Peter Kröger

Der Betrug

 



Da haben der Herr noch etwas Gnadenfrist. Denn bevor ich ihn mir richtig  vorknöpfe, soll das Schwein schmoren, oder ich lasse ihn und sein Verhältnis verhungern und verdursten, sollen sie sich eine Weile mit Cognac und Bourbon über Wasser halten, ein paar gammelige Salzstangen liegen vielleicht noch irgendwo herum, aber dann ist Schluss, und dann werden wir sehen. Dann wird er sehen. Liebe, dass ich nicht lache, eine schöne Liebe ist das, wie in einem Groschenroman, aber da muss das Ende gut sein, sonst bleiben die Dinger im Supermarkt liegen. Hier allerdings ist nichts mit gutem Ende, hier ist die Oberscheiße am kochen. Und gebaut hat diese Scheiße der Oberarsch Wendelin Schmidt. Der Wichser. Ich kotze.

Früher nach Hause kommen, immer gefährlich, Überraschungen, besser seinlassen, Geräusche im Keller hören, nicht nachschauen, denn womöglich ist’s der fickende Wendelin, der Herr Schmidt, der das Eisen schmiedet, solange es heiß ist, klar, sonst wäre er nicht der Schmidt, gerade mal noch der Wendelin, ein alter Knacker, wenn überhaupt. Ein Nichts, das passt, wenn er nicht Scheiße wäre, bliebe nichts mehr übrig, gar nichts mehr als das blanke Nichts von diesem geifernden, geilen Bock.

Ich stehe zu lange in der Tür, ich glotze zu lange hin, wie erstarrt betrachte ich das bunte Treiben, unfähig zu einer Reaktion. Ich müsste schreien, mehr noch, ich sollte ihm beim Ficken von hinten in die Eier treten, auf ihm herumtreten, ich sollte auf ihn springen, ihm die Haare ausreißen, dass der unter ihm liegenden Liebschaft die Spucke weggebleibt vor lauter Geruckel, Gerupfe und Gehakel. Stattdessen bleibe ich still stehen in der Tür mit aufgerissenen Augen, sehe seinen verschwitzten Rücken und seinen hellhäutigen Hintern auf- und niederschwingen, einem Vorschlaghammer gleich, nur schneller und dumpfer, sodass der ganze Partykeller von den rhythmischen Erschütterungen vibriert, der vor nunmehr vierzig Jahren ekelhaft vertäfelte Partykeller, niemals würde man heutzutage auf diese Weise einen Partykeller einrichten, aber als das Haus gekauft wurde, vor vier Jahren, glaube ich, gehörte er dazu, ein Uraltpartykeller mit Uralteinrichtung.

Nun muss Wendelin Schmidt, der flotte Wendi, natürlich einen Bumskeller daraus machen, immer wieder auf und nieder, in Missionarsstellung, Gott, wie innovativ, dieser Scheißkerl, und das Verhältnis legt sich hin und macht mit, es gibt Leute, die sich für nichts zu schade sind, es gibt Frauen, da danke ich, in einem Partykeller, ich kann nur ihre feingliedrigen Hände sehen und ihr dunkles Haar, schönes dunkles Haar und ihre, nun ja, kräftigen Beine, die sich um seine Hüften gelegt haben, nein, die sie um seine Hüften gelegt hat, Hüften, die ich kenne, schlanke, starke Hüften. Zu lange stehe ich da wie angewurzelt, ich kann meinen Blick nicht abwenden, die Schnauf- und Stöhngeräusche, das ganze widerliche Treiben lähmt mich.

Fast hätte ich vor gar nicht langer Zeit einen großen Fehler begangen und den Namen Schmidt in einer Art Rückabwicklung wieder angenommen, glaube ich, dann hätte ich dieser kümmerlichen Vögelei als Beate Schmidt, geborene Schmidt, beiwohnen können, Schmidt beobachtet Schmidt bei rituellen Handlungen zur Inbesitznahme des Partykellers, aber ich heiße nach wie vor Dellerue, glaube ich, ein kleiner Trost, und nach dem schnellstmöglichen Auszug hier bei Hechel-Schmidt, bei Missionars-Wendi, heiße ich immer noch Dellerue, und alles ist nur ein böser Traum gewesen, warum fickt diese Null die schwarzen Haare mit den dicken Beinen, soll er sich einen runterholen, wenn es gar nicht anders geht und nicht unsere gemeinsame Heimstatt besudeln, aber nein, er muss ficken, es muss sein, es merkt ja keiner, und Beate ist weit, aber Beate scheißt dir was, Beate ist zu sich gekommen, knallt die Partykellertür zu, dass ein Stück Putz von der Wand fällt, und dann schließt die liebe Beate zweimal rum und geht langsam die Treppe hinauf.

