Helmut Glatz

Mein zweites Ich

Bevor ich den Konferenzsaal betrat, warf ich noch einen schnellen Blick in den Spiegel und fuhr mir mit einer unwillkürlichen Geste über den Scheitel. Auch Psychologen sind nicht frei von Eitelkeit.

Der Vortrag von Professor Wedekind zum Thema „Signifikante Verhaltensunterschiede von Einbahnstraßenbewohnern gegenüber Anliegern mehrbahniger Verkehrswege“ war strohtrocken und zog sich in die Länge wie ein altersschwacher Hosengummi. Ich döste schläfrig vor mich hin, wurde aber plötzlich von einer inneren Unruhe ergriffen. Irgend etwas irritierte mich. Aber was?

Als Psychologe hatte ich mir angewöhnt, meine Umwelt und mich selbst mit geschärftem Blick zu beobachten. Ich hatte geradezu einen sechsten Sinn für Irritationen der verschiedensten Art entwickelt.

Was war es nur?

 

Während die Worte des Professors an meinem Ohr vorbeiplätscherten wie ein Strom warmen Badewassers, rekonstruierte ich meinen heutigen Tagesablauf: Aufstehen, duschen, frühstücken...und dann war ich auf einmal hellwach.

Der Spiegel! Genauer gesagt: Mein Bild im Spiegel. Ich erinnerte mich daran, wie ich mir mit der rechten Hand über die Haare gefahren war. Mein Spiegelbild hatte genau das Gleiche getan. Ebenfalls mit der rechten Hand. Und das war, physikalisch gesehen, unmöglich. Ich schüttelte unwillkürlich den Kopf und hatte eine Weile damit zu tun, die Zweifel an meinem Verstand zu zerstreuen. Ja, wenn ich einem Kongress für Parapsychologie beigewohnt hätte...

Aber Verhaltenstherapeuten waren gläubige Anhänger der empirischen Wissenschaften und allen Phänomenen feinstofflicher Art abhold. Und die Psychoanalytiker, deren Zusammenkunft ein Stockwerk höher stattfand, beschäftigten sich zwar mit vielerlei unerklärlichen Dingen, Geisterbeschwörungen gehörten aber nicht zu ihrem Metier. Übrigens war es ein unglaublicher Fortschritt und nur den beharrlichen Bemühungen der Universität von Connecticut zuzuschreiben, dass sich Behavioristen und Psychoanalytiker (wohl zum ersten Mal  in diesem Jahrzehnt) unter einem Dach trafen, wenn man sich auch nicht zu einem gemeinsamen Veranstaltungsprogramm durchringen konnte.

Als Professor Wedekind die Einbahnstraße abgehandelt hatte und nun zum zweiten Teil seiner Ausführungen, den mehrbahnigen Verkehrswegen, überging, entschloss ich mich, der Sache auf den Grund zu gehen.  

Erlaubten sich die Veranstalter einen Scherz mit den Kongressteilnehmern? Handelte es sich um einen Spezialspiegel, der unter Einsatz raffinierter technischer Hilfsmittel das wahre Bild der Menschen zurückwarf? Oder war ich einer Sinnestäuschung erlegen und bildete mir jene Verkehrung der Seiten nur ein?

Ich stand auf und eilte nach draußen. Die Suche nach meinem Spiegelbild war vergeblich. Ich entdeckte überhaupt keinen Spiegel. Wo ich mich noch vor einer Stunde gesehen hatte, befand sich nur ein schlichter, schmaler Gang, der zum Lift führte. Also doch eine Einbildung? Ein Hirngespinst? Eine Halluzination? Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich während der anschließenden Podiumsdiskussion einen ziemlich geistesabwesenden Eindruck machte.

Kurz vor dem Mittagessen sah ich ihn wieder. 

Es war auf der Toilette. Ich kam, und er ging. Mein zweites Ich. Eine größere Ähnlichkeit konnte man sich kaum vorstellen. Er glich mir nicht nur äußerlich aufs Haar, sondern auch in der Art, wie er sich bewegte, wie er die Arme verschränkte, wie er die Stirn faltete, wie er die Nase rümpfte.

