Patrick Rabe

Das Schwimmbad

Das Freibad in unserem Stadtteil gibt es schon gut 80 Jahre. Es hat die goldenen 20er erlebt, die Nazizeit, hat bewusstseinserweiternden Hippies einen Raum zum Abschalten gegeben, linke Theoretiker und friedensbewegte Mütter haben sich auf diesen Wiesen gesonnt, auf den Partys, die hier manchmal liefen, wurde schon zu New Wave und Techno getanzt, und auch die lockere, aufgeklärte Generation der Nuller und Zehner Jahre unseres Jahrhunderts hat sich hier stets wohlgefühlt.
 
Das Bad ist ein Naturbad mit einem kleinen Strand, eingefasst von einem holzverkleideten Becken und in Schwimmer und Nichtschwimmer geteilt durch einen Steg.  Rings um das Becken befindet sich ein großzügiges, parkähnliches Gelände mit sonnigen und schattigen Liegewiesen, vielen Bäumen und Büschen, einem Beachvolleyballfeld, einer Minigolfanlage und einem Eis-und Imbissstand.
 
Johlen, Planschen und Lachen erfüllt die Luft. Die von diesem Regensommer nicht eben verwöhnten Menschen, völlig ausgehungert nach der Leichtigkeit eines unbeschwerten Sonnentages, geben sich ihren Sehnsüchten hin, den weitestgehend erfüllbaren. Denn um diesen Hunger zu stillen, braucht es nur ein Eckchen blauen Himmel, grüne Wiesen, spritzendes Wasser, Ballspiele und das ein oder andere bisschen nackte Haut, das den Hormonspiegel steigen lässt.
 
Werner hingegen hat schon lange unerfüllte Sehnsüchte. Der 65 jährige sitzt im Gras und sinniert. Er war früher das gewesen, was man wohl einen Playboy nennt. Werner grinst, als ihm dieses Wort in den Sinn kommt. Ja gut, er war erfolgreich im Geschäft gewesen, hatte gerne Cabrio gefahren und gerne hübsche junge Mädels im Arm gehabt. Ja; jung mussten sie sein, vor allem jung. Dass er unterdessen immer älter wurde, wen kümmerte das? Und mal ehrlich: Wer wollte schon eine Schnalle über dreißig, bei der schon der körperliche Verfall eingesetzt hatte!? 19, 20, das war das ideale Alter, wenn die Haut noch knackig ist und Po und Brüste straff sind. Diese jungen Biester haben was unverbrauchtes, frisches, das von Verantwortungslosigkeit und Freiheit kündet. Verantwortung und jede Art von Bindung war für Werner immer mit Schmerz verbunden gewesen. Der Schmerz darüber, dass alles, was wir hier tun, Konsequenzen hat. Früh schon hatte der Alkohol ihn diesen Schmerz vergessen lassen. Und so hatte Werner sein Leben gelebt im fortwährenden Taumel, hatte mit 50 noch 19 jährige Freundinnen gehabt, fegte durch die Straßen mit seinem Alfa Romeo und goss sich abends Rotwein in sein Glas. 2002 war der Absturz gekommen. Seine Firma ging pleite, er stand vor dem Nichts. Kein großes Haus mehr, keine wilden Partys, keine jungen Frauen und keine schnellen Autos. Stattdessen Hartz IV, eine bescheidene Zwei-Zimmer-Wohnung und Tütenwein von Aldi. Aus dem Villenviertel der Stadt war er zurückgekehrt in den beschaulichen Vorort, in dem er seine Kindheit verbracht hatte. Das Schwimmbad war stets Dreh-und -angelpunkt seines damaligen Lebens gewesen, und das ist es jetzt wieder. Als er 16 gewesen war und hier einmal wild mit gleichaltrigen Mädchen getobt hatte, hatte ein alter Mann ihn am Arm genommen und zu ihm gesagt: „Du wirst einmal sehr einsam sein, mein Junge. Es kommt der Tag, da wirst du an mich denken!“ Es hatte Werner getroffen wie ein Stich. Für einen Moment hatte er tief hinein gesehen in die kommende Zeit und gespürt, dass der Mann recht hatte.
 