Ganz still ist es. Kein Rufen, nichts. Mehrmals bleibe ich stehen und lausche. Keinen Mucks geben die Herrschaften von sich. Ausgeschnauft hat es sich, ausgestöhnt. Kein Mensch fickt weiter, wenn er eingesperrt wird, das Traumpaar da unten hat jetzt andere Probleme, der flotte Herr Schmidt muss erst mal seine Sachen zusammensuchen, ein T-Shirt habe ich auf einem Barhocker entdeckt, neben ihrem schwarzen BH, passend zur Haarpracht, die Dame ist modebewusst und achtet auf Feinheiten in der Farbgestaltung, aber gegen kräftige Beine hilft nur Ficken, Ficken ist die letzte Hoffnung, vielleicht macht es die Beine schlanker und sehniger, auf jeden Fall bleiben ja immer noch die schönen Hände mit schönen Fingernägeln, die auf seinen Schultern zu sehen sind, wenn der alternde Tarzan wieder und wieder zum nächsten Stoß ausholt, während er sich mit seinen Patschehändchen links und rechts von ihr abstützt und dabei blöd ins Leere stiert, wie ein süditalienischer Wasserbüffel, der immerhin noch zur Produktion von Mozzarella taugt, aber Wendelin Schmidt ist ein Drecksack und eine Arschkrampe und produziert nur Abfall, der Partykelleridiot.

Pech für ihn und den Schwarz-BH, dass die Tür stabil ist und nur zwei kleine Kellerfenster da sind, durch die kein Arsch passt, jetzt muss ich lachen, obwohl mir nicht zum Lachen ist, also durch die Kellerfenster kommen sie nicht raus, ich wünsche gute Unterhaltung, aber Herr Wendelin Schmidt hält sich ja für einen glänzenden Conférencier, dann erzähl ihr mal einen, Wendi, von abgeschlossenen Türen und winzigen Kellerfenstern und Ärschen, die nirgendwo durchpassen. Da beißt sie bestimmt an, pardon, sie hat ja schon angebissen, aber jetzt wird sie nach Luft schnappen und sich den einen oder anderen sportlichen Gedanken zum Thema Flucht machen.

Und was mache ich jetzt? Ich stelle das Radio an, gieße mir ein Glas randvoll mit Chardonnay und lege die Beine auf den Küchentisch, wo sie nicht hingehören, ich hasse solche Verhaltensweisen, aber er hat angefangen, Ficken mit schwarzhaarigen Kraftbeinbesitzerinnen im Partykeller ist kein übler Auftakt, da will man nicht nachstehen, Beate Dellerue, Phantasie und Eigeninitiative sind gefragt, es muss auch ohne Ritt-Schmidt gehen, also lass die Beine auf dem Tisch und den Lalala-Sender dudeln, den der beschäftigte Herr Schmidt morgens hört, damit er die Staus umfahren kann. Wahrscheinlich hat heute jemand durchgesagt: bei Verkehrsstockungen am besten im Keller verschwinden, und dann hoppi-galoppi, sattelt die Hühner. Eine Superscheiße. Ein Schlag in die Fresse. Selbst der Chardonnay aus dem Kühlschrank schmeckt wie Gülle, aber Wendi trinkt ihn.

Ich werde vernünftigen Wein kaufen gehen, also hoch mit dir, Beate, dieses Zeug hier kann man niemandem anbieten, ich werde in die Stadt gehen und alles für ein perfektes Candlelight-Dinner besorgen, und dazu gehört ein guter Wein, ein sehr guter Wein, ich werde mich beraten lassen, für ein frischverliebtes Paar nur das Beste, obwohl, das weiß ich gar nicht, vielleicht nur frisch gefickt, also für ein Paar, das gerade mit Stöhnen zu Fall kam.

Nehme ich nun einen Bordeaux aus dem Haut-Médoc oder einen St. Emilion, das sind alles nur Oberbegriffe, was ist mit Jahrgang, Rebsorte, Bodenbeschaffenheit, Domaine, aber ein Paar ist auch nur ein Oberbegriff, es gibt Paare aus innerer Berufung, Paare aus langer Weile, Paare aus Mangel an Alternativen, es gibt offizielle Paare und geheime Paare und Paare, die nichts hören und nichts sehen, erwähnt werden sollen auch Paare aus Geilheit und Paare aus Berechnung, sowie Paare aus Blödheit. Ich hoffe, dass der Weinverkäufer die Sache genauso sieht, doch er schaut nur irritiert, die Alte hat sie nicht alle, denkt er sich bestimmt, man sieht es ihm an, gut gebaut ist er, ein wahrer Prachtkerl, und dann sagt er flapsig: Ich empfehle einen Bordeaux aus Neigung.

