Norbert Schimmelpfennig

Die Fieberfeen im Februar

 
 
Draußen war es kalt geworden, und die Halbjahreszeugnisse rückten näher.
 
Morgen schrieben sie noch einmal Mathe, dachte sich der neunjährige Gilbert, der immer „Gilbri“ genannt wurde. Dafür hatte er überhaupt nicht geübt, im Unterricht auch nur noch wenig aufgepasst. Die Kartakater, seine Mathelehrerin, hatte ihn heute nochmals besonders ermahnt.
An sein neues Computerspiel mit den Piraten und den räuberischen Fischen zu denken, und von Abenteuern auf dem Eis zu träumen, war schöner. Daher konnte sich die Zeugnisnote, die bisher schon eine Vier werden durfte, nur verschlechtern. Wenn er hingegen an dem Tag fehlte, konnte er erst im nächsten Halbjahr nachschreiben, weil in ein paar Tagen Notenschluss war.
 
Bevor er weiter nachdenken konnte, rief ihn seine Mutter ins Bad. In der Badewanne betrachtete er die Kacheln, auf denen ein See abgebildet war, mit Schilf, Enten, Welsen, Hechten und anderen Fischen, sowie einem Raben. Dabei konnte er weiter davon träumen, was geschehen könnte, wenn er jetzt mitten in einem See läge, und um ihn herum wäre der See zugefroren. Dann hätte er bestimmt am nächsten Tag Fieber, müsste wirklich nicht Mathe schreiben.
Seine Mutter föhnte gerade die langen, schwarzen Haare von Gilda, seiner dreizehnjährigen Schwester. Diese Haare sahen schon so aus wie die Haare einer Fee. Viel lieber hätte er bei einer solchen Fee Unterricht als bei dieser Frau Kartakater!
 
In der folgenden Nacht wollte Gilbri eigentlich wach bleiben, um sich davonzustehlen und sich draußen eine Erkältung zu holen, sobald seine Eltern schliefen. Irgendwann aber fielen ihm doch die Augen zu.
Plötzlich wachte er auf, durch irgendein Krachen, wie wenn draußen ein Eiszapfen heruntergefallen wäre, und er sah auf den Wecker. Dieser zeigte kurz nach Mitternacht, und im Nachbarzimmer hörte er schon seine Eltern schnarchen. Da zog er sich an und schlich sich auf die Terrasse. Doch da stand seine Schwester und telefonierte mit einer ihrer Freundinnen. Sie blickte von ihrem Handy auf und fragte ihren Bruder:
„Was machst du denn hier?“
Er erwiderte:
„Ich … wollte noch einmal kurz an den See!“
Da sagte seine Schwester:
„Das ist im Dunkel doch zu gefährlich für dich! Und du könntest dich leicht erkälten, so kurz nach dem Baden!“
Er entgegnete:
„Wenn du mich lässt, verrate ich den Eltern nicht, dass du um diese Zeit noch telefonierst – und du möchtest doch auch noch weggehen, um mit deinen Freundinnen die Menschen vor der Disko zu beobachten?“
Dazu meinte seine Schwester:
„Annas große Schwester feiert Geburtstag, da können wir draußen vor der Disko ein bisschen mit ihr feiern, etwa für eine Viertelstunde.
Und du, bleib nicht zu lange am See! Zieh dir noch einen Mantel über! Und geh vor allem wirklich nicht auf das Eis!“
 
Er holte einen Mantel aus der Diele und rannte hinunter zum See, rutschte in dem Schnee beinahe aus. Unten wollte er den Mantel abstreifen, wurde aber abgelenkt durch einen Raben, der vor ihm hin und her flog und abwechselnd weiß leuchtete und wieder schwarz wurde. Gleichzeitig hörte er eine krächzende Stimme sagen:
„Ich bin der Schwarzweiße Leuchtrabe und gehöre zu der Hexe Infektia! Traust du dich auf den See? Das Eis ist möglicherweise noch nicht dick genug; aber es könnte dir dort ein Wunsch in Erfüllung gehen, du musst ihn nur erst finden!“
Gilbri erwiderte:
„Ich möchte morgen krank sein!“
„Dann folge uns!“
Der Rabe leuchtete jetzt länger als vorher; und in seinem weißen Schein konnte Gilbri eine Hexe erkennen, die gelbgrün schimmerte und sich auf einem Besen über das Eis bewegte, aber mit den Füßen das Eis nicht berührte.
 