Ich wurde zuerst ganz blass, dann schoss mir das Blut ins Gesicht. Sensationsberichte fielen mir ein von Zwillingen , die man in der Kindheit auseinandergerissen und die sich später unter seltsamen Umständen wiedergefunden hatten. Und dabei war mir von meinen Eltern immer versichert worden, ich sei ihr einziges Kind.

„Entschuldigen Sie...“, stotterte ich. Wir waren bereits aneinander vorbeigegangen und hatten uns gleichzeitig wieder umgedreht.

„Ganz meinerseits...“, sagte er.

„Haben wir uns nicht schon einmal gesehen?“ Irgendwie musste ich an ihn rankommen. Ein Geheimnis lag in der Luft.

Er lachte, einen Hauch von Ironie in der Stimme: „Ja, vorhin im Spiegel, der keiner war.“

Dann saßen wir auf zwei reichlich unbequemen Barhockern und versuchten, Daten über unsere Herkunft auszutauschen. Gab es Gemeinsamkeiten – über die bloße Ähnlichkeit hinaus? Wir reisten sozusagen in die Vergangenheit, aber die Spuren trafen sich nicht. Unsere Namen waren grundverschieden. Er war in Connecticut als Sohn eines Arztehepaares aufgewachsen. Ich hatte meine Kindheit in Maine verbracht. Mein Vater war Redakteur einer Provinzzeitung gewesen. Unsere Anamnesen waren unauffällig und unverdächtig, unsere Kindheit sozusagen stinknormal. Fehlanzeige, dachte ich. Und dann fragte ich, wonach ich schon längst hätte fragen sollen: „Ihr Geburtsdatum?“

Er schob mir einen Zettel zu, auf den er vorhin einige Zahlen gekritzelt hatte. Offenbar hatte er meine Frage schon lange erwartet. Ich sah, was ich vermutete: Wir waren am selben Tag geboren.

Ein erster Ansatzpunkt war gefunden. Die Spuren hatten sich getroffen. Aber war das alles? Oder gab es noch mehr Geheimnisse um unsere Herkunft? Und wie konnten sie enträtselt werden?

Wir beschlossen, unsere Vergangenheit zu erforschen, jeder für sich. Und wer etwas Wichtiges in Erfahrung brachte, sollte den anderen benachrichtigen. Mit diesem Vorsatz trennten wir uns. 

 

Kaum war ich zuhause, kam hatte ich die liegengebliebene Post aufgearbeitet, begann ich mit meinen Recherchen. Das war allerdings leichter gesagt als getan. Meine Eltern waren bereits gestorben, und von anderen Verwandten wusste ich nichts. Oder doch? War da nicht eine alte Tante in Portland, verschroben und schrullig, von der ich seit Jahren nichts mehr gehört hatte? Ich setzte mich ins Auto und fuhr hin.

Eine unglaublich spitze Nase streckte sich mir entgegen. Und die Zunge war mindestens ebenso spitz.

„Jahrelang hat man sich nicht um mich gekümmert“, fuhr der weibliche Drache auf mich los. „Und jetzt kommt auf einmal dieser hergelaufene Bastard – das hat doch etwas zu bedeuten! Will man mich etwa beerben? Lass dir gesagt sein: Ich habe nichts und ich gebe nichts.“

Normalerweise hätte ich die Türe von außen zugeknallt und fluchtartig das Weite gesucht. Aber die Alte hatte bereits zu viel geplappert. „Bastard“ hatte sie gesagt. Eine Beleidigung, die wie Musik in meinen Ohren klang. Sollte in diesem Wort der Schlüssel zu einem Geheimnis verborgen sein? Meine Antwort war honigsüß. Und ich wäre kein waschechter Psychologe gewesen, wenn ich nicht noch mehr Informationen aus der alten Schachtel herausgekitzelt hätte.

Ich sei tatsächlich ein Findling, verkündete sie. Meine Eltern konnten keine Kinder haben, und da hätten sie mich einmal von einer Urlaubsreise mitgebracht. Sozusagen als Reiseandenken. Es hätte ja immer etwas Besonderes sein müssen, und ich sei nicht zu beneiden gewesen mit solchen Snobs als Ernährern. Kein Wunder, dass nichts Rechtes aus mir geworden sei.