Der Herr sind nicht ohne Humor, so etwas merke ich sofort, leider ist der Zeitpunkt schlecht gewählt, ich habe ein Essen vorzubereiten, da höre ich beim Hinausgehen, auf Wiedersehen, Frau Dellerue, grüßen Sie Wendelin von mir, und ich will die Teuerflasche Wein auf den Boden schleudern, sage aber stattdessen, danke, er meldet sich bestimmt bald bei Ihnen. Im Moment ist er beschäftigt. Und das ist nicht gelogen. Vielleicht  versucht er in einem Akt von Verzweiflung wider bessere Einsicht  ihren Arsch durchs Kellerfenster zu drücken, oder seinen eigenen, sein eigener wird ihm wichtiger sein, schon immer wollte Wendelin Schmidt vor allem seinen Arsch retten, aber dafür braucht man Kraft und langen Atem, und das Kräftige ist eher die Sache von Schwarzlocke, ja, sie hatte Locken, Natur oder nicht, das müsste doch herauszubekommen sein, vielleicht kann ich es aus ihr herauskitzeln nach dem Candlelight-Dinner. Falls sie feststeckt, wird am Kellerfenster serviert und nachgegossen.

Man möge mir verzeihen, dass ich außer zwei formschönen Currywürsten aus der Imbissbude und zwei großzügig bemessenen Portionen Pommes de luxe, also mit viel Ketchup und Mayo, nichts Exklusives auf den Küchentisch zaubern kann, aber mit dem Bordeaux als Verdünner wird es sicherlich munden, der Herr Schmidt ist da nicht so, er liebt das Deftige und die große Geste, das gewählte Arrangement sollte seinen Vorstellungen von Genuss und Lebensfreude entgegen kommen. Ich hoffe, Kraftbein dankt es mir, wenn ich ihr die Chardonnay-Brühe aus dem Kühlschrank vorenthalte.

Eine herrliche Pampe. Noch nie haben Currywürste mit Pommes frites so lange im Fett von vorgestern gebrutzelt, aber gut Ding will Weile haben, das muss auch die liebe Beate lernen, das tut sie jetzt, sie lernt.

Ich belade auf dem Hof meinen Kleinwagen mit zwei bis drei Koffern, zünde die Kerze auf dem Küchentisch an, wo eben noch meine naturschlanken Beine lagen. Wieder geht es in den Keller, und nun drehe ich den Schlüssel zum Partygewölbe zweimal leise nach rechts, damit die beiden Racker sich in der Küche etwas stärken können in Vorbereitung auf den zweiten Akt und den dritten und den vierten, aber das schafft Wendi-Baby wohl nicht, denn er ist auch nicht mehr der Jüngste. Bei aller Umtriebigkeit muss er schon genau kalkulieren, wann er seine Ladung hinterlässt, Kraftbein wird es auch noch merken, wie der Hase läuft, wir Frauen hätten allen Grund, zusammenzurücken, aber wir machen nur die Beine breit für elende Kotzbrocken, und wenn es keine sind, dann wissen wir es nur noch nicht. Manchmal reicht es, einmal früher nach Hause zu kommen, aber die meisten kommen nicht früher nach Hause, um den Scheißtyp nicht beim Ficken zu sehen, fickt euch alle ins Knie, Wendelin und Heini und Lusche und Lasche.

Wendelin Schmidt in allen Gassen, tricky Schmidt, Kraftbein wird nicht die Einzige sein, vermute ich, wie Caesar zwei Dinge zur gleichen Zeit, kein Problem für Schmidtchen, lass mal den Schmidt ran, den Troubleshooter. Stellen wir uns, sagen wir mal, Laura vor, garantiert gibt es außer Blacky auch eine Laura, die ficke ich, sagt er sich, am Morgen, kurz bevor ich Lalala anmache, und am Nachmittag mit letzter Kraft noch einen Spritzer für Schwarzlocke, das ist Ehrensache, niemand soll schlecht hinter seinem Rücken über ihn reden, deshalb fickt er auch noch Schwarzlocke, weil Laura vielleicht auf Dienstreise ist und morgen erst wiederkommt und ein Loch ist ein Loch, wozu hat’s der Herrgott denn geschaffen, bestimmt nicht, damit sich Spinnweben darin breitmachen, also hinein. Und immer gehören zwei dazu, das ist leider wahr, Kraftbein muss der Verzweiflung nah sein, was tut die Frau nicht alles, um einen Kerl abzugreifen, wer ist schon gern allein, also ab in die Arme von Althase Wendi, der alles pimpert, was bei drei nicht auf dem Baum ist, es ist eine traumhafte Scheiße, aber mein Kleinwagen ist vollgepackt, der Tisch ist gedeckt mit kaltem Deluxe-Fraß, auf das Servieren mit Nachschenken verzichte ich, die Kellerfenster sehen von außen unversehrt aus, kein eingeklemmter Arsch, und die Lage scheint ruhig zu sein. Immer noch kein Gewummer an der Partykellertür, kein Sterbenswörtchen. Echte Helden lassen sich nichts anmerken. So, der Motor läuft schon.