Werner hadert mit dem Alter. Er würde nie wieder eine junge Frau abschleppen, das ist ihm klar. Er versteckt seinen dicken Bauch unter dem T-Shirt, denn er schämt sich. Schämt sich für sein ganzes Leben, für seine sinnlose Existenz. Er hat die Liebe verpasst; Liebe, was immer das ist. Werner zündet sich einen Zigarillo an und beobachtet die jungen Leute. Wie schön diese Mädchen sind, und wie unbeschwert!  Vor Werner baut sich ein besonders hübsches Exemplar auf. Blond, volle Lippen, gerade knospende Brüste, die ihr Bikini nur notdürftig bedeckt… Werner seufzt und wendet den Blick ab. Dieses Mädchen hat ihn gar nicht wahrgenommen, außerdem wird sie keine 16 sein. Es lohnt nicht, auch nur einen Gedanken an sie zu verschwenden. Lachend und kreischend rennt jetzt eine ganze Horde von Jugendlichen an ihm vorbei, erobert den Mittelsteg und tobt sich aneinander aus. Viele der Jungen packen sich ein Mädchen und werfen es unter Gekreische ins Wasser, auch Balzkonkurrenten werden so behandelt. Werner lächelt. Diese Rituale würden sich niemals ändern. Er und seine Freunde hatten es genauso gemacht vor 40, 50 Jahren.  Und Werner sitzt im Gras, spürt die Sonne und raucht seinen Zigarillo. Kurz streift ihn Currywurstgeruch. Auch das Wasser riecht sommerlich-verheißungsvoll. Nach Jugend. Und von den jungen Menschen hier ganz zu schweigen! Ja, irgendwann ist es Werner aufgefallen. Jugendliche haben einen ganz speziellen, anziehenden Geruch.  Er drückt seinen Zigarillo im Gras aus und steht auf. Er wird sich ein Eis holen…
 
Tizian ist 16, und es ist sein erster Sommer in dieser Stadt. Im vergangenen Schuljahr hat er viele neue Freunde gefunden, und bereits im Frühling dieses Bad entdeckt. Leider hatte es meistens zu, wenn er Zeit gehabt hätte, schwimmen zu gehen. Doch jetzt sind die großen Ferien! Befreit vom Schulstress lässt Tizian sich fallen in das wilde Abenteuer des Sommers, der jetzt, nach drei Wochen Regen doch noch gekommen ist. Tizian zieht sich die Badehose über und läuft ins flache Wasser. Es ist angenehm warm und dennoch erfrischend. Langsam kämpft sich der Junge vor zum Steg. Das nasswerden ist immer etwas unangenehm. „He, du Weichei, hast du Schiss vor Wasser?“, hört er die Stimme von seinem Klassenkameraden Philipp. Und schon hat Philipp ihn gepackt und ins Wasser geschmissen.  „Du Arsch!“ Tizian zieht sich an Philipp hoch und reißt ihn seinerseits ins Wasser. Eine Zeitlang rangeln die Jungen, kühles Nass spritzt hoch, sie bekommen es in Nasen und Münder, dann plumpsen sie beide ins Wasser und lachen. „Penner!“, ruft Tizian.  Er steht auf und watet die letzten Meter bis zum Steg. Das Wasser geht ihm hier bis zur Brust, und auf seiner Oberfläche schwimmen ein paar Blätter von den umliegenden Bäumen. Diese nehmen Tizians Aufmerksamkeit gefangen, so sieht er nicht, dass auf dem Steg jemand sitzt. Er nimmt diesen Jemand erst wahr, als dieser ihn mit dem nackten Fuß ins Gesicht stupst . Tizian schaut erschreckt auf. Es ist Mareike. Mareike, auf die er schon lange heimlich steht… Sie lacht ihn offensiv an, ihre weißen Zähne mit der sexy Zahnlücke blitzen. Ihr dunkelbraunes Haar fällt locker über ihre nackten Schultern und ihre braunen Augen sehen direkt in seine. Er schaut zurück. Zugegeben, er würde auch gerne einen Blick auf ihre vom Bikini verhüllten Brüste werfen, aber er will nicht, dass sie denkt, dass er starrt. „Na, du Held!