Meine Tante dachte einen Augenblick nach. Und irgendwie müsste die Universitätsklinik in Boston ihre Hand im Spiel haben, erklärte sie schließlich, und jetzt sei die Sprechstunde endgültig zu Ende. Ich wäre dem Drachen vor Freude beinahe um den Hals gefallen, wenn ich nicht befürchtet hätte, dass mir ein Strahl feuriger Lohe entgegenschlagen könnte. So bedankte ich mich nur artig und machte mich auf den Heimweg.

 

Als ich, zu Hause angekommen, gerade zum Hörer greifen wollte, schrillte das Telefon. Mein Spiegelbild  war an der Strippe.

„Es geht doch nichts über Hypnose“, tönte es aus der Leitung. „Wer weiß, in welcher versteckten Schublade meines Gehirns das gespeichert war. Aber nun ist es heraus: Ich bin in der Universitätsklinik in Boston zur Welt gekommen.“

„Ganz meinerseits“, sagte ich. Wir verabredeten uns für das nächste Wochenende  am Ort unserer Geburt.

Wieder diese Beklemmung, als ich ihn erblickte. Er glich mir nicht nur äußerlich, er ähnelte mir nicht nur in Gestik und Mimik, er hatte auch die gleichen Einfälle und Gedanken. Alles, was er sagte, hatte ich bereits auf den Lippen. Seltsamerweise reagierte er immer einen Bruchteil schneller. War dies das Privileg des Erstgeborenen? Er schaute mich lächelnd von der Seite an. Wahrscheinlich hatte er soeben das gleiche gedacht.

Schweigend gingen wir nebeneinander her. Was hätten wir uns auch zu sagen gehabt, da wir uns ja wortlos verstanden. Das Krankenhauspersonal (wir befanden uns inzwischen im Inneren der Klinik) bestand zumeist aus jüngeren Leuten, verschuldet, verfettet und fernsehkrank wie alle amerikanischen Normalbürger, die kaum mit der Gegenwart zurechtkamen, geschweige denn von der Vergangenheit eine Ahnung hatten. Und die Unterlagen aus der Zeit unserer Geburt waren längst zwischen die Zähne des Reißwolfs geraten.

Schließlich stöberten wir aber doch eine betagte Klosterschwester auf, die in der Pflegestation für cerebral geschädigte Kinder ihr Gnadenbrot erhielt. Ja, zur Zeit unserer Geburt sei Professor Blankenburg Chefarzt der gynäkologischen Abteilung gewesen, erinnerte sie sich und erblasste ein wenig. Die zitternden Finger notierten eine Adresse.   

Das Papier mit den krakeligen Buchstaben wie einen teuren Verrechnungsscheck hütend, begaben wir uns auf die Suche, straßenauf und straßenab. Die Mietskasernen wurden immer schmuddeliger, finsterer und verwahrloster. Schließlich tasteten wir uns an einem verbogenen Stiegengeländer nach oben.

Im fünften Stock, gleich unter dem Dach, hielten wir schweratmend inne. Heiser schrillte die Klingel durch das Treppenhaus, und ihr Widerhall verlor sich erst nach einiger Zeit tief drunten im Keller. Wir warteten.

„Jetzt nur nicht aufgeben!“, dachte ich. Nach dem dritten Signal rasselte eine Sicherungskette, und die Tür öffnete sich ein wenig.

„Ich empfange keine Besucher“. sagte eine krächzende, abweisende Stimme. 

Ehe das Schloss wieder zuschnappen konnte, hatte mein Begleiter den Fuß in den Türspalt gesetzt.

„Wir sind keine Besucher“, erklärte mein Spiegelbild. „Wir kommen aus wissenschaftlichem Anlass.“

Und dann saßen wir ihm gegenüber, dem weißhaarigen Alten mit den verwaschenen, hellblauen Augen. Der Tisch war unaufgeräumt, Brotreste und Kuchenkrümel vermischten sich mit Bergen von Manuskriptblättern.

„Seit Jahren warte ich auf Sie. Ich hatte schon gehofft, Sie würden mich nicht finden. Nun haben Sie mich doch aufgestöbert.“ Der Professor blickte an uns vorbei, durch uns hindurch, zum Fenster hinaus in den grauen Novembernachmittag. „Ich bin Ihnen eine Erklärung schuldig“, sagte er. Seine Hände machten eine Bewegung, wie wenn eine die Tischdecke glattstreichen wollte, die es gar nicht gab. „Sie müssen wissen, dass wir uns seinerzeit in der Klinik mit der Erforschung menschlicher Gene beschäftigten. Huxley hatte es uns angetan. Sie kennen sicher seine Idee von der Bokanowskysierung?“

„Sie haben menschliche Eier vervielfacht?“, entfuhr es meinem Begleiter.  