Bis jetzt schien das Eis tatsächlich dick genug für den Jungen zu sein. So konnte er dem Raben und der Hexe ein Stück weit folgen, bis beide auf einmal davonflogen.
An ihrer Stelle erschien eine weiß schimmernde Gestalt, die sich vorstellte:
„Ich bin die Fee Schneetannia, eine der zwei Monatsfeen des Februars!
Also wirklich, was machst du hier mitten in der Nacht?“
Er erwiderte:
„Ich möchte morgen nicht Mathe schreiben, da werde ich lieber krank! Außerdem haben mir der Rabe und die Hexe gesagt, dass ich hier einen Wunsch finden kann!“
„Vielleicht findest du hier auch einen“, meinte die Fee. „Vielleicht einen für deine blonden Haare oder einen für deine blauen Augen!“
Dem entgegnete er:
„Die möchte ich nicht hergeben! Aber wie wäre es damit, dass ich dir einen Tag oder eine Nacht diene, etwa am Aschermittwoch?“
„Das müssen wir sehen“, sagte die Fee und führte Gilbri auf eine kleine Insel, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Als er sie betrat, hörte er ein Knacken, und die Insel fühlte sich auch sonst wie Eis an.
Dazu erklärte die Fee:
„Hier befinden wir uns auf einem Buckel, den ich nur gelegentlich, im Winter, aus dem Wasser ragen lasse! Auf ihm befindet sich mein spezieller Garten!“
Mit einem Stab leuchtete die Fee auf die Umgebung; und Gilbri entdeckte ein paar Tannen, deren Nadeln mit Schnee bedeckt waren, zwischen ihnen ein paar aufrechte Eiszapfen, und in deren Mitte einen Haufen Schnee.
Die Fee Schneetannia sagte:
„Forme mir aus diesem Haufen einen Schneemann, und zwar innerhalb einer Stunde!“
„Nichts lieber als das“, erwiderte er und fing sogleich an, einen Kopf zu formen. Jetzt erst fiel ihm ein, dass er keine Handschuhe mitgenommen hatte, und daher fragte er:
„Darf ich mir erst von zu Hause ein Paar Handschuhe holen?“
„Nein“, erwiderte Schneetannia. „Ich denke, du wolltest dich erkälten; also fang hier schon einmal an!“
Da beeilte er sich. Der Schnee brannte ein wenig in seinen Händen; aber unter diesen Händen entstand ein Schneemann, der ihm am Ende gut gefiel, ebenso der Fee Schneetannia.
Diese sprach nun:
„Diese Aufgabe hast du gut gelöst; jetzt darfst du weitergehen! Pass aber weiterhin auf; das Eis ist noch nicht überall so dick!“
Diesen Ratschlag schien Gilbri schnell wieder vergessen zu haben, schlitterte jedenfalls unbekümmert auf dem Eis vorwärts.
Aber schon nach kurzer Zeit stand eine weitere Gestalt vor ihm, die er erst wahrnahm, als er fast in sie hinein geschlittert wäre. Sie schimmerte halb grau, halb schwarz, und sprach zu ihm:
„Ich bin die Fee Glattbruchka, die zweite Monatsfee des Februars! Wer uns freiwillig ruft, wird auch von mir empfangen!“
„Wen soll ich freiwillig gerufen haben?“, fragte Gilbri, worauf die Fee erwiderte:
„Du wolltest dich aus freien Stücken erkälten; so fühlte auch ich mich angesprochen! Also komm jetzt mit!“
Sie führte ihn zu einer zweiten Insel im See, die er ebenfalls nie zuvor gesehen hatte und auf der nur ein paar kahle Sträucher wuchsen, von denen es herunter tropfte. Diese Tropfen froren auf dem Boden zu Glatteis, so dass er beinahe ausgerutscht wäre.
Die Fee Glattbruchka sagte:
„Machen wir es kurz: Nimm diesen Schneeball. Aus ihm kannst du etwas anderes formen, ihn auch teilen und die Teile lebendig werden lassen!“
Sie sah kurz in Richtung des gegenüber liegenden Seeufers und fuhr fort:
„Aber vielleicht schaffst du es mit ihm bis zu dem Felsen dort hinten am Ufer. Dort hängen ein paar Eiszapfen herab. Einen von ihnen darfst du lösen und mit nach Hause nehmen. In ihm ist ein Wunsch eingeschlossen, der für dich sichtbar wird, wenn du den Eiszapfen mit bloßen Händen schmelzen lässt!
Was würdest du dir am liebsten wünschen?“
Er antwortete:
„Drei Tage lang krank zu sein. Danach ist Notenschluss, kann mir die Kartakater für dieses Halbjahr nichts mehr anhaben!“
„So nimm jetzt diesen Schneeball!“, sagte die Fee und gab ihm einen Schneeball, der etwas größer als seine Hände war.
 
