Viele fragen mich, wie man so eine lange Zeit in der Algarve aushalten kann. Nun, es ist nicht so langweilig wie mancher denkt. Es gibt so vieles zu sehen und zu erleben.
Einige von den Lesern haben sich die Ausstellung der Körperwelten gegen Eintritt angesehen und waren davon sehr beeindruckt.
Ich habe mir das damals erspart, denn ich genieße es hier life ohne Eintrittspreis.
Meine Favoriten sind die vielen Engländer hier, die in Turnhosen und oft ohne oben bei 15 - 17 Grad herum laufen, während die Portugiesen sich vermummen und sogar Fellmützen mit Ohrenklappen tragen. Auch Handschuhe und dicke Schuhe oder Stiefel dürfen nicht fehlen. Auch ihre Hunde haben sie oft passend eingekleidet und ihnen manchmal auch Schuhe und Mäntelchen verpasst.
Besonders die englischen Damen haben es mir angetan. Ich frage mich dabei, wie jemand auf die Idee kommt, sie zum schönen Geschlecht zu rechnen. Wie ihre Männer sind sie von oben bis unten tätowiert oder haben zumindest große Tattoos. Sie müssen schon halb nackt herum laufen, damit jeder ihre Kunstwerke auf den Körpern wahrnimmt. Ich habe so täglich meine Vernissage für immer neue Kunstwerke und Ausstellungen. So spare ich mir Museumsbesuche, denn hier wird ja genug geboten, was das Herz anspricht und den Verstand leiden lässt.
Hinzu kommen die vielen alten Leute, zu denen ich mich auch zähle. Jeder hinkt auf seine Weise durch die Gegend. Ein Orthopäde würde hier ins Schwärmen kommen, bei dem Gedanken, was er so alles verdienen könnte. Ein paar neue Sportwagen wären schon ohne große Anstrengung drin.
17.12.12 Norbert Wittke
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.12.2012.
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Wunder der Weihnacht
von Werner Gschwandtner
Eine schwere Lungenkrankheit, als Atypische Pneunomie diagnostiziert eröffnete für die Familie Winters einen schweren und vor allem Kostspieligen Leidensweg. Über ein Jahr lang kämpfte ihr acht Jähriges Mädchen nun schon gegen diesen zähen Erreger, doch in der kommenden Weihnachtszeit drohte alles "Aus" zu sein - nur ein Engel in Amy Samanthas Träumen konnte dem kleinen Mädchen nun noch neuen Mut und Hoffnung geben.
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