Ralph Bruse

Bis an die Grenze - Ein Tatsachenbericht ( Fortsetzung 1 )

Zum Inhalt:

Dies ist eine wahre Geschichte – das Protokoll einer
Flucht von Ost -  nach – Westdeutschland.
Namen  und Ortsangaben wurden nicht geändert – auch wenn
man  Gefahr läuft, deswegen einigen Leuten auf die Füße zu
treten. Erzählt wird die Geschichte eines Sechzehnjährigen - eines
Großmauls, der durch Übermut gegen alle erdenklichen
Mauern  anrennt und seine Situation dadurch nur verschlim-
mert.  Gegen Mauern, im echten Wortsinn....
 

 
 
Bis an die Grenze

(Fortsetzung 1)
 
Ein Mensch... Mir steht in der Einöde wahrhaftig ein Mensch gegenü-
ber - eher klein als groß, eher schmächtig als breit; eindeutig männ-
lich, weil schnurrbärtig und Zigarre rauchend, und so um die Sechzig.
Der alte Zwerg trägt Uniform, Knüppel und viel zu große Stiefel. Sein
Grinsen kommt mir irgendwie bekannt vor... Ach ja, der Dicke. Der
hatte auch so ein fieses Grinsen an sich.
Ich mag den Alten auf Anhieb nicht - was wohl auf Gegenseitigkeit
beruht, denn sein Grinsen gleicht jetzt einer echten Bedrohung. Das
muß der böse Kammerjäger sein, der Jagd auf die einzige Kakerlake
im Bau macht...Ich werde ihn Zigarren-Ede nennen.
Der Alte nuckelt äußerst unruhig an seinem Stummel. Seine Glub-
scher fixieren den Partyschmuck.
> Über den Faschingsfirlefanz reden wir später, Freundchen...Jetzt
erstmal raus mit dir, aber dalli! Da, den Gang lang, los! Dritte Tür,
links. Da warten...!<
Klar doch. Ich stapfe den Flur lang. Dritte Tür, links. Warte.
Und warte...
Der Alte ist verschwunden. Kein Schwein zu sehen. Bin im zweiten
Stock. Im Parterre ist ein Drahtnetz gespannt. Lebensmüde sollten bes-
ser vom Dach springen. Hier runter ist zwecklos. Das Drahtgeflecht da
unten ist jedenfalls weniger geeignet, sich Verhören zu entziehen. Hier
hat offenbar jeder Querulant Verhörrecht - und die unbedingte Pflicht.
Die langen Flure sind von grauen, fest verrammelten Türen unterbro-
chen. Ungefähr dreißig. Alles bestens verstaut...Die Tür, vor der ich
stehe, hat weder Schloss noch Riegel; ist auch nicht Einheitsgrau, son-
dern rot gepolstert. Leder. Riecht jedenfalls nach echtem Leder. Ziem-
lich feudal.
Bestimmt ist die schicke Polsterung auch innen - für den Fall, daß ein
fallender Stuhl unnötigen Lärm macht - oder der schreiende Gefange-
ne. Muß ja nicht sein, sowas; drum machen sich Türpolster wirklich
gut.
Ehe ich es wirklich mit der Angst kriege, denke ich an meine Oma,
väterlicherseits, die mir immer Mut machte, wenn es irgendwo
klemmte.
> Wird schon nich’so wild werden, min Jung....<
Nee, wild nicht, Oma. Nur schlimm. Dennoch sage ich mir: das da ist
'ne schöne Tür und sie ist einfach nur da, um das Auge zu erfreuen.
Und hinter  heimelig wirkenden Türen finden sich meistens gemütli-
che Zimmer, mit noch gemütlicheren Menschen drin.
Ehe ich endgültig in Spinnereien versumpfe, schnauzt es aus einem
Lautsprecher, zur Linken: > Eintreten! <
Mach ich doch glatt.
Der erste Eindruck - genau wie die Phantasterei, zuvor: gemütlich hier...
Ein großes, helles Zimmer; richtige Fenster, mit Gardinen dran. Dicker
Plüschteppich, viele gerahmte Fotos an den Wänden. Na, von wem 
wohl...? Erich und Konsorten.
Ein überdimensionales Aquarium, mit nur zwei Fischchen drin.
Komisch - so ein Riesending und nur zwei kleine Fischlein?
Soll wohl heißen: ich bin der kleine Fisch, und er der Größere. Er - das
ist ein Riese von Mensch, der augenscheinlich einen schlechten Tag
hat. Hat er wohl immer.
> Setzen! Dahin! <
Er deutet auf den Stuhl mit der dünnsten Polsterung, was nicht beson-
ders höflich ist. Und der rüde Ton gibt ebenfalls Anlass zur Sorge.
Sein Glatzkopf glänzt mal mehr, mal weniger im Licht. Noch lustiger
ist er anzusehn, wenn er gähnt, wie in diesem Moment. Fast schon sym-
pathisch, der Typ.
Umgekehrt scheint das eher nicht der Fall zu sein. Muß wohl versehent-
lich gekichert haben. Das merkt der Riese, der in irgendwelchen Noti-
zen blättert.
> Ist was?! <
Er blättert weiter. Die Atmosphäre wird schlagartig frostig. Während er
