkommen und vielleicht häufiger in den Fächern Sport, Musik, Kunst und Religion.

Darüber unterhielten sich gerade Sokrates und der Seminarleiter und beide waren sich einig, dass so etwas sehr bedauerlich wäre. Denn die Fächer Sport, Kunst, Musik und Religion seien ausgesprochen menschenbildende Fächer und - gut und anspruchsvoll unterrichtet - notwendig für die Formung der Jugend. Diese Fächer anspruchsvoll zu unterrichten erfordere viel Lehrerengagement und Kraft und die Lehrer hätten hier besonders viele Widerstände und Enttäuschungen zu bewältigen. Und deswegen, so meinte der Seminarleiter, hielte er diese genannten Fächer zu den anspruchsvollsten Herausforderungen innerhalb des Schulwesens.

Dabei seien sie nicht nur bei den Schülern häufig wenig geschätzt, sondern auch in den Lehrerkollegen selber. Es seien häufig diejenigen Nebenfächer mit dem wenigsten Ansehen und die Lehrer mit diesen Fächern gälten häufig nur als Lehrer 4. Klasse. Denn häufig gälten als 1.-Klasse-Lehrer die Hauptfachlehrer, als 2.-Klasse-Lehrer die Biologie-, Physik- und Chemie-Lehrer, als 3.-Klasse-Lehrer die Erdkunde-, Geschichte- und Sozialkunde-Lehrer und als 4.-Klasse-Lehrer eben die Sport-, Musik-, Kunst- und Religionslehrer. Und in einem schlechten Lehrerkollegium ließe man sich gegenseitig diese Abstufungen merken, besonders manchmal an Gymnasien. Gleichzeitig seien die „höherwertigen Lehrer“ jedes Mal ärgerlich, wenn mit guten Noten in diesen Fächern 4. Klasse schlechte Noten in anderen Fächern ausgeglichen werden könnten. 

Die Fachleiter an seinem Seminar könnten ihm von den Schwierigkeiten in diesen Fächern 4. Klasse „ein Lied singen“. Aber andererseits seien die Lehrer dieser Fächer auch selber schuld an ihrem geringen Ansehen. Denn in keiner Lehrergruppe gäbe es so viele „schwarze Schafe, Bequemlinge und Blender“ wie bei diesen Lehrern. Es gäbe hier Sportlehrer, die sich mit Ballspielen je nach aktuellen Schülerwünschen ihr Geld verdienten, Kunstlehrer, die mit Farbklecksereien die Schüler beschäftigten, Musik-lehrer, aus deren Räumen nur billiges Geklimper und Schlagergesinge ertöne und Religionslehrer, die sich mit oberflächlichem „Gutsein-Gerede“ durch den Schultag hangelten.

Und auch die Eltern seien an diesem geringen Ansehen dieser Fächer mit schuld. Viele würden nur das als wichtig in der Schule ansehen, was ihren Kindern konkret helfen würde, eine Lehrstelle zu bekommen und gut zu durchlaufen bzw. zu studieren. Dafür seien für viele Eltern besonders Mathematik, Englisch und Deutsch und das Nebenfach Physik nützlich. Erdkunde und Sozialkunde benötige man zusätzlich für eine gewisse  Allgemeinbildung. Chemie und Biologie solle man nur wahlweise anbieten und den Rest der Fächer könne man sich schenken oder als AG's an Nachmittagen anbieten. Oder sie seien nur dazu da, andere Fächer auszugleichen, dann dürften aber nur die Notenstufen 1 bis 3 gegeben werden. 

Das machte Sokrates neugierig und er bat darum, einmal mit den Fachleitern dieser Nebenfächer 4. Klasse sprechen zu dürfen, was schnell arrangiert war. Nun sitzt er mit diesen 4 Fachleitern in einer kleinen Runde zusammen.

Sokrates: In meiner aktiven Zeit waren an den Gymnasien Sport und Mathematik gleichwertig, dazu kamen noch Griechisch und die Theaterfächer Musik und Tanz. Das waren Hauptfächer. Sport und Mathematik nahmen dabei den größten Zeitraum ein, jeweils 2-3 Stunden täglich. Wir gingen davon aus, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt, dass also, modern gesprochen, eine gesunde körperliche Entwicklung sich positiv auf die Geistesentwicklung auswirkt. Das haben ja moderne Forschungen auch bestätigt. Weshalb wird das im öffentlichen Bewusstsein so negiert?

Der Fachleiter für Sport: Noch nie gab es im öffentlichen Bewusstsein ein solches Desinteresse an der eigenen Körperlichkeit wie der derzeit, von der äußeren Schönheit von Frauen und Models abgesehen. Sonst wären nicht immer mehr Schüler und auch Erwachsene so hässlich dick. Ein Einfluss von körperlicher Gesundheit auf die geistige Entwicklung wird nicht ernst genommen, auch wenn die medizinische Forschung sie bestätigt. Der alte Spruch „mens sana in corpore sano“ gilt unverändert bis heute.

