Wilhelm Bachler

---------------Der Wandersmann---------------------

 

Der Wandersmann – oder der – Der richtige Weg?

 

r ging seinen staubigen Weg unbeirrbar. Dieser war geradlinig und an beiden Seiten mit bunten Zaunlatten eingezäunt. Eine noch so gewollte Abweichung war unmöglich. Doch plötzlich , eigentlich war es voraus zusehen ,stand der Wandersmann inmitten einer Kreuzung.

Nicht irgendeine Kreuzung , sondern in der Kreuzung! Sie gabelte sich in 5 Richtungen, und von oben sah sie aus , als wen ein riesiger Druidenstern die Wege einfing. Die fortführenden beziehungsweise hinzuführenden Wege waren nicht beschildert. Bis auf Einen. Der Hinweis war an einer purpurroten dreieckigen Tafel angebracht. Geschrieben war er in violetten schnörkellosen Wörtern. Nur die Anfangsbuchstaben waren groß hervorgehoben und von umwerfender Schönheit.

Der Hinweis gab ihm wenig , eigentlich fast gar keine Information. Stand da doch zu lesen: „ Ich bin der richtige Weg, folge aber den Anderen.“ Ein grüner Richtungspfeil , der kerzengerade nach oben zeigte unterstrich diesen Hinweis.

Er schaute nach oben, und eine Taube , die gerade über ihm hinweg flog traf ihn mit ihrem weißen Auswurf genau ins linke Auge.

©wilhelmBachler2013

 

animiert solch eine Geschichte zu schreiben ,wurde ich beim Lesen der Geschichten Sammlung " Amor und Amok " von Günter Brus. Diese Buch ist allen weiter empfohlen!!!!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.03.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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