lustlos vor sich hinstöbert, zieht in meinem Hals ein Würgen auf -
Luftknappheit, die sich immer dann einstellt, wenn ausreichend Sau-
erstoff vorhanden ist - und es trotzdem stickig wird.
> Unser’m Gast gehts wohl zu gut?....<
Zum ersten Mal treffen sich unsere Blicke. Seiner ist herausfordernd.
Offenbar ist er scharf auf Zoff. Bin ich nicht. Eine Affenfresse reicht
mir voll und ganz. Er aber will Stunk - soviel ist sicher. Sein Tonfall,
die abweisenden Augen - verzogener Mund, als hätte er Dreck vor sich
sitzen; angespannter Oberkörper und die Birne in Knallrot - der Kerl
kotzt mich an. Also sage ich genau das Falsche.
> Stimmt. Unser'm Gast gehts gut...<
Er tut, als hätte er die Ruhe weg.
Lange hält er das nicht aus. Plötzlich sprudelt er los; erzählt mir was
vom Pferd; und davon, wie herrlich sich draußen der Herbst entblättert.
Und tatsächlich wird er davon ruhiger.
Was juckt mich sein toller Herbst? Sehe in meiner Bude ja nicht mal
den Himmel. Verstehe schon: er will mich mürbe machen.
Keine Chance.
Er schwenkt um; kommt endlich auf den Punkt.
> Warum wolltest du abhaun?...Haste bei uns nicht alles geboten be-
kommen? Gibt es Helfer, oder Helfershelfer, die deine Flucht unter-
stützt haben? Was willste überhaupt da drüben...? Vor die Hunde
gehste da - garantiert!...Hast du Westkontakte? Wer und was sind
diese Personen...?<
Lauter blöde Fragen. Der Typ nervt. Es gibt nur eine Antwort auf all
seine Fragen: Kannst mich mal kreuzweise, großer Riese!
Würde ich ihm auch furchtbar gern sagen - verkneife es mir dann
aber.
Mein Schweigen bringt ihn auf die Palme. Er knallt beidhändig auf
den Tisch. > Du gehst hier nicht eher raus, bis ich ein astreines Ge-
ständnis hab', klaar?! Uns're Leute haben dich im Dreimeilengebiet
geschnappt. In den Knast wanderst du sowieso. Du kannst abstreiten,
was du willst - Knast ist dir sicher! Ist nur ‘ne Frage der Zeit, wie lange
du da einziehst! Den starken Max spiel'n kannste dir jedenfalls schenken.
Mach reinen Tisch und du sparst dir ‘ne Menge Ärger!<
Wahrscheinlich hat er die Prozedur schon x-mal durchgepaukt.
Urplötzlich  ist er wieder der große, gemütliche Riese - schiebt mir
ein Blatt Papier unter die Nase, Kulli, und den Ratschlag: > Denk an
deinen Vater. Denk gut nach, Junge...! Denn unterschreibste mir das
und gehst schwuppdiwupp nach Haus. Und ich sorg' dafür, daß du
wenigstens bis zum Gerichtstermin auf freiem Fuß bleibst.<
Er knipst sich eine Duett (die Schachtel für verschwenderische 6 Mark)
an.
> Na, haste schon nachgedacht...? Ist doch ‘n Angebot. Erstklassig, das
Angebot! Gibts nix dran zu meckern, oder?<
Sein goldener Eckzahn blitzt mich an. Und die Augen geiern auf’s
Blatt. Was da wohl alles draufsteht?... Mist; lauter Humbug - was sonst.
Ist auch nicht wichtig. Doch, eigentlich schon. Trotzdem hab ich keine
Lust, mich nochmal veräppeln zu lassen. Der Dicke vom Schiff hat
mich auch gründlich verarscht - warum also sollte der Riese ein guter
Onkel sein? Und warum, verdammt, nehme ich den Wisch nicht ein-
fach und mache lauter kleine Schnipsel draus?!
Weil von Paps die Rede war...Das zieht. Da holste erstmal tief Luft.
Wollen die ihn etwa auch verhaften? Hängt sein Schicksal von mei-
ner Unterschrift ab? Wenn die Paps holen, drehe ich durch - garantiert.
Wenn die ihn einsperren, knall’ich durch!!!
Ich versuche es mit einer kleinen List - frage, ob Paps noch in der Wis-
marer Beethovenstraße wohnt?
Der Riese bejaht.
Aufatmen. Sie lassen ihn also vorerst in Ruhe. Die haben ihn zur Sa-
che wahrscheinlich nicht mal verhört. Warum sollten sie auch? Er hat
ja nichts damit zu tun.
Fragt sich nur, ob das auch so bleibt?
> Vater ist schwer krank.<
> Das wissen wir... <
Mir bleibt die Spucke weg.
> Woher wissen Sie das? <
Er haut auf den Putz.
> Wir wissen alles.<
> Er hat nichts mit der Sache zu tun.<
> Wissen wir auch. <
> Also lassen Sie ihn in Ruhe? <
> Wüsste nichts, was wir gegen den alten Mann in der Hand hätten.<
Das wollte ich hören. Genau das!
Genüsslich fege ich das Blatt vom Tisch.
> Kannste selber unterschreiben. Hab keinen Bock drauf.<