“, lacht Mareike und fährt mit ihrem Fuß seinen Oberkörper entlang. Tizian durchläuft es am ganzen Körper. „Komm doch ins Wasser!“, lächelt er linkisch und streicht sich eine nasse Strähne aus dem Gesicht. Irgendein älterer Schüler hat ihm mal gesagt, dass das erotisch auf Frauen wirkt. „Soll ich...?“ Mareike ziert sich kokett. „Na, komm schon!“ Tizian packt Mareike bei den Beinen und zieht sie zu sich herunter. Kurz kreischt sie auf, versucht, das Gleichgewicht zu finden und hält sich strauchelnd an seinen Schultern fest. Aufgeregt blicken sie sich in die Augen. Dann handelt Mareike ganz schnell. Plötzlich und unvermittelt drückt sie Tizian einen Kuss auf den Mund. Dieser ist erst mal sprachlos, jedoch dann umfasst er sie mit kräftigen Händen und gibt ihr den Kuss zurück. Das Aroma ihrer Lippen schmeckt süß, Tizian wird es heiß und kalt. Er kann noch nicht glauben, was hier geschieht. Das Mädchen seiner Träume hat ihn geküsst! Ob er gleich aufwacht? Aber nein, es ist kein Traum! Halt sie fest, Junge! Mareike nimmt Tizians Hand und führt sie unter Wasser an ihre Hose und zwischen ihre Beine. Sie selber befühlt ihrerseits seine Hose. Tizian schluckt. Jetzt geht es aber ab! Kurz schaut er sich um, aber dann genießt er die heimlichen Spiele mit Mareike. Nach einiger Zeit beschließt er, nun auch einmal die Initiative zu ergreifen.  „Gehen wir ans Ufer!“, flüstert er Mareike heiß ins Ohr. Sie nickt. Sie fassen sich an den Händen und waten zum Beckenrand. Mit einem geübten Ruck stemmen sie sich hoch und betreten tropfend den Rasen. Sie grinsen sich an und küssen sich noch einmal. „Lass uns hinters Beachvolleyballfeld!“, sagt Tizian, „Da sieht uns keiner!“  Mareike tickt ihn an den Bauchnabel und läuft davon, er hinterher. Am Beachvolleyballfeld hat er sie eingeholt und zieht sie atemlos an sich. Er schaut ihr ins Gesicht. Wie schön sie ist… Tizian hat noch nie mit einer Frau geschlafen, und er ist ganz schön aufgeregt. Aber er will es, und er spürt, dass Mareike es auch will. Hinter dem Beachvolleyballfeld legen sie sich in den Sand neben einander. „Du bist das allerschöns…“ beginnt Tizian. Jedoch Mareike legt ihm einen Finger auf den Mund. Sie streichelt über seinen Oberkörper. Tizian berührt sanft ihren Po und lässt seine Hand in ihre Hose gleiten. Zärtlich küsst er ihre Lippen. „Geh an meine Brüste!“, flüstert Mareike erregt. Tizian nickt. Er umfasst ihre schönen runden Brüste und streichelt sie. Wie sie sich wohl nackt anfühlen? Tizian knotet Mareikes Bikini auf und zieht ihn weg. Da liegen sie vor seinen Augen, ihre großen, gebräunten Brüste und warten nur darauf, von ihm liebkost zu werden…
 
