Andreas Becker

Weihnachten? Der unsinnige Sinn (Eindrücke einer 11jährigen)

 Die folgende Geschichte hat meine Tochter selbst geschrieben, nachdem sie sich über das was wir jedes Jahr tun, Gedanken gemacht hat. 

Weihnachten was ist das eigentlich? Jedes Jahr rennen wir herum, suchen Geschenke und sind ständig nur am vorbereiten. Eigentlich ist Weihnachten doch das Fest der Liebe der Ruhe und der Besinnung. Aber anstatt, dass wir uns in Ruhe freuen und uns eine schöne und besinnliche Zeit machen, drängen wir uns durch Menschenmengen, schuppsen Leute weg und achten gar nicht auf den anderen . Wieso setzen wir uns nicht einfach in Ruhe hin, genießen die Wochen vor Weihnachten und teilen unsere Freude mit anderen? Bedeutet Weihnachten nicht auch, dass man Leuten, denen es schlechter geht helfen und nicht einfach weggucken soll. Aber genau das tut jeder von uns jedes Jahr. Sein wir ehrlich, wenn wir an Heiligabend einen Bettler sehen, der uns um Hilfe bittet schauen wir weg . Egal was wir tun, wir tun es nur damit es uns gut geht. Aber bedeutet Weihnachten nicht auch, dass wir nicht nur tun sollen was für uns gut ist, sondern auch was für den anderen gut ist? Es geht nicht darum etwas wertvolles, vom Preis her, zu schenken oder geschenkt zu bekommen, es geht darum etwas wertvolles vom Herzen zu geben. Genau das ist der Sinn von Weihnachten und nicht der Unsinn den wir als Sinn ansehen.
 

Anna-Maria Becker, 11 Jahre

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Andreas Becker).
Der Beitrag wurde von Andreas Becker auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.12.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Das wilde Kind von Hameln von Bettina Szrama



Der aufsehenerregende Fall des Wilden Peter von Hameln 1724: Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der wilde Peter, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse für den Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance? …

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (6)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Weihnachten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Andreas Becker

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Noch vier Stunden... von Luki K (Weihnachten)
Ein Morgen, wie fast jeder andere von Monika Hoesch (Impressionen)