Er bläht sich zum Superriesen auf; poltert um den Tisch, stürzt sich
auf mich; stemmt mich ungefähr einen Meter in die Luft - und das mit
links!, - scheuert mir mit der freien, rechten Hand eine.
Doppelt hält besser - also noch eine.
Während ich nur froh bin, daß sie Paps nichts können, tobt der Riese,
wie irre. > Dich krieg ich auch noch klein, Großmaul! Ganz klein krieg
ich dich! Du schmorst solange im Loch, bis du von allein angekrochen
kommst. Verlass dich drauf! Und jetzt, rauauaus hiiiieeeer!!!<
Er schmeisst mich ins Eck; drückt den Knopf seiner Sprechanlage;
brüllt: > Schaff mir das Arschloch hier raus, Wagner! <
Zigarrenede heißt also Wagner. Gut, zu wissen.
Der Alte liegt schon auf der Lauer. Keine drei Sekunden später kommt
er rein, packt mich am Hals und schleudert mich raus, in den Gang.
Ehe ich die rettende Zelle erreiche, latscht er mir noch mit voller Wucht
ins Kreuz. Ich fliege wieder hin - stehe auf. Weiter...
Der nächste Tritt. Ich torkele in die Zelle. Die Tür knallt zu.
Erstmal stehe ich noch - dann sacke ich zu Boden; versuche, mich
aufzurappeln. Klappt nicht. Zigarrenede beobachtet es durch den Tür-
spion und lacht sich eins.
Bis die Pritsche erobert ist, brauche ich vier Versuche. Langsam
lässt der Schmerz im Rücken nach. Dafür kommt Wut. Die lässt sich
nicht mehr kontrollieren. Das Zittern aller Glieder sagt: Wehr dich,
Schlappschwanz! Los, wehr dich endlich!
Na klar, die Wut macht mir eine Scheissangst. Aber sie ist stark; viel
stärker, als jeder klare Gedanke! Die Wut will frei sein und sie wird
Freiheit bekommen. Wenn der alte Sack wieder reinkommt...
> Gewalt ist keine Lösung. Erzeugt nur Gegengewalt,< sagt eine sanf-
te Stimme.
 > Drauf geschissen! Soll ich dem Alten etwa in den Arsch kriechen?!
Oder dem Riesen, hinter der rotgepolsterten Tür?! Sonst noch Wün-
sche?! Bin doch kein Wurm, der in jedes Arschloch passt! <
Selbstgespräche haben mitunter was Tröstliches.
Trotzdem - die sanfte Stimme hat verloren.
 
