Karl-Heinz Fricke

Heiratsangebote

Heiratsangebote
 
In Philadelphia hatte ein Mann die grandiose Idee heiratslustigen Frauen Männer für eine Ehe anzubieten. Weil es so viele ledige Frauen gibt, versprach sich der geschäftstüchtige Mensch einen starken Andrang auf sein ungewöhnliches Angebot. Er übernahm ein Geschäftsgebäude mit sechs Etagen. Dann suchte er in Bars und Kneipen ledige Männer zu gewinnen, die für ein großzügiges Honorar willens waren, sich für seine Idee zur Verfügung zu stellen. Damit hatte er kaum Schwierigkeiten.  Für den Tag der Geschäftseröffnung bot er Kaffee und Tortenstücke an, für die Frauen meist immer zu haben sind. Aufmerksamkeit erheischend klopfte er  mit der Kuchengabel an seine Kaffeetasse und erklärte den weiblichen Schönen die Regeln, die bei der Auswahl von Männern beachtet werden müssen: “Also, dieses Gebäude hat sechs Etagen. Auf den Etagen sind etliche ledige Männer, die ebenfalls gern verheiratet sein möchten. Um was für Männer es sich handelt, wird auf Tafeln erklärt. Sie dürfen alle Etagen aufsuchen, aber zurückgehen dürfen sie zu keiner. Wenn Sie auf der letzten Etage angekommen sind, müssen Sie das Gebäude auf einer Hintertreppe verlassen, und sie dürfen dieses Haus nie wieder betreten !” Nachdem die Kaffeetafel beendet war, führte sie der Inhaber vor die geschlossene Tür der ersten Etage. Auf der Tafel stand zu lesen: “Diese Männer haben Jobs!” Eine sehr interessierte Dame lächelte geringschätzig und strebte der Treppe zu, um zur zweiten Etage zu gelangen. Dort las sie: “Diese Männer haben Arbeit und lieben Kinder !”  Auch nicht gut genug, murmelte sie und stieg zur dritten Etage hoch. Dort bot man an: “Diese Männer haben Arbeit, lieben Kinder und sehen gut aus!”  Schon besser sagte sie sich, aber es wird sicherlich noch besser. Auf der vierten Etage stand zu lesen: “Hinter dieser Tür befinden sich Männer, die arbeiten, die Kinder lieben, toll aussehen und im Haushalt helfen!” Bemerkend, dass die Männer auf jeder höheren Etage vorteilhafter waren, entschied sie, auch die fünfte Etage noch aufzusuchen.Dort las sie: “Diese Männer haben sehr gut bezahlte Stellungen, lieben Kinder, sind atemberaubend anzusehen, helfen im Haushalt und haben zudem einen stark romantischen Liebesdrang!” Oh mein Gott, flüsterte sie, die sechste Etage muss der Himmel sein. Dort oben angekommen, las sie voller Entsetzen: “ Sie sind die hier oben angelangte Nummer 31456. Hier sind keine Männer. Diese Etage soll beweisen, dass von Neugier getriebene Höchsterwartungen braven Männern nicht zugetraut werden können. Verlassen Sie nun bitte dieses Haus auf der dafür vorgesehenen Hintertreppe !” 
 
Um zu vermeiden, dass Frauen bevorzugt werden, verwirklichte der Inhaber die Idee, um auch ledigen Männern, in einem Gebäude gegenüber,  die Möglichkeit  zu geben, eine geeignete Frau zwecks Heirat zu finden.  Auf der ersten Etage gab es Frauen, die Sex lieben. Auf der zweiten Etage gab es Frauen, die Sex lieben, reich sind und gern Bier trinken. Weitere Etagen wurden grundsätzlich nicht aufgesucht.