Ein guter Sportunterricht muss danach streben, den ganzen Körper der Schüler zu kräftigen und möglichst von allen Grundsportarten etwas im Unterricht zu üben - sofern das technisch und räumlich möglich ist. Und das tun auch solche Sportlehrer, die sich Mühe geben, ihr Fach aufzuwerten.

Und dabei haben sie mit manchem Widerstand zu rechen. Manche Eltern besorgen ihren Kindern einfach ein Attest zur Sportbefreiung; andere Schüler stellen sich häufig leicht krank und können dann keinen Sport machen; wieder andere stören und necken ihre Mitschüler im Sportunterricht besonders… Viele Sportlehrer wissen, was sie am Ende des Unterrichtstages getan haben…  Das sind keine Lehrer 4. Klasse.

Es gibt aber leider auch Sportlehrer, die machen es sich so leicht wie möglich und gehen allem Widerstand aus dem Wege. Die fragen zu Beginn der Sportstunde „Na, was spielen wir denn heute, welche Bälle soll ich holen?“… Oder die gehen auf den Sportplatz und lassen die Schüler mehr oder minder freiwillig laufen oder springen oder Kugel-stoßen. Wer keine Lust hat, darf sich ruhig auf die Bänke am Rande des Sportfeldes setzen…

Sokrates: In meiner aktiven Zeit galt Musik als eine andere Form von Sprache. Gerade wir Griechen haben die Musik ja kultiviert und zur eigenständigen Kunstart erhoben. Zu Musik wurden unsere Epen vorgetragen und haben die Chöre bei den Theateraufführungen gesprochen. Man kann in Musik ausdrücken, was der Sprache nicht auszudrücken möglich ist. Deswegen halte ich einen guten Musikunterricht für unverzichtbar. Sicher gehört zur Musiksprache eine Begabung und wer diese nicht hat, wer also selber nicht musikalisch sprechen kann, sollte wenigstens die Musiksprache verstehen. Deshalb ist für mich Musikgeschichte, also die verschiedenen Arten und Formen der Musiksprache im Laufe der Jahrhunderte, ein unverzichtbarer Teil eines guten Musikunterrichts.  

Der Fachleiter für Musik:  Ich danke dir, dass du ein so richtiges Verständnis von der Musik als Sprache hast. Und so sollte auch ein guter Musikunterricht verstanden werden. Er sollte sich in Musiktheorie, Musikgeschichte und praktisches Üben unter-gliedern. Und gerade weil Musik eine besondere Art von Sprache ist, sollte man auf der Schulebene viel in dieser Sprache kommunizieren, also Schulorchester und Schul-chöre bilden und diese Vorführungen machen lassen. Gute Musiklehrer tun das auch und wissen am Schultages-Ende, was sie geleistet haben. Und solche Musiklehrer, deren Schulorchester und Schulchöre zusätzlich noch über ihre Schule hinaus bekannt sind, werden in ihren Kollegien hoch geachtet.

Aber es gibt natürlich auch Bequemlinge und Blender unter den Musiklehrern.

Ich habe Musiklehrer erlebt, die in ihrem Unterricht hauptsächlich englische Schlager übersetzen und nachsingen ließen und annahmen, auf diese Weise einen guten Musikunterricht mit einem guten Englischunterricht zu verknüpfen; ich habe Musik-lehrer erlebt, die hauptsächlich einfachere Liedchen verschiedener Herkunft mit den Schülern sangen; ich habe Musiklehrer erlebt, die hauptsächlich Playback-Simulation mit den Schülern übten; solche die strikt den zusätzlichen Mühen der Betreuung eines Schulorchesters oder Schulchores aus dem Wege gingen; andere, für die die Musik erst bei Blues und Jazz beginnt und für die alles davor nur eine teilweise bombastische Geräuschkulisse ist; solche, die hauptsächlich nur Videos von Operetten oder Musicals ansehen ließen und Musikerwitze erzählten…     

Sokrates: Gehen wir mal zur Malerei. Die Malerei ist wie die Musik eine zusätzliche Sprache mit Farben, sie ist festgehaltener Beobachtungs- oder Seelenausdruck. Auch diese Sprache ist eine Bereicherung und vertieft das innere Empfinden. Sie sollte deswegen auf jeden Fall und in ausreichendem Umfang im Bildungskanon vertreten sein. Und für ihren Unterricht gilt ebenfalls, dass Malereigeschichte und Malübungen gleichgewichtig vertreten sein sollten, Malereigeschichte für diejenigen, denen die Begabung für diese Sprache fehlt, die sie aber verstehen sollen, und Malübungen für diejenigen, die sich selber in dieser Sprache mitteilen wollen.   