Mit diesem schlitterte er nun weiter über den See in Richtung des Felsens am Ufer. Dort erblickte er schon die Eiszapfen, die von einem Vorsprung herab hingen. Für ihn hingen sie aber viel zu hoch!
Da musste er innehalten, um nachzudenken. Es gab dort auch nichts, worauf er klettern konnte; und von oben war es für seine Arme auch zu weit, um hinunter zu langen.
Aber wozu hatte er den Schneeball – diesen konnte er doch gegen einen der Eiszapfen werfen!
 
Er schlitterte weiter.
Nur noch ein paar Meter war er von dem Felsen entfernt, da brach vor ihm das Eis!
Er setzte einen Schritt zurück, fiel aber auf den Hintern. Auch links und rechts neben ihm brach das Eis, und ein Wels und ein Hecht tauchten auf und fletschten die Zähne, auch in seine Richtung.
 
Er erinnerte sich, wie er in einem Computerspiel einen Hai abgelenkt hatte, nämlich indem er ihm einen Fisch reichte. Daher teilte er den Schneeball und versuchte, zwei Fische aus den Hälften zu formen. Er brauchte nur jeweils die Umrisse ein wenig wie Fische aussehen zu lassen, schon wurden die zwei Hälften lebendig, und er warf sie dem Wels und dem Hecht zu. Diese stürzten sich gierig darauf.
Aber ihm ging nun auf, dass er nichts mehr hatte, was er gegen die Eiszapfen werfen konnte; und diese waren wirklich unerreichbar für seine Größe!
Sehnsüchtig sah er zu ihnen hin; da blickten der Wels und der Hecht zu ihm auf und sprachen:
„Ich bin der Wels Walladri!“
„Und ich der Hecht Hehedi!“
„Du möchtest gerne dort hoch?“
„Ja, ich muss einen der Eiszapfen abbrechen“, erwiderte der Junge.
Daraufhin steckten Walladri und Hehedi die Köpfe zusammen, wobei der Wels mit seinen Bartfäden und Barteln den Kopf des Hechtes umfasste. Dann richteten sich auf, soweit sie konnten, wobei der Hecht sagte:
„Komm, Mensch, steig auf unsere Köpfe!“
Daraufhin kletterte Gilbri an den Fischen hoch; und als er auf ihren Köpfen stand, konnte er sich einen der Eiszapfen abbrechen.
Anschließend schwammen die Fische mit ihm durch das brüchige Eis ans Ufer, das an dieser Stelle sehr niedrig war, und setzten ihn dort ab. Rasch tauchten sie wieder unter, während der Junge noch einmal hinaus auf den See sah.
Hinter sich vernahm er erneut die krächzende Stimme des Raben von vorhin:
„Die Fee Glattbruchka hat etwas Böses vor! Begib dich aber nicht noch einmal auf den See, wir können es dir auch so zeigen!“
Jetzt erschien neben ihm die Hexe Infektia und hielt die Borsten ihres Besens vor sein Gesicht. Durch diese Borsten konnte er wie durch ein Fernglas erkennen, wie die Fee Glattbruchka in eine Eiskugel sah. In dieser Eiskugel war die Diskothek zu erkennen, vor der sich seine Schwester vielleicht noch aufhielt und von der ein Auto, ein leicht rostiger Toyota, wegfuhr. Dieses Auto geriet kurz darauf auf der Straße ins Rutschen und krachte mit einem entgegenkommenden, orangefarbenen Porsche zusammen.
„Rasch, das musst du verhindern!“, sagte der Rabe, worauf Gilbri fragte:
„Wie soll ich das machen?“
Die Hexe entgegnete:
„Das wirst du schon sehen! Jetzt mach dich auf den Weg nach Hause!“
 