„Mensch, Kinners, nee, dat geiht hier nich!“ Eine Stimme mit unverkennbar norddeutschem Akzent zerreißt die Stille.  Mareike und Tizian blicken auf. Vor ihnen steht ein großer, braungebrannter Mann mittleren Alters mit halblangen Haaren und einer Baseballkappe. Der Bademeister! Er schaut nachsichtig kopfschüttelnd auf das Pärchen herab. „Wie gesacht, Kinners, hier nich! Wenn ich euch das erlauben würde, könnten wir hier bald `n Gruppenporno drehen!“ Tizian feixt: „Waren sie denn nie jung?“ Der Bademeister stutzt. Schaut auf die zwei Kids. Muss plötzlich grinsen. Hat er nicht selbst, als er 15 war, die Nachbarstochter im Garten ihrer Eltern verführt? In einer gut überschaubaren Reihenhaussiedlung? „Gut, Kinners, ich hab nüscht gesehn! Aber ich sach euch: Wenn dat rauskommt, bünn ich meinen Job los!“
 
Markus, der Bademeister überlässt das Liebespärchen wieder seinen Spielen und geht schnurstracks zum Becken zurück. Ganz schön dreist, diese jungen Dinger! Treiben es hier mitten auf dem Freibadgelände! Aber Markus ist nicht schockiert. Das Gelände ist ja groß und unübersichtlich. Wer weiß, wie oft hier jedes Jahr sowas vorkommt. Natürlich hätte er es unterbinden müssen, aber wenn er hier mal fünfe gerade sein lässt, tut das auch keinem weh. Er ist ja kein Spießer, und er weiß, wie die Menschen sind. Die Jahre seiner eigenen Krise haben ihn locker, tolerant und weitsichtig gemacht, manch einer hat ihm schon gesagt, er sei für seine 36 Jahre schon ganz schön reif. Markus schweigt meistens dazu. Er weiß, dass er auf dem Weg ist, noch nicht am Ziel. Und seine Reife verdankt er harten Prüfungen. Er war Krankenpfleger gewesen und hatte eine kleine Familie gehabt. Seine Arbeit hatte er mit Idealismus gemacht. Irgendwann jedoch hatten ihn sein Familienglück und die Arbeit auf der Onkologie immer mehr angestrengt, er hatte beides nicht mehr unter einen Hut kriegen können. Er war ein Mensch mit einem großen Harmoniebedürfnis und zugleich mit hohem Pflichtbewusstsein gewesen, der stets auf allen Ebenen das Beste leisten wollte. Seine Frau aber hatte irgendwann immer mehr von ihm gefordert, ihre klammernde Liebe fraß ihn förmlich auf, dazu kam der tägliche Stress, das tägliche Leiden und Sterben auf seiner Station, bald spürte er, dass er beidem nicht mehr gewachsen war, Ehe und Arbeit. Aber er hatte doch eine Verantwortung, er war Vater, er war Ehemann, er musste sich um seine Patienten kümmern! Und so hatte er weitergemacht, unermüdlich. Irgendwann war der Kollaps gekommen. Erst in Form einer Psychose, die ihn glauben ließ, er sei ein übersinnlicher Heiler und Schamane, dann in einem Burnout. Seine Vorgesetzten nötigten ihn zu einer stationären psychiatrischen Therapie. Dort rieten ihm die Ärzte, nicht wieder in seinen alten Beruf zurückzukehren. Markus‘ Frau trennte sich von ihm und entzog ihm das Besuchsrecht für die Zwillinge. Für Markus brach eine Welt zusammen. Aber das war der Moment, in dem sein Leben eine Wende erfuhr. Ihm wurde klar, dass er immer nur für andere gelebt hatte und nie auf die Regungen seiner Seele gehört hatte. Er hatte immer in Abhängigkeitsverhältnissen gelebt, nie das gemacht, was er wollte. Er war erdrückt worden von zuviel Sachzwängen. Ein Therapeut hatte ihm gesagt, dass es keine Sachzwänge gäbe. Sachen würden ja niemanden zwingen. Es sei allein seine Entscheidung gewesen, in Lebensumständen zu verbleiben, die ihn dergestalt auszehrten. Er hätte jederzeit die Freiheit, alles zu ändern. Aber er hätte wohl Bedürfnisse, die ihn schnell mal in eine Co-Abhängigkeit bringen konnten. Er wollte um jeden Preis geliebt werden, und er wollte immer alles richtig machen. Der Therapeut deckte auf, dass das mit Verletzungen und Defiziten in Makus‘ Kindheit zu tun hatte und half ihm, sich selbst lieben zu lernen, auf seine Bedürfnisse zu hören. Das gelang zunächst mal besser, mal schlechter. Manchmal wollte Markus schon das Handtuch werfen. Aber dann hatte er in einer Therapie das kreative Schreiben entdeckt. Er spürte sofort: Dat is mein Ding! Und er schrieb sich alles von der Seele, was ihn quälte, erlangte auf diese Weise Klarheit über viele Dinge und stabilisierte sich zusehends. Bald konnte er aus der Psychiatrie entlassen werden.
 
Er entschloss sich, jetzt keine Kompromisse mehr zu machen. Er wollte tatsächlich nicht mehr in den Beruf.  Er wollte Schriftsteller werden! Bald hatte er ein erstes Buch fertig, ging damit zu einer Druckerei und gab es im Selbstverlag heraus. Dann organisierte er sich Lesungen in Kirchen, Krankenhäusern und Kulturzentren, er kam viel rum. Bald wurde ein Lektor auf ihn aufmerksam und vermittelte ihn an einen kleinen Verlag. Und siehe da: Markus‘ Buch erschien bald offiziell. Es wurde sogar ein beachtlicher Erfolg, er konnte eine Zeitlang davon leben. Weitere Zuverdienste zu seinem Buch und seiner Erwerbsunfähigkeitsrente hatte er mit Jobs wie diesem Bademeisterposten. Sein Leben machte ihm wieder richtig Spaß. Seit einiger Zeit führte er eine Fernbeziehung mit Katrin, die in Berlin lebt. Alles war in guten Bahnen.
 
Markus patrouliert  den Steg und schaut gedankenverloren aufs Wasser hinaus. Das Getobe hat sich etwas gelegt, die Jugendlichen spielen jetzt Wasserball und eine Familie mit zwei Töchtern erobert mit einem Gummitier den Nichtschwimmerbereich. Drüben im Schwimmer ziehen ein paar Rentner ihre Bahnen. Markus zieht die Luft ein. Er liegt altersmäßig genau zwischen diesen Jugendlichen und den Alten. Er denkt an Werner, den er hier im Schwimmbad kennengelernt hat. Die Beiden haben sich angefreundet. Schade nur, denkt Markus, dass Werner sein Leben für so verkorkst hält. „Kein Leben ist umsonst.“, murmelt Markus, „Kein Leben ist wertlos.“ Er hat noch ein paar Stunden Schicht vor sich, bis es dann dämmrig wird, und die Sonne untergeht über dem alten Freibad. Und er steht auf dem Steg, hinter sich die Kinder, vor sich die Alten und er fühlt sich wohl in seiner Haut. Das Schwimmbad wird sie eh alle überleben…

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.08.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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