Karl-Heinz Fricke 10.9.2012
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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In Philadelphia hatte ein Mann die grandiose Idee heiratslustigen Frauen Männer für eine Ehe anzubieten. Weil es so viele ledige Frauen gibt, versprach sich der geschäftstüchtige Mensch einen starken Andrang auf sein ungewöhnliches Angebot. Er übernahm ein Geschäftsgebäude mit sechs Etagen. Dann suchte er in Bars und Kneipen ledige Männer zu gewinnen, die für ein großzügiges Honorar willens waren, sich für seine Idee zur Verfügung zu stellen. Damit hatte er kaum Schwierigkeiten.  Für den Tag der Geschäftseröffnung bot er Kaffee und Tortenstücke an, für die Frauen meist immer zu haben sind. Aufmerksamkeit erheischend klopfte er  mit der Kuchengabel an seine Kaffeetasse und erklärte den weiblichen Schönen die Regeln, die bei der Auswahl von Männern beachtet werden müssen: “Also, dieses Gebäude hat sechs Etagen. Auf den Etagen sind etliche ledige Männer, die ebenfalls gern verheiratet sein möchten. Um was für Männer es sich handelt, wird auf Tafeln erklärt. Sie dürfen alle Etagen aufsuchen, aber zurückgehen dürfen sie zu keiner. Wenn Sie auf der letzten Etage angekommen sind, müssen Sie das Gebäude auf einer Hintertreppe verlassen, und sie dürfen dieses Haus nie wieder betreten !” Nachdem die Kaffeetafel beendet war, führte sie der Inhaber vor die geschlossene Tür der ersten Etage. Auf der Tafel stand zu lesen: “Diese Männer haben Jobs!” Eine sehr interessierte Dame lächelte geringschätzig und strebte der Treppe zu, um zur zweiten Etage zu gelangen. Dort las sie: “Diese Männer haben Arbeit und lieben Kinder !”  Auch nicht gut genug, murmelte sie und stieg zur dritten Etage hoch. Dort bot man an: “Diese Männer haben Arbeit, lieben Kinder und sehen gut aus!”  Schon besser sagte sie sich, aber es wird sicherlich noch besser. Auf der vierten Etage stand zu lesen: “Hinter dieser Tür befinden sich Männer, die arbeiten, die Kinder lieben, toll aussehen und im Haushalt helfen!” Bemerkend, dass die Männer auf jeder höheren Etage vorteilhafter waren, entschied sie, auch die fünfte Etage noch aufzusuchen.Dort las sie: “Diese Männer haben sehr gut bezahlte Stellungen, lieben Kinder, sind atemberaubend anzusehen, helfen im Haushalt und haben zudem einen stark romantischen Liebesdrang!” Oh mein Gott, flüsterte sie, die sechste Etage muss der Himmel sein. Dort oben angekommen, las sie voller Entsetzen: “ Sie sind die hier oben angelangte Nummer 31456. Hier sind keine Männer. Diese Etage soll beweisen, dass von Neugier getriebene Höchsterwartungen braven Männern nicht zugetraut werden können. Verlassen Sie nun bitte dieses Haus auf der dafür vorgesehenen Hintertreppe !” 
 
Um zu vermeiden, dass Frauen bevorzugt werden, verwirklichte der Inhaber die Idee, um auch ledigen Männern, in einem Gebäude gegenüber,  die Möglichkeit  zu geben, eine geeignete Frau zwecks Heirat zu finden.  Auf der ersten Etage gab es Frauen, die Sex lieben. Auf der zweiten Etage gab es Frauen, die Sex lieben, reich sind und gern Bier trinken. Weitere Etagen wurden grundsätzlich nicht aufgesucht.
Karl-Heinz Fricke 10.9.2012
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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In Philadelphia hatte ein Mann die grandiose Idee heiratslustigen Frauen Männer für eine Ehe anzubieten. Weil es so viele ledige Frauen gibt, versprach sich der geschäftstüchtige Mensch einen starken Andrang auf sein ungewöhnliches Angebot. Er übernahm ein Geschäftsgebäude mit sechs Etagen. Dann suchte er in Bars und Kneipen ledige Männer zu gewinnen, die für ein großzügiges Honorar willens waren, sich für seine Idee zur Verfügung zu stellen. Damit hatte er kaum Schwierigkeiten.  Für den Tag der Geschäftseröffnung bot er Kaffee und Tortenstücke an, für die Frauen meist immer zu haben sind. Aufmerksamkeit erheischend klopfte er  mit der Kuchengabel an seine Kaffeetasse und erklärte den weiblichen Schönen die Regeln, die bei der Auswahl von Männern beachtet werden müssen: “Also, dieses Gebäude hat sechs Etagen. Auf den Etagen sind etliche ledige Männer, die ebenfalls gern verheiratet sein möchten. Um was für Männer es sich handelt, wird auf Tafeln erklärt. Sie dürfen alle Etagen aufsuchen, aber zurückgehen dürfen sie zu keiner. Wenn Sie auf der letzten Etage angekommen sind, müssen Sie das Gebäude auf einer Hintertreppe verlassen, und sie dürfen dieses Haus nie wieder betreten !” Nachdem die Kaffeetafel beendet war, führte sie der Inhaber vor die geschlossene Tür der ersten Etage. Auf der Tafel stand zu lesen: “Diese Männer haben Jobs!” Eine sehr interessierte Dame lächelte geringschätzig und strebte der Treppe zu, um zur zweiten Etage zu gelangen. Dort las sie: “Diese Männer haben Arbeit und lieben Kinder !”  Auch nicht gut genug, murmelte sie und stieg zur dritten Etage hoch. Dort bot man an: “Diese Männer haben Arbeit, lieben Kinder und sehen gut aus!”  Schon besser sagte sie sich, aber es wird sicherlich noch besser. Auf der vierten Etage stand zu lesen: “Hinter dieser Tür befinden sich Männer, die arbeiten, die Kinder lieben, toll aussehen und im Haushalt helfen!” Bemerkend, dass die Männer auf jeder höheren Etage vorteilhafter waren, entschied sie, auch die fünfte Etage noch aufzusuchen.Dort las sie: “Diese Männer haben sehr gut bezahlte Stellungen, lieben Kinder, sind atemberaubend anzusehen, helfen im Haushalt und haben zudem einen stark romantischen Liebesdrang!” Oh mein Gott, flüsterte sie, die sechste Etage muss der Himmel sein. Dort oben angekommen, las sie voller Entsetzen: “ Sie sind die hier oben angelangte Nummer 31456. Hier sind keine Männer. Diese Etage soll beweisen, dass von Neugier getriebene Höchsterwartungen braven Männern nicht zugetraut werden können. Verlassen Sie nun bitte dieses Haus auf der dafür vorgesehenen Hintertreppe !” 
 