 
Wagner ist im Anmarsch. Die Tür fliegt auf. Er wirft mir Plastikteller
und zwei Scheiben Brot hin.
Ich hebe es auf.
Margarine und eine Wurstscheibe segeln hinterher.
Auch danach bücke ich mich ohne Murren.
> Besten Appetit, Drecksammler!, < giftet der Alte. > Hoffentlich
bleibt dir der Fraß im Hals stecken! <
Weg ist er.
Ich hab Hunger; fresse wie ein Scheundrescher; vergesse das Kauen.
Danach hab ich immer noch Hunger, doch der Nachschlag fällt, trotz
mehrerer Bettelversuche, aus.
Leitungswasser füllt auch den Magen. Trinken, bis Bauch und Hals
gestrichen voll sind.
Keine Ewigkeit später kriege ich Dünnpfiff.Wir waren bislang nicht
die besten Freunde - der Scheisseimer und ich - das ändert sich über-
fallartig und mit andauernden Entschuldigungen, meinerseits.
> Pardon; muß dir schon wieder auf die Makronen kacken...< So, in
der Art.
Mitten in eine dieser Klositzungen schneit Zigarrenede. Er ballt die
Fresse; faselt was von schweinemäßigem Gestank und verzieht sich,
um kurz darauf wiederzukommen.
Er hat Geschenke mit. Seife und Zahnpaste.
> Los, waschen. Aber fix, Großmaul! <
Ich ziehe mein Hemd aus; seife mich ein. Der Alte steht breitbeinig da;
glotzt aus sicherer Entfernung, ob ich das auch ordentlich mache.
> Den Sack könnste auch mal waschen. Stinkt bis hierher!<
Ruhig Blut, sag ich mir. Immer schön ruhig bleiben.
Zähneputzen.
> Mach hinne, Dreckfresser!, < knurrt er deutlich schärfer. > Los, leg
das Zeug dahin! < Er weist auf den Klodeckel. > Zurück, ans Bett. Los,
wirds bald! < Er beugt sich hinab. Ich gehe einen Schritt zurück - dann
zwei vor.
Wut frisst Angst. Mir brennen alle Sicherungen durch. Jetzt...
Er grapscht nach Seife und Zahnpaste. Und ich trete ihm mitten in die
Fresse.
> Mit schönen Grüßen vom Dreckfresser! <
Ich keuche; sprühe Spucke.
Ihm läuft Blut aus der Nase. Er wischt es weg; will auf mich losdon-
nern; überlegt es sich dann aber anders. Vielleicht hat er gemerkt, daß
ich am liebsten nochmal hintreten würde; daß ich vor Wut koche; daß
mir die Wut wie unsichtbare Flammen aus dem Maul schießen; daß ich
irre geladen bin, und zittere - wie gedopt zittere! Und nur drauf warte,
daß er die nächste, falsche Bewegung macht. Jedenfalls haut er schnell
ab; giftet aber vom Flur her, daß er wiederkommt, um dem ‘Bastard’
alle Knochen zu brechen.
> Komm doch, Arschgesicht! < schnaufe ich.
 

Zehn Minuten später wird seine Ankündigung wahr. Er ist da. Wie er-
wartet, mit ausreichender Verstärkung. Sie sind zu dritt. Drei sind ent-
schieden zuviel. Mir schwant Böses...Sie haben Knüppel - extra lang
und extra für mich...Dann tanzen sie auch schon in der Luft, die
Knüppel; tanzen mir über Rücken, Füße, Beine, Bauch und Kopf.
Ich schütze, was zu schützen möglich ist; mache mich ganz klein am
Boden - Arme um den Kopf geschlungen; das Gesicht im Dreck.
Dem Alten kann ich zwischendurch einen Tritt in die Eier verpassen.
Das macht ihn natürlich erstrecht fuchsteufelswild. Er langt besonders
fest hin; schlägt mir seinen Knüppel hart in die Bauchgegend – so hart,
daß ich kotze.
Sie dreschen weiter. Ich blute; kotze - aber die dreschen munter weiter.
Hat keinen Sinn, sich zu wehren. Krieche also in die Kloecke; igel mich
da ein - lasse sie prügeln, bis es vorbei ist.
 
Vorbei ist es noch lange nicht. Die Knüppel surren....Ich denke ans
Sterben - will es auch in dem Moment - krieche noch weiter in die
Ecke; doch da ist die Wand. Ende Gelände...Der Scheisseimer kippt
um. Ich kippe um. Reiße die Arme vom Kopf. > Haut drauf! Haut
doch drauf, Ihr Schweine!!! <
Würden sie liebend gern, mir die Rübe zerdebbern.
Sie lassen es.
Ihre Arme zeigen erste Ermüdungen. Strengt ja auch an, jemanden
totzuprügeln. Oder halbtot.
Schließlich hören die Schläge auf.
> Na, Großmaul, jetzt haste die Flatter, hä?!, < sabbert Ede. Die an-
dern Beiden finden das witzig und lachen.
> Nochmal so’n Ding, und du fährst hier liegend raus, Freundchen! <
Sie verschwinden.
Ich liege in der Ecke; den Kopf in einer glibbrigen Pfütze aus Kotze
und Scheiße.
Aufstehn ist nicht. Arme, Beine - alles taub. Im Bauch brennen
Buschfeuer; im Rücken stecken Nagelbretter. Rote Spucke seilt sich
von den Lippen ab, die so dick und blau sind, daß mir Angst und Ban-
ge wird.
Immerhin, der Kopf ist noch dran. Und der Rest...? Abtasten...
Vollzählig. Nur: wie die verdammten Schmerzschübe aushalten, die
jetzt mit aller Wucht kommen?!
 
                                                                
                                                                           (c) Ralph Bruse  

(Fortsetzung folgt)




Ralph´s Schmökerstube

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.03.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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