„Ein Ei. Es war nur ein Versuch. Wir haben es zum Knospen gebracht. Die Laserkanone, die wir dazu verwendeten, steht heute noch in einer Gerümpelkammer der Universität.“

„Ich verstehe“, murmelte ich. „Wir sind also eineiige Zwillinge.“

„Künstliche Zwillinge.“ Der Professor nickte. „Eigentlich sind Sie mehr: Sie sind ein und dieselbe Person in zweifacher Ausfertigung. Völlig identische Geschwister. Gleiche Veranlagung, gleiche Gene, gleiche Seele – aber zwei Körper.“

Mir fuhr ein Schauder über den Rücken. Ich wagte nicht, mein zweites Selbst anzusehen. Der Professor stippte mit dem Zeigefinger einige Kuchenkrümel auf und stopfte sie in den Mund.  

„Es war das erste und einzige Mal, dass wir so etwas machten, erklärte er hastig. „Das Ergebnis erschreckte uns. Als uns die Folgen klar wurden, brachen wir die Versuche ab, bevor etwas an die Öffentlichkeit gelangte. Alle Unterlagen wurden vernichtet, die Spuren unserer Arbeit sorgfältig getilgt. Zum Glück fanden sich damals Ehepaare, die – ohne viel zu fragen – die beiden gengleichen Babys adoptierten.“

Ich war immer blasser geworden. In meinem Gehirn wetterleuchtete es. Ich sollte nichts anderes sein als das Ergebnis eines teuflischen Experiments? Ein Homunculus, der ohne die Manipulationen des Professors überhaupt nicht existent wäre? Eine Knospe jenes wahren Ichs, das scheinbar ohne jede äußere Gemütsregung neben mir saß und doch – dessen war ich sicher- jeden meiner Gedanken mitvollzog?

Ich merkte, wie meine Hände zu zittern begannen.

Die Augen des Professors hatten sich mit Tränenwasser gefüllt. „Das war meine Bericht“, sagte er, und seine Stimme klang wie das Krächzen eines Papageis. „Die Beichte eines alten Mannes, der eine bahnbrechende Erfindung gemacht hatte. Die Erfindung seines Lebens, von der niemand etwas wissen und von der die Menschheit nichts erfahren durfte. Ahnen Sie, was das für mich bedeutet?“ Und dann, unvermittelt: „Nun bin ich bereit zu sterben.“

„Zu sterben?“, fragte mein Spiegelbild einigermaßen verblüfft.

Ein unerklärlicher Glanz war in die Augen des Professors getreten. „Ja...bringen Sie mich denn nicht um?“, fragte er.

Meine Hände zitterten immer noch. Tatsächlich, ich hatte einen Augenblick lang den heftigen Drang gespürt, aufzuspringen und dem Alten an die Kehle zu fahren. Aber ich beherrschte mich. Als Psychologe wusste ich meine Gefühlsregungen zu kontrollieren.

Wir erhoben uns beide gleichzeitig.

„Wir sind nicht gekommen...“, meinte mein Spiegelbild, „...um dem Schicksal vorzugreifen“, ergänzte ich. („Um Sie vorzeitig ins Jenseits zu befördern“, hätte ich gerne gesagt.) Aber ich musste dem Professor trotz aller Abscheu dankbar sein. Dankbar dafür, dass er mich geschaffen hatte.

Wie in Trance tasteten wir uns durch das dunkle Treppenhaus nach unten. Vor dem Gebäude streckten wir uns -gleichzeitig – die Hände entgegen. Zum Abschied. Wir hatten uns nichts zu sagen, und doch sagte es einer: „Ich wünsche Ihnen viel Glück und ein langes Leben!“

Ein bitteres Lachen war die Antwort. Mir war klar geworden, dass es nichts Entsetzlicheres gab, als sich selber kennenzulernen. Wir trennten uns, der eine links, der andere rechts, mit dem festen Vorsatz, uns nie, nie wiederzusehen.

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.10.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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