Der Fachleiter für Bildende Kunst: So wird auch in einem guten Kunstunterricht den Schülern die Malerei nahe zu bringen versucht, also theoretisch und praktisch. Die Hauptepochen der Malerei, die großen Maler und ihre Hauptwerke, Besuche in Kunst-museen, alles auch virtuell über die Schulcomputer, sollten zum theoretischen Teil des Kunstunterrichts gehören. Daneben sollten die verschiedenen Formen der Gestaltung und Mitteilung mit Farben und Formen geübt werden. Das ist nicht nur ein Klecksen mit Farben, das ist fächerübergreifender Unterricht, der in die Geschichte, Psychologie und Physik hinein reicht. Und wenn solche anspruchsvollen Kunstlehrer, oder besser Kunsterzieher, dann noch mit Schülerwerken in der Öffentlichkeit Aufsehen erregen und Preise gewinnen, sind sie bestimmt keine Lehrer 4. Klasse und ihre Notengebung wird im Kollegium akzeptiert.

Aber natürlich gibt es unter den Kunstlehrern auch schwarze Schafe und Bequemlinge.

Ich habe Lehrer erlebt, die über lange Zeiten im Schuljahr hauptsächlich nur Mandalas ausmalen ließen; solche, für die nur die abstrakte Kunst im Unterricht zählte; solche, deren Kunststunden eine überwiegende Kleckserei war, die selbst den Putzfrauen zur Beschwerde Anlass gab; solche, die vorwiegend Geschichten vorlasen und zu denen dann einfache Bildchen gemalt werden sollten; solche, die Kontakte zu Werbefirmen oder hatten und die Schüler bildnerische Werbe-Vorschläge zu bestimmten Produkten entwerfen ließen; solche, die allen zusätzlichen Lehrer-Mühen für Ausstellungen von Schülerwerken aus dem Wege gingen…    

Sokrates: Gibt es bei den Religionslehrern eine ebenso große Bandbreite zwischen gutem und schlechtem Unterricht? Religion ist zwar nur ein Fach des Glaubens, der Unkonkretheit, aber ein Fach, in das alle Werte in besonderem Maße eingebunden sind. Eine Gesellschaft ohne Religion ist eine gefährdete Gesellschaft. Es hat sich in der Geschichte immer wieder gezeigt, dass Gesellschaften, die ihre religiöse Basis verloren haben, auch ihre innere Stabilität verlieren. Natürlich kann man gerade im Religionsunterricht darüber diskutieren, ob alles, was geglaubt werden soll, noch realistisch und zeitgemäß ist, aber der Kern der Religion und die in ihm verankerten Werte müssen weitergegeben werden. 

Der Fachleiter für Religion: Im Fach Religion sind die Bandbreiten zwischen gutem und schlechtem Unterricht und die Widerstände und Anfeindungen noch größer als bei den anderen Fächern. Wir können tatsächlich nichts beweisen, wir bieten nur Glauben an. Aber in diesem Glauben sind wichtige Werte verankert, die der Mensch braucht, ohne die er hilflos und orientierungslos auf dem stürmischen Ozean des Lebens dahin-treibt. Wie soll man das aber den jungen Menschen verständlich machen und wie und was soll man in diesem Fach benoten? Man muss ja zusätzlich noch tolerant anderen Religionen und abweichenden Meinungen gegenüber sein.

Ich meine deswegen, alle diejenigen, die sich ernsthaft entschlossen haben, Religions-lehrer zu werden und sich engagiert bemühen, dieses Fach zu unterrichten, verdienen eine hohe Anerkennung. Denn sie haben es von allen Lehrern am schwersten.

Natürlich gibt es auch unter und vielleicht gerade unter den Religionslehrern Bequeme und Blender. Ich habe Religionslehrer gekannt, die haben nur eine Art "Guter-Mensch-sein-Unterricht" gehalten. Andere kamen mit Videos oder Tonbändern von Problemen aller Art unter den Menschen in die Klassen und haben dann über mögliche Problemlösungen gesprochen. Ein anderer Religionslehrer ließ seine Schüler einfach stur die Lehrsätze des Glaubens auswendig lernen und wenn die Schüler gelangweilt die Köpfe auf die Bank legten, ging er mit der Hand auf die Köpfe klapsend durch die Klasse. Wieder andere Religionslehrer hatten das Fach nur gewählt, weil in den Zeiten mit Religionslehrermangel praktisch jeder mit dem Fach Religion eingestellt wurde…  

Sokrates: Das war für mich ein interessantes Rundgespräch. Es hat gezeigt, dass gerade die wenig angesehen Schulfächer einen hohen Bildungswert haben und hohe Anforderungen an die unterrichtenden Lehrer stellen. Wer diese Fächer engagiert unterrichtet, hat Anerkennung bei Kollegen und Schülern verdient. Aber gerade in solchen Problemfächern, die keinen abfragbaren Lernkanon haben, können es sich Bequemlinge und Scharlatane leicht machen und dadurch das Ansehen dieser Fächer mindern. Hoffentlich gibt es viele gute, bemühte Lehrer in diesen Fächern. Wichtig dafür ist, dass es Fachleiter für diese Fächer gibt, die diese Verantwortung den Referendaren bewusst machen.  

Und hoffentlich sind sich die Schulreformer des hohen Wertes dieser Fächer bei gutem Unterricht auch bewusst.

(Verfasst von discipulus Sokratis, der bei dem Gespräch im Hintergrund dabei saß und auf Wunsch des Sokrates Notizen machte)

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.06.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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