Um zu vermeiden, dass Frauen bevorzugt werden, verwirklichte der Inhaber die Idee, um auch ledigen Männern, in einem Gebäude gegenüber,  die Möglichkeit  zu geben, eine geeignete Frau zwecks Heirat zu finden.  Auf der ersten Etage gab es Frauen, die Sex lieben. Auf der zweiten Etage gab es Frauen, die Sex lieben, reich sind und gern Bier trinken. Weitere Etagen wurden grundsätzlich nicht aufgesucht.
Karl-Heinz Fricke 10.9.2012
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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In Philadelphia hatte ein Mann die grandiose Idee heiratslustigen Frauen Männer für eine Ehe anzubieten. Weil es so viele ledige Frauen gibt, versprach sich der geschäftstüchtige Mensch einen starken Andrang auf sein ungewöhnliches Angebot. Er übernahm ein Geschäftsgebäude mit sechs Etagen. Dann suchte er in Bars und Kneipen ledige Männer zu gewinnen, die für ein großzügiges Honorar willens waren, sich für seine Idee zur Verfügung zu stellen. Damit hatte er kaum Schwierigkeiten.  Für den Tag der Geschäftseröffnung bot er Kaffee und Tortenstücke an, für die Frauen meist immer zu haben sind. Aufmerksamkeit erheischend klopfte er  mit der Kuchengabel an seine Kaffeetasse und erklärte den weiblichen Schönen die Regeln, die bei der Auswahl von Männern beachtet werden müssen: “Also, dieses Gebäude hat sechs Etagen. Auf den Etagen sind etliche ledige Männer, die ebenfalls gern verheiratet sein möchten. Um was für Männer es sich handelt, wird auf Tafeln erklärt. Sie dürfen alle Etagen aufsuchen, aber zurückgehen dürfen sie zu keiner. Wenn Sie auf der letzten Etage angekommen sind, müssen Sie das Gebäude auf einer Hintertreppe verlassen, und sie dürfen dieses Haus nie wieder betreten !” Nachdem die Kaffeetafel beendet war, führte sie der Inhaber vor die geschlossene Tür der ersten Etage. Auf der Tafel stand zu lesen: “Diese Männer haben Jobs!” Eine sehr interessierte Dame lächelte geringschätzig und strebte der Treppe zu, um zur zweiten Etage zu gelangen. Dort las sie: “Diese Männer haben Arbeit und lieben Kinder !”  Auch nicht gut genug, murmelte sie und stieg zur dritten Etage hoch. Dort bot man an: “Diese Männer haben Arbeit, lieben Kinder und sehen gut aus!”  Schon besser sagte sie sich, aber es wird sicherlich noch besser. Auf der vierten Etage stand zu lesen: “Hinter dieser Tür befinden sich Männer, die arbeiten, die Kinder lieben, toll aussehen und im Haushalt helfen!” Bemerkend, dass die Männer auf jeder höheren Etage vorteilhafter waren, entschied sie, auch die fünfte Etage noch aufzusuchen.Dort las sie: “Diese Männer haben sehr gut bezahlte Stellungen, lieben Kinder, sind atemberaubend anzusehen, helfen im Haushalt und haben zudem einen stark romantischen Liebesdrang!” Oh mein Gott, flüsterte sie, die sechste Etage muss der Himmel sein. Dort oben angekommen, las sie voller Entsetzen: “ Sie sind die hier oben angelangte Nummer 31456. Hier sind keine Männer. Diese Etage soll beweisen, dass von Neugier getriebene Höchsterwartungen braven Männern nicht zugetraut werden können. Verlassen Sie nun bitte dieses Haus auf der dafür vorgesehenen Hintertreppe !” 
 
Um zu vermeiden, dass Frauen bevorzugt werden, verwirklichte der Inhaber die Idee, um auch ledigen Männern, in einem Gebäude gegenüber,  die Möglichkeit  zu geben, eine geeignete Frau zwecks Heirat zu finden.  Auf der ersten Etage gab es Frauen, die Sex lieben. Auf der zweiten Etage gab es Frauen, die Sex lieben, reich sind und gern Bier trinken. Weitere Etagen wurden grundsätzlich nicht aufgesucht.
Karl-Heinz Fricke 10.9.2012

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.09.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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