Doch irgendetwas ist komisch und scheint nicht zu passen. Warum die Ehe mit meinem Mann Hagen Dellerue im Eimer ist, weiß ich nicht, ich weiß nur, dass Dellerue immer noch besser ist als Schmidt-Scheiße, denn Wendelin Schmidt, mein Väterchen, ist auf Abwegen im Keller mit einer Liebschaft ohne Gesicht, glaube ich.

Was mir bei Wendelin schon immer gefehlt hat, ist sein mangelndes Einfühlungs- und Erinnerungsvermögen, wir hatten nach meiner Trennung von Hagen abgemacht, es war sogar sein Angebot, dass ich eine Weile bei ihm wohnen kann, auch wenn daraus jetzt fünf Jahre geworden sind und ich ihn sogar beim Hauskauf beraten habe. Aber wer konnte ahnen, dass er diesen Partykeller, den er selbst so abscheulich fand und über den ich gelacht habe, dass er diese Geschmacklosigkeit von einer Behausung für Bumsi-Bumsi nutzen würde, wie Hagen es immer nennt,  genannt hat, Hagen, der Bezirksbefruchter, der, glaube ich, drei Kinder hat, Hagen, der Tiger, Hagen, der Dynamische, der unfähig war, mir ein Kind zu machen,  dafür war es eine Scheidung ohne Probleme, nehme ich an, aber die Welt ist groß, er soll ficken, bis ihm der Schwanz abfällt, vom eigenen Vater allerdings hätte man mehr erwarten dürfen, was ist ein Gatte gegen einen Vater, ich wohne schließlich auch in diesem Haus, wenn auch nur vorübergehend, und Mutter schaut von irgendwoher zu, das hat Papa vor zwanzig Jahren oder dreißig Jahren selbst gesagt, als es starb, mein armes Mütterlein, es hat mich getröstet, immer, und jetzt diese Nummer mit Kraftbein. Die Sache schafft mich, ich spüre es.

Wie still es im Keller ist, den Schlüssel zweimal rechts herum habe ich doch längst gedreht. Es soll mir recht sein, macht alle, was ihr wollt, ich gehe ein letztes Mal an Bordeaux und angetrockneten Currywürsten vorbei zu meinem treuen Kleinwagen, immer verlässlich, immer gut, wenn alle wie dieser Kleinwagen wären, müsste sich niemand von Cognac und Salzstangen ernähren. ABER ICH HABE KEIN AUTO, glaube ich.

Anfahren, ich will anfahren, doch Hagen öffnet plötzlich die Autotür.

Guten Tag Ati, du siehst umwerfend aus, sagt er und küsst mich zwischen Kopfstütze und Kissen. Wie jeden Morgen wirft er einen Blick unter die Bettdecke.

Was für eine Kugel, Schatz. Es kann unmöglich noch lange dauern. Gleich ruft deine Mutter an und wird wissen wollen, wie die Dinge stehen. In letzter Zeit schaufelt sie nur Essen in sich hinein und wird immer fetter. Ist dir aufgefallen, wie dick ihre Beine geworden sind? Neulich dachte ich: Die Trennung von deinem Vater hat ihr Leben ruiniert.

Er schaut mich an. Dann sagt er nach einer Weile: Es sind deine schwarzen Locken, deine schönen Hände, die einen Mann ganz verrückt machen können.

Ihr ruiniertes Leben. Was will dieser gut gebaute Kerl so früh von mir, denke ich und spüre Tritte gegen die Bauchdecke. Der Lalala-Sender aus dem Radiowecker bringt Verkehrsnachrichten. Verwirrt greife ich nach einem Stück Obst  auf dem Nachttisch, erwische die Schokolade und glaube Hagen kein Wort. 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.12.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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