Der Weg um den See herum war ihm vertraut, und er rannte durch die Nacht, mit dem Eiszapfen in seinen bloßen Händen.
Jetzt aber begann es zu nieseln, und die Tropfen froren auf dem kalten Boden zu Glatteis. Der Eiszapfen fing in der spürbar milderen Luft zu schmelzen an, während Gilbri ins Rutschen kam und beinahe hingeflogen wäre.
Er hielt kurz inne und versuchte, sich zu sammeln. Dann setzte er vorsichtig Schritt vor Schritt.
„Wenn es doch lieber schneien würde!“, dachte er laut.
Daraufhin drehte der Wind und wehte nun stärker aus Nord bis Nordost, ließ die Wolken schnell am Himmel vorbeiziehen und es schließlich kräftig aus ihnen schneien.
Auf den Eiszapfen in seinen Händen hatte Gilbri vorübergehend gar nicht geachtet; doch nun begann dieser zu leuchten. Gilbri hielt ihn sich vor Augen, so dass er eine Szene beobachten konnte, die sich auf der nahe gelegenen Straße abspielte:
In dem frisch gefallenen Schnee bewegte sich der Toyota, der auf dem Bild in der Eiskugel ins Rutschen geraten war, vorsichtig vorwärts; ebenso der entgegenkommende Porsche, mit dem er hätte zusammenstoßen sollen.
Schließlich hielt der Toyota vor Gilbris Haus, und seine Schwester Gilda stieg aus!
Hatte er durch seinen Wunsch verhindert, dass sie einem Unfall zum Opfer fiel?
„Das hast du abgewendet!“, sprach jetzt wieder die Stimme des Raben und fuhr fort:
„Zwei Tage darfst du jetzt krank sein; danach aber geh wieder zur Schule!“
Der Eiszapfen in Gilbris Hand war mittlerweile geschmolzen – aber ein Steinchen war übriggeblieben, das vorher in ihm eingeschlossen gewesen sein musste! Dieses Steinchen steckte er nun in die Tasche.
 
Wohlbehalten gelangte Gilbri nach Hause, wo seine Schwester sich gerade schlafen gelegt hatte, was er nun ebenfalls tat.
 
In den darauf folgenden zwei Tagen fühlte er sich nicht wohl und durfte im Bett bleiben.
Am dritten Tag aber ging es ihm wieder merklich besser; und irgendwie verspürte er auch Lust, wieder zur Schule zu gehen und es dieser Lehrerin zu zeigen.
 
Im Klassenraum war es wie immer vor Unterrichtsbeginn sehr laut; doch als gleich in der ersten Stunde Frau Kartakater den Raum betrat, wurde es, wie gewohnt, schlagartig still.
 Frau Kartakater war eine etwa dreißig Jahre alte Frau mit schwarzen Haaren, die sie hinten zu einem Knoten gebunden hatte. Tatsächlich sagte sie zu Gilbri:
„Schriftlich kann ich von dir in diesem Halbjahr nun nichts mehr erwarten. Aber ein paar mündliche Aufgaben könntest du mir lösen:
Wie viel ist Acht mal Sieben?“
„Sechsundfünfzig!“, erwiderte er, worauf die Lehrerin fortfuhr:
„Und wie viel ist dann Sechsundfünfzig durch Acht?“
„Sieben!“
Während Frau Kartakater redete, war es ihm gelungen, aufmerksamer als früher zuzuhören, mit einer Konzentration, wie er sie in der Nacht am See verspürt hatte, als er auf dem Glatteis heimgehen wollte.
Gleichzeitig fühlte er in seiner Hosentasche das Steinchen, das in dem Eiszapfen gesteckt hatte. Unbewusst wünschte er sich dabei, Frau Kartakater würde einen solchen Zapfen als Bart tragen – und tatsächlich hing ihr einen Augenblick später ein solcher wie ein eisiger Ziegenbart vom Kinn!
Da schrie sie kurz auf, sammelte sich dann aber und fragte ihn:
„Noch eine Frage, eigentlich aus der Physik: Wie bekomme ich diesen Bart zum Schmelzen, oder noch schneller ab?“
Da erwiderte Gilbri:
„Wenn ich ihn treffe!“
Und er warf das Steinchen auf den Eisbart, der daraufhin in einem Ruck von ihr abfiel und auf dem Boden zersplitterte.
Die Lehrerin musste einen langen Moment innehalten. Dann aber sagte sie:
„Gut gemacht; dafür gibt es auf dem Zeugnis noch eine Drei! Streng dich aber bitte im nächsten Halbjahr gleich mehr an!
Und jetzt lasst uns fortfahren!“
 
Am Tag der Halbjahreszeugnisse war der See immer noch zugfroren und der Weg um ihn herum von Schnee bedeckt. Bevor Gilbri nach Hause ging, hielt er am Seeufer an und schwenkte sein Zeugnis, auf dem es nichts Schlechteres als ein paar Dreien gab, in der Luft umher. Ein Wind wehte über den See; und mehrere Stimmen, von denen eine krächzte, flüsterten ihm zu:
„Das nächste Mal dürfen es gerne noch ein paar Einsen und Zweien mehr sein, wenn du auf uns hören möchtest!“
„Brauchst aber künftig nicht mehr absichtlich krank zu werden!“
„Und auf gar keinen Fall anderen, auch keiner Lehrerin und keinem Lehrer, etwas Schlechtes ans Kinn oder sonst wohin wünschen!“
 
 
 
 
 
 
  

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.02.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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